Rohloff Nabe -- Alles rund um die "Cola" Dose !!! - Teil 2

Hier mal eine Erfahrung/Info/Frage mit der Speedhub und Gates-Riemen-Antrieb:
Zunächst mal ist alles super, wenn eben der Aufbau korrekt war (Rahmen, Riemenlinie, Riemenspannung, ....). Auch der erwünschte Effekt, dass alles trocken und ölfrei bleibt, wird - fast - erfüllt.
Das "fast" steht jetzt für den üblichen, kleinen Ölaustritt aus der Hohlachse, der rechts auf das Ritzel und links auf/in die ext. Schaltansteuerung kriecht. Völlig unbedenklich und da tropft auch nichts.
Bei der Kette ist das egal und auch nicht von der Kettenschmierung zu unterscheiden ist. Beim Riemenritzel, wird aber der Riemen ständig leicht eingeölt.
Jetzt hat Rohloff die Füllmenge seit längerem von 25ml auf die Hälfte reduziert (ich fahre noch in den 3 Naben die volle Füllung, eine davon mit Riemen).
Könnte der vermehrte Riemeneinsatz auch ein Grund für die Reduktion sein? Echte Siffer-Naben müssen zur Abdichtung zu Rohloff. Um die geht es aber nicht, sondern um die korrekt abgedichteten mit eben dem kleine Ölaustritt in die Hohlachse.
Ich selbst fahre mehrere Rohloff-Naben und die meisten mit Riemen. Manche haben das von dir beschriebene Problem - andere widerum gar nicht. Daher kann ich keinen Zusammenhang zwischen Riemen/Kette und dem Ölverlust erkennen. Viel wichtiger wäre, wenn diese kleine Bohrung in der Achse nicht vorhanden wäre, denn dann wäre die Nabe eben auch vollständig dicht zu bekommen. Den leichten Druckausgleich, der hier als Grund für die Bohrung genannt wird, kann durch Gewinde/Dichtungen laufen, denn flüssigkeitsdicht ≠ gasdicht. Ausserdem sind bekanntlich die Druckunterschiede unter irdischen Verhältnissen marginal - 1013 mbar ist Normdruck, und weniger als 975 oder mehr als 1035 hat's dann faktisch nie. Kurzum: so stark ist dann der Luftzug aus/in die Nabe auch nicht, aber sie wäre dichter.
Meine Naben habe ich mit etwa 30-40ml Öl befüllt, also deutlich mehr als die alte Empfehlung von 25ml und klarerweise noch deutlicher als die neuen 12,5ml. Letzere halte ich schlichtweg für zu wenig, denn das Öl hat abseits der Schmierfunktion noch weitere Funktionen im Betriebe (Schmutz-/Abtriebbindung z.B.). Ich bemerke, dass nach etwa 10.000-15.000km der Abrieb (Metallpartikeln) im Öl weniger wird, was ich auf Einlaufeffekte zurückführe.
Nachdem der Ölaustritt über die Bohrung in der Achse kontinuierlich ist, kommt im Laufe der Zeit auch etwas zusammen udn dann tropft es, wie du selbst schilderst - entweder auf den Riemen oder auf die Schaltbox.
 
Hallo,
habe mir das Papierdichtungen Set für Achsring (Rohloff-Art.Nr. 8714) besorgt und eben verbaut. Der Grund waren weniger die Papierdichtungen als die Tatsache, dass von den 5 Senkschrauben mit Torx eine fehlte und eine vor langer Zeit abgerissen ist. Der Rest der Schraube steckt fest, daher habe ich keine Energie darauf verwendet den Rest zu entfernen, zumal ich so eh schon ewig rumfahre. Ich habe jedoch die fehlende Schraube ersetzt. Gegen Ende ging das recht schwer, d.h. ich habe sie anfangs nicht ganz eingeschraubt bekommen, es fehlten 1-1,5mm. Da ich Dreck im Grund vermutet habe, habe ich die Gewindebohrung mit einem kleinen Schraubendreher etwas gesäubert. Mit etwas Nachdruck ließ sich die Schraube dann eindrehen.
Nun mein Problem: Seither rattert der Freilauf und es lassen sich nur noch 7/8 Gänge schalten.
Das Bauteil, auf dem die Schaltbox sitzt, habe ich anschließend abgenommen und die Papierdichtungen ersetzt. Die beiden Federn sitzen an Ort und Stelle in den beiden Bohrungen.
Kann ich das Problem selbst beheben oder muss die Nabe zu Rohloff? Was meint Ihr?
 
