Wie Fahrtechnik für Kinder langsam aufbauen?

Bruchpilot79

Ahnungslos und Spaß dabei
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Hallo zusammen,

so wie die Eltern dem Radsport begeistert nachgehen, wollen die Kinder gerne nacheifern.

Gestern waren wir dann in Winterberg zu den IXS Dirt Masters. Gegen Mittag waren die Läufe der Damen im Fourcross. Am Roadgap haben wir uns die Läufe angesehen. Anfangs hat unsere Kleine immer ein wenig gelästert: "Hihi... guck mal wie die vor der Kurve bremst." Dann sind schnellere Fahrerinnen (in diesem Fall Steffi Marth) die Strecke runter und die Kinnlade unserer Kleinen lag auf dem Boden.

Bisher kannte Sie nur den Dirtbereich aus dem Bikepark in dem ich (DH) fahre. Die Jungs, die dort Dirt fahren, sind bisher auch alle doof gewesen. Jetzt weiss sie, dass auch Mädels sowas machen und hier starten nun auch die Fragen.

Wie führe ich das Kind am einfachsten in diese Art von Sport? Aus dem Bauch heraus würden wir sie am Anfang durch diverse Dirt-Strecken bzw. Pumptracks begleiten. (Würde mit ihr durchrollen). Erstmal die Technik langsam erlernen und dann die Geschwindigkeit steigern.

Wie seht ihr das oder was für Vorschläge zum Anfang habt ihr? Wie könnte man ein Kind nachhaltig für eine solche Sportart dauerhaft begeistern?

Zu unserer Tochter:
Sie ist gerade 9 geworden, ca. 1,40m groß bei 32kg. (26" ist ihr noch zu groß).
Bisher hat sie in kürzester Zeit Basics bei mir abgeschaut und fordert schon zum Trackstand auf Zeit heraus. Gucken wir dann auch mal nicht hin wird mit dem Schulrad ein Wheelie probiert. :aufreg:Das Schulrad ist dafür nun nicht ausgelegt.
Ein entsprechends Rad wird, wenn die Begeisterung für den Sport anhält, dann auch angeschafft. Ich möchte nur nicht sofort ein Rad kaufen und es nach 2x wieder verkaufen.

Danke vorab für konstruktive Beiträge.

Gruß,
der Bruchpilot


P.S.: Ich poste bewusst in das Forum Fahrtechnik und nicht in den Bereich Kinderräder, da die Fragen auf Technik abzielen und nicht in eine Kaufberatung hinauslaufen sollen.
 
Zuletzt bearbeitet:
@ prong:
Danke für den Link. Den Artikel habe ich gelesen. Wenn ich es richtig verstanden habe geht es dort wohl eher darum, die Kinder in den Sport zu bringen und dort zu binden.

Bei meinem Kind ist die Euphorie nun vorhanden und mir geht es darum, meine Kleine so an ihren Wunsch zu führen das ein stetiger Lernprozess gegeben sein soll. Von den Basics und der Koordination evtl. über Pumptrack zur Geschwindigkeit.

@ bronks:
Die Idee mit dem BMX hatte ich auch schon. Es muss ihr gefallen und "dummerweise" gefallen ihr die Rahmen-Geo beim Dirtbike mehr. Die Wunschfarbe muss ich wohl nacharbeiten: Wasabi Green von NS. Ein Rad, das durch Wachstum wohl nur 1 Jahr genutzt wird, würde ich entsprechend lackieren aber nicht neu kaufen wollen.

