- Registriert
- 12. Juli 2008
- Reaktionspunkte
- 35.924
Heute stand ein auswärtiger Termin an. Freundlicherweise war er erst auf 09.00 Uhr angesetzt, also konnte die Anreise problemlos per Rad erfolgen. Das einzige Problem dabei war, dass der Tagungsort zwar nur 21km Luftlinie von meinem Zuhause entfernt lag, sich auf dieser Strecke jedoch ein paar Hügel erheben.
Wobei, was schreib ich "Problem"? Probleme sind Herausforderungen und Herausforderungen Chancen. So hoffte ich auf Sonne, doch am ersten Kulminationspunkt nach 400 Höhenmetern reichte es nicht ganz.
Also entschied ich mich dafür, statt abzufahren noch den höheren Übergang ins Toggenburg anzusteuern. Hier reichte es.
Ein bisschen hatte ich ja gehofft, dass es im Toggenburg keinen Nebel hat, doch diese Hoffnung zerschlug sich.
Von oben sah es aber ganz nett aus.
Mit meiner Sonneneskapade hatte ich mir etwas Rückstand auf die Marschtabelle eingehandelt, doch kam ich just rechtzeitig an.
Am Nachmittag stand die Rückreise an. Dazu hatte ich etwas andere Pläne als am Morgen. Zunächst ging es unter dem Nebel in Richtung Heimat.
Etwas eine triste Sache.

Doch dann, nach einem längeren Anstieg
kam ich wieder über den Nebel. Auch wenn die Sonne schon tief stand und ich meist im Schatten fuhr, war es grossartig!
Zudem ist die Wegführung da oben hervorragend. Es ging zu dem Stall an der Sonne
und da links runter.
So kommt man natürlich nicht vorwärts und der Sonnenuntergang rückte gefährlich nahe, doch schliesslich hat es gerade so noch nach Hause gereicht.
Wobei, was schreib ich "Problem"? Probleme sind Herausforderungen und Herausforderungen Chancen. So hoffte ich auf Sonne, doch am ersten Kulminationspunkt nach 400 Höhenmetern reichte es nicht ganz.
Also entschied ich mich dafür, statt abzufahren noch den höheren Übergang ins Toggenburg anzusteuern. Hier reichte es.
Ein bisschen hatte ich ja gehofft, dass es im Toggenburg keinen Nebel hat, doch diese Hoffnung zerschlug sich.
Von oben sah es aber ganz nett aus.
Mit meiner Sonneneskapade hatte ich mir etwas Rückstand auf die Marschtabelle eingehandelt, doch kam ich just rechtzeitig an.
Am Nachmittag stand die Rückreise an. Dazu hatte ich etwas andere Pläne als am Morgen. Zunächst ging es unter dem Nebel in Richtung Heimat.
Etwas eine triste Sache.
Doch dann, nach einem längeren Anstieg
kam ich wieder über den Nebel. Auch wenn die Sonne schon tief stand und ich meist im Schatten fuhr, war es grossartig!
Zudem ist die Wegführung da oben hervorragend. Es ging zu dem Stall an der Sonne
und da links runter.
So kommt man natürlich nicht vorwärts und der Sonnenuntergang rückte gefährlich nahe, doch schliesslich hat es gerade so noch nach Hause gereicht.

)