Worldclass Marathon Challenge Offenburg 2010

  • Ersteller Ersteller Haferstroh
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Ich bins gestern auch zum ersten Mal mitgefahren (gleich auf der 84er Strecke) und fands im großen und ganzen ziemlich gut. Die Streckenverhältnisse waren besser als erwartet, Schlammabschnitte gabs kaum. Und ich glaube das letzte Stück Auffahrt zum Mooskopf ist bei jedem Wetter extrem angstrengend :)
Die Fahrerdichte fand ich auch gut: Man hatte immer einige Mitfahrer im Blickfeld, aber es war nie so richtig eng und bedrängend das man behindert wurde.

Zur Verpflegung: Leider gabs an den letzten Verpflegungsstationen keine abgefüllten Flaschen mit dem Iso Zeugs mehr, nur noch Wasserflaschen die im Flaschenhalter nicht richtig halten :( Ansonsten wars gut.

Zu den Socken: Kann damit überhaupt nichts anfangen. Falls es beim nächsten mal wieder Socken sein sollte fände ich eher ein paar wasserdichte (Sealskinz) oder extrawarme für den Winter recht praktisch.
 
na ja, nachdem Offenburg jahrelang auf meinem Programm stand, bin ich heuer das erstemal dort nicht gestartet. Ist zwar ein Superrennen, aber irgendwo muss zwecks Startgebühr dann aber auch eine Grenze nach oben hin sein. Zusätzlich zum Wegfall der "richtigen" Langstrecke im letzten Jahr hat das Rennen dann einfach sein Attraktivität für mich verloren. Und Strapse brauch ich wirklich nicht. Früher war das Rennen ja schon wochenlang vorher ausgebucht, dem war diesmal nicht so.
 
Der Wein und das Duschgel waren auch eine nette Dreingabe, aber leider war das Duschgel für Frauen und ein Weintrinker bin ich nicht. Auch egal, denn über das Adidas-Duschgel hat sich meine Frau gefreut und das Weinfläschen stelle ich als Andenken auf den Schrank.

Oh da ist wohl was schief gelaufen!
Ich bin gefragt worden ob ich eins für Männer oder Frauen will.

Die Socken... naja ich brauch sie auch nicht wirklich! :rolleyes:
Aber das ist halt vom Sponsor seines Teams. Die waren halt ziemlich günstig im EK! :D
Wenns schon was von X-bionic sein musste, wär mir ein Funtkionsunterhemd oder sowas lieber gewesen.

Fands aber auch gut, dass nicht ausverkauft war! Letztes Jahr war im Februar schon voll!
Vielleicht merkt Familie Scheiderbauer mal, dass der Preis unverschämt ist. Aber ich glaub nicht wirklich dran.
 
na ja, nachdem Offenburg jahrelang auf meinem Programm stand, bin ich heuer das erstemal dort nicht gestartet. Ist zwar ein Superrennen, aber irgendwo muss zwecks Startgebühr dann aber auch eine Grenze nach oben hin sein. Zusätzlich zum Wegfall der "richtigen" Langstrecke im letzten Jahr hat das Rennen dann einfach sein Attraktivität für mich verloren. Und Strapse brauch ich wirklich nicht. Früher war das Rennen ja schon wochenlang vorher ausgebucht, dem war diesmal nicht so.

Ja, so gings mir auch, ich mache nicht jeden Preis mit! Das Rennen ist gut organisiert, keine Frage aber dafür zahle ich nicht jeden Preis! Dann noch zu sagen ein Wechsel des Fahrers ist nicht möglich finde ich geradezu unverschämt, wenn ich verhindert bin und einen anderen finde der für mich fahren will/kann sollte das auch möglich sein und bisher hat das noch immer geklappt nur in Offenburg wird das von vorneherein ausgeschlossen - mit der Begründung "aus versicherungstechnischen und organisatorischen Gründen unmöglich". Seit wann ist man den bei Rennen verschichert? War noch nie der Fall und ist es hier auch nicht! Finde ich so echt nicht in Ordnung, vmlt. will man das "verzocken" von Startplätzen verhindern - aber das will man so wohl nicht zugeben. Andere Alternative man gibt die Startpläte der abgesprungenen Fahrer wieder frei und kassiert doppelt - auch nicht schön. Von den Socken will ich mal gar nicht reden, die nützen mir genausowenig wie die Trikots! Dann lieber ein Rennen für 30 Euro und gar kein Starterpräsent...
 