Gruß,
der Bruchpilot
 
Man kölnnte sich im dirt-/racebereich auch überlegen, ob man nicht ein 24zoll rad aufbaut...empfehlen würde ich hierfür n last rufus (schön kurz aber nicht mit schaltung möglich, meine ich)...auch und gerade wenn die noch im wachstum sind macht es sinn schon direkt n 26er rahmen und gabel zu holen um dann später nur noch die laufräder zu verändern...da der rufus ne scheibenbremsaufnahme hat würde ich die auch nutzen und so fällt das "Problem" bremse dann auch weg....das einzige Problem was sich immer wieder bei dem thema stellt ist: welche kurbelgarnitur nehme ich damit die pedale nicht in der kleinsten kurve aufm boden schleift...das ist dann reine geschmacks und rechensache ;)
schön das der sport nachwuchs kriegt ;)
Zum Thema "wie führe ich sie in die thematik ein":
Ich kann leider nur sagen wie ich es gelernt habe...okay ich war auch älter, deswegen wäre deine begleitung bestimmt nicht fehl am platz ;)
Ich hab auf der straße angefangen...mich mit dem rad vertraut gemacht...danach bin ich viel auf pumptracks und einfachen racelines unterwegs gewesen...bin die erstmal nur durchgerollt und hab dann halt geguckt mal in die wellen reinzuhüpfen und durchzupushen etc...iwann (nach 2-3 wochen intesivem fahren) hab ich mich dann mal getraut die zu hüpfen....bis ich die raceline zur dirtline zweckentfremdet habe...und erst dann bin ich auf dirts gegangen...ich bereue das nicht ;)
1. man trainiert sich langsam das gefühl an wie sich ein rad in der luft anfühlt
2. man trainiert generell gefühl für das rad
3. man trainiert sich , wenn man den ansporn hat schnell und sauber die racelines zu fahren, ein genrell sauberes fahrverhalten an was viele kaputte laufräder auf den größeren hügeln erspart ;)
Vie erfolg beim lehren/lernen und
LG
Elrond McBong
 
habt ihr eine BMX Bahn in der Nähe?
dann sollte dort ein Club sein und auch ein Trainer.

Ansonsten wie gesagt. Pumptrack, BMX Bahnen fahren und auch in den Bikeparks dann die Flowcountry und 4X Strecken fahren.
 
Der größte Fehler in meinen Augen ist es ein zu großes Bike zu kaufen, nach dem Motto da wächst sie ja schneller rein als mir lieb ist. Das bewirkt nur, das die kleinen die Lust verlieren und das Bike nicht mehr genutzt wird, wenn sie die richtige Größe erreicht haben. Wenn Du halbwegs zum Schrauber taugst, was gebrauchtes kaufen und wieder verhöckern, wenn es zu klein wird.

Mein Sohn ist jetzt acht, fährt seid seid knapp vier Jahren und hat sich beide Bikes selbst gekauft. Er hat ein Jahr Taschengeld, Oma's Subventionen etc. gespart um sich das das 20" kaufen (299,-€) zu können. Da war mir klar das er es ernst meint. Das Bike hat er sehr viel genutzt und ordentlich die Trails damit gerockt. Ich konnte es vor 6 Monaten für 150,-€ verkaufen.

Das 24" war am Anfang etwa wie 29" für unser eins aber mittlerweile nutzt er die Vorteile der großen Laufräder und rockt die Trail fast so heftig wie zuvor mit dem 20"er.

Bei uns funktioniert das mit der Motivation relativ leicht. Ich achte verstärkt auf die stillen Zeichen: Ängstliche Blicke, breites Grinsen und erstaunte Augen wenn wir unterwegs sind aber auch erschöpft, seliges Träumen beim Essen sind gute Zeichen. Dinge die Papa mit den Jungs fährt, die aber im Moment noch zu schwierig sind, sind definitiv ein Ansporn. Nach Stürzen die zwangsläufig passieren, erstmal pausieren und an was anderes denken, danach gucken was passiert ist und wie man es vermeiden kann. Viel Lachen und Jubeln auf dem Trail hilft auch mehr als man denkt und natürlich der ganze positive Verstärkungsquatsch aus den ersten Seiten Didaktik für Dummies.

Man darf halt keinen Plan haben vor der Tour. Zeit und Entfernung sollten keine Rolle spielen. Das lässt sich nicht planen. Gut ist auch wenn die Mama die Kinder im Zweifel irgendwo mit dem Auto abholen kann.

