5 Trail-Bikes im Vergleichstest: Welcher Allrounder hat das Zeug zum Sieger?

Bei mir ging es aber um das Thema Trail vs Enduro - und ich habe für den Allrounder oder eher „allroundigeren“ Trail Bereich einen flacheren Sitzwinkel gefordert. Im Enduro Bereich sitzt Du richtig - aber das Enduro ist ja nicht dafür ausgelegt unbedingt rennmäßig zu pedalieren.

Nach meinem Verständnis legt die Biomechanik fest, welche Sitzposition eine optimale Kraftübertragung ermöglicht und welche Sitzposition gleichzeitig minimale Belastung für das Knie darstellt.

Ich persönlich komme mir vor wie der berühmte Affe auf dem Schleifstein, wenn ich mit einem typischen Enduro Setup fahre - sprich steiler Sitzwinkel + Sattel maximal weit nach vorne

Enduro ist ein Spezialfall - aber eigentlich ging es ja um das Thema Trailbike. Dass die UCI Enduro mäßige Sitzpositionen auf dem Rennrad verbietet, halte ich für sehr sehr weit hergeholt.
Bist du Theoretiker oder kannst du Rad fahren? Also Hobby mit Meinung oder jemand, der das mal halbwegs Rennsportmäßig gemacht hat?
Ich fahre hauptsächlich XC Rennen und hatte gerade Räder mit wirklich deutlich unterschiedlicher Geo. Weiß noch nichtmal ohne Nachlesen, was Stack oder Reach ist aber nach 5 min fahren merkt man das doch. und schnell kann man mit fast allem sein, ich mag zu flache SW LW absolut nicht auch wenn „voll Modern“
Ist weder provokativ noch dissend gemeint
Kollege @525Rainer ist amtlich bestätigt (ich) keine Bummelschnecker hoch und runter stilistisch fraglich #steeze aber saugut und flott.
 
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die watt sind immer angegeben und wie hoch sie sind ist individuell.
entscheidend ist doch was bei einer 2h fahrt in der ebene eine hauptrolle spielt und das sind am ende die racekings und je nach speed die aerodynamik. der federweg und x kg mehr spielen da nur eine kleine rolle.
und ja ich fahr am enduro auch ab und zu racekings. ich hab nur ein mtb. auf schotter kann ich da mit meiner 20min power einen schnitt über 35kmh ballern. 2h knapp einen 30er.
zum thema Sitzposition, die ist individuell. mir kommt das enduro da entgegen weil ich die leistung damit aufgebaut hab.
und nochwas, mit der federung am enduro kann ich je nach schotterstrecke mehr leistung bringen als mit dem gravel, das permanent schläge verteilt.

mit einem klassischen geo 13kg bike und den gleichen reifen hätte ich kaum mehrwert. darum hab ich auch keins.

ich hab auch alle persönlichen rekorde vom s14 eingestellt. das war beim Umstieg auf das s16 noch umgewiss.
die geo vom s16 kann ich auf der ebene wie ein zeitfahrrad nutzen und am anstieg ist es eh besser.
das verbucht sich allerdings als persönliche Präferenz wahrscheinlich durch gewöhnung. allgemein gültig ist nix.
ein 160/160 bike mit 15-16kg für alles? ich kenns nicht anders und wenn mir keiner eine 32er bude leihweise hinstellt fahr ich nächstes jahr die ronda extrema mit dem s16. why not. ich fahr ja nur mit und hab keine siegambitionen.
https://www.herodolomites.com/de
Nimm den Marathon. Dann kann keiner mehr raunzen.

PS: ich hab da auch was. Gefahren mit einem 16kg enduro. Vorn damals mit einem DH Reifen. Hinten dafür mit einem Ground Control Grid. Ich hab zwar mein xc Radl auch gern, aber zwecks gut rollen reichen echt andere Reifen.... Das Gewicht wird erst wirklich relevant, wenn man das Ding schulter. (Watt entfernt, weil der PM bei der Tour nur Schrott angezeigt hat). Kein Rennen. Einfach eine längere Tour im Hochsommer mit einem Freund. Schön war's, aber viel zu heiß haha

Leichte Bikes machen Spaß, weil das Hobby Spaß macht und wenn man sie trägt. Man muss es halt bei den Reifen konsequent durchziehen, sonst wird's sinnfrei.
Screenshot_20251210-225341.png
 
hört doch auf immer bei jedem Produkt gleich los zu meckern.