Ich selbst fahre mehrere Rohloff-Naben und die meisten mit Riemen. Manche haben das von dir beschriebene Problem - andere widerum gar nicht. Daher kann ich keinen Zusammenhang zwischen Riemen/Kette und dem Ölverlust erkennen. Viel wichtiger wäre, wenn diese kleine Bohrung in der Achse nicht vorhanden wäre, denn dann wäre die Nabe eben auch vollständig dicht zu bekommen. Den leichten Druckausgleich, der hier als Grund für die Bohrung genannt wird, kann durch Gewinde/Dichtungen laufen, denn flüssigkeitsdicht ≠ gasdicht. Ausserdem sind bekanntlich die Druckunterschiede unter irdischen Verhältnissen marginal - 1013 mbar ist Normdruck, und weniger als 975 oder mehr als 1035 hat's dann faktisch nie. Kurzum: so stark ist dann der Luftzug aus/in die Nabe auch nicht, aber sie wäre dichter.
Meine Naben habe ich mit etwa 30-40ml Öl befüllt, also deutlich mehr als die alte Empfehlung von 25ml und klarerweise noch deutlicher als die neuen 12,5ml. Letzere halte ich schlichtweg für zu wenig, denn das Öl hat abseits der Schmierfunktion noch weitere Funktionen im Betriebe (Schmutz-/Abtriebbindung z.B.). Ich bemerke, dass nach etwa 10.000-15.000km der Abrieb (Metallpartikeln) im Öl weniger wird, was ich auf Einlaufeffekte zurückführe.
Nachdem der Ölaustritt über die Bohrung in der Achse kontinuierlich ist, kommt im Laufe der Zeit auch etwas zusammen udn dann tropft es, wie du selbst schilderst - entweder auf den Riemen oder auf die Schaltbox.
... danke, das mit den geringen Füllmengen, nur damit es weniger tropft, gefällt mir trotz aller Beteuerungen auch nicht so richtig. Bei den beiden Rädern mit Kette hatte ich links (Scheibenbremsseite) seit Jahren schon immer ein kleines Stück PVC-Schlauch auf die Spannachse geschoben, bevor die Schraube drauf kommt und das anpresst. Damit kann zwischen Hohlachse und Spannachse kein Tropfen mehr raus. Das funktioniert. Bleibt der Ausgang nach rechts, aber mit der öligen Kette ist das egal. Beim Riemenrad stört halt Öl links und rechts. Das ist aber mit den 12,5ml auch kein Thema mehr, weil die Naben keine defekten Siffer sind. Aber nur 12,5ml im Getriebe gefällt mir auch nicht, womit wieder im Kreis oben. Die Pinion hat mWn keine Druckausgleich. Warum die kleinen Druckunterschiede bei der Rohloff so wichtig sind, konnte ich auch nicht herausfinden.
 
