Unfälle beim MTBiken. Hat's Euch schon erwischt?

So, ich bin zwar hier nur ein Newbie, aber gelegt hats mich auch schon.

War vor ca 2 Jahren im Mai. Mittags, kurz vor 14.00, Regen. Ich fahr zur Mittagsschule, dabei muss ich über nen kleinen Schotterhang mit Querrinnnen. Da es regnet, hab ich die Kapuze meiner Regenjacke auf. Helm passte dann nicht mehr drunter, also daheim gelassen. Die verdammte nasse Kapuze klatscht mir aber immer in die Augen und ich seh nix... Also eine Hand weg vom Lenker und hochgehoben. Ging 200m lang gut, dann kam besagter Abhang mit Rinne. Läppische 20km/h, rein in die Rinne, Lenker quer und Köpfer gemacht. Mit dem Gesicht Vollbremsung im Schotter. Argh...

Resultat: Linke Gesichtshälfte eigentlich nur noch Fetzen und Blut und Dreck. Megascharte von nem Strein 1cm vom Auge entfernt.
Hände mit Steinen gespickt. Ich bin nur noch heimgewankt und hab geflucht wie blöd... War eh nicht ganz da, hab keinen Schmerz gespürt. Eine Nacht im Krankenhaus.

Das ist jetzt alles gut verheilt, nur die Riesenscharte beim Auge sieht man noch n bissschen.

Seitdem: NIE WIEDER KAPUZE und Helm auf...
 
...am 07.07.2001 wars:

fahre schon seit Jahren MTB und bin immer glimpflich davongekommen. Nur Prellungen, Kettenblätter in der Vade, so das übliche, DANN

Ich sause so über meine Hausstrecke, ne Abfahrt die ich schon hunderte male runter bin, am Ende eine kleine Rampe über die man dann nen weiten Satz auf ne Wiese machen kann und ZACK ich habe gelegen... war mit ca. 40 bis 50 KmH. Das hat mein Schlüsselbein dann nicht mehr mitgemacht KNACKS...SHIT. Ich guck so unters Trikot und da sehe ich hinten überm Schulterblatt etwas knubbeliges unter der Haut was noch nie da war......
Die XC Saison war damit gelaufen -> 5 Wochen Rucksackverband und dann noch 2 Wochen ohne Training, dann erst wieder auffe Straße angefangen und nu gehts langsam wieder ins Gelände.....

Die letzten beiden Rennen vom POINT CUP habe ich schmachtend an der Strecke gestanden und den Teamkollegen die Flasche angereicht --> nicht zufriedenstellend !!!!!! :(

Aber inne Herbstferien geht es erstmal nach MUC und von da aus auch mal nach LEOGANG :D ein bisschen abrocken.....sogar mit Protektoren ;)


:bier:
 
Gefährlich kann es auch auf Abfahrten werden, die man schon fast blind fahren kann. So geschah es mir bei einem Rennen in meinem Heimatort:

In einer geraden, übersichtlichen Schotter-Abfahrt (ca. 10 % Gefälle), die ich wirklich jede Woche einmal fahre, wollte ich ein paar Konkurrenten bei 70 km/h überholen, als plötzlich irgendetwas passierte.

Das nächste, das ich weiß war, dass ich mit dem Kopf voran am Schotten entlang rutschte. Dabei hatte ich aber noch ein Riesenglück. Zwar überall am Körper Schürfwunden, die höllisch brannten, aber dank der Helmpflicht war der Kopf unbeschadet und ein paar Tage später fuhr ich die gleiche Abfahrt wieder heil (allerdings viel, viel langsamer) hinunter (sogar mit dem gleichen Rad, dass außer Lackschäden keine größeren Schäden hatte).

Seither fahre ich immer (auch auf meinen Hausstrecken) mit Helm bzw. mit einem Tempo unter 30 km/h.

So gesehen hatte ich also die beste Lektion, die ein Radfahrer haben kann: Sturz ohne große Folgen, nach dem man aber zum Nachdenken anfängt.
 
