Wanderer Lob weil kein E-Bike!

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... helmlosen Rentnerebiker die es kaum schaffen auf das Bike aufzusteigen. ...
Wo du dich überall rumtreibst! Schon mal ein bisschen kontakt pflegen, damit es nicht so auffällt, wenn du dazu gehörst? Aber vielleicht wirst du ja ein reicher rentier, der sonst alleine fahren muss, wenn er sich vorher nicht da einschleicht.
 
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Ich bin dafür ebikes zu verbieten. Als erstes hier in diesem forum. Gibt ja ein eigenes forum dafür :o;)
Du vergisst aber eins: Das ist hier ein MTB Forum. Ein EMTB ist nunmal auch ein MTB, nur eben zusätzlich mit E, aber 90% aller sonstigen Teile wie Gabeln, Dämpfer, Schaltungen, Laufräder usw. sind gleich.
Warum soll es dann für mich als EMTB Fahrer nicht möglich sein hier im Forum an Diskussionen über die o.g. Anbauteile teilzunehmen ohne von den üblichen Verdächtigen angepöpelt zu werden und ohne dass hier Ausdrücke fallen wie Mofa, Fahrradattrappe, Scheisshaufen usw.

Ist das Intoleranz, Spaß an der Provokation oder schlichtweg Blödheit? Seltsamerweise passiert das nur hier, im EMTB Forum ist noch niemend abfällig behandelt worden weil er "nur" MTB fährt.

Vielleicht sollten die Forenadmins mal ein eindeutiges Statement dazu abgeben und ein paar Ausdrücke auf die schwarze Liste setzen, sonst wird das hier nie aufhören.
 
Ist ganz leicht, ist die "offizielle" Verbindung zwischen Saalbach und Leogang und zurück. Heisst auch "Wurzeltrail", hat schon ganze Generationen ans fluchen gebracht :lol: muss man sehen das man die Geschwindigkeit hält dann gehts, für halbwegs versierte Biker eigentlich ganz gut zu fahren
Und dafür benutzt du dann ein Fully, weil es dir mit einem Hardtail zu anstrengend ist und es mit dem Sofa, also einer Hardtailatrappe, dann gleich viel bequemer.
Hat mich doch neulich ein Wanderer angesprochen und gesagt, "Respekt, so ein Wurzelfeld und dann ohne Federung hinten und mit nur einem Gang, dass sind noch richtige Radfahrer".
Entschuldige, ich kann nicht anders.
 
Wo du dich überall rumtreibst! Schon mal ein bisschen kontakt pflegen, damit es nicht so auffählt, wenn du dazu gehörst? Aber vielleicht wirst du ja ein reicher rentier, der sonst alleine fahren muss, wenn er sich vorher nicht da einschleicht.
Tut mir leid das ich momentan bei Familientouren einen Kinderanhänger dran habe und somit auch an Almhütten vorbeikomme die meist Hotspots für solche Ebiker sind.Immerhin nehme ich bis zu 10Prozent Steigung auch mit dem Anhänger mit dem Biobike.Bringt Power in die Oberschenkel.Drops machen sich halt schlecht mit dem Anhänger.Ohne Hänger suche ich mir schon lieber einsame Trails die den Rentnern zu anstrengend sind.Ich brauch auch keine Würstchenbude zwischendurch.
 
Auf hochfrequentierten Wegen empfinde ich das ständige Lob von Wanderern eher nervig, da immer auch die Erwartungshaltung zum Anti-E-Bike Smalltalk mitschwingt... Gerade wenn vor einem ein E-Biker den Wanderer überholt hat, ist es oft so, dass direkt über diesen gelästert wird und der richtige Biker dann gerade richtig kommt zum ablästern.

Auf hochfrequentierten Wegen in den Alpen hat sich aber auch das Verhalten extrem geändert. Ich komm mir hier oft vor wie auf der Kirmes. Respekt/Demut vor der Natur/dem Berg ist extrem zurückgegangen.

Ich vermute, dass es großen Einfluss hat, ob man sich mit intensivem, langem Training vorbereitet um dann mit eigener Muskelkraft den Berg bezwingt oder ob man zu Zweirad Stadler geht, sich ein Ebike holt und als Anfänger mit 0 Erfahrung der mit Fahrradfahren oder Bergen bisher eher nix zu tun hatte (war ja bisher zu anstrengend, aber auch nicht so wichtig dafür zu trainieren) einfach hochfährt.

Natürlich gibt es auch die Rentner die jahrelang ohne Hilfmotor gefahren sind und ihre gewohnten Touren weiter fahren möchten und ähnliche...
Mit Blick auf die E-Bike Verkaufszahlen sollte aber doch klar sein, dass das eine verschwindene Minderheit ist.

