Erinnert an lauble und fichterHallo,
ich brauche ein neues Ausfallende / verschiebbar / Disc
Kann jemand das silberne Set auf dem Bild identifizieren?
Anhang anzeigen 2262190
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Erinnert an lauble und fichterHallo,
ich brauche ein neues Ausfallende / verschiebbar / Disc
Kann jemand das silberne Set auf dem Bild identifizieren?
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Ich selbst fahre mehrere Rohloff-Naben und die meisten mit Riemen. Manche haben das von dir beschriebene Problem - andere widerum gar nicht. Daher kann ich keinen Zusammenhang zwischen Riemen/Kette und dem Ölverlust erkennen. Viel wichtiger wäre, wenn diese kleine Bohrung in der Achse nicht vorhanden wäre, denn dann wäre die Nabe eben auch vollständig dicht zu bekommen. Den leichten Druckausgleich, der hier als Grund für die Bohrung genannt wird, kann durch Gewinde/Dichtungen laufen, denn flüssigkeitsdicht ≠ gasdicht. Ausserdem sind bekanntlich die Druckunterschiede unter irdischen Verhältnissen marginal - 1013 mbar ist Normdruck, und weniger als 975 oder mehr als 1035 hat's dann faktisch nie. Kurzum: so stark ist dann der Luftzug aus/in die Nabe auch nicht, aber sie wäre dichter.Hier mal eine Erfahrung/Info/Frage mit der Speedhub und Gates-Riemen-Antrieb:
Zunächst mal ist alles super, wenn eben der Aufbau korrekt war (Rahmen, Riemenlinie, Riemenspannung, ....). Auch der erwünschte Effekt, dass alles trocken und ölfrei bleibt, wird - fast - erfüllt.
Das "fast" steht jetzt für den üblichen, kleinen Ölaustritt aus der Hohlachse, der rechts auf das Ritzel und links auf/in die ext. Schaltansteuerung kriecht. Völlig unbedenklich und da tropft auch nichts.
Bei der Kette ist das egal und auch nicht von der Kettenschmierung zu unterscheiden ist. Beim Riemenritzel, wird aber der Riemen ständig leicht eingeölt.
Jetzt hat Rohloff die Füllmenge seit längerem von 25ml auf die Hälfte reduziert (ich fahre noch in den 3 Naben die volle Füllung, eine davon mit Riemen).
Könnte der vermehrte Riemeneinsatz auch ein Grund für die Reduktion sein? Echte Siffer-Naben müssen zur Abdichtung zu Rohloff. Um die geht es aber nicht, sondern um die korrekt abgedichteten mit eben dem kleine Ölaustritt in die Hohlachse.
... danke, das mit den geringen Füllmengen, nur damit es weniger tropft, gefällt mir trotz aller Beteuerungen auch nicht so richtig. Bei den beiden Rädern mit Kette hatte ich links (Scheibenbremsseite) seit Jahren schon immer ein kleines Stück PVC-Schlauch auf die Spannachse geschoben, bevor die Schraube drauf kommt und das anpresst. Damit kann zwischen Hohlachse und Spannachse kein Tropfen mehr raus. Das funktioniert. Bleibt der Ausgang nach rechts, aber mit der öligen Kette ist das egal. Beim Riemenrad stört halt Öl links und rechts. Das ist aber mit den 12,5ml auch kein Thema mehr, weil die Naben keine defekten Siffer sind. Aber nur 12,5ml im Getriebe gefällt mir auch nicht, womit wieder im Kreis oben. Die Pinion hat mWn keine Druckausgleich. Warum die kleinen Druckunterschiede bei der Rohloff so wichtig sind, konnte ich auch nicht herausfinden.Ich selbst fahre mehrere Rohloff-Naben und die meisten mit Riemen. Manche haben das von dir beschriebene Problem - andere widerum gar nicht. Daher kann ich keinen Zusammenhang zwischen Riemen/Kette und dem Ölverlust erkennen. Viel wichtiger wäre, wenn diese kleine Bohrung in der Achse nicht vorhanden wäre, denn dann wäre die Nabe eben auch vollständig dicht zu bekommen. Den leichten Druckausgleich, der hier als Grund für die Bohrung genannt wird, kann durch Gewinde/Dichtungen laufen, denn flüssigkeitsdicht ≠ gasdicht. Ausserdem sind bekanntlich die Druckunterschiede unter irdischen Verhältnissen marginal - 1013 mbar ist Normdruck, und weniger als 975 oder mehr als 1035 hat's dann faktisch nie. Kurzum: so stark ist dann der Luftzug aus/in die Nabe auch nicht, aber sie wäre dichter.