Ja, so gings mir auch, ich mache nicht jeden Preis mit! Das Rennen ist gut organisiert, keine Frage aber dafür zahle ich nicht jeden Preis! Dann noch zu sagen ein Wechsel des Fahrers ist nicht möglich finde ich geradezu unverschämt, wenn ich verhindert bin und einen anderen finde der für mich fahren will/kann sollte das auch möglich sein und bisher hat das noch immer geklappt nur in Offenburg wird das von vorneherein ausgeschlossen - mit der Begründung "aus versicherungstechnischen und organisatorischen Gründen unmöglich". Seit wann ist man den bei Rennen verschichert? War noch nie der Fall und ist es hier auch nicht! Finde ich so echt nicht in Ordnung, vmlt. will man das "verzocken" von Startplätzen verhindern - aber das will man so wohl nicht zugeben. Andere Alternative man gibt die Startpläte der abgesprungenen Fahrer wieder frei und kassiert doppelt - auch nicht schön. Von den Socken will ich mal gar nicht reden, die nützen mir genausowenig wie die Trikots! Dann lieber ein Rennen für 30 Euro und gar kein Starterpräsent...

Dass man aus "versicherungrechtlichen Gründen" nicht ummelden kann, also das ist lächerlich, wo anders geht es auch.

Die EUR 50.- sind schon ziemlich Schmerzgrenze - die Leistung hat gepaßt, aber andere Marathons sind auch für EUR 30.- gut organisiert. Ich würde trotzdem wieder starten, weil es mir dieses Rennen wert ist.

Das beliebte Thema, niedriges Startgeld, dafür kein Startpräsent, da glaube ich nicht dran, weil der Veranstalter die Startpräsent auch gesponsert bekommt. Deswegen ärgere ich mich auch nicht, wenn es nicht taugt. Die Socken fand ich echt mal neues, interessant sowas zu testen.
 
fazit:

organisation: :daumen::daumen::daumen:
verpflegung: :daumen::daumen::daumen:
stimmung: :daumen::daumen::daumen::daumen:
preis: :mad: (so langsam könnte es reichen, jedes jahr ein üppiger aufschlag)
teilnehmergeschenk: :mad: (sieht schei..e aus)
zeitnahme: :mad::mad::mad::mad: (gaukeln high-tech vor (datasport) und die ergebnisse werden in bruttozeiten ausgegeben)

ganz besonders hat mich geärgert, dass ich wg. nachmeldung im 5. startblock stand und am ende noch die bruttozeiten auf den ergebnislisten vermeldet werden. mit meinen 2:16 auf der 48 strecke, hab ich wahrscheinlich 90% der teilnehmer überholen müssen und zum dank noch die 2 minuten verzug bis der startblock ins rollen kam. das wäre locker eine zeit unter 2:10 geworden und ich wäre in meiner AK vielleicht auf dem treppchen gestanden! eine echte sauerei

gruß

rudi!
 
Zuletzt bearbeitet:
selber schuld, am Renntag nachmelden und dann noch hoffen das man in den ersten Startblock kommt, ist doch hinlänglich bekannt das die Startnummern nach Anmeldeeingang vergeben werden... und das die Zeit für alle gleichzeitig anfängt zu laufen, ist doch bei jeden Marathon so...
 
Dass man aus "versicherungrechtlichen Gründen" nicht ummelden kann, also das ist lächerlich, wo anders geht es auch.

Die EUR 50.- sind schon ziemlich Schmerzgrenze - die Leistung hat gepaßt, aber andere Marathons sind auch für EUR 30.- gut organisiert. Ich würde trotzdem wieder starten, weil es mir dieses Rennen wert ist.

Das beliebte Thema, niedriges Startgeld, dafür kein Startpräsent, da glaube ich nicht dran, weil der Veranstalter die Startpräsent auch gesponsert bekommt. Deswegen ärgere ich mich auch nicht, wenn es nicht taugt. Die Socken fand ich echt mal neues, interessant sowas zu testen.

Natürlich bekommt der Veranstalter das Präsent gesponsert, argumentiert aber bei hohen Preisen gern damit, dass da ja auch ein teures Geschenk "gekauft" werden musste. Ich finde es wird grad echt zuviel mit so einigen Startgebühren, grad die "großen" Marathons werden immer teurer, aber gut ist jedem seine Sache, ich fahre dann halt lieber die kleinen die günstiger (und oft auch interessanter) sind. Klar gibt auch immer Ausnahmen, wenn der Marathon vor der Haustür liegt und ich mir die weite Anfahrt spare, zahl ich auch mal mehr, denn das spare ich mir woanders. Aber eigentlich sollte man da teilnehmen wo noch faire Bedingungen herschen...
 
selber schuld, am Renntag nachmelden und dann noch hoffen das man in den ersten Startblock kommt, ist doch hinlänglich bekannt das die Startnummern nach Anmeldeeingang vergeben werden... und das die Zeit für alle gleichzeitig anfängt zu laufen, ist doch bei jeden Marathon so...