Da ich erst wieder seit ca 3 Monaten fahre (ca. 10 Jahre Abstinenz,vom biken natürlich) hab ich noch nicht zu viel zu erzählen.
Ausser........

Hab von meinem Schwiegervater sein altes Hercules Alabama Hardtail übernommen, ca. 2000 kg schwer, tolle Parts usw,
Die hintere Bremse ist irgendwie total blöd UNTER dem Rahmen moniert und wenn man auch nur den Bordstein runterhüpft schaft es die Kette, sich zwischen Rahmen und Bremse zu verklemmen.
Aber ausser Hautabschürfungen nix spektakuläres. (Soll auch so bleiben)
Mit meinem neuen Spielzeug hab ich da keine Probleme mehr mit :lol:

Aber aus meine frühen Fahrradzeit (da nannte man es noch Bock:D) gibt es einiges zu berichten:

Zum ersten Mal mit Haken gefahren, Kette springt ab (muss wohl so ne Art Marotte von mir sein ??????) natürlich nicht rausgekommen --> Zeitlupenumfall.

Mit dem orangenen Bonanza Whellie gemacht, Helme gabs nur so tolle Plastikteile mit Rallye Streifen und so, voll auf den Hintekopf geknallt, Gehirnerschütterung, Loch im Kopf, :heul:

Ausserdem xxxxxx Narben an Bein und Knie , weil es natürliuch am meisten Spaß macht auf Sand und Schotter so fest zu Bremsen.

Die krassesten Verletzungen hat aber ein Kumpel von mir abbekommen.

1. Nach Schulsport, Tennis und Leichtathletiktraining noch ne Runde gedreht und dabei auf dem Bike eingeschlafen !!!!
Er ist dann auf ein stehendes Auto aufgefahren und hat sich das ganze Gesicht zerschnitten.

2. Will mich mittags zu irgendwas abholen, ich warte vor der Haustür, er kommt mit den Armen überkreuzt die Straße runter,
plötzlich biegt ein Auto in die Straße ein (unveschähmt oder ???)
Er, verreist natürlich das Vorderad und prallt dann nur knapp an der Oberkante eines Jägerzauns ab, zum Glück nur Schürfwunden.


3. (Ich krieg echt Schmerzen wenn ich nur dran denke ....)
Wir beide mit neuen BMX Räder, (waren grade erst rausgekommen), die Dinger natürlich viel zu klein, also so ne megalange Sattelstütze im Supermarkt gekauft, :lol: und überall runter oder drübergehüft wos nur ging, bei Ihm reißt die Sattelstütze ab als er etwas unsanft auf den Sattel aufsetzt, seine Körpermitte bewegt sich auf die Bruchstelle zu und .........tschack............. :mad: :mad: :heul: :heul: :mad: :mad:

Der arme Kerl war erst ein paar Tage im Krankenhaus und dann noch zwei oder drei Wochen zu Hause, sitzen war gar nicht , stehen nur kurz und liegen ging auch nur unter Schmerzen.

Ich hab mein BMX Rad dann sofort mit riesen Verlust verkauft.

So das war alles was mir (vorerst) zu dem Thema einfällt.

Also fahrt vorsichtig :d:

Bop
 
Original geschrieben von bob
...Nach Schulsport, Tennis und Leichtathletiktraining noch ne Runde gedreht und dabei auf dem Bike eingeschlafen !!!!
Also ich bin ja auch schon an einigen Orten, wo man's eigentlich nicht tun sollte, eingeschlafen (Uni, diversen Lokalen, Nachtbus, Parties, Theater...), aber auf dem Bike ?????? :confused: :confused: :confused:
Hab ich ja noch nie gehört... :D :D
 
@ reaper:

ein freund von mir (einer von denen die manchmal tiaf sind in der fetten) ....ist mim radl nach einer party zaus gfahren (im winter) und dann am radl eingepennt...(während des tretens) und ist dann in einen schneehaufen geflogen, wo er gleich nochmal eine viertel stunde gepennt hat....:lol:
 
einmal aus 3m höhe bei ner steilabfahrt auf hartgefrorenen Boden (kopfüber)... Helm kaputt, unter der Nase alles aufgeplatzt bis fast durch in den Mund :( sah sch*** aus.
dann noch mal beim Sprung falsche Spur erwischt, Vorderrad in ein Loch, Überschlag, Bänderanriß in der Schulter > aua.

