Keine legalen Trails, viel Frust: Die MTB-Realität im Deister – eine Bestandsaufnahme

Oh, interessant! Schiess los 🙏

Ach, jetzt bin ich Schuld, das wir dein Fachwissen nicht erleben dürfen? Da sind wir wieder bei den Nebenschauplätzen 😂 Arme Deister-Trails…

Ich glaube, jeder hier würde von deinem Wissen profitieren. Was hält dich auf? Ach, ich wars ja 😔

Ich kann ehrlich gesagt nur sagen, weiter machen, die Vorwürfe ernst nehmen und adressieren, Argumente gibts ja offensichtlich.
Das ist nicht mein exklusives Fachwissen, das gibt es frei verfügbar.... aber informieren musst du dich schon selber. Das kann dir hier im forum niemand abnehmen. Du schreibst halt echt wirres Zeug und wenn man dir versucht das klar zu machen, schreibst du nur immer mehr wirres Zeugs, zB "...weil ein Wald eben auch Habitat für Waldtiere ist, haben wir hier spezifische Herausforderungen, die auch meist als legitimes Argument oder auch Vorwand genutzt werden"
Genau zu diesem Thema Wild und MTB - da gibt es einige interessante Studien...Google das doch einfach mal.
 
Vielleicht nächstes mal erst einlesen...

Aber du und andere haben ja offensichtlich genug Zeit und Lust um immer wieder die Energie von anderen abzusaugen.
Das ist nicht mein exklusives Fachwissen, das gibt es frei verfügbar.... aber informieren musst du dich schon selber. Das kann dir hier im forum niemand abnehmen. Du schreibst halt echt wirres Zeug und wenn man dir versucht das klar zu machen, schreibst du nur immer mehr wirres Zeugs, zB "...weil ein Wald eben auch Habitat für Waldtiere ist, haben wir hier spezifische Herausforderungen, die auch meist als legitimes Argument oder auch Vorwand genutzt werden"
Genau zu diesem Thema Wild und MTB - da gibt es einige interessante Studien...Google das doch einfach mal.

😂 Also bei so Freunden braucht der Verein keine Feinde mehr 😂
Kommunikationsstrategie: Lest euch doch gefälligst ein, ihr Verwirrten. 😂

Also: Überzeugene Antworten, wie ihr diese Vorwürfe aus dem Redaktionsbeitrag zu lösen gedenkt, kommen seit mehr als drei Seiten nicht.
… über 80 illegale Trails im Deister eingetragen sind. Vor allem in den letzten 3–4 Jahren hätte die Anzahl zugenommen.
… Der Radsport hat schließlich in den letzten 3–4 Jahren einen regelrechten Boom hingelegt, es ist also naheliegend, dass seitdem deutlich mehr Druck auf den Wegen herrscht

Ach sorry, ich habe ja diese substanzielle Info vergessen, damit kann eigentlich nichts mehr schief gehen 😂 Made my day 🙏

Nee, im Ernst, es wurde hier schon treffend zusammengefasst:
alle Fäden, die sich hier mit dem Deister befassen, hinterlassen bei mir einen sehr zwiespältigen Eindruck. Die Menschen dort scheinen schwierig zu sein…
 
😂 Also bei so Freunden braucht der Verein keine Feinde mehr 😂
Kommunikationsstrategie: Lest euch doch gefälligst ein, ihr Verwirrten. 😂

Also: Überzeugene Antworten, wie ihr diese Vorwürfe aus dem Redaktionsbeitrag zu lösen gedenkt, kommen seit mehr als drei Seiten nicht.



Ach sorry, ich habe ja diese substanzielle Info vergessen, damit kann eigentlich nichts mehr schief gehen 😂 Made my day 🙏

Nee, im Ernst, es wurde hier schon treffend zusammengefasst:
Nachdem man dir mehrere Antworten gibt, tust du weiterhin so, als wäre das nicht geschehen - DAS ist eine Kommunikationsstrategie.

Lies halt, was man dir antwortet. Du hast von mehreren die antworten bekommen.

Und was stimmt mit dir eigentlich nicht, dass du den Anspruch in die Mitte wirfst, dass sich hier DIR gegenüber die Leute zu rechtfertigen haben, was ihnen von ganz anderer Seite vorgeworfen wird?
 
😂 Also bei so Freunden braucht der Verein keine Feinde mehr 😂
Kommunikationsstrategie: Lest euch doch gefälligst ein, ihr Verwirrten. 😂

Also: Überzeugene Antworten, wie ihr diese Vorwürfe aus dem Redaktionsbeitrag zu lösen gedenkt, kommen seit mehr als drei Seiten nicht.



Ach sorry, ich habe ja diese substanzielle Info vergessen, damit kann eigentlich nichts mehr schief gehen 😂 Made my day 🙏

Nee, im Ernst, es wurde hier schon treffend zusammengefasst:
Was hätteste denn gerne? Selbstanzeigen aufgrund alter Stravaaufzeichnungen?

Im Amt wird halt eher steif behauptet, als sich Beweisen zu widmen. Das kann ich so aus dem News-Artikel lesen.

Was ich weiß ist, dass die Region das 2-Trail-Projekt in einer Revierförsterei gestartet hat und sich bewußt war, dass man damit nicht im ganzen Deister lenken wird können. Jetzt wird halt behauptet, dass es keine Trails mehr geben kann, weil ja nicht im ganzen Deister gelenkt wird.
Vor Amtsantritt habe ich die alte Amtsleitung auf die Streckenveränderungen angesprochen. "Kein Problem", hieß es, "kartieren wir neu". Heute sollen wir dann auf einmal kompensieren und die Trails trotzdem zurückbauen. Ja nee, is klar.
Bestehende Trails auf der einen Straßenseite sollen platt gemacht werden. Dafür sollen "naturverträgliche" Trails auf der anderen Straßenseite neu gebaut werden. Ja nee, is klar.

Was mach ich hier einklich gerade wieder? Whatever...
 