Meine Naben habe ich mit etwa 30-40ml Öl befüllt, also deutlich mehr als die alte Empfehlung von 25ml und klarerweise noch deutlicher als die neuen 12,5ml. Letzere halte ich schlichtweg für zu wenig, denn das Öl hat abseits der Schmierfunktion noch weitere Funktionen im Betriebe (Schmutz-/Abtriebbindung z.B.). Ich bemerke, dass nach etwa 10.000-15.000km der Abrieb (Metallpartikeln) im Öl weniger wird, was ich auf Einlaufeffekte zurückführe.
Nachdem der Ölaustritt über die Bohrung in der Achse kontinuierlich ist, kommt im Laufe der Zeit auch etwas zusammen udn dann tropft es, wie du selbst schilderst - entweder auf den Riemen oder auf die Schaltbox.
Ich fahre meine Rohloff-Naben alle mit Schnellspanner und nicht als Spannachse. Daher habe ich das Problem, wenn Öl austritt rinnt es über die Schnellspannachse links/rechts raus und ich kann diesen Austritt auch in keiner Weise stoppen. Bei manchen Naben ist die Schnellspannachse komplett verölt, wenn ich sie rausziehe - bei anderen hingegen trocken.... danke, das mit den geringen Füllmengen, nur damit es weniger tropft, gefällt mir trotz aller Beteuerungen auch nicht so richtig. Bei den beiden Rädern mit Kette hatte ich links (Scheibenbremsseite) seit Jahren schon immer ein kleines Stück PVC-Schlauch auf die Spannachse geschoben, bevor die Schraube drauf kommt und das anpresst. Damit kann zwischen Hohlachse und Spannachse kein Tropfen mehr raus. Das funktioniert. Bleibt der Ausgang nach rechts, aber mit der öligen Kette ist das egal. Beim Riemenrad stört halt Öl links und rechts. Das ist aber mit den 12,5ml auch kein Thema mehr, weil die Naben keine defekten Siffer sind. Aber nur 12,5ml im Getriebe gefällt mir auch nicht, womit wieder im Kreis oben. Die Pinion hat mWn keine Druckausgleich. Warum die kleinen Druckunterschiede bei der Rohloff so wichtig sind, konnte ich auch nicht herausfinden.
Schwierig .... RennlenkerWann Rohloff Umbau?
Sattelrohr sieht nach 22,2mm ausSchwierig .... Rennlenker![]()
... ist bei mir auch so (also CC-Version), nur nehme ich keine Knebel-Schnellspanner, sondern solche Spannachsen (z.B. von Rose)Ich fahre meine Rohloff-Naben alle mit Schnellspanner und nicht als Spannachse
Bei ebay wird aktuell ein Rennrad mit Rohloff angeboten, bei dem einer der Bremsschaltgriffe hoch, der andere runter schalten soll.Schwierig .... Rennlenker![]()
ein Rennrad mit Rohloff angeboten, bei dem einer der Bremsschaltgriffe hoch, der andere runter schalten soll.
Bei ebay wird aktuell ein Rennrad mit Rohloff angeboten, bei dem einer der Bremsschaltgriffe hoch, der andere runter schalten soll.
... vermutlich ist das die Stelle und ebenso vermutlich funktioniert dies so:Ob eine CC-Rohloff aus der Achse tropft oder nicht, hängt wohl an der internen Dichtung, ob diese okay ist. Bei vielen ist sie es leider nicht ...