Aber die die sich zum Schluss anmelden zahlen doch mehr Geld, da müssten die doch bevorzugt werden! :lol:

Und nein, das ist nicht bei jedem Marathon so, eigentlich bin ich es von Datasport gewöhnt, dass ne "Matte" am Start liegt und die Zeit erst läuft wenn man da drüber fährt! Aber ich glaube das bestimmt letztendlich der Veranstalter. Aber bei vielen großen Marathons wird die Zeit erst beim Überfahren der Startlinie genommen und nicht beim Startschuss!
 
Aber die die sich zum Schluss anmelden zahlen doch mehr Geld, da müssten die doch bevorzugt werden! :lol:

Und nein, das ist nicht bei jedem Marathon so, eigentlich bin ich es von Datasport gewöhnt, dass ne "Matte" am Start liegt und die Zeit erst läuft wenn man da drüber fährt! Aber ich glaube das bestimmt letztendlich der Veranstalter. Aber bei vielen großen Marathons wird die Zeit erst beim Überfahren der Startlinie genommen und nicht beim Startschuss!

Ist alles eine Frage des Preises !:D
 
selber schuld, am Renntag nachmelden und dann noch hoffen das man in den ersten Startblock kommt, ist doch hinlänglich bekannt das die Startnummern nach Anmeldeeingang vergeben werden... und das die Zeit für alle gleichzeitig anfängt zu laufen, ist doch bei jeden Marathon so...

nur soviel:
1. ich hab mich nicht am renntag angemeldet sondern am freitag! zudem hab ich auch nicht erwartet in den ersten startblock zu kommen sondern ich bin von einer korrekten zeitnahme ausgegangen.
2. die scheiderbauers machen werbung mit "professioneller zeitnahme". ich kenne einige wettbewerbe (kirchzarten, gp-triberg, freiburg marathon, schauinslandkönig) und sowas hab ich noch nie erlebt.
3. im start UND zielbereich lag eine matte die eine exakte zeitnahme ermöglicht. wieso zahle ich 60 € wenn das nicht erfolgt. vor 3 jahren gab es bei diesem rennen sogar zwischenzeiten, und das zu deutlich niedrigerem startgeld.
4. ich glaube es liegt ganz einfach daran, dass derjenige, der zuerst im ziel ankommt, auch der sieger sein soll. sonst könnte es ja sein, dass der zweite oder dritte (da weiter hinten gestartet) die bessere netto-zeit hat. find ich aber trotzdem unfair!

gruß

rudi!
 
nur soviel:
2. die scheiderbauers machen werbung mit "professioneller zeitnahme". ich kenne einige wettbewerbe (kirchzarten, gp-triberg, freiburg marathon, schauinslandkönig) und sowas hab ich noch nie erlebt.
4. ich glaube es liegt ganz einfach daran, dass derjenige, der zuerst im ziel ankommt, auch der sieger sein soll. sonst könnte es ja sein, dass der zweite oder dritte (da weiter hinten gestartet) die bessere netto-zeit hat. find ich aber trotzdem unfair!

Hallo zusammen,

was SCHARPING schreibt kann ich bestätigen. Ich habe beim Überqueren der Startlinie meine Uhr gestartet und beim Entfernen des Transponders wieder gestoppt. Meine Uhr blieb bei 2:27:49 (48er strecke) stehen. In der Ergebnisliste hatte ich 2:28:52, also über 1 Minute mehr.
Eine Nachfrage über die Kontaktseite des WOMC ergab die folgende Antwort von Datasport:

...
Dem ist leider so, auch wenn es so in der Ausschreibung so geschrieben stand. Um eine saubere Brutto- (Elite) und Nettostartzeit machen zu können (Restblock), braucht es eine visuelle (zeitliche) Lücke zwischen den Startern. Beispiel:
Elite Fahrer Start: 08:00.00,0 auf Schuss
Rest, wenn die Elite weg ist über die Startmatte mit persönlicher Zeit, damit wir überhaupt eine Chance haben zu unterscheiden wer Elite war und ab wann die Athleten mit Nettozeit kommen.
Dies wurde vom Veranstalter nicht gewährleistet und auch nicht vorgesehen – daher entschied er das alle Athleten mit Bruttozeit gemessen werden.
Das sind die Facts.
Die Matte am Boden (Start) dient zum Beispiel auch als Vormeldestelle für den Speaker bei der Zielankunft, oder wenn man einfach eine Startkontrolle machen will.