Nachdem man dir mehrere Antworten gibt, tust du weiterhin so, als wäre das nicht geschehen - DAS ist eine Kommunikationsstrategie.
Definiere Antwort, du meinst Meinung 😂
Lies halt, was man dir antwortet. Du hast von mehreren die antworten bekommen.
Ich habe den redaktionellen Beitrag von MTB-News gelesen, es wurde klar, das Nutzungsdruck und illegale Trails Hauptauslöser waren. Wenn es überhaupt mal konkrete Antworten von dir gab, hat keine davon diese Punkte entlastet.
Und was stimmt mit dir eigentlich nicht, dass du den Anspruch in die Mitte wirfst, dass sich hier DIR gegenüber die Leute zu rechtfertigen haben, was ihnen von ganz anderer Seite vorgeworfen wird?
Nicht Leute, DU, der seit zig Seiten Amok läuft, ohne wirklich etwas substanzielles zu liefern. Schau einfach mal selbst.
Also, und das wollte ich echt vermeiden, deine einzige Quelle, die das tut, was nötig wäre, nämlich nicht in Kommentaren Meinungsfetzen verteilen, sondern zentral alle nur erhältlichen schlagkräftigen Argumente konsolidieren, ist die Vereinsseite.

Da sehe ich leider nichts, was das Thema Nutzungsdruck und mehr illegale Trails entlastet, im Gegenteil. Die Studien sind bis auf Screenshots alle nicht verlinkt und über 10 Jahre alt, auch da ist schon die Rede von einer Mehrheit, die sagen, das sie auch „inoffizielle“ Trails fahren. Die dort propagierten Wachstumsraten haben eher noch einen bestätigenden Effekt, und vor 10 Jahren gabs noch keine nennenwerte Menge E-Bikes, der mit Abstand größste Wachstumsbereich.

Selbst wenn sich die Nutzungsprofile gar nicht ändern, hast du seit den Studien Skalierungseffekte. Es werden ja nach eigener Aussage mehr statt weniger Nutzer. Auch dieses Whataboutism bringt gar nichts: Wir sind doch nicht das alleinige Problem, wir sind nur ein weiterer Teil. Machts also nicht besser, noch mal zu erwähnen, wer noch Nutzungsdruck erzeugt. Wenn du an einer ausgewogenen Studie mit soliden Quellenangaben interessiert bist, bitteschön.

Also statt selbstgerechter Sprüche und Beleidigungen kann ich dir nur empfehlen, krieg dich mal ein, mache es den Obrigen nicht noch leichter, sondern finde Argumente gegen deren zwei Hauptpunkte.
Dann geht auch noch was für die Deister Trails.
 
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Definiere Antwort, du meinst Meinung 😂

Ich habe den redaktionellen Beitrag von MTB-News gelesen, es wurde klar, das Nutzungsdruck und illegale Trails Hauptauslöser waren. Wenn es überhaupt mal konkrete Antworten von dir gab, hat keine davon diese Punkte entlastet.

Nicht Leute, DU, der seit zig Seiten Amok läuft, ohne wirklich etwas substanzielles zu liefern. Schau einfach mal selbst.
Also, und das wollte ich echt vermeiden, deine einzige Quelle, die das tut, was nötig wäre, nämlich nicht in Kommentaren Meinungsfetzen verteilen, sondern zentral alle nur erhältlichen schlagkräftigen Argumente konsolidieren, ist die Vereinsseite.

Da sehe ich leider nichts, was das Thema Nutzungsdruck und mehr illegale Trails entlastet, im Gegenteil. Die Studien sind bis auf Screenshots alle nicht verlinkt und über 10 Jahre alt, auch da ist schon die Rede von einer Mehrheit, die sagen, das sie auch „inoffizielle“ Trails fahren. Die dort propagierten Wachstumsraten haben eher noch einen bestätigenden Effekt, und vor 10 Jahren gabs noch keine nennenwerte Menge E-Bikes, der mit Abstand größste Wachstumsbereich.

Selbst wenn sich die Nutzungsprofile gar nicht ändern, hast du seit den Studien Skalierungseffekte. Es werden ja nach eigener Aussage mehr statt weniger Nutzer. Auch dieses Whataboutism bringt gar nichts: Wir sind doch nicht das alleinige Problem, wir sind nur ein weiterer Teil. Machts also nicht besser, noch mal zu erwähnen, wer noch Nutzungsdruck erzeugt. Wenn du an einer ausgewogenen Studie mit soliden Quellenangaben interessiert bist, bitteschön.

Also statt selbstgerechter Sprüche und Beleidigungen kann ich dir nur empfehlen, krieg dich mal ein, mache es den Obrigen nicht noch leichter, sondern finde Argumente gegen deren zwei Hauptpunkte.
Dann geht auch noch was für die Deister Trails.
Du willst es nicht raffen, auch ok. "Der Obrigkeit" geht es gar nicht um die Sache. Da ist nichts zu entkräften oder zu argumentieren.
Die wollen einfach niemanden im Wald haben und wir sind der kleinste gemeinsame Nenner, auf den sich alle einigen können. Sogar wir selber.
Ich nehme an, die Petition haste auch nicht mitgezeichnet, weil die den Nutzungsdruck steigert? 100km Trails + 100km Wanderwege würden 0,4% der Fläche verbrauchen und damit "den Wald zerstören". 1.200km Forstwege zzgl Rückegassen sind hingegen Wald und kein Problem. Der LadiesOnly verläuft quasi nur auf ner Rückegasse.
Niemand sagt, dass der Sport keine Spuren hinterlassen würde. Niemand sagt, dass das pauschal nie nicht kompensiert würde. Aber ohne langfristige Planungssicherheit kann man das eben nicht seriös gegenfinanzieren.

Dass Du jetzt hier vorwirfst, mit zehn Jahre alten Studien zu argumentieren und gleichzeitig mit ner Ausarbeitung kommst, die sich im Wesentlichen auf deutlich ältere Studien bezieht: wow!

Was für dich Nutzungsdruck ist, ist für mich öffentliches Interesse. Dagegen kann man sich stellen, aber dann wird das irgendwann Konsequenzen haben. An der Wahlurne oder durch die willkürliche Anlage von Trails.
 