In der Explosionszeichnung die Nummer 45. Hab mal gehört, dass das ein NBR-Ring
Die Temperatur muß aber auch noch berücksichtigt werden - mal steht die Nabe in der prallen Sonne, da kann die Innentemperatur locker über 50° kommen, mal steht sie bei deutlich negativen Temperaturen im Schatten.Ausserdem sind bekanntlich die Druckunterschiede unter irdischen Verhältnissen marginal - 1013 mbar ist Normdruck, und weniger als 975 oder mehr als 1035 hat's dann faktisch nie.
Nun, die Temperatur führt zu einem Druckausgleich, da sich das Luftvolumen in der Nabe vergrößern möchte, aber eben nicht kann. Dieser Druckausgleich kann problemlos aus meiner Sicht über die Simmerringe, welche Öldicht, aber nicht luftdicht sind oder über die Gewinde laufen, welche genauso wenig luftdicht sind - meist nicht mal öldicht. Zumal eine Temperaturerhöhung auch nicht binnen einiger Sekunden stattfindet, sondern zumindest einige Minuten braucht.Die Temperatur muß aber auch noch berücksichtigt werden - mal steht die Nabe in der prallen Sonne, da kann die Innentemperatur locker über 50° kommen, mal steht sie bei deutlich negativen Temperaturen im Schatten.
Wie schon geschrieben, der Druckausgleich über die Achse ist technisch nicht nötig, denn die TS-Rohloff hat das ja auch nicht.Nun, die Temperatur führt zu einem Druckausgleich, da sich das Luftvolumen in der Nabe vergrößern möchte, aber eben nicht kann. Dieser Druckausgleich kann problemlos aus meiner Sicht über die Simmerringe, welche Öldicht, aber nicht luftdicht sind oder über die Gewinde laufen, welche genauso wenig luftdicht sind - meist nicht mal öldicht. Zumal eine Temperaturerhöhung auch nicht binnen einiger Sekunden stattfindet, sondern zumindest einige Minuten braucht.
Entscheidend ist mMn die Geschwindigkeit des Druckausgleichs - im Falle der Rohloff sehe ich den als "quasi-statisch" an, demnach sehr langsam verlaufend und dann reichen dafür besagte Möglichkeiten aus.
Natürlich hat auch die TS einen Druckausgleich. Dieser müsste sich auf der linken Seite, an der Achsplatte mit dem Gewinde Stummel befinden.Wie schon geschrieben, der Druckausgleich über die Achse ist technisch nicht nötig, denn die TS-Rohloff hat das ja auch nicht.
mMn wurde die technisch notwendige Öffnung in der Achse (irgendwo muss der Schnellspanner ja durchgesteckt werden) nachträglich als Druckausgleich "umgedeutet", vielleicht auch nur von uns. Oder hat Rohloff jemals irgendwo von einer Druckausgleichsfunktion über die Achse geschrieben?
Gebe zu, dass ich selbst auch nicht weiß, woher das mit dem Druckausgleich kommt. Aber, sie hat eine Bohrung in der Achse, wo eben Öl austritt bzw. austreten kann, auf die Schnellspannachse fließt und dann entsprechenden Schaden anrichtet. Der Sinn dieser Bohrung in der Achse ersinnt sich mir bis heute nicht.Wie schon geschrieben, der Druckausgleich über die Achse ist technisch nicht nötig, denn die TS-Rohloff hat das ja auch nicht.
mMn wurde die technisch notwendige Öffnung in der Achse (irgendwo muss der Schnellspanner ja durchgesteckt werden) nachträglich als Druckausgleich "umgedeutet", vielleicht auch nur von uns. Oder hat Rohloff jemals irgendwo von einer Druckausgleichsfunktion über die Achse geschrieben?
Der Sinn der Bohrung(en) ist es, den Schnellspanner durchstecken zu könnenGebe zu, dass ich selbst auch nicht weiß, woher das mit dem Druckausgleich kommt. Aber, sie hat eine Bohrung in der Achse, wo eben Öl austritt bzw. austreten kann, auf die Schnellspannachse fließt und dann entsprechenden Schaden anrichtet. Der Sinn dieser Bohrung in der Achse ersinnt sich mir bis heute nicht.