Seitdem leichte Zurückhaltung und nur noch schürfkrams und so..

cheers,
Gerrit
 
HI !
Ich bin mal ungebremst ( weil die Rücktrittbremse meines Nachkriegsfahrads versagte) in ein Fussballtor gefahren und beim Sturz mit dem Knie in einen dieser Hacken, die das NEtz am Boden befestigen, gefallen...
HAt geblutet wie Sau und musste genäht werden.

Beim Biken bis jetzt nur Schürfwunden toi toi toi

Ciao Markus
 
... ist zum Glück nicht mein Bein. Aber ich fand, das Bild passt zum Thema:
 

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Folgender Fall ist zum Glück nicht mir passiert, aber ich war live dabei :)

Mein Kumpel, welcher seit dem lange nicht mehr auf einem Bike hockte, kaufte sich ein neues Bike mit Discs welches er natürlich gleich mit mir am selben Tag noch austesten wollte.
An einer steilen schmalen Strasse, die in unseren Ort führt, machte er gleich auch praktische Ehrfahrung mit der Physik und stellte fest, dass man die Fliegkraft nicht unterschätzen sollte, was sich darin bestätigte, dass er mit ca. 40
Sachen in in einer Kurve in den Kotflügel eines entgegen kommendes Auto bretterte. Ich konnte seine Erfahrung allerdings nur Akkustisch miterleben, da er hinter mir gefahren ist und ich nur eine langgezogene Vollbremsung, welche mit einem dumpfen blecherndem Schlag finalisiert wurde hörte.

Zum Glück ist ihm ausser einer leichten Gehirnerschütterung und
schmerzen im Gesicht, die von dem Vollkontakt zum Dachholmen herrührten nichts passiert. Beim Auto dagegen war der Kotflügel im Eimer und im Dachholmen befand sich eine Delle, in die sein Kinn verdächtig gut passte :D

Bis demnächst

Olli
 
Wer ein Hobby wie unseres betreibt, muß immer rechnen, daß er absteigt und es gibt ein sehr altes Sprichwort "wer nie gestürzt ist, ist auch nie mit einem Rad gefahren"
aber zu meinen Abstiegen die wirklich erwähnenswert waren.
Letztes Jahr eine schnelle Passage bergab, mein Freund fährt ca 20 m vor mir und sehe ich, daß auf der etwas schmalen Forststraße ein VW-Pritschenwagen bergauf kommt, ich bremse nicht, da der Forstweg breit genug ist, mein Freund und der Lenker bleiben jedoch stehen und bis ich das realisiert hatte, war es für mich zu spät und auch kein Platz zum Durchkommen. In der Folge mit ich über den Lenker abgestiegen und mir dabei zwei Rippen gebrochen. Nur das Nachhause fahren und die Wochen nachher (beim Husten und Lachen) war eine Qual.
Heuer hat mich eine Autofahrerin beim Überholen mit dem Seitenspiegel gestreift. In der Folge mußte ich zwei Mal an der Hüfte punktiert werden. Ein Bild vom Bluterguß ist angehängt.
Gruß Helmuth
 

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also ich hab mir eigentlich noch nichts gröberes getan(zumindest beim Biken, von den anderen Sportarten fang ich erst gar nicht an).
bis auf die üblichen Schürfwunden und blauen Flecken bin ich noch verschont von anderen Sachen.

Nur einmal ist mir heuer was ziemlich dummes passiert.
Letzter Schultag = logischerweise Zeugnistag
Ich hab mirs mit ein paar Freundinnen ausgemacht, an diesem Tag nochmal mit dem Bike zur Schule zur fahren (15 km mit super Wegen). Die Strecke ist übrigens genau neben einem Fluß.