Du willst es nicht raffen, auch ok. "Der Obrigkeit" geht es gar nicht um die Sache. Da ist nichts zu entkräften oder zu argumentieren.
Ah ja, na dann kannst du dich ja wieder hinlegen, Klappe zu, Affe tot 💪
Die wollen einfach niemanden im Wald haben und wir sind der kleinste gemeinsame Nenner, auf den sich alle einigen können. Sogar wir selber.
Schwachsinn, du musst nur akzeptieren, dass eine begrenzte Fläche und immer mehr Nutzer ein ganz normales Problem ist. Stichwort Skalierbarkeit.
Da geht es nicht mal nur um Biker, sondern um alle, die jetzt und in Zukunft mit Wald interagieren möchten.
Da gibt es eine unzählige Best Practices, siehe DIMB, Deutscher Alpenverein, ADFC etc.
Aber du siehst dich ja eher als Märtyrer-Einhorn.
Ich nehme an, die Petition haste auch nicht mitgezeichnet, weil die den Nutzungsdruck steigert? 100km Trails + 100km Wanderwege würden 0,4% der Fläche verbrauchen und damit "den Wald zerstören".
Das ist doch mal eine interessante Zahl, hast du da eine Quelle?
1.200km Forstwege zzgl Rückegassen sind hingegen Wald und kein Problem. Der LadiesOnly verläuft quasi nur auf ner Rückegasse.
Davon 600 zur Nutzung bestimmt sind. Nur der Vollständigkeit halber.
Niemand sagt, dass der Sport keine Spuren hinterlassen würde. Niemand sagt, dass das pauschal nie nicht kompensiert würde. Aber ohne langfristige Planungssicherheit kann man das eben nicht seriös gegenfinanzieren.

Dass Du jetzt hier vorwirfst, mit zehn Jahre alten Studien zu argumentieren und gleichzeitig mit ner Ausarbeitung kommst, die sich im Wesentlichen auf deutlich ältere Studien bezieht: wow!
Lol, dann schau mal ins Quellenverzeichnis
Die Studie fasst 46 Arbeiten zusammen, die über Jahrzehnte zu ähnlichen Ergebnissen kommen. Ökologische Grundlagen ändern sich nicht im Jahrestakt, und die Autoren benennen Forschungslücken sogar selbst. Wer das ignoriert, diskutiert nicht sachlich.
Was für dich Nutzungsdruck ist, ist für mich öffentliches Interesse.
Ja, kannst dich in die Reihe der anderen Interessensgruppen stellen, und nun?
Dagegen kann man sich stellen, aber dann wird das irgendwann Konsequenzen haben. An der Wahlurne oder durch die willkürliche Anlage von Trails.
Welche Partei wäre denn dann der Heilsbringer?

Hier fallen viele Versprechungen, häng dich dran, nimm sie beim Wort, statt wie hier im News-Beitrag beschrieben auszusteigen. Eigentlich braucht es deine ganze Diskussion dann nicht mehr.

Das ist eben nicht wie mit Motor rumgondeln, da musst du mal selber treten! @demlak , @jammerlappen, die Namen können langsam kein Zufall mehr sein 🤦

Brauchst du Trost?
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Davon 600 zur Nutzung bestimmt sind. Nur der Vollständigkeit halber.
Bist Du Jens Palandt, dass Du hier mit den 600km kommst? Ich beziehe mich übrigens bei den 1.200km auf die BTE-Studie. Die kann das Amt ohne die eigene Legendenbildung aber so nicht stehen lassen und halbiert die einfach mal. Und Leute wie Du machen sich sowas dann zu eigen, damit ich meine Zeit dran verschwende.

Meine These war übrigens, dass es die Trails sowohl mit unzureichendem Angebot, als auch mit gar keinem Angebot gibt. Wenn es also partout kein legales Angebot geben soll, dass einen offensichtlichen Bedarf befriedigt, mache ich das nicht mehr zu meinem Problem.
 
Zuletzt bearbeitet:
du musst nur akzeptieren, dass eine begrenzte Fläche und immer mehr Nutzer ein ganz normales Problem ist. Stichwort Skalierbarkeit.
Wie begrenzt ist die Fläche denn, dass ein paar mehr Mountainbiketrails nicht mehr passen? Was definierst du unter Begrenzt und welchen Anteil in Zahlen haben denn die MTBler?
So ohne vergleichbare Zahlen ist das nur scheinbar ein Argument.
Beispiel zur Verdeutlichung: Auf den Meeren ist die Fläche auch begrenzt und es gibt immer mehr Nutzer.. but who cares bei 0,0...01%?

Fassen wir zusammen:
  • Es gibt angeblich 80 gebuddelte Trails.. an anderer Stelle redet man auch gerne von 200 und mehr Trails.
    (beides Bullshit und entbehrt jedweder Grundlage) Also angeblich schon viel (Flächen-)Nutzung.
  • Es wird von immer mehr Mountainbikern gesprochen - auf allen Seiten - also immer stärker werdende Flächennutzung.
  • Es gibt Studien und Revierförster vor Ort, die trotz dieser Zahlen (und die Zahlen sind ja tatsächlich auch schon alt) keinen negativen Impact auf die Natur sehen. Hinzu kommen dutzende Beispiele in Deutschland, die das genauso sehen.
  • Selbst derjenige, der die drei Trails weghaben will, kündigt ein ganzes zusätzliches (unattraktives) Trailnetz für die Zukunft an! Da soll also noch einiges an Flächenverbrauch und an Nutzenden dazukommen - und das trotz dieser bereits bemängelten Anzahl und trotz der vermeintlichen Bedenken zur Natur.

Aber DU siehst, dass es ein Problem der begrenzten Fläche gibt.

Es gibt kein Flächenproblem.. sondern ein Nutzungsproblem.. es wird etwas gebraucht, was fehlt. Nämlich mehr attraktive Trails, die ohne weiteres im Deister Platz finden ohne automagisch zu einem negativen Impact zu führen.

Das ist doch mal eine interessante Zahl, hast du da eine Quelle?
Du hängst doch die Zahl der angeblichen 80 Trails so hoch. Die anderen, die diese Zahl in den Raum werfen, haben keine (belastbare) Quelle dafür. Hast du eine?
 
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Moin @hellmachine

Da ich hier aus Gründen interessiert mitlese, kurz erstmal ne persönliche Bitte. Kannst du das mit dem KI-Slop in deinen Beiträgen lassen? Trägt nix bei, sieht Scheiße aus und verbraucht nur Platz (mein armes Scrollrad) und Rechenleistung. So, danke.