Im Endeffekt wird sich die Frequentierung erhöhen, da die Schwelle "Training erforderlich" wegfällt.
Auch die Erwartungshaltung "ich hab wenig Zeit deshalb will ich mit dem E-Bike den maximalen Spass in die kleinste Zeit packen" wird dazu beitragen, dass es zu mehr Verboten kommt, die dann alle betreffen.
 
Ich hatte mal einen Faden gestartet, um die Unterschiede Mtb/eMtb sachorientiert abzuhandeln, das ging aber gründlich in die Hose, ...weil bei vielen der Protagonisten ...genau da der Verstand angesiedelt ist. ?
 
Auf hochfrequentierten Wegen empfinde ich das ständige Lob von Wanderern eher nervig, da immer auch die Erwartungshaltung zum Anti-E-Bike Smalltalk mitschwingt... Gerade wenn vor einem ein E-Biker den Wanderer überholt hat, ist es oft so, dass direkt über diesen gelästert wird und der richtige Biker dann gerade richtig kommt zum ablästern.

Auf hochfrequentierten Wegen in den Alpen hat sich aber auch das Verhalten extrem geändert. Ich komm mir hier oft vor wie auf der Kirmes. Respekt/Demut vor der Natur/dem Berg ist extrem zurückgegangen.

Ich vermute, dass es großen Einfluss hat, ob man sich mit intensivem, langem Training vorbereitet um dann mit eigener Muskelkraft den Berg bezwingt oder ob man zu Zweirad Stadler geht, sich ein Ebike holt und als Anfänger mit 0 Erfahrung der mit Fahrradfahren oder Bergen bisher eher nix zu tun hatte (war ja bisher zu anstrengend, aber auch nicht so wichtig dafür zu trainieren) einfach hochfährt.

Natürlich gibt es auch die Rentner die jahrelang ohne Hilfmotor gefahren sind und ihre gewohnten Touren weiter fahren möchten und ähnliche...
Mit Blick auf die E-Bike Verkaufszahlen sollte aber doch klar sein, dass das eine verschwindene Minderheit ist.

Im Endeffekt wird sich die Frequentierung erhöhen, da die Schwelle "Training erforderlich" wegfällt.
Auch die Erwartungshaltung "ich hab wenig Zeit deshalb will ich mit dem E-Bike den maximalen Spass in die kleinste Zeit packen" wird dazu beitragen, dass es zu mehr Verboten kommt, die dann alle betreffen.
Voll deiner Meinung.Ganau so schauts aus mit Verboten dann.Leider
 
Ich vermute, dass es großen Einfluss hat, ob man sich mit intensivem, langem Training vorbereitet um dann mit eigener Muskelkraft den Berg bezwingt oder ob man zu Zweirad Stadler geht, sich ein Ebike holt und als Anfänger mit 0 Erfahrung der mit Fahrradfahren oder Bergen bisher eher nix zu tun hatte (war ja bisher zu anstrengend, aber auch nicht so wichtig dafür zu trainieren) einfach hochfährt.

Natürlich gibt es auch die Rentner die jahrelang ohne Hilfmotor gefahren sind und ihre gewohnten Touren weiter fahren möchten und ähnliche...
Mit Blick auf die E-Bike Verkaufszahlen sollte aber doch klar sein, dass das eine verschwindene Minderheit ist.

Im Endeffekt wird sich die Frequentierung erhöhen, da die Schwelle "Training erforderlich" wegfällt.
Auch die Erwartungshaltung "ich hab wenig Zeit deshalb will ich mit dem E-Bike den maximalen Spass in die kleinste Zeit packen" wird dazu beitragen, dass es zu mehr Verboten kommt, die dann alle betreffen.

Passt doch gut in die heutige Zeit: ohne Anstrengung Erfolg haben, und sei es mit Unterstützung durch einen Elektromotor. Aber das ist in meinen Augen legitim und bringt auch die Normalfahrer in den Genuss eines Alpencross, warum soll das nur nach jahrelanger Vorbereitung möglich sein?

Im Freizeitbereich fährt man doch den Wettbewerb mit sich selbst und den eigenen Ansprüchen/Vorstellungen.
 
Passt doch gut in die heutige Zeit: ohne Anstrengung Erfolg haben, und sei es mit Unterstützung durch einen Elektromotor. Aber das ist in meinen Augen legitim und bringt auch die Normalfahrer in den Genuss eines Alpencross, warum soll das nur nach jahrelanger Vorbereitung möglich sein?