Sportliche Grüsse

Mathias Wanner
Sport Service Manager

:confused: Versteh ich zwar nicht ganz, da ja jeder seinen eindeutigen Transponder hat und somit auch eindeutig unterschieden werden kann, wer Elite ist und wer nicht. Allerdings geht aus der Antwort von Datasport auch hervor, dass der Veranstalter (also Scheiderbauer) entschieden hat, Bruttozeiten zu verwenden. Würde er das in die Ausschreibung so reinschreiben, gäbe es sicher Proteste.

Allerdings ist das nicht nur seit diesem Jahr so, sondern mindestens schon seit 2008. Damals bin ich gemeinsam mit meinem Kollegen ins Ziel gekommen und wir hatten die gleiche Zeit obwohl dieser im Startblock hinter mir stand und somit eigentlich eine bessere Zeit hätte haben müssen.
Mir persönlich ist das eigentlich egal, aber für Grenzfälle wie z.B. SCHARPING natürlich schwerwiegender!

Gruß

euphrasine
 
Hallo zusammen,

was SCHARPING schreibt kann ich bestätigen. Ich habe beim Überqueren der Startlinie meine Uhr gestartet und beim Entfernen des Transponders wieder gestoppt. Meine Uhr blieb bei 2:27:49 (48er strecke) stehen. In der Ergebnisliste hatte ich 2:28:52, also über 1 Minute mehr.
Eine Nachfrage über die Kontaktseite des WOMC ergab die folgende Antwort von Datasport:



:confused: Versteh ich zwar nicht ganz, da ja jeder seinen eindeutigen Transponder hat und somit auch eindeutig unterschieden werden kann, wer Elite ist und wer nicht. Allerdings geht aus der Antwort von Datasport auch hervor, dass der Veranstalter (also Scheiderbauer) entschieden hat, Bruttozeiten zu verwenden. Würde er das in die Ausschreibung so reinschreiben, gäbe es sicher Proteste.

Allerdings ist das nicht nur seit diesem Jahr so, sondern mindestens schon seit 2008. Damals bin ich gemeinsam mit meinem Kollegen ins Ziel gekommen und wir hatten die gleiche Zeit obwohl dieser im Startblock hinter mir stand und somit eigentlich eine bessere Zeit hätte haben müssen.
Mir persönlich ist das eigentlich egal, aber für Grenzfälle wie z.B. SCHARPING natürlich schwerwiegender!

Gruß

euphrasine

Naja, das mit den Zeiten ist mir klar - ich hatte mal bei Datasport wegen ähnlicher Zeitunterschiede nachgefragt und eine entsprechende Antwort bekommen - sprich der Veranstalter nicht der Zeitnehmer entscheidet was gemessen wird!!! Auch Zwischenzeiten sind möglich, kosten aber mehr, weil zusätzliche Matten montiert werden müssen, dass aber hier ohne Not auf die Startzeit verzichtet wird ist schon traurig, gerade weil die Veranstaltung recht teuer ist und den Anspruch erhebt eine der besseren zu sein. Das war sie früher auch, da gabs genaue Zeiten und Zwischenzeiten - aber trotz Preiserhöhung wird nun gespart und das ist wirklich nicht gerade die feine Art! Ich fühle mich also durchaus bestätigt, dass es richtig war nicht zu fahren - und das wird auch so bleiben, wenn sich die Bedingungen so bleiben!
Dass die Profis gemeinsam gestartet werden sehe ich ja noch ein, denn der der als 1. über die Ziellinie fährt soll ja auch erster sein, aber es wäre wie von Datasport beschrieben einfach einen 2. Block mit Hobbyfahrern zu machen die ihre eigene und richtige Startzeit bekommen - aber das wollte wohl der Veranstalter nicht - warum auch immer!
Bei allem Respekt vor dem Aufwand den Veranstalter beteiben, kann ich es nicht leiden wenn die Zeiten nicht passen, wir zahlen Startgeld und egal wo ich im Feld ankomme hab ich ein Recht auf eine "richtige" Zeit. Ich finde dann Argumente wie 3min hin oder her ist doch egal, Du fährst doch eh nicht um den Sieg einfach blöd, wenn ich ne Tour fahren will, und mit die Zeit egal ist, muss ich keine 60 Euro hinlegen!

Noch schlimmer sind die Psoydo-Transponder die im Ziel von Hand ausgelesen werden, da geht mir richtig der Hut hoch, denn diese Zeiten sind schlechter als die die früher von Hand mit der "Stoppuhr" geommen wurden, sobald sich im Ziel Schlangen bilden ist die Zeit für die Katz und ggf. noch nichtmal Deine eigene, da stimmt selbst die Platzierung oft nicht mehr!!!