Du willst es nicht raffen, auch ok. "Der Obrigkeit" geht es gar nicht um die Sache. Da ist nichts zu entkräften oder zu argumentieren.
Ah ja, na dann kannst du dich ja wieder hinlegen, Klappe zu, Affe tot 💪
Ich hab hier stark den Eindruck, dass du dich verrannt hast und es nicht bemerkst - korrigier mich, wenns nich stimmt aber vielleicht hilft dir eben kurz meine Perspektive.

Du steigst in Beitrag 8 mit bissl Anti-Ebike Polemik ein und stellst deine zentrale These auf: Wegen der E-Bikes wird der Wald zu voll. Punkt. Das sehen auch ein paar andere als das zentrale Problem. Größtenteils keine locals, das vermag ich aber nicht definitiv für alle zu sagen.
Wir drehen uns hernach jedenfalls fröhlich seitenlang im Kreis. Nutzungsdruck, Erosion, Zunahme durch Corona oder Motoren oder beides,

Was die locals (@jammerlappen, @demlak, @Muellbeutel, @Evel Knievel undwiesealleheißen) dabei mAn stört ist, dreierlei:
  1. Es werden Argumente der Region / von Palandt übernommen, die teils bereits mehrfach widerlegt worden sind. In anderen Threads (wo du ja auch schon dabei warst), hier, im Artikel.
    Sind es wirklich 80 Trails, kommen wirklich ständig neue dazu, stört das die Wildtiere so massiv, ist der Zustand(TM) so nicht mehr haltbar?
  2. Leute, die noch nie hier waren haben ein verzerrtes Bild vom Deister. Is ja nich schlimm, woher sollt ihrs wissen. Aber wenns erklärt wird, könnte man es wenigstens zur Kenntnis nehmen.
  3. Wir gehen damit der Gegenseite auf den Leim. Erst warens Wanderer gegen Mountainbiker, jetzt schön E- gegen ohne, im Hintergrund lungert ein allgegenwärtiges Natur vs. Mensch. Das meint Mark mit Posts wie 28 und 36.
Man kann hier über vieles streiten. Und auch wir haben sicher blinde Flecken. Aber um dich nochmal zu zitieren:
Hier Topthemen:
  • Illegale Trails
  • Nutzungsdruck
Wenn das konstruktiv adressiert wird, gibt es Chancen
Exakt das hat der Verein wieder und wieder und wieder versucht. Angebote an andere Eigentümer (1-2 legalisieren, Rest zurückbauen, pachten, kümmern und versichern), end- und ergebnislose Runde Tische, Dialoge, Studien, Trailrules. Jahrelang.
Nimm doch bitte zur Kenntnis, dass die aktuelle Strategie der UNB Hannover nicht konstruktiv ist. Es wird versucht, einen Konflikt hochzukochen, der real weit weniger brenzlig ist, als er dargestellt wird. Ja, im Artikel steht
… über 80 illegale Trails im Deister eingetragen sind. Vor allem in den letzten 3–4 Jahren hätte die Anzahl zugenommen.
...aber halt eingeleitent mit
Fragt man bei der verantwortlichen Naturschutzbehörde der Region Hannover nach, hört man:
...und kurz danach
Die Anzahl von 80 illegalen Trails in so einem kleinen Waldgebiet erscheint tatsächlich rekordverdächtig hoch. Fraglich ist, was hier als Trail gezählt wurde – schließlich gibt es häufige Abzweigungen und kürzere Abweichungen, mancher Trail führt nicht gerade über den nächsten Weg und so weiter. Man sollte sich wohl nicht an der Zahl aufhängen

Also nochmal, in ganz kurz:
  • Viele der Trails gibts schon lange
  • und die werden auch nicht nur von Mountainbikern genutzt.
  • Größere Bauten/Schanzen/Drops sind da eher selten - wir reden größtenteils von naturbelassene Singletrails.
    (Bilder der Jumpline vom Lady's vermitteln da gern nen falschen Eindruck)
  • Konflikte mit anderen Nutzergruppen gibt es, sicher. Aber nicht in dem Maße, wie immer wieder kolportiert wird. Begegnungen im Wald sind zu 90% freundliches Grüßen und fertig is.
  • Naturschutz und Trails geht zusammen - Wildkatzen mit Transponder haben sich lieber im Bereich der beiden offiziellen Trails aufgehalten als anderswo.
  • Der Verein würde sehr gerne mit Behörde und Forst konstruktiv zusammen arbeiten. Der Wille dazu ist v.a. bei ersterer spätestens seit Palandt nicht mehr erkennbar. Das komplette Gegenteil.
Das verzerrte Bild ist Strategie der UNB, des NABU und ein paar anderer. Und wenn locals jetzt meinen, dass E-Bikes nicht das Problem sind ...ja, was dann? Noch'n witziges KI-Bild? Sorry, dass dir das nicht passt; mag andernorts auch anders sein. Aber hier gehts um den Deister.


Dat nur von der Seitenlinie aus. Vielleicht hilfts beim kurz mal Innehalten.
Würd mich freuen. Gruß!
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe seit Samstag knapp 3000hm und 45km Endurorunden gedreht. Kann ich nur empfehlen, um den Kopf mal durchzulüften. Ich habe auch wieder den Waldbesitzer von letzter Woche getroffen und wieder net geplaudert. Levve un levve losse, wie man in Köln sagt.
 
Zählt man alle schmalen Wege im Deister, die mit dem Geländerad interessant zu befahren sind, zusammen, kommen da 60, evtl auch 83 Wege zusammen. Interessant ist persönliche Auslegungssache, fürs ganze Spektrum der Szene sind die 83 Wege nicht unrealistisch.
Die sind sicher nicht alle seit Jahrhunderten schon in Nutzung, aber doch viele davon auch bereits in alten Karten zu finden. Manche erst in den letzten Jahren entstanden.
Teilweise ähneln diese bestehenden Wege stark dem angedachten Konzept der Region, nur offiziell legalisieren möchte die UNB bestehende und gut angenommene Wege nicht. Aus Prinzip, kann man sagen.