Mein Sohn hat jetzt einen eigenen Tacho (9,- € Tchibo), der hat noch mal einen krassen Motivationsschub bewirkt. Ich sage nur 50km an einem Tag bei uns um den Block (440m pro Runde)...
 
Vielen Dank für die ganzen konstruktiven Beiträge.

Sie fährt nun ja schon seit knapp 1 1/2 Jahren ihr normales 24"er Rad und damit auch die gemeinsamen Touren.

Gestern habe ich nach gefühlt endlosem surfen dann ein Angebot gefunden und bin sofort losgefahren um es zu holen. Es ist ein Giant MTX 250 geworden. Das Rad ist ein wenig in die Jahre gekommen und hat auch entsprechende Kampfspuren. (Es war falsch das Kind nicht zu informieren bzw. mit zum Kauf zu nehmen - es wäre zu spät geworden und die Kosten waren geringer als die Tagesgebühr im Verleih WiBe).
Heute morgen war dann die Überraschung groß. Wir werden zusammen an dem Rad schrauben und es für den Einsatz entsprechend umbauen. (Einen entsprechenden Sattel, anderer Vorbau und Lenker & Kleinzeugs). Genug Threads wie man die Gabel für das Gewicht entsprechend einstellen kann gibt es schon genug.

BMX-Strecken sind mir in und um Lippstadt keine bekannt. Alternative bietet sich für uns mit dem Warsteiner Bikepark, da ich dort selber gerne fahre.
 
Der alte skihang in Kallenhart?
Wenn da noch der pumptrack steht ideal ;) auch wenn der freeride noch so ist wie früher, man also auch immer den kleinen Waldweg neben den obsticles her fahren kann würde der sich ja auch anbieten....oder einfach erstmal den hang runter....
 
Genau den alten Skihang meine ich.

Raimund hat dort zusammen mit dem Team die Strecken noch weiter ausgebaut. Der Pumptrack steht noch, aussen herum ist der Dirt Jump weiter ausgebaut worden und die Strecken sind teilweise knackig geworden.

Der erste Ansatz wird wohl die Waldautobahn werden um sich an das "andere" Fahren zu gewöhnen.
 
hi,
was ich noch anmerken wollte.
Vor dem Kauf eines Kinderfreeriders sollte man prüfen ob die Kinder überhaupt den Mut haben sich über die Obstacles zu schießen.
Ich spreche da aus eigener Erfahrung. Ich habe 2 Kinder das Ältere
würde für alles in der Welt noch nicht mal über einen Table drüber rollen.
Das sieben jährige Kind ist dagegen ganz anders. Da muß ich bremsen und hin und wieder sagen" nein der Drop ist zu groß für dich".
Klar ist er dann enttäuscht,aber hey safety first.
Für die ersten Sprünge tuts eigentlich jedes Bike. Der kleine hat angefangen mit nem 20" Cube zu springen, hat jetzt n BMX und ein
24" Giant für 300€. Vorerst völlig ausreichend meiner Meinung nach.
und wenn er so weitermacht kann er immer noch mit 10 oder so ein
Kinderfreerider bekommen.
Falls es jemand interressiert hab noch n Video vom Kleinen.
 
Falls es jemand interressiert hab noch n Video vom Kleinen.
...

BÄM der geht ab und das mit sieben. Meiner ist ja schon groß aber Deiner ist jünger und genauso groß, heftig! Die Sprünge die meiner mit nimmt sind ebenfalls wesentlich kleiner aber ich möchte das er erstmal die normalen Trailtechniken beherrscht bevor es an die größeren Sprünge geht:


Ich finde es übrigens schwierig ordentliche Schutzkleidung die die kleinen zu bekommen. Habt Ihr Tipps für bezahlbare und taugliche Knie und Elbogenschützer? Ist der Fullface-Helm in der Größe anpassbar? Bei dem Tempo wie die wachsen kaufste ja sonst zwei Stück im Jahr?!?!
 
