welche Übersetzung?

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30. Oktober 2007
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Tach,
ich fang jetzt auch mal an, meinen alten 29er auf singlespeed umzurüsten. Soll in erster Linie als Stadtschlampe genutzt werden, wenig bis keine Steigungen, höchstens zehn Kilometer am Stück, allerdings will ichs gelegentlich zum bike-polo nutzen, d.h. man muss auch mal zügig beschleunigen können.
Welche Übersetzung würdet ihr empfehlen? Gefühlsmäßig würde ich im Moment so in Richtung 42/19 oder ähnlich tendieren...
Bin für gute Tips dankbar.
Gruss
matze
 
Ich fahre 3:1 und es scheint mit der beste Kompromiss zu sein für Stadtfahrten.
Für Bikepolo würd ich dann aber eher zu 2,5:1 tendieren, aber ich habs noch nie gespielt, deswegen halt ich mich da raus ;)
 
Führt bei größeren Übersetzungsunterschieden auch dazu, dass man entweder eine zweite Kette auch haben sollte, die eine Kette immer verkürzt und verlängert oder man holt sich ein zweites Bikepolo-Rad :)
 
Da wir hier im Mountainbikeforum sind, sollte es auch hauptsächlich um die Übersetungen für das Gelände gehen. Was jemand in der Stadt fährt ist nämlich so etwas von egal, da ist alles zwischen 2,5 und 3,5 : 1 fahrbar, man braucht einfach nur die Trittfrequenz anzupassen.

Interessant wird es beim eigentlichen Einsatzzweck von MTB's. Hier ist für mich nach wie vor das klassische 2:1 immer noch die erste Wahl. Damit sind zwar keine wirklich schnellen Zwischenetappen auf Asphalt möglich, aber im Gelände geht fast alles, und macht vor allem Spaß.
 
flip-flop-nabe mit unterschiedlichen ritzeln!?

klingt interessant, kannte ich bisher nicht. Wie bekommt man denn die Kettenspannung bei Verwendung des kleinen Ritzels in den Griff? Mit waagerechten Ausfallenden kann ich leider nicht dienen:(
Hätte den Vorteil, dass das kleine bikepolo-ritzel gefixt werden könnte und das große für die Stadt mit Freilauf, oder geht das technisch nicht?:confused:
Gruss
matze
 
Da wir hier im Mountainbikeforum sind, sollte es auch hauptsächlich um die Übersetungen für das Gelände gehen. Was jemand in der Stadt fährt ist nämlich so etwas von egal, da ist alles zwischen 2,5 und 3,5 : 1 fahrbar, man braucht einfach nur die Trittfrequenz anzupassen.

Interessant wird es beim eigentlichen Einsatzzweck von MTB's. Hier ist für mich nach wie vor das klassische 2:1 immer noch die erste Wahl. Damit sind zwar keine wirklich schnellen Zwischenetappen auf Asphalt möglich, aber im Gelände geht fast alles, und macht vor allem Spaß.

Aber er baut doch eine Stadtschlampe!

Achja: Eine etwas abgefahrene Idee: Großes Kettenblatt mit kleinem Ritzel und ein kleineres Kettenblatt mit großem Ritzel, das die Kettenlänge ungefähr ausgleicht. Zum Bikepolo dann Rad ausbauen und die Kette per Hand umlegen... Die Kettenlänge kann man hier ermitteln: http://eehouse.org/fixin/formfmu.php

Sowas soll mein aktuelles Projekt mal werden...
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Idee ist ebenso abgefahren wie genial :D
Wenn du die Nabe noch um 5mm exzentrisch einspeichst, dann solltest du sogar mit beiden Kettenrad/Ritzel-Kombinationen einen perfekte Kettenlinie hinkriegen :D
 
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