Das ist ja das Problem des Vereins, man kann nicht im ganzen Deister Polizei spielen, wenn der Vertrag dies nichteinmal fordert. Zumal Akzeptanz in der Szene schnell verloren ist, wenn die "Gesamtsituation" für den Sport erstmal bedeutend schlechter wird, statt besser. Jetzt zeigt sich einfach, dass legalisierung nicht "Besser", nicht langfristig, nicht bedarfsgerech, nicht nachhaltig heißt, nur komplizierter.
 
Ich hab hier stark den Eindruck, dass du dich verrannt hast und es nicht bemerkst - korrigier mich, wenns nich stimmt aber vielleicht hilft dir eben kurz meinePerspektive.
Du steigst in Beitrag 8 mit bissl Anti-Ebike Polemik ein und stellst deine zentrale These auf
: Wegen der E-Bikes wird der Wald zu voll. Punkt. Das sehen auch ein paar andere als das zentrale Problem.

Größtenteils keine locals, das vermag ich aber nicht definitiv für alle zu sagen.
Wir drehen uns hernach jedenfalls fröhlich seitenlang im Kreis. Nutzungsdruck, Erosion, Zunahme durch Corona oder Motoren oder beides,

Was die locals (@jammerlappen, @demlak, @Muellbeutel, @Evel Knievel undwiesealleheißen) dabei mAn stört ist, dreierlei:
  1. Es werden Argumente der Region / von Palandt übernommen, die teils bereits mehrfach widerlegt worden sind. In anderen Threads (wo du ja auch schon dabei warst), hier, im Artikel.
    Sind es wirklich 80 Trails, kommen wirklich ständig neue dazu, stört das die Wildtiere so massiv, ist der Zustand(TM) so nicht mehr haltbar?
  2. Leute, die noch nie hier waren haben ein verzerrtes Bild vom Deister. Is ja nich schlimm, woher sollt ihrs wissen. Aber wenns erklärt wird, könnte man es wenigstens zur Kenntnis nehmen.
  3. Wir gehen damit der Gegenseite auf den Leim. Erst warens Wanderer gegen Mountainbiker, jetzt schön E- gegen ohne, im Hintergrund lungert ein allgegenwärtiges Natur vs. Mensch. Das meint Mark mit Posts wie 28 und 36.
Man kann hier über vieles streiten. Und auch wir haben sicher blinde Flecken. Aber um dich nochmal zu zitieren:

Exakt das hat der Verein wieder und wieder und wieder versucht. Angebote an andere Eigentümer (1-2 legalisieren, Rest zurückbauen, pachten, kümmern und versichern), end- und ergebnislose Runde Tische, Dialoge, Studien, Trailrules. Jahrelang.
Nimm doch bitte zur Kenntnis, dass die aktuelle Strategie der UNB Hannover nicht konstruktiv ist. Es wird versucht, einen Konflikt hochzukochen, der real weit weniger brenzlig ist, als er dargestellt wird. Ja, im Artikel steht

...aber halt eingeleitent mit

...und kurz danach


Also nochmal, in ganz kurz:
  • Viele der Trails gibts schon lange
  • und die werden auch nicht nur von Mountainbikern genutzt.
  • Größere Bauten/Schanzen/Drops sind da eher selten - wir reden größtenteils von naturbelassene Singletrails.
    (Bilder der Jumpline vom Lady's vermitteln da gern nen falschen Eindruck)
  • Konflikte mit anderen Nutzergruppen gibt es, sicher. Aber nicht in dem Maße, wie immer wieder kolportiert wird. Begegnungen im Wald sind zu 90% freundliches Grüßen und fertig is.
  • Naturschutz und Trails geht zusammen - Wildkatzen mit Transponder haben sich lieber im Bereich der beiden offiziellen Trails aufgehalten als anderswo.
  • Der Verein würde sehr gerne mit Behörde und Forst konstruktiv zusammen arbeiten. Der Wille dazu ist v.a. bei ersterer spätestens seit Palandt nicht mehr erkennbar. Das komplette Gegenteil.
Das verzerrte Bild ist Strategie der UNB, des NABU und ein paar anderer. Und wenn locals jetzt meinen, dass E-Bikes nicht das Problem sind ...ja, was dann? Noch'n witziges KI-Bild? Sorry, dass dir das nicht passt; mag andernorts auch anders sein. Aber hier gehts um den Deister.


Dat nur von der Seitenlinie aus. Vielleicht hilfts beim kurz mal Innehalten.
Würd mich freuen. Gruß!
Hi und willkommen!
mein Eindruck bleibt auch nach deinem Beitrag, dass in der ganzen Diskussion zu viel geschmollt wird, statt zu adressieren, was die dokumentierten Kritikpunkte in dem MTB-News-Beitrag sind.

Nutzungsdruck heisst ganz einfach, es werden mehr. Illegale Trails sind das andere Thema. Beides ganz normale und reale Probleme.
Aber für einige hier sind immer nur die anderen schuld. Nutzer, Politik, Verbände, alle doof.

Auch wenn es so wäre, und es gibt immerhin das hier zum verbeißen, dass alle sich gegen euch vereint haben, es wäre nicht das erste Mal, und in der Schmollecke oder mit selbstgerechten Sprüchen kommt man nicht weiter.

Ich rede aus Erfahrung, es hat Jahrzehnte gedauert, bis sich Skater und BMXer gesellschaftlich und politisch eine Position erarbeitet haben, die heutzutage zu Toleranz, Budgets und Skateparks führen. fragt mal die 2er Crew bei euch in Hannover, entstanden aus nem DIY-Projekt.
Der DIMB ist ja auch nicht ohne Grund entstanden, und hat viel bewirken können. Es geht also.