Wir fahren also so dahin, und plötzlich überseh ich wegen der ganzen Brennesseln ne Grube, und PLATSCH!
bin ich schon im Fluß gelegen. inkl. Rucksack mit Zeugnis.

Resultat: Handy kaputt, und ein paar Wasserflecken auf dem Zeugnis, und die anderen haben sich kaputt gelacht, weil ich ziemlich dumm ausgesehen haben muss!

Naja, jetzt hab mich wenigstens mal ein etwas anderes Zeugnis und ein neues besseres Handy! :bier:
 
Ja das mit ins wasser fallen kenn ich. Hab ich auch mal gemacht bei uns in der Au bin ich in so eine 1.5 m tiefe Lacke geflogen. War ziemlich peinlich. Vor allem hab ich dann dort auch noch meinen Schlüssel angebaut. Ist ziemlich deppat ganz nass vor der Tür zu stehen und keine Sau ist zu zu haus:mad:
 
...um die Liste der üblichen Bike-Verletzungen etwas aufzulockern:
vor zwei Jahren auf einer lockeren Abendausfahrt von meiner Firma aus, verhackelte sich die Lenker von mir und meiner Freundin beim friedlichen nebeneinanderfahren: der anschließende synchron-Salto endete bei meiner Patnerin mit einer Gehirnerschütterung und diversen Prellungen. Bei mir hingegen bohrte sich der Lenker recht heftig in den Bauch... nach dem die Schmerzen etwas nachgelassen hatten versorgte ich ersteinmal meine Freundin: zurückfahren auto-holen, bike-einladen, zur-Wohnung-fahren.....
Zuhause angelangt wurden die Schmerzen immer unerträglicher...Prellungen etc.kenne ich zu genüge aber dass jetzt???
Fast Ohnmächtig vor Schmerz entschloss ich mich dann doch den Notarzt mit Rettungswagen anzurufen..
Im Krankenhaus angelangt war die Diagnose recht schnell gestellt: Milz und Magenruptur.....ca. 2Liter Blut in der Bauchhöhle
und weiterer Blutverlust bei der Op von ca. 1,5Litern...toll aufgrund meiner seltenen Blutgruppe gab`s nur Plasmaexpander.
Das Ergebniss am nächsten Morgen: keine Milz mehr und der Magen nach allen Regeln der Kunst wieder zusammengenäht.
Der Arzt meinte: noch ca. eine halbe Stunde später und ich wäre innerlich Verblutet.
Exakt 14 Tage später saß ich jedenfalls wieder auf dem Bike.(10 Tage Krankenhaus waren genug) Noch etwas blutleer und mit einer völlig ruinierten Kondition habe ich den Ostweg in gemächlichen 5 Tagen unter die Stollen genommen (Schwarzwaldhöhenwanderweg)

Restliche Sammlung von 25 Jahren Biken:
AC-Gelenksprengung ... missglückter Drop in einen Hohlweg
Jochbeinbruch mit Verdacht auf Gehirnblutung...war aber echt lustig auf der Freiburger Intensivstation:
Zeitgleich wurde ein Rennrad Massensturz von 8 Leuten eingeliefert: mit einem Schlag war die Station mit Fahrradfahren voll belegt.

so long,
Lutz Scheffer
 
Am Sonntag hörten wir endlich mal etwas früher zum arbeiten auf und natürlich sofort aufs Bike.
Bin dann zu einer nahegelegenen Burg gefahren, da ich vom Auto aus schon viele tolle Treppen im Burgpark aus sah.
ca. ne halbe Stunde shredderte ich div. Treppen und spielte michso vor mich hin.
Da war auch ne richtig geile Treppe dabei: Sehr steil, ca. 6-8 m hoch. Da es noch feucht war bemerkte ich beim ersten mal, das man nicht bremsen kann, aber kein Problem da genügend auslauf.
Also fuhr ich die Treppe 3x runter, echt geil, da ich lt. Tacho 46 km/h max schaffte.
Nur regten sich immer mehr Touristen auf.
Also wollte ich die leichte Holztreppe runter zum Wanderweg nehmen und weiterfahren. Und bei dieser einfachen Treppe passierte es: Ich ging warum auch immer über den Lenker :mad: :mad: :mad:
Sofort waren so 15-20 Leute neben mir. Zuerst ob mir was passiert ist?? Ich sagte natürlich nein, und dann ging es los, fast alle fingen zu schimpfen an............... Und ich bin mit dem Bike zuerst mal die Treppe runtergehopelt und dann langsam nachhause gefahren. Merkte aber schon, das der rechte Fuß immer mehr schmerzt.