Im Freizeitbereich fährt man doch den Wettbewerb mit sich selbst und den eigenen Ansprüchen/Vorstellungen.
Das ist vollkommen richtig.Aber ich finde man sollte sich an gewisse Regeln halten und seine eigenen Fähigkeiten nicht extrem überschätzen und dazu noch ungeschützt fahren.Es fängt schon bei so Kleinigkeiten an das ich an der Seite kurz anhalte wenn ich sehe das mir einer auf einem schwierigen technischen Anstieg entgegen kommt und es versucht ohne abzusteigen zu schaffen.Weil ich habs dann leichter bergab wieder aufzusteigen.Und das sind genau diese Sachen die vielen Ebikern fehlen die erst mit biken angefangen haben und vorher noch nie was anderes gefahren haben
 
Laubbläser statt Besen.
Aufsitzrasenmäher statt Sense.
Lichtschalter? Dafür gibts ne App.
Der Kofferaumdeckel schließt mittels Taster.
Die Küchenschublade machts sich selbst zu nach einem kurzen Handwedeln.

Erkennt sich wer wieder?

Spieltrieb, der Weg des geringsten Widerstandes, gepaart mit Handlen nach dem Lustprinzip, kurz: Infantilisierung.

Dem geht eine strukturelle Verantwortungslosigkeit einher – scheißegal, ob Andere sich durch Lärm gestört fühlen, die Karre eine Kabelbaum von 50 km hat oder man selbst als Person verfettet und verfault, weil nichtmal die Chance ergriffen wird, beim Hof Kehren die vorher überschüssig angefressene Energie wieder los zu werden.

Ich verstehe vollkommen, daß Wanderer (Menschen, die bewußt Anstrengungen in Kauf nehmen) da eine Sensibilität entwickeln und das entsprechend würdigen, wenn sie Ihresgleichen treffen.
 
Auf hochfrequentierten Wegen in den Alpen hat sich aber auch das Verhalten extrem geändert. Ich komm mir hier oft vor wie auf der Kirmes. Respekt/Demut vor der Natur/dem Berg ist extrem zurückgegangen.

Ich vermute, dass es großen Einfluss hat, ob man sich mit intensivem, langem Training vorbereitet um dann mit eigener Muskelkraft den Berg bezwingt oder ob man zu Zweirad Stadler geht, sich ein Ebike holt und als Anfänger mit 0 Erfahrung der mit Fahrradfahren oder Bergen bisher eher nix zu tun hatte (war ja bisher zu anstrengend, aber auch nicht so wichtig dafür zu trainieren) einfach hochfährt.
Es ist jetzt halt einfach so, dass die Sorte lahmarschiger Assi-Zivilisationsmensch auch an Orten anzutreffen ist, in die sie ohne Fremdantriebsbequemlichkeit nicht vordringen wollte. Ob diese Menschen jetzt entwicklungsfähig sind?
 
Das ist vollkommen richtig.Aber ich finde man sollte sich an gewisse Regeln halten und seine eigenen Fähigkeiten nicht extrem überschätzen und dazu noch ungeschützt fahren.Es fängt schon bei so Kleinigkeiten an das ich an der Seite kurz anhalte wenn ich sehe das mir einer auf einem schwierigen technischen Anstieg entgegen kommt und es versucht ohne abzusteigen zu schaffen.Weil ich habs dann leichter bergab wieder aufzusteigen.Und das sind genau diese Sachen die vielen Ebikern fehlen die erst mit biken angefangen haben und vorher noch nie was anderes gefahren haben
Genau das ist mir vor drei Wochen passiert, der Kollege, der mir entgegen kam wollte auf seinem Biobike aber nicht auf seinen Downhillspaß verzichten.
Naja, vielleicht ist er ja gerade erst vom E-Bike umgestiegen und wusste es noch nicht besser.
 
Passt doch gut in die heutige Zeit: ohne Anstrengung Erfolg haben, und sei es mit Unterstützung durch einen Elektromotor. Aber das ist in meinen Augen legitim und bringt auch die Normalfahrer in den Genuss eines Alpencross, warum soll das nur nach jahrelanger Vorbereitung möglich sein?
Deine Frage passt auch ganz gut in die heutige Zeit. Man ist nicht mehr bereit es einfach zu akzeptieren, dass man fit sein muss, wenn man mit dem Fahrrad über die Alpen will... (wie skurril) Nein, lieber werden aufwendige technische Hilfmittel und viel Geld eingesetzt.

Zum Glück ist es im Moment noch so, dass dieses Phänomen nur bei Fahrrädern auftritt.
Aber vermutlich wird es irgendwann dann auch Hilfsmotoren im Rudersport, Uphillflow beim Skitourengehen oder den Kletterer, der per E am Seil hochgezogen wird geben...
Den wieso sollte der Normalo ohne Klettererfahrung nicht auch auf die Felswand dürfen?
 