... danke, das mit den geringen Füllmengen, nur damit es weniger tropft, gefällt mir trotz aller Beteuerungen auch nicht so richtig. Bei den beiden Rädern mit Kette hatte ich links (Scheibenbremsseite) seit Jahren schon immer ein kleines Stück PVC-Schlauch auf die Spannachse geschoben, bevor die Schraube drauf kommt und das anpresst. Damit kann zwischen Hohlachse und Spannachse kein Tropfen mehr raus. Das funktioniert. Bleibt der Ausgang nach rechts, aber mit der öligen Kette ist das egal. Beim Riemenrad stört halt Öl links und rechts. Das ist aber mit den 12,5ml auch kein Thema mehr, weil die Naben keine defekten Siffer sind. Aber nur 12,5ml im Getriebe gefällt mir auch nicht, womit wieder im Kreis oben. Die Pinion hat mWn keine Druckausgleich. Warum die kleinen Druckunterschiede bei der Rohloff so wichtig sind, konnte ich auch nicht herausfinden.
Ich fahre meine Rohloff-Naben alle mit Schnellspanner und nicht als Spannachse. Daher habe ich das Problem, wenn Öl austritt rinnt es über die Schnellspannachse links/rechts raus und ich kann diesen Austritt auch in keiner Weise stoppen. Bei manchen Naben ist die Schnellspannachse komplett verölt, wenn ich sie rausziehe - bei anderen hingegen trocken.
Es ist aus meiner Sicht deshalb ein Problem, weil eben Öl auf diese Weise (nicht zu knapp) verloren geht und weil dieses Öl massiv auch Schmutz/Dreck vom Fahren "anzieht".
 
Hatten wir das schon?
IMG_5520.jpeg
 
Ob eine CC-Rohloff aus der Achse tropft oder nicht, hängt wohl an der internen Dichtung, ob diese okay ist. Bei vielen ist sie es leider nicht ... 😏
In der Explosionszeichnung die Nummer 45. Hab mal gehört, dass das ein NBR-Ring sei, das ist aber Hörensagen.
Ob und wie man die erneuern kann ... keine Ahnung. Man müsste dazu jedenfalls die Schaltwalze aus der Achse entnehmen und wieder einsetzen und damit das klappt müsste man sicherlich erst die Sperrklinken entfernen, was bedeutet, man müsste das komplette Getriebe demontieren und wieder neu aufbauen. Da ist man je nach Geschick schon 'ne halbe bis 'ne Stunde beschäftigt
Die Papierdichtungen zu wechseln bringt dann auf jeden Fall gar nichts.
Getriebe hatte ich schon mehrfach auseinander, Sperrklinken auch schon draußen aber an die Schaltwalze habe ich mich noch nicht rangetraut ...
https://www.rohloff.de/fileadmin/ro...s/explosionszeich/explosion_speedhub_2011.pdf
 
Zuletzt bearbeitet:
ein Rennrad mit Rohloff angeboten, bei dem einer der Bremsschaltgriffe hoch, der andere runter schalten soll.

Nicht soll, das geht wirklich mit der Gebla Rohbox und umgebauten STI oder Cinq Shift:R mit zugehörigen Wäscheleinen-STI. Beides hat halt seinen Preis, wobei die Cinq Variante wohl nicht mehr vertrieben wird.
 
Bei ebay wird aktuell ein Rennrad mit Rohloff angeboten, bei dem einer der Bremsschaltgriffe hoch, der andere runter schalten soll.
🆗 das mag sein, aber mein Beitrag war eigentlich eher ein Witz nachdem @dudsen versehentlich das Bild im falschen Thread gepostet hatte (und ich befand mich in der offensichtlich irrigen Annahme das wuerde jeder merken).
Bei sowas kann man nun auf 'Haha' klicken oder einfach gar nicht reagieren, aber bitte nicht ernsthaft versuchen zu antworten 😁
 