Ergebnis: Rechter Fup komplett blau und gestern beim röntgen: Leichter Einriß einer Sehne, die restlichen überdehnt.

So, nun bin ich ein paar Tage im Krankenstand :cool: :bier: :cool:
 
diesen sommer hat's mich zum erstenmal erwischt....mit ca. 40 auf nem waldweg übern lenker abgeflogen und geschickt auf schulter/rücken wieder gelandet -> 3 monate (zwangs)pause und ein paar schicke "anbauteile" am linken schlüsselbein, das sich an einem ende in kleine stückchen aufgelöst hatte...

ne woche krankenhaus kann verdammt langweilig werden...
 

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.... aber son Brustpanzer der hat was. Bin leider ein paaer mal zu oft mit dem schlüssel bein vorn baum, oder ähnliches geknallt. Jetzt wächst es nicht mehr zusammen, und der Doc meint nur, solange es nicht weh tut, sieht er keinen grund was zu machen. Ist jetzt immer lustig, wenn ich den arme hebe und dabei noch nach hinten ziehe, dann sagt es knack und des schlüssesbein ist ausgrengt, und lässt sich ohne Schmerzen und probleme wieder einlenken. deswiteren ist auch ein stück von meinem brustbein nicht wieder verwachsen, aber des ist auch net schlimm.

Nie ohne Helm!!
Aber Brustpanzer sind wirklich gut!!!!
 
Hallo,

ich hab mich schon vier mal mehr oder weniger Maul gepackt.

1. Im Sommer 1997 fahr ich nichtsdeckend einen Trail hinrunter - Wurzel übersehen, über den Lenker und genau auf eine Wurzel gefallen. Helm kaputt aber Fahrrad Ok und nur kleine Gehirnerschütterung

2. Im Winter 1999 hätte ich wirklich ein großes Glück. Bin ABENDS auf einer wenig befahren Straße an eine Kreuzung gekommen (ich hätte sehr helle Kleidung an und licht). Faherin hat mich übersehen, seitlich auf Frontscheibe geprallt. Prellungen ein kaputter Helm und einen total verbogendes Hinterrad wahren die Folgen. Ich habe lange bebraucht um mich wieder in den Straßenverkehr zu trauen, das wahr ein echter Schock für mich.

3. und 4. Sommer 2002: Neues Bike, in gelände gefahren, anstieg zu steil, will ansteigen - auch du sch... ich habe da Klickis und dann zwei mal der Zeitlupenumfaller. Einmal davon genau auf einen spitzen Stein gefallen - konnte eine Woche nicht gehen.

Jeder, wirklich jeder sollte einen Helm tragen auch wenns nur zum Bäcker ist!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

ciao

OliTheKing
 
Mich hätt's gestern auch beinahe erwischt - allerdings unter Gleichgesinnten. War mit Rennrad aufm Radweg unterwegs. Die Sonne im Rücken stand so gut, dass ich an einer Ampel dachte die war aus. Dachte ich aber nur - als plötzlich 10m vor mir zwei wartende Radler plötzlich den Radweg querten :rolleyes: . An den unfreiwilligen RR-Nosewheelie werd ich mich noch ne Weile erinnern.
 
mich hat es schon öfter erwischt, letztes jahr war der definitiv schwerste sturz, war kurz bewusstlos, rad ziemlich am arsch und bei mir die tapete runtergerissen und ne schwere gehirnerschütterung. vor zwei jahren ein crash mit bänderanrissen in der schulter und diverse kleinere abflüge mit ein paar abschürfungen
 
Hallo,

am Sonntag hät's mich (offensichtlich???) auch fast erwischt!