-mimimi zu teuer
-mimimi zu schwer
-mimimi falsche Geometrie

Wenn ihr es euch nicht leisten könnt, selber schuld. Dann tut was dafür.
Wenn das Bike zu schwer ist, dann schaut zuerst, dass ihr eure Wohlstandspauke wegbringt, bevor ihr über das Gewicht von Bikes meckert

ich lese immer nur mimimimi
mimimi
 
Bist du Theoretiker oder kannst du Rad fahren? Also Hobby mit Meinung oder jemand, der das mal halbwegs Rennsportmäßig gemacht hat?
Ich fahre hauptsächlich XC Rennen und hatte gerade Räder mit wirklich deutlich unterschiedlicher Geo. Weiß noch nichtmal ohne Nachlesen, was Stack oder Reach ist aber nach 5 min fahren merkt man das doch. und schnell kann man mit fast allem sein, ich mag zu flache SW absolut nicht auch wenn „voll Modern“
Ist weder provokativ noch dissend gemeint
Kollege @525Rainer ist amtlich bestätigt (ich) keine Bummelschnecker hoch und runter stilistisch fraglich #steeze aber saugut und flott.
Hobby mit Meinung, aber sehr viel gefahren in meinem Leben. Jedenfalls so viel KnowHow, das ich weiß was Stack und Reach ist. Aber auch sonst sehr viel im Sport und von 35 Jahren Kraftsport ein recht gutes Know im Bereich Belastungen, Winkel, optimale Ausführung. Und ein gutes Körpergefühl. Wobei man so etwas immer ungern über sich selbst sagt.

Ich bin längst nicht mehr so gut, wie ich vielleicht mal war - leider krankheitsbedingt - und habe natürlich auch einen anderen Blick auf die Dinge, wenn ich insbesondere konditionell haushalten muss und den optimalen Weg suche, mit möglichst minimaler Kraft maximale Ergebnisse zu erzielen.

‚ich mag zu flache SW absolut nicht auch wenn „voll Modern‘“ - dann bis Du ja genau richtig, heute sind ja sehr steile Sitzwinkel modern.

Aber Rennen haben mich nie interessiert, bei mir war das Rad seiner meiner Jugend schon ein Mittel, um an meine eigenen Leistungsgrenzen zu gehen und mich mit mir selbst zu batteln - deswegen auch dann die Vorliebe für Uphills - und Downhill die Belohnung.
 
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Hobby mit Meinung, aber sehr viel gefahren in meinem Leben. Jedenfalls so viel KnowHow, das ich weiß was Stack und Reach ist. Aber auch sonst sehr viel im Sport und vom Kraftsport her ein recht gutes Know im Bereich Belastungen, Winkel, optimale Ausführung. Und ein gutes Körpergefühl. Wobei man so etwas immer ungern über sich selbst sagt.

Ich bin längst nicht mehr so gut, wie ich vielleicht mal war - leider etwas krankheitsbedingt - und habe natürlich auch einen anderen Blick auf die Dinge, wenn ich insbesondere konditionell haushalten muss und den optimalen Weg suche, mit möglichst minimaler Kraft maximale Ergebnisse zu erzielen.

‚ich mag zu flache SW absolut nicht auch wenn „voll Modern‘“ - dann bis Du ja genau richtig, heute sind ja sehr steile Sitzwinkel modern.
meinte LW ich Vollhorst. Habe meine letzten Räder mit Flipchip alle wieder vorne steiler gemacht.
Was ich sagen wollte mit den "Fachbegriffen", mir bringt das nix, wenn ichs lese (und so halbwegs verstehe ich natürlich auch, was was bedeutet), merke das aber auf der ersten Abfahrt, was der Unterschied.
 
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meinte LW ich Vollhorst. Habe meine letzten Räder mit Flipchip alle wieder vorne steiler gemacht.
Was ich sagen wollte mit den "Fachbegriffen", mir bringt das nix, wenn ichs lese, merke das aber auf der ersten Abfahrt, was der Unterschied.
Das ist ganz normal, wenn man lange Rad fährt. Ich dachte bei meinem ersten richtig flachen LW, das Rad wäre kaputt, oder ich hätte es falsch zusammengeschraubt, falscher Vorlauf etc pp. Hab mich aber relativ schnell daran gewöhnt und erst der Klieber mit seinem K.I.S hat dann technisch richtig erklärt, was passiert und warum das Vorderrad wegkippt.
 