Ob eine CC-Rohloff aus der Achse tropft oder nicht, hängt wohl an der internen Dichtung, ob diese okay ist. Bei vielen ist sie es leider nicht ... 😏
In der Explosionszeichnung die Nummer 45. Hab mal gehört, dass das ein NBR-Ring
... vermutlich ist das die Stelle und ebenso vermutlich funktioniert dies so:
  • Es ist wohl eine Kunststoffscheibe (also kein dicht angepresster NBR-Ring).
  • Das dichtet absichtlich nicht 100%, sondern je nach Zustand und Fertigungstoleranzen.
  • Damit Über-/Unterdruckausgleich zur Hohlachse.
  • Vermutung: Eventuell staucht man die auch minimal, wenn man die Spannachse zu hart anzieht und danach lässt sie etwas mehr durch. Bei normalem Anziehen passiert das nicht, weil Schaltwalze 46 in der CC-Achse 43 mit der Scheibe 45 genügend frei drehen kann. Wenn aber die Spannachse zu hart angezogen wird, staucht das die hohlgefräste und geschlitzte CC-Achse 43, die Scheibe 45 wird von der Schaltwalze 46 gedrückt und die Schaltwalze fängt auch an schwergängiger zu werden.
  • Je mehr sie durchlässt, wird die Nabe dann zum Siffer aus der Hohlachse. Unabhängig was über Papierdichtungen und Simmerringe noch dazu kommt.
  • Damit wäre auch verständlich, warum weniger Ölinhalt den Austritt verringert. Wenn die Nabe so gefüllt wird, dass der Ölpegel über Achsmitte kommt, dann dürfte die Nabe ständig etwas auslaufen. Je nach Zustand von Dichtung 45 mehr oder weniger.
Ob das alles so stimmt, weiß ich nicht, ist aus der Zeichnung herausgepuhlt. Jemand hat nach Komplettzerlegung der Nabe berichtet, dass sich Teil 45 über die Zeit aufgelöst hatte. Das wird für die korrekte Lage von Schaltwalze und CC-Achse gegeneinander und damit Funktion nicht benötigt, aber der Ölaustritt in die Hohlachse ist dann hoch.
 
Ausserdem sind bekanntlich die Druckunterschiede unter irdischen Verhältnissen marginal - 1013 mbar ist Normdruck, und weniger als 975 oder mehr als 1035 hat's dann faktisch nie.
Die Temperatur muß aber auch noch berücksichtigt werden - mal steht die Nabe in der prallen Sonne, da kann die Innentemperatur locker über 50° kommen, mal steht sie bei deutlich negativen Temperaturen im Schatten.
 
Scheint aber alles nicht so wild zu sein, weil die ursprüngliche Variante (TS) bis heute keinen Druckausgleich hat.
Ich denke, es ist technisch bedingt, dass dort eine Öffnung ist und man hat das nachträglich als Druckausgleich umgedeutet.
 
Die Temperatur muß aber auch noch berücksichtigt werden - mal steht die Nabe in der prallen Sonne, da kann die Innentemperatur locker über 50° kommen, mal steht sie bei deutlich negativen Temperaturen im Schatten.
Nun, die Temperatur führt zu einem Druckausgleich, da sich das Luftvolumen in der Nabe vergrößern möchte, aber eben nicht kann. Dieser Druckausgleich kann problemlos aus meiner Sicht über die Simmerringe, welche Öldicht, aber nicht luftdicht sind oder über die Gewinde laufen, welche genauso wenig luftdicht sind - meist nicht mal öldicht. Zumal eine Temperaturerhöhung auch nicht binnen einiger Sekunden stattfindet, sondern zumindest einige Minuten braucht.
Entscheidend ist mMn die Geschwindigkeit des Druckausgleichs - im Falle der Rohloff sehe ich den als "quasi-statisch" an, demnach sehr langsam verlaufend und dann reichen dafür besagte Möglichkeiten aus.
 