2007 gab es auf der Langdistanz noch 4 Zwischenzeiten!!! 2008 und später gar keine mehr...

Die Finisherzahlen von Datasport sind auch ganz interessant:
2007: 1660
2008: 1690
2009: 1943
2010: 1613
 
Zuletzt bearbeitet:
Dass die Profis gemeinsam gestartet werden sehe ich ja noch ein, denn der der als 1. über die Ziellinie fährt soll ja auch erster sein, aber es wäre wie von Datasport beschrieben einfach einen 2. Block mit Hobbyfahrern zu machen die ihre eigene und richtige Startzeit bekommen - aber das wollte wohl der Veranstalter nicht - warum auch immer!
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Noch schlimmer sind die Psoydo-Transponder die im Ziel von Hand ausgelesen werden, da geht mir richtig der Hut hoch, denn diese Zeiten sind schlechter als die die früher von Hand mit der "Stoppuhr" geommen wurden, sobald sich im Ziel Schlangen bilden ist die Zeit für die Katz und ggf. noch nichtmal Deine eigene, da stimmt selbst die Platzierung oft nicht mehr!!!
Stimme dir voll zu! :daumen:

Das war mal so. Da wurden die Profis bei jeder Kategorie separat gestartet und die Hobby-Fahrer einige Minuten später.
Der Transponder wird aber automatisch beim Überqueren der Ziellinie ausgelesen und nicht per Hand.
Egal ist mir meine Zeit auch nicht, sonst könnte ich ja eine RTF fahren. Ich hatte als persönliches Ziel, unter 2:30 zu bleiben, was mir ja auch gelungen ist. Wenn aber aufgrund der diletantischen Zeitmessung hier irgendwas über 2:30 herausgekommen wäre, hätte es mich natürlich auch geärgert! Wenn ich gewusst hätte, dass hier Bruttozeiten verwendet werden, hätte ich mich etwas beeilt und wäre nicht in meinem Startblock ganz hinten gestanden!
Hab aber trotz alledem vor, nächstes Jahr wieder mitzufahren, da dieses Rennen auch ein kleiner Trainingsanreiz ist. Wenn aber die Kosten nochmal steigen, mach ich das so, wie mein Kumpel: Mitfahren, ohne Anmeldung! Die Verpflegung während dem Rennen nehm ich sowieso nicht in Anspruch und die Startnummer hab ich noch aus dem vergangenen Jahr!;)

Gruß

Euphrasine
 
Durchdenke das mal richtig. Gibt gewisse Szenarien, da kannst Du der armen Sau, die Deine "reguläre" Startnummer hat, ganz schön Probleme machen.

wieso? geht doch ganz professionell nach transponder. und wenn ich ohne drüberfahre gibts auch keine messung! die startnummer ist ja nur dran, damit man nicht von den offiziellen aus dem rennen genommen wird.
wie gesagt, ein bekannter von mir hat das dieses jahr erfolgreich praktiziert. es gab nur doppelte treffer bei den bildern ;)
 
Die Finisherzahlen von Datasport sind auch ganz interessant:
2007: 1660
2008: 1690
2009: 1943
2010: 1613

wenn die Zahlen von Datasport stimmen, gab es auf der 48er Strecke genau 496 Finisher. Angemeldet waren aber 617. Ich habe allerdings auch viele Leute gesehen, die aufgegeben haben oder Pannen hatten. Mehr als die letzten Jahre!
 
wenn die Zahlen von Datasport stimmen, gab es auf der 48er Strecke genau 496 Finisher. Angemeldet waren aber 617. Ich habe allerdings auch viele Leute gesehen, die aufgegeben haben oder Pannen hatten. Mehr als die letzten Jahre!

Klar, dass kann natürlich immer sein, dass einfach viel mehr aussteigen und nicht gewertet werden, aber es wären dann 300 mehr als letztes Jahr...
 
da so ein Rennen kein rechtsfreier Raum ist und Du durch eine Startnummer identifiziert werden kannst, kannst Du eventuell dem "rechtmäßigen" Träger der Startnummer ganz schön Probleme bereiten. Stell Dir vor, Du fährst mit der Autonummer von jemand anderem rum. Auch im Falle eines schweren Unfalls wirst Du evtl. über die Nummer identifiziert.

Alles recht unwahrscheinlich, aber passieren kann's und dann ist es für jemand anderen ärgerlich. Ich finde es ehrlich gesagt schon ziemlich assi, wenn man mit der Nummer von jemand anderem rumfährt.
 
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