Jacke für den Herbst - Gravel

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Dresden
Hi zusammen,

Ich kämpfe aktuell ein bisschen mit dem Wetter. Bei Schwankungen von bis zu teilweise 13 Grad im Tagesverlauf ist es nicht so leicht, die passende Jacke zu wählen. Ich fahre aktuell fast nur Gravel.

Momentan habe ich 3 Jacken zur Auswahl.

Eine leicht wattierte und Winddichte von Vaude
Eine Regenjacke mit lüftungsschlitzen und eine ganz einfache Windjacke vom joggen, die aber flattert und keine Taschen hat.

Bei den aktuellen Temperaturen von 2-15 Grad ist die Vaude zu warm und auch die Regenjacke kommt trotz guter Atmungsaktivitätswerte an ihre Grenzen, besonders am Rücken schwitzen ich schnell. Bin aber wenn es um Abfahrten geht eher eine Frostbeule.

Habt ihr Empfehlungen für Jacken die man bei diesen Temperaturen gut tragen kann? Machen abnehmbare Ärmel Sinn?

Ich bin u.a. auf die Gore phantom gestoßen. Ist immer mal wieder für 100€ im sale. Mehr möchte nicht ausgeben.
Was sagt ihr dazu, habt ihr Erfahrungen mit der Jacke oder ähnlichen Produkten?

Wichtig wäre mir winddicht, gute Belüftung (und/oder abnehmbare Ärmel), sowie mindestens 2-3 Taschen, auf dem Rücken auch ok. Wasserdicht muss sie nicht sein.

Viele Grüße
 
Hallo,
ich habe die Phantom-Jacke seit zwei Jahren im Einsatz.
Winddicht erfüllt sie auf jeden Fall, ist aber nicht gefüttert.
Der Stoff ist fest und flattert nicht bei der Abfahrt.
Das Anzippen der Ärmel ist eher diffizil, am Besten rechts und links
bei den Ärmeln markieren.
Wenn die Ärmel abgezippt sind, bleibt ein kurzer Ärmel aus dünnem
Stoff, der eng anliegt.
Zum Graveln durchaus empfehlenswert.
 
Temperaturen von 2-15 Grad

besonders am Rücken schwitzen ich schnell. Bin aber wenn es um Abfahrten geht eher eine Frostbeule.

Das klingt etwas nach der Quadratur des Kreises. Eine Jacke, die von Winter-- bis Frühlingstemperaturen alles abdeckt, bergauf alles nach draußen durch aber berha nichts rein lässt, dürfte schwer zu finden sein. Insbesondere
für 100€.. . Mehr möchte nicht ausgeben.

Was zeichnet denn eine Gravel Jacke gegenüber einer MTB Jacke aus? Bzw welche zusätzlichen Anforderungen hat man beim Schotter- und Waldweg langrollen?

Das Temperaturdelta scheint mir auch sehr hoch. Hast du das während einer Ausfahrt? Wie lange bist du denn dann unterwegs ?

Ich werde das Gefühl nicht los, dass das auf (mindestens) zwei Jacken rauslaufen wird
 
Größte annehmbare Wetterkatastrophe:
Du fährst nach dem Mittag bei Sonnenschein und ca. +10°C los,
dann kommt eine Wetteränderung mit Starkregen,
Du kehrst um und fährst bei +1°C gegen einen starken Wind.

Ich werde das Gefühl nicht los, dass das auf (mindestens) zwei Jacken rauslaufen wird
Also drei Jacken:
  • luftdurchlässige Jacke,
  • leichte Regenjacke,
  • Winddichte, gut isolierte Jacke zum drüber ziehen, wenns kalt wird.

Ich denke, es ist nicht sinnvoll, nach einer Jacke zu suchen, die unter allen Bedingungen perfekt ist. Das Zwiebelprinzip ist flexibler und preisgünstiger.
 
Einziges Problem ist Regen, sonst gibts durchaus Jacken, die +10 - +1 easy machen.
Für Regen macht man sich ne leichte Regenjacke an den Rahmen.
Wenn Tendenz eher Regen ist fährt man nur mit der wasserdichten Jacke und lüftet halt durch, geht auch.
 
Ich denke, es ist nicht sinnvoll, nach einer Jacke zu suchen, die unter allen Bedingungen perfekt ist. Das Zwiebelprinzip ist flexibler und preisgünstiger.
So sehe ich das auch. Ich habe auf längeren Strecken mit erwartebarem Temperaturunterschied immer mehrere Kleidungsstücke dabei. Habe vor Jahrzehnten beim ersten Alpencross auch den one4all Ansatz versucht. Im Jahr drauf dann Zwiebelprinzip. Deutlich angenehmer und flexibler. Das mit dem günstiger nicht unbedingt. Aber hochgradig funktional
 
Für Regen hab ich einen Zweiteler und ein Dirtlej, beides belüftbar.
Die Regenjacke von O-Neil ist leider nur eine Windjacke, tutu aber auch ihren Dienst bei kalten Abfahrten am Morgen.
Die richtig warmen Jacken für -10°C oder tiefer hab ich alle bei KIK gegriffen, so zwischen 10 und 30 €,
eine davon hab ich jetzt schon 20 Jahre, die ist fast unverwüstlich.