Nun, die Temperatur führt zu einem Druckausgleich, da sich das Luftvolumen in der Nabe vergrößern möchte, aber eben nicht kann. Dieser Druckausgleich kann problemlos aus meiner Sicht über die Simmerringe, welche Öldicht, aber nicht luftdicht sind oder über die Gewinde laufen, welche genauso wenig luftdicht sind - meist nicht mal öldicht. Zumal eine Temperaturerhöhung auch nicht binnen einiger Sekunden stattfindet, sondern zumindest einige Minuten braucht.
Entscheidend ist mMn die Geschwindigkeit des Druckausgleichs - im Falle der Rohloff sehe ich den als "quasi-statisch" an, demnach sehr langsam verlaufend und dann reichen dafür besagte Möglichkeiten aus.
Wie schon geschrieben, der Druckausgleich über die Achse ist technisch nicht nötig, denn die TS-Rohloff hat das ja auch nicht.
mMn wurde die technisch notwendige Öffnung in der Achse (irgendwo muss der Schnellspanner ja durchgesteckt werden) nachträglich als Druckausgleich "umgedeutet", vielleicht auch nur von uns. Oder hat Rohloff jemals irgendwo von einer Druckausgleichsfunktion über die Achse geschrieben?
 
Wie schon geschrieben, der Druckausgleich über die Achse ist technisch nicht nötig, denn die TS-Rohloff hat das ja auch nicht.
mMn wurde die technisch notwendige Öffnung in der Achse (irgendwo muss der Schnellspanner ja durchgesteckt werden) nachträglich als Druckausgleich "umgedeutet", vielleicht auch nur von uns. Oder hat Rohloff jemals irgendwo von einer Druckausgleichsfunktion über die Achse geschrieben?
Natürlich hat auch die TS einen Druckausgleich. Dieser müsste sich auf der linken Seite, an der Achsplatte mit dem Gewinde Stummel befinden.
Steht mA auch so im Handbuch bzw in den Rohloff Geschichten drin.
 
Wie schon geschrieben, der Druckausgleich über die Achse ist technisch nicht nötig, denn die TS-Rohloff hat das ja auch nicht.
mMn wurde die technisch notwendige Öffnung in der Achse (irgendwo muss der Schnellspanner ja durchgesteckt werden) nachträglich als Druckausgleich "umgedeutet", vielleicht auch nur von uns. Oder hat Rohloff jemals irgendwo von einer Druckausgleichsfunktion über die Achse geschrieben?
Gebe zu, dass ich selbst auch nicht weiß, woher das mit dem Druckausgleich kommt. Aber, sie hat eine Bohrung in der Achse, wo eben Öl austritt bzw. austreten kann, auf die Schnellspannachse fließt und dann entsprechenden Schaden anrichtet. Der Sinn dieser Bohrung in der Achse ersinnt sich mir bis heute nicht.
 
Gebe zu, dass ich selbst auch nicht weiß, woher das mit dem Druckausgleich kommt. Aber, sie hat eine Bohrung in der Achse, wo eben Öl austritt bzw. austreten kann, auf die Schnellspannachse fließt und dann entsprechenden Schaden anrichtet. Der Sinn dieser Bohrung in der Achse ersinnt sich mir bis heute nicht.
Der Sinn der Bohrung(en) ist es, den Schnellspanner durchstecken zu können 😉
Bei der CC hat sowohl die Achse eine Bohrung (mit Öffnung / Ausgang nach rechts), als auch die Schaltwalze (mit Öffnung / Ausgang nach links, Richtung Achsplatte / Schaltansteuerung).
Die Schaltwalze steckt in der Achse, muss sich aber drehen können. Und da, wo die beiden Teile rechts zusammenstoßen sitzt eine Dichtung (Bauteil Nr. 45). Und wenn diese Dichtung nicht dichtet kann Öl in die axialen Bohrung(en) für den Schnellspanner laufen und tropft dann eben links oder rechts heraus bzw. der Spanner ist ölig.
Eine weitere Bohrung in der Achse (Deine Aussage suggeriert so ein bisschen ein radiales Loch in der Achse) hat die Rohloff nicht. Das verwechselst Du vielleicht mit den SON Nabendynamos, deren Achse tatsächlich ein solches radiales Loch zum Druckausgleich bekommen haben.
 
Moin,

weiss jemand ob man die externe Ansteuerung einfach fegen eine e14 tauschen kann. Ist das so einfach wie aus und einbau?

Danke und allen noch ein schönes Restwochenende.
 
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