Wie gesagt. Das sind Deine sehr persönlichen Präferenzen - wie Du selbst bemerkst - und es sei Dir gegönnt. Wenn Du die Leistung auf einem Enduro mit einer suboptimalen Sitzposition treten kannst, Chapeau. Wenn Du Leistung auch in Zone 2 abrufen kannst, auf einem Enduro, wie Pogacar auf einem perfekt optimierten Rennrad - doppel Chapeau. Ohne auf Dauer Knieprobleme zu bekommen - Wahnsinn!

Trotzdem gilt allgemeingültig das, was der Bikefitter einstellt. Der Kniewinkel, der Kraftfluss, optimale Kraftübertragung und Sitzposition, etc pp - oder kurz, die Biomechanik. Und wer weiss, würdest Du Dich umgewöhnen und sich Dein Körper/Muskulatur etc pp darauf einstellen - evtl würdest Du alle Deine bisherigen Leistungen pulverisieren?
Ich denke dein Wunsch nach einem "flacheren" Sitzwinkel" ist eigentlich dem Wunsch nach einer ausbalancierten Sitzposition in der Ebene geschuldet. Sprich eine entspannte Sitzhaltung bei der man nicht gezwungen ist einen deutlich spürbaren Anteil seines Körpergewichts über die Hände abzustützen. Bei "kurzen" Rädern braucht es dafür einen flachen Sitzwinkel damit der Abstand Lenker-Sattel dafür passt.

Bei vielen "modernen" Enduros hat man einfach den Sitzwinkel steiler gemacht. Dadurch wurde der Abstand Lenker Sattel zu kurz. Das funktioniert bergauf passabel ist in der Ebene aber furchtbar.

Bei meinem Nicolai ist das wie bei 525Rainer tatsächlich nicht der Fall. Die Bikes ermöglicht eine sehr angenehme, effiziente Sitzposition trotz steilem Sitzwinkel. Der sorgt (wie auch am Tria-oder Zeitfahrrad) dafür das man in der Hüfte nicht so stark abknicken muss. Das ist biomechanisch effizienter. Dafür werden dann wieder die Kurbel kürzer (Kniewinkel etc)

(Die UCI-Regeln wie ein Rennrad auszusehen hat sind u.A. der Vergleichbarkeit von Radrekorden über die Jahrzehnte geschuldet. Man möchte das ein modernes Rad vergleichbare Winkel hat wie die Räder zu Zeiten Eddy Merckx. Biomechanische Effizienz spielt da keine Rolle)

Eine passende Geo zu den individuellen Körpermaßen ist meiner Meinung nach der entscheidende Faktor ob sich ein Rad agil und effizient anfühlt. Die tatsächlichen Ausmaße des Rades oder das Gewicht (ausgenommen Reifen/Laufräder) sind da eher sekundär.
Ich glaube nicht das es viele Bikefitter gibt die das Thema "Sitzposition am Trail/Endurobike" schon wirklich überblicken. Die Positionierung eines MTbikers auf dem Rad die sowohl im Sitzen als auch Stehen ausgewogen funktioniert differiert doch deutlich vom Rennrad.

Ich denke das elektronisch gesteuerte Fahrwerke und vielleicht 32" das Thema "Allround-Trailbike" nochmals völlig neu definieren. Die hier getesten "Trailbikes" sind in meinen Augen auch nur "schlechte Enduros". Weniger Federweg, vergleichbares Gewicht. Will man die Möglichkeiten der Fahrwerke ausschöpfen benötigt man die entsprechend schweren Reifen.
 
Ich bin fasziniert wie Technikbegeistert ihr seid und wahrscheinlich fahrt ihr alle die Mega Downhill-Strecken…
Bei Preisen jenseits 10.000 € und trotzdem über 15 Kilo bin ich jedenfalls raus.
Einfach Touren fahren wie damals Elmar Moser und ein zwölf Kilo Fully…
Mir scheint der ganz normale Spaß an der Natur und die einfache Freude am Biken tritt völlig in den Hintergrund.
Aber heute braucht man ja schon Elektronik, um zu schalten….
Und ohne GPS sind sie alle verloren.
Warum läßt man von der Bike Industrie alles diktieren (nur noch 1x12…)?
Mach weiter so - ich brauch das alles nicht, um zur Alm zu kommen und Weißbier und Brotzeit bei Aussicht zu genießen.
:)
 
und wahrscheinlich fahrt ihr alle die Mega Downhill-Strecken…
Die Leute, welche sich solche Bikes kaufen, schon...