Daher stößt die Mentalität einiger hier es für mich auf totales Unverständnis, ja selbst der Verein sagt ganz klar:
Für Mark Wolf, den Vorsitzenden der Deisterfreunde, sollte es besser keine Lösung geben als die angestrebte – der Verein ist aus Gesprächen mit dem Umweltdezernat ausgestiegen und versucht unter anderem mit einer Demonstration seinen Interessen Gehör zu verschaffen.
Die Lösung? Zuerst mal, was im Beitrag auch schon steht:
Die Situation zeigt auf jeden Fall, wie wichtig Gespräche und Verständnis für die jeweilige Position sind.
Und hier beweisen einige mit seitenlanger Polemik (ja, daher die stilgerechten Memes), das sie das nicht können und wollen. Ja selbst der Verein kapituliert. Ich hatte schon die Spendenseite auf, aber sorry, mich holt ihr mit der Art nicht ab, offenbar aber auch andere hier nicht.

alle Fäden, die sich hier mit dem Deister befassen, hinterlassen bei mir einen sehr zwiespältigen Eindruck. Die Menschen dort scheinen schwierig zu sein…

Vielleicht braucht es wirklich den Wechsel der Ansprechpartner, ich kann nur hoffen, das vielleicht der DIMB vermittelt, sonst wird das nix.
@jammerlappen und die anderen: Alle meine Zahlen und Infos kommen aus dem MTB-News-Beitrag, beschwert euch am besten bei der Redaktion. Tipp: Einfach mal eine Meinung stehen lassen, spart die Energie für die echten Gegner.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi und willkommen!
mein Eindruck bleibt auch nach deinem Beitrag, dass in der ganzen Diskussion zu viel geschmollt wird, statt zu adressieren, was die dokumentierten Kritikpunkte in dem MTB-News-Beitrag sind.

Nutzungsdruck heisst ganz einfach, es werden mehr. Illegale Trails sind das andere Thema. Beides ganz normale und reale Probleme.
Aber für einige hier sind immer nur die anderen schuld. Nutzer, Politik, Verbände, alle doof.

Auch wenn es so wäre, und es gibt immerhin das hier zum verbeißen, dass alle sich gegen euch vereint haben, es wäre nicht das erste Mal, und in der Schmollecke oder mit selbstgerechten Sprüchen kommt man nicht weiter.

Ich rede aus Erfahrung, es hat Jahrzehnte gedauert, bis sich Skater und BMXer gesellschaftlich und politisch eine Position erarbeitet haben, die heutzutage zu Toleranz, Budgets und Skateparks führen. fragt mal die 2er Crew bei euch in Hannover, entstanden aus nem DIY-Projekt.
Der DIMB ist ja auch nicht ohne Grund entstanden, und hat viel bewirken können. Es geht also.

Daher stößt die Mentalität einiger hier es für mich auf totales Unverständnis, ja selbst der Verein sagt ganz klar:

Die Lösung? Zuerst mal, was im Beitrag auch schon steht:

Und hier beweisen einige mit seitenlanger Polemik (ja, daher die stilgerechten Memes), das sie das nicht können und wollen. Ja selbst der Verein kapituliert. Ich hatte schon die Spendenseite auf, aber sorry, mich holt ihr mit der Art nicht ab, offenbar aber auch andere hier nicht.



Vielleicht braucht es wirklich den Wechsel der Ansprechpartner, ich kann nur hoffen, das vielleicht der DIMB vermittelt, sonst wird das nix.
@jammerlappen und die anderen: Alle meine Zahlen und Infos kommen aus dem MTB-News-Beitrag, beschwert euch am besten bei der Redaktion. Tipp: Einfach mal eine Meinung stehen lassen, spart die Energie für die echten Gegner.

Nutzungsdruck und weitere trails sind ein Problem. Damit hast du Recht. Aber was kann der Verein dafür?
Richtig, nichts. Wenn die Region der Meinung ist (und vielleicht du :) ), die Deisterfreunde würden alles nur schlimmer machen, nicht konstruktiv sein, dann ist es ja gut die Konstruktivität nun wieder der breiten Masse zu übergeben. Vielleicht wird alles besser.
Es gab 3 legalisierte trails, die waren vor 10 Jahren schon nicht genug, und dies auch allen Partnern so durch Studien bekannt. Das Geschreie, dass der Verein nicht alle Probleme des Deisters löst wurde dagegen immer lauter.
Und ja, keiner der sich das Ehrenamt ans Bein bindet will im Gegenzug sich selbst das liebste Hobby vermiesen.
Daher ist der Punkt von Mark völlig richtig. Wenn uns die Legalisierungsbemühung aktuell nicht näher an eine GUTE Lösung bringt, dann müssen wir dies nicht aus Prinzip und Moral vorantreiben. Der schwarze Peter wird den paar Nasen angedreht, die sich diese Arbeit machen, und sogar mit Klarnamen in Zeitungsartikeln etc stehen. Während die breite Masse eben in der Anonymität keinen Finger krum macht, den Sport einfach ausübt und sich moralisch frei raus halten kann.
Da kann man schon am Ende von Frust sprechen.
Der einzige Grund für den Bumms hier ist, dass in den Vereinsstrecken ZEHNTAUSENDE ehrenamtliche Stunden Arbeit stecken. Das mag im Verein niemand ungern kampflos hergeben. Daher 15 Jahre Verlängern, oder halt nicht. Entscheidung lag nun an der Region/UNB. We will see.

Ich wünsche allen, die sich in das Thema rein hängen viel Spaß, und ein finanzielles Interesse bzw Konzept dahinter. Das scheint in DE funktionieren zu können, oder zumindest pragmatisch zu sein.
Weil Ehrenamt dabei nur denen schadet die es aktiv ausüben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nutzungsdruck und weitere trails sind ein Problem. Damit hast du Recht. Aber was kann der Verein dafür?
Richtig, nichts. Wenn die Region der Meinung ist (und du :) ), die Deisterfreunde würden alles nur schlimmer machen, nicht konstruktiv sein, dann ist es ja gut die Konstruktivität nun wieder der breiten Masse zu übergeben. Vielleicht wird alles besser.
Es gab trails, die waren vor 10 Jahren schon nicht genug, und dies auch allen Partnern so durch Studien bekannt. Das Geschreie, dass der Verein nicht alle Probleme des Deisters löst wurde dagegen immer lauter.
Und ja, keiner der sich das Ehrenamt ans Bein bindet will im Gegenzug sich selbst das liebste Hobby vermiesen.
Daher ist der Punkt von Mark völlig richtig. Wenn uns die Legalisierungsbemühung aktuell nicht näher an eine GUTE Lösung bringt, dann müssen wir dies nicht aus Prinzip und Moral vorantreiben. Der schwarze Peter wird den paar Nasen angedreht, die sich diese Arbeit machen, und sogar mit Klarnamen in Zeitungsartikeln etc stehen. Während die breite Masse eben in der Anonymität keinen Finger krum macht, den Sport einfach ausübt und sich moralisch frei raus halten kann.
Da kann man schon am Ende von Frust sprechen.
Der einzige Grund für den Bumms hier ist, dass in den Vereinsstrecken ZEHNTAUSENDE ehrenamtliche Stunden Arbeit stecken. Das mag im Verein niemand ungern kampflos hergeben. Daher 15 Jahre Verlängern, oder halt nicht. Entscheidung lag nun an der Region/UNB. We will see.

