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Übrigends, für Pedelecs mit Anfahrhilfe (bis 6Km/h) benötigt man eine Mofa-Prüfbescheinigung bzw. höherwertigeren Führerschein (da Kfz). Zudem ist da die Haftungssicherheit in vielen privaten Haftpflichtversicherungen nicht da (Versicherungslücke).
geilAls Lösung für die Zunkunft stelle ich mir eine Oberleitung vor. Der "Biker" klinkt sich mit seinem Stromabnehmer im Tal ein, abgerechnet wird dann in KW/HM oben auf der Hütte.

Das heißt also, jeder E-Bike Fahrer muss einen Führerschein haben?
schlampig recherchiert, derzeit ist es erlaubt eine Anfahrthilfe bis 6 km/h zu realisieren, erst ab 6 km/h gilt die Gleichstellung mit Mofa o.ä.
Sehe das Problem nicht. Da die Viecher auf absehbare Zeit nicht in eine Gewichtsklasse rücken, die problemlos geschoben oder getragen werden kann, handelt es sich bei dem möglichen E-Bike-Alpencross doch eh um eine Tour auf Schotter und Asphalt.
Es war nicht gerade ein E-MTBer, aber zumindest ein E-Biker (Alter: 88 Jahre) der mich im Karwendeltal überholt hat.
Das hast Du Dir aber auch nur zusammenfantasiert, damit Du ein paar Wörter mehr schreiben kannst?... Ein e-bike mit heutiger Technik reicht für etwa 500 hm/Akkuladung ...

Das hast Du Dir aber auch nur zusammenfantasiert, damit Du ein paar Wörter mehr schreiben kannst?
Genau so wird die Zukunft aussehen vor der ihr euch so fürchtet.
Irgendwelche e-bike-Rentner auf einem bekackten Radweg.![]()

warum nich gleich mitm moped

Naja, solange noch die eBikes mit Mängeln behaftet sind, brauchen wir uns noch nicht so sehr Gedanken machen.
http://www.rbb-online.de/zibb/service/technik/elektrofahrraeder.html
Genau so wird die Zukunft aussehen vor der ihr euch so fürchtet.
Irgendwelche e-bike-Rentner auf einem bekackten Radweg.![]()

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