Tights für kälter, als 0°C gibts auch nicht wirklich ;)
nur Skihosen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Am Gravel bei -10 ist schon hart, aber auch da gibt es Möglichkeiten mit nur 2-3 Layern zu fahren ohne sich innen kaputtzuschwitzen.
Dirtsuit ist ziemlicher Müll um ehrlich zu sein, da gabs schon immer besseres.
 
Okay vielleicht muss ich das noch mal ergänzen :) also mir geht es insbesondere um Touren bei den jetzigen wetterbedingungen.

So fünf bis sieben Stunden ungefähr mit 1000-2000hm. Ich hatte das erst bei der letzten Tour zur mittagszeit dann die Sonne schien und es wirklich so 14 -15 Grad in der Sonne waren, aber abends nachdem die Sonne weg war es spürbar kälter wurde und am Ende ging es fast 10 km leicht bergab bei Wind und 1-3 grad. Das war schon sehr unangenehm.
Ich hatte einen langärmliges Baselayer drunter
Und in der Tasche noch ein etwas dickeres langärmliges Baselayer, eine dünne Windweste, einen schlauchschal eine dünne Sturmhaube und Handschuhe.

Aber so richtig zufriedenstellend war das ganze nicht. Wenn dann noch Wind dazukommt ist das sowieso ein bisschen blöd.
Die Jacke muss jetzt auch nicht perfekt sein von 0 Grad bis 15° aber wenn es einen großen Teil des temperaturbereiches abdeckt wäre das schön.

Deswegen fand ich das Konzept von der Phantom ganz cool, da hätte ich z.B solange es noch recht warm bzw bei harten anstiegen die Ärmel abnehmen können ohne den Windschutz am Körper zu verlieren (da bin ich recht empfindlich).

Ansonsten könnte ich mich aber wahrscheinlich darauf einstellen die Jacke wenn es warm wird auszuziehen, aber dann bräuchte ich ja auch einen wirklich winddichten MidLayer der wärmend aber nicht zu warm ist und den Wind vernünftiger abhalten.

Vorteil wäre dann wahrscheinlich dass ich eine Jacke schneller ausziehen und zusammenpacken lässt wenn Sie eher leicht und dünn ist als die Ärmel mit reißverschlüssen abzunehmen und wieder dran zu machen?

Alternativ:

Vaude qimsa
Gore Spirit

Was denkt ihr wäre die sinnvollste Alternative?
 

Warum denke ich dabei an...

Screenshot_20251108_113035_Google.jpg




für kälter, als 0°C gibts auch nicht wirklich
Ach doch. Aus grauer Vorzeit, als Mann sowas nicht nur auf dem Rennrad trug, habe ich noch eine die recht dick vom Material her ist und auch innen angerauht

Unter der weiten, langen Hose trag ich bei Kälte langärmlige Unterhosen aus Merino
 
Du hättest Dich bei mir mit dranhängen können ;)

Hi zusammen,

Ich kämpfe aktuell ein bisschen mit dem Wetter. Bei Schwankungen von bis zu teilweise 13 Grad im Tagesverlauf ist es nicht so leicht, die passende Jacke zu wählen. Ich fahre aktuell fast nur Gravel.

Momentan habe ich 3 Jacken zur Auswahl.

Eine leicht wattierte und Winddichte von Vaude
Eine Regenjacke mit lüftungsschlitzen und eine ganz einfache Windjacke vom joggen, die aber flattert und keine Taschen hat.

Bei den aktuellen Temperaturen von 2-15 Grad ist die Vaude zu warm und auch die Regenjacke kommt trotz guter Atmungsaktivitätswerte an ihre Grenzen, besonders am Rücken schwitzen ich schnell. Bin aber wenn es um Abfahrten geht eher eine Frostbeule.

Habt ihr Empfehlungen für Jacken die man bei diesen Temperaturen gut tragen kann? Machen abnehmbare Ärmel Sinn?

Ich bin u.a. auf die Gore phantom gestoßen. Ist immer mal wieder für 100€ im sale. Mehr möchte nicht ausgeben.
Was sagt ihr dazu, habt ihr Erfahrungen mit der Jacke oder ähnlichen Produkten?

Wichtig wäre mir winddicht, gute Belüftung (und/oder abnehmbare Ärmel), sowie mindestens 2-3 Taschen, auf dem Rücken auch ok. Wasserdicht muss sie nicht sein.