Ich wünsche allen, die sich in das Thema rein hängen viel Spaß, und ein finanzielles Interesse bzw Konzept dahinter. Das scheint in DE funktionieren zu können, oder zumindest pragmatisch zu sein.
Weil Ehrenamt dabei nur denen schadet die es aktiv ausüben.
Gut zusammengefasst, auch wenn ich über 9 Seiten nicht rauslese, dass @hellmachine die Deisterfreunde als Buhmann ausmachen würde.
Hier haben sich scheinbar viele Missverständnisse aufgeschaukelt, nun lasst es gut sein, geht Radfahren und seid freundlich zueinander und allen anderen freundlichen Menschen im Wald.
👍
 
Hi und willkommen!
mein Eindruck bleibt auch nach deinem Beitrag, dass in der ganzen Diskussion zu viel geschmollt wird, statt zu adressieren, was die dokumentierten Kritikpunkte in dem MTB-News-Beitrag sind.
[...]
Aber für einige hier sind immer nur die anderen schuld. Nutzer, Politik, Verbände, alle doof.
[...]
und in der Schmollecke oder mit selbstgerechten Sprüchen kommt man nicht weiter.
[...]
Und hier beweisen einige mit seitenlanger Polemik (ja, daher die stilgerechten Memes), das sie das nicht können und wollen. Ja selbst der Verein kapituliert.
[...]
Vielleicht braucht es wirklich den Wechsel der Ansprechpartner, ich kann nur hoffen, das vielleicht der DIMB vermittelt, sonst wird das nix.
Merk schon, dein Eindruck sitzt und wird sich jetzt auch nicht mehr ändern lassen. Seis drum.

Meiner ist, dass es nicht Mark und die restlichen Aktiven sind, die engstirnig, kompromisslos oder gar radikal auftreten. Im Gegenteil - man ist zig Schritte auf die Behörde und die Eigentümer zugegangen, immer wieder. Die aber sind dann mit irgendeinem ja-aber einen Schritt zurückgewichen (von vorigen Versprechen, mündlichen Zusagen). Immer wieder. Sowas sorgt für Frust. Aber sie haben weiter gemacht, jahrelang. Auch wenn man im Verhältnis 30:1 am Runden Tisch saß und sich mitunter 'nach allen Regeln der Kunst hat durchbeleidigen lassen', wie @Evel Knievel mal so schön formuliert hat.
Der Verein hat sich im Vorstand übrigens schon zweimal neu aufgestellt, um alte verhärtete Fronten durch eben diesen Wechsel der Ansprechpartner aufzubrechen.

Ich rede aus Erfahrung, es hat Jahrzehnte gedauert, bis sich Skater und BMXer gesellschaftlich und politisch eine Position erarbeitet haben, die heutzutage zu Toleranz, Budgets und Skateparks führen. fragt mal die 2er Crew bei euch in Hannover, entstanden aus nem DIY-Projekt.
Der DIMB ist ja auch nicht ohne Grund entstanden, und hat viel bewirken können. Es geht also.
Die will ich dir auch nicht absprechen. Genau dafür sind die DF 2012 gegründet worden.
Der Punkt ist: mit dem Amtsantritt von Palandt hat sich das Bild hier entscheident gewandelt. Plötzlich wird ein seit Jahren erfolgreiches Konzept (in dem Rahmen, in dem es angedacht war: im konkreten Revier) für erfolglos, nicht tragbar und letztlich nichtig erklärt. Es werden nach Streckenbegehungen 15K an Kompensationsforderungen laut. Verlängerungen der Genehmigungen wurden nurmehr im letzten Moment erteilt. Konflikte werden forciert.
Man trifft nicht mehr nur auf Widerstand, es wird aktiv gegen uns vorgegangen, immer mit der Drohung, das bisher erreichte zu verlieren. Was nun vorerst passiert zu seien scheint.

Auch wenn es so wäre, und es gibt immerhin das hier zum verbeißen, dass alle sich gegen euch vereint haben, es wäre nicht das erste Mal,
Und weil dem so ist, gibt es (mMn berechtigtes) Misstrauen in die Aufrichtigkeit dieses Angebots. Neue Trails, yaay das klingt erstmal gut. Bei näherer Betrachtung stellen sich aber Fragen zur Eignung des angedachten Geländes und der Art, wie sie angelegt werden sollen.
Und warum zum fucking Teufel müssen für neue, augenscheinlich dann naturverträgliche Trails die bisherigen, nachgewiesenermaßen naturverträglichen Trails weichen? It doesn't add up.

Die Angst ist, sich jetzt auf Versprechen einzulassen und große Einschnitte in Kauf zu nehmen (Kompensationszahlungen, Rückbau+Kosten, ggf. weitere Kompensationen, 'cause hey, why not). Nur um dann, wenn die Region ihr Ende des Deals einhalten soll plötzlich wieder von Sachzwängen und vorgeschobenen Scheinargumenten ausgebremst zu werden. Seltener Schmetterling, kein Geld, irgendwo existiert doch noch ein nicht genehmigter Trail. 'Ja, wir wollten ja eigentlich, aber geht doch nicht, oder wenigstens nicht dort, zumindest nicht jetzt, naja, schade, tschau.'
Nach allem, was in den letzten zwei Jahren passiert ist, ist diese Sorge nicht aus der Luft gegriffen. So ein Vorgehen würde (leider) vielmehr in ein stringentes Bild passen.