Wollte nur locker so eine kleine Runde in der Nachbarschaft fahren (ca. 40km). Dabei muss ich über einen unbeschränkten Bahnübergang der hinter einem kurzen, sehr dunklen Waldstück liegt.

Als ich an dem Bahnübergang war, hab ich halt mal so eben locker geguckt ob die Ampel binkt ... war aber nicht! Also das meinte ich jedenfalls (und bin mir auch sehr sicher das das so war). Kaum bin ich vielleicht 50 bis max. 100 Meter vom Bahnübergang entfernt, fährt hinter mir ein Zug durch!!! :eek:

Da hab' zugegebenermaßen leicht irritiert geguckt ... und war auch leicht geschockt! Entweder ist die Blinkphase an der Übergang viel zu kurz, oder das Teil war kaputt oder ich brauche schon am Tage ein Nachtsichtgerät! :D

Ich werde jedenfalls diesem (und allen anderen) Bahnübergängen in Zukunft mehr Aufmerksamkeit widmen!

Achja, den Zug kann man aufgrund der Krümmung der Schienen nicht kommen sehen (oder erst wenn's eh zu spät ist).
 
stürze???
ja, schaut euch den film an.
rittershausen 2002. ich hab nen dämlichen fahrfehler gemacht.
diagnose: bruch des ersten lendenwirbels.
ich hatte glück, da es ein stabiler bruch war und gerade.
währe er quer, würde ich jetzt ne etage tiefer sitzen.
auch wenn es im video so rüberkommt, das es lustig ist. ich konnte da meine beine wieder bewegen. schlimm wurde es erst im rtw und dann im krankenhaus.
ich wünsch das keinem.


http://www.soern-tv.de/img/mpeg/Rittershausencrash.WMV
 
mhm naja, also ich bin mit 6 jahren mal mitm Rad so um die 40 km/h innen Schlagloch gefahren und in den Strassengraben geflogen. Davon hab ich nu noch ne ca. 8cm lange narbe oberhalb der rechten hüfte (ostblock ärzte...).

Danach hat ich mir nur beim Skateboarden das daumensattelgelenk gebrochen, mehr auch nich.

Ab und zu landet eben jeder mal aufm Maul, die einen mehr, die andren weniger oft :D



:bier:
 
Viele Stürze hatte ich eigentlich noch nicht, gröbere meine ich damit. - Bis auf ein-zwei Ausnahmen nach Erhalt meines Geburtstagsgeschenks. Klickies.
Rauf damit aufs Rad, in den Urlaub gefahren, und ab geht´s damit, so hatte ich mir das vorgestellt. Schon bald wurde ich eines Besseren belehrt.
Nach einer eingelegten Pause wollten wir weiterfahren, natürlich noch keine Ahnung vom "Verhalten" der Klickies. Rechts ein Stacheldrahtzaun, dort abgestützt, den Fuß aufs Pedal und blöderweise gleich eingeklinckt, kam aber wegen der Steigung nicht gleich weg und auch von den Pedalen nicht gleich raus. Da bin ich halt einfach umgefallen, nach rechts direkt in den Stacheldraht. Mitfahrer hatten Gott sei Dank Verbandzeug mit.
Am nächsten Tag folgte eine Schotterstraßen-Abfahrt. Ein Feund bleibt stehen und ich wollte eigentlich auch nur gemütlich zu ihn hinfahren. Das Hinterrad rutscht weg, die Klickies halten für mich zu fest und schon lag ich. Wegen des Schotters sah ich dann auch dementsprechend aus.
Nach diesen Erlebnissen wollte ich die Klickies sofort entfernen und wieder auf altbewährtes umsteigen, aber Übung macht den "Meister" oder besser gesagt den "Zurechtkommer";)
 
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