Viele Grüße
Habe mittlerweile die zweite Phantom. Dieses Jahr noch nicht in Gebrauch. Da müssen die Temperaturen konstant unter 8° sein.
Ärmel mal schnell vorm Anstieg abmachen und nachher wieder dran, funktioniert nicht wirklich. Dazu mußt Du die Jacke ausziehen, kühlst dabei aus, und dann ist es ein Gefummel von fünf Minuten, bis das alles ab und wieder dran ist. Funktioniert nur, wenn Du eine Stunde bergauf fährst. Da würde ich aber eine Jacke mitnehmen, die für die Abfahrt und Flachstücke funktioniert und bergauf die wärmere Jacke eher rausziehen.
Die Jacke ist als 2-in-1 gedacht und funktioniert, wenn Du bei 6° losfährst und nach eins, zwei Stunden hast Du dann 15° und zippst die Ärmel ab, fährtst ein paar Stunden und zum Schluß machst Du die Ärmel wieder dran. Oder läßt die Ärmel gleich zu Hause. Die Reißverschlüsse unter den Armen nutze ich zur Ventilation im Winter.
Die Phantom hat einen Streifen duchlässigen Stoff am Rücken. Das wird mir bei schneller Fahrt auf Dauer zu kalt. Letzten Winter hab ich mir deshalb mal eine Weste drüber gezogen.
Ist eine gute Jacke, aber hat einen speziellen Einsatzbereich. Bin aber froh, daß ich sie hab. Sie wiegt übrigens 650g in XL und ist damit eine ausgewachsene Jacke. Fällt eher klein aus.

Ich hatte einen langärmliges Baselayer drunter
Und in der Tasche noch ein etwas dickeres langärmliges Baselayer, eine dünne Windweste, einen schlauchschal eine dünne Sturmhaube und Handschuhe.
Das ist aber mMn die richtige Vorgehensweise, halt nur ein bißchen umständlich.


Bin im Moment noch mit einer dünneren Windstopperjacke mit Mesh unterwegs. Das langt grad noch. Vor ein paar Wochen hatte ich den vorhergesagten Hitzezustand übern Tag und hatte mir dafür eine dünne Windweste mitgenommen - an der Lenkertasche transportiert - und diese über Mittag getragen, statt Jacke.

Eine Jacke wie die Quimsa fällt bei mir aus dem Raster, weil Kapuze und merkwürdiger Schnitt.
Gore Bike Wear sperrt zu, mußt Dich also ranhalten.

Es gibt die Überlegung, eine dünnere, ungefütterte Windstopperjacke für den Spätherbst / Winter eine Nummer größer zu kaufen und die Temperaturrregulation über die Schichten darunter sowie den Reißverschluß zu handeln. Die Gore Spirit würde sich dafür anbieten.

Meine Fahrprofil ist im Alpenvorland und ein bißchen Mittelgebirge. Es gibt hier keine längeren Anstiege, wo ich mich extra dafür präparieren müßte - außer: Reißverschluß ganz auf. Den Rest muß die Jacke gut abdecken können.
 
Schau dir mal die Vaude Moab Zip Off an.
Mit der komme ich ganz gut klar.
Optik ist gewöhnungsbedürftig aber dafür kann man die Ärmel ab und dran machen ohne die Jacke ausziehen zu müssen.
Passform ist auch eher MTB mäßig, also nicht eng anliegend. Hier vielleicht ne Nummer kleiner nehmen damit es nicht zu krass flattert.
Aber Achtung, das ist KEINE Winterjacke. Ich nutze die auch im Zwiebelprinzip und kombiniere die dann je nach Temperatur mit den passenden Base und Midlayern. 100% winddicht ist die wohl auch nicht. Glaube laut Vaude 80%. Ich merke aber zunindest vorne keinen Wind.
So bin ich auch schon morgens um 0 Grad los gefahren mit nem Baselayer aus Polypropylen, ein langärmeliges Rennradtrikot als Midlayer und diese Jacke drüber. Dann Mittags bei ca. 13 Grad Ärmel ab oder je nach Intensität der Fahrt ganz aus.

https://www.bike24.de/p1535559.html
 
@CC. Danke, ich hatte deinen Thread auch schon gelesen aber leider zu spät :) wäre fast bei der endura windchill gelandet.