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Was ich sagen will: Ich glaube, ich verstehe, was du meinst. Bin ich im Grunde auch bei dir. Aber versuch zu verstehen, dass genau das seit Jahren versucht wird. Wenn dann nach all dem hier im Forum jemand mit "mit konstruktivem Dialog kommt ihr weiter" um die Ecke kommt, reagieren manche gereizt. Ja no shit, Sherlock.
Das ist dem Austausch nicht förderlich, zugegeben. Menschlich versteh ichs aber. Dann ist das hier alles schriftlich, ohne Mimik, relativ knapp und viel wild durcheinander. So ist man sich mehr und mehr gegenseitig auf die Füße getreten. Real und in Ruhe, bei zwei drei Bier hätten @jammerlappen, @demlak und du schon zusammen gefunden.

Meine Meinung.
 
Zuletzt bearbeitet:
es gab einen Praktiker von den NLF
" eine STRG-Reportage, in welcher der damals zuständige Revierförster Frank Nüsser die Zusammenarbeit vor Ort auf der Strecke in höchsten Tönen lobt."

und dann eine Behörde mit Schreibtischtäter von den Grünen:
"Jens Palandt, der zuständige Dezernent der Region Hannover "
"Fragt man bei der verantwortlichen Naturschutzbehörde der Region Hannover nach, hört man Das Pilot-Projekt wird inzwischen als gescheitert angesehen. "

der Revierförster, mit dem offensichtlich ein Draht da war, ist nun in Rente
und das Pilotprojekt "gescheitert".

Die Deisterfreunde stehen wieder am Anfang
vielleicht finden sie noch einen Weg über die Förster,
die sind öfter im Wald als Dezernenten.

und für die Zusammenarbeit in Zukunft, im September sind Wahlen in Niedersachsen (Kommunalwahlen)
 
Merk schon, dein Eindruck sitzt und wird sich jetzt auch nicht mehr ändern lassen. Seis drum.

Meiner ist, dass es nicht Mark und die restlichen Aktiven sind, die engstirnig, kompromisslos oder gar radikal auftreten. Im Gegenteil - man ist zig Schritte auf die Behörde und die Eigentümer zugegangen, immer wieder. Die aber sind dann mit irgendeinem ja-aber einen Schritt zurückgewichen (von vorigen Versprechen, mündlichen Zusagen). Immer wieder. Sowas sorgt für Frust. Aber sie haben weiter gemacht, jahrelang. Auch wenn man im Verhältnis 30:1 am Runden Tisch saß und sich mitunter 'nach allen Regeln der Kunst hat durchbeleidigen lassen', wie @Evel Knievel mal so schön formuliert hat.
Der Verein hat sich im Vorstand übrigens schon zweimal neu aufgestellt, um alte verhärtete Fronten durch eben diesen Wechsel der Ansprechpartner aufzubrechen.


Die will ich dir auch nicht absprechen. Genau dafür sind die DF 2012 gegründet worden.
Der Punkt ist: mit dem Amtsantritt von Palandt hat sich das Bild hier entscheident gewandelt. Plötzlich wird ein seit Jahren erfolgreiches Konzept (in dem Rahmen, in dem es angedacht war: im konkreten Revier) für erfolglos, nicht tragbar und letztlich nichtig erklärt. Es werden nach Streckenbegehungen 15K an Kompensationsforderungen laut. Verlängerungen der Genehmigungen wurden nurmehr im letzten Moment erteilt. Konflikte werden forciert.
Man trifft nicht mehr nur auf Widerstand, es wird aktiv gegen uns vorgegangen, immer mit der Drohung, das bisher erreichte zu verlieren. Was nun vorerst passiert zu seien scheint.


Und weil dem so ist, gibt es (mMn berechtigtes) Misstrauen in die Aufrichtigkeit dieses Angebots. Neue Trails, yaay das klingt erstmal gut. Bei näherer Betrachtung stellen sich aber Fragen zur Eignung des angedachten Geländes und der Art, wie sie angelegt werden sollen.
Und warum zum fucking Teufel müssen für neue, augenscheinlich dann naturverträgliche Trails die bisherigen, nachgewiesenermaßen naturverträglichen Trails weichen? It doesn't add up.

Die Angst ist, sich jetzt auf Versprechen einzulassen und große Einschnitte in Kauf zu nehmen (Kompensationszahlungen, Rückbau+Kosten, ggf. weitere Kompensationen, 'cause hey, why not). Nur um dann, wenn die Region ihr Ende des Deals einhalten soll plötzlich wieder von Sachzwängen und vorgeschobenen Scheinargumenten ausgebremst zu werden. Seltener Schmetterling, kein Geld, irgendwo existiert doch noch ein nicht genehmigter Trail. 'Ja, wir wollten ja eigentlich, aber geht doch nicht, oder wenigstens nicht dort, zumindest nicht jetzt, naja, schade, tschau.'
Nach allem, was in den letzten zwei Jahren passiert ist, ist diese Sorge nicht aus der Luft gegriffen. So ein Vorgehen würde (leider) vielmehr in ein stringentes Bild passen.

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Was ich sagen will: Ich glaube, ich verstehe, was du meinst. Bin ich im Grunde auch bei dir. Aber versuch zu verstehen, dass genau das seit Jahren versucht wird. Wenn dann nach all dem hier im Forum jemand mit "mit konstruktivem Dialog kommt ihr weiter" um die Ecke kommt, reagieren manche gereizt. Ja no shit, Sherlock.
Das ist dem Austausch nicht förderlich, zugegeben. Menschlich versteh ichs aber. Dann ist das hier alles schriftlich, ohne Mimik, relativ knapp und viel wild durcheinander. So ist man sich mehr und mehr gegenseitig auf die Füße getreten. Real und in Ruhe, bei zwei drei Bier hätten @jammerlappen, @demlak und du schon zusammen gefunden.

Meine Meinung.
Vielen Dank für den sachlichen Text und Toitoi 🙏
 
Falls mal jemand in den Deister kommen möchte, würde ich mich als Guide zur Verfügung stellen.
Allerdings nur für Leute, die die Petition unterschreiben.
Da das ziemlich schleppend geht, scheint die Community weit weniger stabil zu sein, als viele behaupten. Der absolut größte Teil besteht wahrscheinlich doch aus Konsumenten.
 
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