So weit ich weiß kann man fullface helme nur über die polsterung anpassen und die iat ja meist recht dürftig...bein und knieschöner würde ich getrennt kaufen...da hat man nehr spielraum mit der größe finde ich..
 
Ja das mit den Kinderklamotten ist schon schwierig.
Ich suche auch noch nach nem Helm und Knieschützer.
Helme kann man aber nicht in der Größe anpassen, entweder passt oder passt nicht.Ist aber nicht so schlimm Köpfe wachsen ja sehr langsam.
und bis jetzt hat er sowieso jedes Jahr einen geschrottet.
 
Kann noch nicht mit Tips beitragen, mein Grosser ist erst 4 geworden, will aber ständig und überall sein Bike mitnehmen und hat von sich aus - meine Frau dachte am Anfang, ich hätte ihn dazu überredet :rolleyes: :D - schon begonnen alle möglichen "Mini-Drops" (=Bürgersteige und was sich sonst alles unterwegs findet) zu fahren.

Und die Kleine (1,5J) will schon auf's Laufrad und da das frühere Laufrad vom Grossen für sie noch zu gross ist, mussten wir noch ein Mini-Laufrad beschaffen.


Was ich aber eigentlich sagen wollte: Cool, wie eure Kids schon abgehen, vor allem Luca the Freerider fährt schon richtig genial. Viel Spass und Freude euch und dem Nachwuchs, freue mich auch schon auf die ersten Ausritte im Wald mit dem Junior, bin schon am Schauen, welches 20'' Bike ich im zum 5. kaufe, denn er will auch so ein Bike wie Papa.
 
THX,
Ich finde besonders wichtig ist die Kleinen zu loben,egal wie schlecht der Sprung war. Nie tu etwas zu drängen doch wenn sie sich was anschauen
( neues Hindernis ) immer ermutigen " so wie du fährst schaffst du das"
Der Spaß hat bei uns immer an erster Stelle gestanden, auch beim Motocross. Deshalb sind wir auch keine Rennen gefahren, dann wird nämlich schnell aus Spaß ernst.
 
Hi,
also das Beste für den TO wär, Verein suchen und die Kurze dort erstmal mit XC anbändeln lassen. Da wird die Technik und Beherrschung des Bikes unter Gleichgesinnten/ Gleichalten gelernt. Der Rest kommt dann von selbst. War bei meinem Stift so, erst XC mit Geschicklichkeitsfahren und dann kam der Spaß am Gravity. Und heute muß ich ihn (mittlerweile 11 und auf einem 2010er Play unterwegs) festbinden, damit er mir im Busch nicht weg fährt... @dreck-Jack: mein Junior hat einen FF von ProTec. Der ist klein, leicht und nicht so ein finanzieller Kraftakt. Allerdings offeriert die Website von denen momentan nicht, ob´s den noch gibt.... Der passte ausgezeichnet auf den Kinderkopf. Anpassung über Pads.

Gruß
Volker
 
Hallo wrangler89,

der Tipp mit dem XC ist schon nicht schlecht. Bisher ich hier nur lockere Zusammenschlüße getroffen die ab und zu eine kleine Runde drehen. Bei den kleinen Runden reicht selbst meine Kondition nicht.

Ich glaube meine Tochter dürfte am Rabennest (Warsteiner Bikepark) genug gleich alte Kinder antreffen und mit denen dann fahren. So können sich die Kids gegenseitig pushen und es gibt dort genug erfahrene Fahrer von denen sie mehr lernen könnte als von mir.

Das Rad wird jetzt an die Kleine angepasst (Flite runter und Kindersattel drauf & Anpassung der Geo an ihre Bedürfnisse) und dann, so ist es der Plan, wollen wir eine Runde durch den nahe gelegenen Wald drehen. Einfach mal die Waldautobahn unter die Reifen nehmen und gemütlich das Gefühl für ein MTB anstelle von Hollandrad erfahren.

