Was ist besser?

Ja...eine weitere Frage, die ich zu meinen Lieblingen zählen darf! ;)

Man man man...diese Unterschiede wirst du wenn nur minimal merken. Vielleicht pushed der eine Reifen etwas mehr als der Andere, aber nichts desto trotz sollte man seine Leistung nicht von den verwendeten Teilen abhängig machen. Der richtige Fahrer springt mit beiden Reifen abartig gleich weit/hoch, da er die Technik einfach richtig beherrscht! Der Körper muss voll mitarbeiten und wenn das nicht der Fall ist, dann kannste hinten nen Fast Fred oder C24 fahren und wirst nicht wirklich weit/hoch kommen!
Ich weiß, dass das langsam nervt, aber ich werde den M.Hösel Spruch wahrscheinlich nie vergessen und ihn Extrem-Gewichtsfetischisten immer vorhalten. Nicht das Gewicht ist entscheiden, sondern die Sprungkraft. Sicherlich sollte man diesen Spruch nicht in unpassende Beispiele verwickeln, wie den Unterschied zwischen nem 1kg oder 2kg Reifen merkt man schon! Das is mir auch klar. Aber es geht ums Prinzip!
Trainiere dich und dein Rad macht das, was du willst! Egal ob mit 500g weniger oder mehr!

@ Alle Wettkampftrialer

Ich spreche hier nicht von extremen Wettkampfbedg. bei denen man mit leichten Bikes klar Vorteile ziehen kann. Ich glaube darum geht es hier net!
 
Hallo...

Also ich bin letztens von leicht (IRC El Gato) auf schwer (Maxxis Minion) umgestiegen.

Der Unterschied ist beachtlich und ich kann nicht sagen, dass mir dies missfällt. Ursprünglicher Grund für meinen Umstieg waren viele Durchschläge mit Snakebites. Jetzt habe ich nur noch Durchschläge :D .

Beim Bronco komme ich jetzt höher (bzw. allgemein besser klar), da mich der Reifen trotz mehr Gewicht besser herausfedert/-katapultiert.

@ Matze:

Verdammt, ich würde gerne sagen, dass sich meine Technik verbessert hat, aber ich denke, es liegt wirklich am Reifen.:mad: :D

in der Weite hat es sich aber nicht unbedingt bemerkbar gemacht, beim hochtreten auch nicht. Aber auf jeden Fall beim runterspringen...

Naja bis denne... Tilo
 
diese Unterschiede wirst du wenn nur minimal merken
!!!

DA STEHTS!

Das kommt einem im 1. Moment sicher so vor, das habe ich nie abgestritten, aber den größeren Unterschied bezweckst du ausschlißelich mit dem richtigen Körpereinsatz! Sicherlich pushen und dämpfen die Reifen unterschiedlich, aber darauf sollte man nicht vertrauen! :bier:
 
Naja, vielleicht hat sich meine Technik doch etwas verändert, und zwar zum Besseren.

Für mich überwiegen zunächst die Vorteile des schwereren Reifens. Beim Wettkampf denke ich, ist das anders.

Bis denne... Tilo
 
Ja sicherlich, aber mit dieser Gewichtshascherei kann man es auch übertreiben. Man macht sich total verrückt und schiebt schlechte Aktionen aufs Gewicht. Sowas sollte man sich net angewöhnen. Wir können ja bei der LM weiter darüber labern, insofern du dabie bist!
 
Joa Matze,
da sag ich nur 10,9kg. :D ;)

Aber das ist eben ein sehr gutes Beispiel dafür, dass zwischen gefühltem Gewicht und tatsächlichem Gewicht unterschieden werden muss. Ersteres ist auf jeden Fall entscheidender.

Matzes Koxx ist eigentlich ne schwere Bude. Da der größte Teil des Mehrewichtes aber im Rahmen bzw. am vorderen Teil des Bikes zu finden ist, fährt es sich trotzdem, als würde es locker unter 10 wiegen.

Jerrys bike ist dagegen vorne gut leicht, hat aber ein klumpenschweres Hinterrad. Dementsprechend fährt es sich auch sehr träge bzw. das Hinterrad sackt immer ab. Und genau das muss ja meistens nachgezogen werden.

Naja, und von meinem wollen wir gar nicht erst sprechen...
 
Siehste genau das meine ich! Ich bereue es wirklich, dass ich mein Koxx gewogen habe, da ich nun weiß, was es wiegt! Das kotzt mich voll an, aber nichts desto trotz werde ich demnächst den DH Mud 3 fahren, der mein bike etwa 300g schwerer macht, aber das juckt mich null. Schließlich warst du begeistert von dem Gewicht meines LBs und ich fand es halt ok! Is mir auch *******gal! Ich empfinde dadurch sicherlich keinen Nachteil...höchstens nach 5h Fahrzeit ;)
 
Original geschrieben von aramis

Jerrys bike ist dagegen vorne gut leicht, hat aber ein klumpenschweres Hinterrad. Dementsprechend fährt es sich auch sehr träge bzw. das Hinterrad sackt immer ab. Und genau das muss ja meistens nachgezogen werden.
jo, das mit dem gefühlten Gewicht kann ich nachvollziehen! Aber das Beispiel da würde ja wieder für einen leichten Reifen sprechen ... man ... kann mich nicht entscheiden :D
Danke trotzdem für die vielen Antworten :bier:
 
So einfach ist das ganze nicht.
Es kommt auch auf den Fahrer an, sein Gewicht usw.
Ein 65kg Fahrer ist meistens mit 3-4Bar schlecht bedient, zu hart usw.Wenn jetzt ein 90kg Fahrer aufs gleiche Rad mit 3-4 Bar steigt ist das ganze für ihn aber nicht so hart weil er viel mehr wiegt.

Außerdem kann man die Reifen nicht nur an dem Gewicht beurteilen
Das Gewicht alleine sagt nicht alles aus.

Ein 700g Reifen mit riesen DH Profilblöcken hat das meiste seines Gewichts in dem Profil stecken, da bleibt nicht mehr viel für die Seitenwände und das macht den Reifen dann Snakebite/durschlags- anfällig
Ein Reifen mit dem gleichen Gewicht aber viel weniger Profil hat dann auch mehr Material für die Seitenwände übrig.
 
Original geschrieben von [YoSHi]

jo, das mit dem gefühlten Gewicht kann ich nachvollziehen! Aber das Beispiel da würde ja wieder für einen leichten Reifen sprechen ... man ... kann mich nicht entscheiden :D
Danke trotzdem für die vielen Antworten :bier:


Nimm den schwereren Reifen. Das macht auf jeden Fall erstmal mehr Sinn. Den kannste dann auch mit weniger Luftdruck fahren (vorausgesetzt der ist schön großvolumig) und das bringt vom Gefühl her gegenüber dem Gewicht mehr Punkte (finde ich).
 
Yo, ich würde es an Deiner Stelle von Deiner Technik abhängig machen. Fährst Du eher hart oder unsauber empfielt sich wirklich der schwerere (stabilere) Reifen.

Den einen Tag in Berlin durfte ich an jedem Spot den Reifen flicken, 4x insgesamt. (natürlich weil ich so hartn fahre und nicht unsauber :D )

Bis denne... Tilo
 
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