Ich verstehe vollkommen, daß Wanderer (Menschen, die bewußt Anstrengungen in Kauf nehmen) da eine Sensibilität entwickeln und das entsprechend würdigen, wenn sie Ihresgleichen treffen.
Sind das diese Menschen, die im SUV 50 Km weit in die Natur fahren um sie dann zu würdigen? Ja, die kenne ich, das sind dann die, die meinen im Wald habe KEIN Fahrrad etwas zu suchen. Die unterscheiden nicht zwischen mit und ohne Motor.
Mit richtigen Wanderern hingegen habe ich, egal mit welchem Rad, noch nie ein Problem gehabt.
 
Deine Frage passt auch ganz gut in die heutige Zeit. Man ist nicht mehr bereit es einfach zu akzeptieren, dass man fit sein muss, wenn man mit dem Fahrrad über die Alpen will... (wie skurril) Nein, lieber werden aufwendige technische Hilfmittel und viel Geld eingesetzt.

Zum Glück ist das im Moment noch so, dass dieses Phänomen nur bei Fahrrädern auftritt.
Aber vermutlich wird es irgendwann dann auch Hilfsmotoren im Rudersport, Uphillflow beim Skitourengehen oder den Kletterer, der per E am Seil hochgezogen wird geben...
Den wieso sollte der Normalo ohne Klettererfahrung nicht auch auf die Felswand dürfen?
Ne, das Phänomen ist schon älter, die Hilfsmittel heißen Auto, Bus, Zug und Flugzeug. Andere technische Hilfsmittel nennt man Tunnel, Treppe oder Leiter, damit kommt man auch bequem durch oder über Berge, wo man früher noch fit sein musste. In so fern passt dein Klettervergleich, denn es gibt ja schon an vielen Steigen fest installierte Kletterhilfen für die, die nicht die ganze Ausrüstung im Rucksack mit sich herumschleppen wollen.
 
Ein EMTB ist nunmal auch ein MTB, nur eben zusätzlich mit E, aber 90% aller sonstigen Teile wie Gabeln, Dämpfer, Schaltungen, Laufräder usw. sind gleich.
Da ein E-MTB kein Fahrrad ist kann es auch kein MTB sein. Die Bezeichnung ist irreführend; besser wäre Pedal assisted/controlled Motor Bike.
Das aus Gründen (keine anderen Teile marktfähig, Synergie, beabsichtigte Ähnlichkeit) (noch) Teile verwendet werden, die für Fahrräder entwickelt wurden ist unerheblich.
 
Ne, das Phänomen ist schon älter, die Hilfsmittel heißen Auto, Bus, Zug und Flugzeug. Andere technische Hilfsmittel nennt man Tunnel, Treppe oder Leiter, damit kommt man auch bequem durch oder über Berge, wo man früher noch fit sein musste.
Nach Ötzi und Hannibal haben doch nur noch Warmduscher die Alpen durchstreift. ?
 
Deine Frage passt auch ganz gut in die heutige Zeit. Man ist nicht mehr bereit es einfach zu akzeptieren, dass man fit sein muss, wenn man mit dem Fahrrad über die Alpen will... (wie skurril) Nein, lieber werden aufwendige technische Hilfmittel und viel Geld eingesetzt.

Ja defintiv, allerdings könnte man auch salopp behaupten das alles was sich mit Gangschaltung den Berg hochbewegt kein echter Radsport mehr ist. Du merkst wohin das geht?
Technologie bringt einen Wandel mit sich - ob man sie nutzt oder nicht, muss jeder selbst für sich entscheiden. Allerdings halte ich feste Dogmen für destruktiv - "nur durch hartes langes Training darf man einen Alpencross wagen". Nein, es geht doch im Leben nicht darum sich mit anderen zu messen und sich gegenseitig im elitären Kreis zu bauchpinseln, sondern um Erlebnisse, Erinnerungen und Abenteuer. Und wenn diese durch Ebikes/Erudern/Eseilspringen gefördert werden, sind mehr Leute glücklich und zufrieden. Darauf kommt es imho an. Das alles verdrängt doch hartes effizientes Training nicht.

Und ich bin völlig bei dir, dass eine stärkere Nutzung der Wanderwege über kurz oder lang eine stärkere Reglementierung fördert. Zur Konfliktreduzierung macht das auch Sinn.
 
"E-MTB Forum"

ist das hier eine andere Unterkategorie oder eine komplett andere website?
https://www.mtb-news.de/forum/f/e-bikes-pedelecs-und-elektrofahrraeder.254/Oh, es gibt auf MTB-news doch tatsächlich einen e-bike Bereich
Brauchst du mir nicht für zu danken, muss man halt nur richtig hinschauen, schaffst du schon irgendwann.
e-mtb-news.de ist eine andere Domain, aber die verantwortliche Person ist dieselbe.
Ist halt wie bei Saturn und Media-Markt, wobei Saturn ja demnächst verschwinden und wieder zu Media-Markt werden soll.
 
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