Gruß,
der Bruchpilot
 
Genau so. Laß die Kurze mit den anderen Kids fahren, das geht am Besten. Und selbst wenn mal etwas Dreck zwischen den Zähnen ist^^, die Kurzen lernen viel schneller als wir Alten und sind unverwüstlicher. Und wenn ihnen etwas nicht zusagt, dann machen sie es nicht oder tasten sich ran.
Wenn meiner keine Rennen in Aussicht hatte dann sind wir einfach nur "spielen" gefahren. Da konnte er abseits der Wald- und Wiesenautobahnen sich seine eigene Bahn suchen. Mach das mal, wenn Deine Kurze was für´s Spaßradeln übrig hat und auf dem Bike sicher ist. Du wirst staunen, was da alles probiert wird- und geht. Und wie schnell sich die Fähigkeiten verbessern.
Wir haben da Stunden zugebracht, und mir taten hinterher die Beine weh vom warten...

Viel Spaß
 
Hey bruchpilot!

Aus eigener erfahrung, als kind, kann ich dir/euch nur dazu raten in richtung Trial zu trainieren. Ich hab damit mit 13 angefangen, trialkolegen schon mit 10. Ich gehörte dann zwar nie zu den coolen die im wheelie 3km weit zur schule gefahren sind oder krasse dirts gesprungen sind, aber dafür hab ich mir dann 8Jahre später einfach ein Fully gekauft als ich in die Alpen gezogen bin und bin mehr oder weniger direkt bei S4 niveau mitgefahren!

Meiner Meinung nach ist Trial die Fahrschule des Mountainbikens in all seinen variationen. Du lernst einfach viel intensiver wie du mit dem Rad umgehen kannst/muss. Desweiteren, und das ist speziell bei mir recht wichtig, du hast nach recht kurzer zeit so ein gutes bewusstsein darüber, wo genau die Limits sind. Sprich wo deine (fahrtechnischen) limits sind, oder die vom Material. Gerade im Hochalpinen ist der sturzraum nicht so einladend, dass man sagt: "Na gut, schaun 'mer mal obs geht".

Ich finde dieses Gefühl erlernst du mit anderem Biketraining nicht so intensiv. Das ist natürlich jedem selbst überlassen wie er sich i.wann mal dem Limit nähert, da gibt es imo 2 wege: 1. Ich sichere mich einfach mal gegen sämtliche unfälle ab in dem ich voll gepanzert und mit dickem Material durch den wald fliege. oder 2. Ich kenn die limits und weis wie weit ich gehen kann und stürze einfach nicht, weil ich vernünftig/ehrlich gegenüber meinem Können einschätze ob und wie ich etwas mache. Hat dann zur folge das man natürlich deutlich entspannter unterwegs ist, die den ganze protektorenkrempel sparen kann (außer vll. helm, handschuhe, knie...).

Soll jetzt kein zwang sein, aber vll. mal ein anderer Input der aus eigener Erfahrung recht gut funktioniert hat ;)

Gruß!
 
Meiner Meinung nach ist Trial die Fahrschule des Mountainbikens in all seinen variationen.

Das ist falsch. Man lernt weder Kurvenfahren noch bremsen, also die beiden wichtigsten Techniken zum Mountainbiken ueberhaupt. Heutzutage lernt man unter Umstaenden nicht einmal mehr, Hindernisse zu ueberfahren.

Das wichtigste ist, dass das Kind das macht, was es selbst machen will.
Ob das jetzt Trial, XC, Dirt, BMX oder - schlimmstenfalls - Roller sind, ist voellig irrelevant.
 
Ja...total falsch! Fische können auch nicht schwimmen....die sind alle nur im Wasser weil sie sich verlaufen haben!

:daumen:

Ich liebe das Internet!

Schon mal mit einem Trial'er unterwegs gewesen in den Alpen???
 
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