Schau dir mal die Vaude Moab Zip Off an.
Mit der komme ich ganz gut klar.
Optik ist gewöhnungsbedürftig aber dafür kann man die Ärmel ab und dran machen ohne die Jacke ausziehen zu müssen.
Passform ist auch eher MTB mäßig, also nicht eng anliegend. Hier vielleicht ne Nummer kleiner nehmen damit es nicht zu krass flattert.
Aber Achtung, das ist KEINE Winterjacke. Ich nutze die auch im Zwiebelprinzip und kombiniere die dann je nach Temperatur mit den passenden Base und Midlayern. 100% winddicht ist die wohl auch nicht. Glaube laut Vaude 80%. Ich merke aber zunindest vorne keinen Wind.
So bin ich auch schon morgens um 0 Grad los gefahren mit nem Baselayer aus Polypropylen, ein langärmeliges Rennradtrikot als Midlayer und diese Jacke drüber. Dann Mittags bei ca. 13 Grad Ärmel ab oder je nach Intensität der Fahrt ganz aus.

https://www.bike24.de/p1535559.html
Danke, die habe ich mir mal bestellt :) ich hoffe es passt von der Größe mit M noch mit etwas drunter, trage sonst zwischen M und L aber bei Rad Sachen eher L.

Zusätzlich noch eine

Specialized Trail Alpha® MTB​

Und dann werde ich ein wenig experimentieren und entscheiden ob und was ich behalte.
 

Specialized Trail Alpha® MTB​

Und dann werde ich ein wenig experimentieren und entscheiden ob und was ich behalte.

Die Trail Alpha ist top, drüber brauchst du allerdings noch was gegen den Wind, die funktioniert imho nicht als einzige Jacke sondern nur als Layer. Die geht gut mit einer Weste, die zumindest am Rumpf den Wind abhält.
Ideal zB mit der Chilco Vest, die Kombi fahr ich bei Minusgraden.
Trail Alpha imho auch erst bei echten Minusgraden, drüber ist die zu warm. Ich trag die gern bei Skitouren als Middle Layer.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Ventilation durch die Rückentaschen bei Vaude funktioniert richtig gut - solange man da nix reinsteckt. Dünne Handschuhe, Mütze o.ä. blockieren da alles. Und mit Phone und Schlüssel muß man die Reißverschlüsse sowieso zumachen. Schade.
 
Meine Lieblingsjacke für Herbst POC Pro Thermal Jacket. Die Regenjacke nehme ich einfach dazu mit, wenn es regnen soll. Man sollte auf einen doppelseitigen Reißverschluss achten, dann kann man die Jacke einfach durch ventilieren ohne die ausziehen zu müssen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo,
Wie unterscheidet sich die Gorewear Glidewheel zu der Gorewear Paclite Jacke ?
Sind das beides Hardshelljacken ?
 
Meine Lieblingsjacke für Herbst POC Pro Thermal Jacket. Die Regenjacke nehme ich einfach dazu mit, wenn es regnen soll. Man sollte auf einen doppelseitigen Reißverschluss achten, dann kann man die Jacke einfach durch ventilieren ohne die ausziehen zu müssen.
Die war mir ein bisschen zu teuer aber bezüglich des Reißverschlusses, deshalb die Specialized, die hat das auch :)

Die Trail Alpha ist top, drüber brauchst du allerdings noch was gegen den Wind, die funktioniert imho nicht als einzige Jacke sondern nur als Layer. Die geht gut mit einer Weste, die zumindest am Rumpf den Wind abhält.
Ideal zB mit der Chilco Vest, die Kombi fahr ich bei Minusgraden.
Trail Alpha imho auch erst bei echten Minusgraden, drüber ist die zu warm. Ich trag die gern bei Skitouren als Middle Layer.
Ok danke für den Hinweis :) die Weste kostet mehr als die Jacke von denen, das sehe ich nicht ein aber eine passende Weste wird das ganze noch ergänzen, falls die Moab ohne Ärmel als Westen Ersatz nicht passen sollte
 
Ich fahre aktuell auf dem Gravel mit dem Endura Transloft Baselayer langarm und einem Xtract Roubaix Trikot, drüber entweder Windweste oder Softshell-Weste. Neulich auf der Tour nach 20h waren es laut Garmin Edge 4 bis 7 Grad und ich war wirklich perfekt angezogen. Warm, gut belüftet. Sollte es kälter Werden, die Weste gegen eine Windjacke tauschen, fertig.
 
Das ist eine interessante Kombi: 2x Fleece, ohne Windschutz. Wieviel ziehts da z.B. an den Armen noch durch (mit Windweste)? @el Lingo
 
Zuletzt bearbeitet:
Hab jetzt die Alpha und die Moab bekommen, sobald ich wieder fahren darf wird getestet. Was ich aber schon sagen kann: Der (quasi nicht vorhandene) Kragen von der Alpha ist unpraktisch, den hätte man viel höher ziehen sollen.
Ansonsten trägt sie sich sehr gut und fühlt sich hochwertig an, bin gespannt.

Die

Minaki II Fahrrad Thermohose Herren

trägt sich auch super, bin ebenfalls auf den Test gespannt :)
 
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