Einfach Touren fahren wie damals Elmar Moser und ein zwölf Kilo Fully…
Mir scheint der ganz normale Spaß an der Natur und die einfache Freude am Biken tritt völlig in den Hintergrund.
musste googeln wer Elmar Moser ist. Das was der Gemacht hat, nennt sich heute Graveln, und diese Bikes haben mehr mit den alten MTBs gemeinsam als moderne MTBs und sind immer noch so leicht wie die MTBs von damals.

Mach weiter so - ich brauch das alles nicht, um zur Alm zu kommen und Weißbier und Brotzeit bei Aussicht zu genießen. :)
Und warum ließt und kommentierst du dann einen Test zu Bikes, die zum "Downhill-Strecken ballern" gemacht sind?
 
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MTB ist ein weites Feld. Für mich steht auch die Natur und das eigene Körpergefühl im Vordergrund. Aber man lernt dazu, wird besser und sucht neue Herausforderungen. Darum fahre ich mit dem leichten 120er auf Almen und mit dem 160er Enduro S2-Gerumpel. Mit meinem Winterbike, bei dem idie Icespiker Pro dauerhaft drauf bleiben, bin ich auch in den Bergen bei Eis und Schnee unterwegs. Und das ziemlich allein. Ich denke mir dann aber wieder, dass auch die ersten Bergradler, als es den Begriff MTB noch gar nicht gab, für verrückt gehalten wurden. Jedenfalls ist bei unserem Sport für jede Geschmacksrichtung gesorgt😃
 
Warum läßt man von der Bike Industrie alles diktieren (nur noch 1x12…)?

Also, für 1x12 habe ich mich selbst entschieden, als es noch 2x10 und 3x10 gab und ich danke SRAM für die Erfindung dieser Schaltungen.

Und ohne GPS sind sie alle verloren.

Nein, aber ohne GPS müsste ich mindestens eine 60x40 große Wanderkarte bei mir führen, die bei Regen oder Schnee nach einer halben Stunde nicht mehr brauchbar wäre. Und es sollen schon Leute bei ihrem AlpenX 800 Höhenmeter vom Kopstausee nach Partenen runtergefahren sein, statt ins Paznaun, weil sie nicht alle 5 Minuten die Papierkarte rausgeholt haben :D.

Aber du hast natürlich recht, dass man das alles nicht zwingend braucht, um auf dem Mountainbike Spaß zu haben.
 
Also, für 1x12 habe ich mich selbst entschieden, als es noch 2x10 und 3x10 gab und ich danke SRAM für die Erfindung dieser Schaltungen.
So sollte es sein. Schön, dass du dich noch frei entscheiden konntest.
Seit einigen Jahren gibt’s von den Rahmenherstellern her gar keine Möglichkeit mehr, dass man noch einen Umwerfer montiert, noch nicht mal den E-Type.
 
So sollte es sein. Schön, dass du dich noch frei entscheiden konntest.
Seit einigen Jahren gibt’s von den Rahmenherstellern her gar keine Möglichkeit mehr, dass man noch einen Umwerfer montiert, noch nicht mal den E-Type.
Das liegt halt daran das ein umwerfer im gelände unzuverlässiger ist als kein umwerfer. Die 1x schaltung hat sich nicht durchgesetzt weil die industrie das diktiert hat sondern weil der Kunde MTBs mit 1x schaltung becozugt hat.

Natürlich doof für die paar leute die es lieber anders haben aber am ende orientieren sich die Hersteller halt an dem was sich am besten verkauft.
 
Ich bin fasziniert wie Technikbegeistert ihr seid und wahrscheinlich fahrt ihr alle die Mega Downhill-Strecken…
Bei Preisen jenseits 10.000 € und trotzdem über 15 Kilo bin ich jedenfalls raus.
Einfach Touren fahren wie damals Elmar Moser und ein zwölf Kilo Fully…
Mir scheint der ganz normale Spaß an der Natur und die einfache Freude am Biken tritt völlig in den Hintergrund.
Aber heute braucht man ja schon Elektronik, um zu schalten….
Und ohne GPS sind sie alle verloren.
Warum läßt man von der Bike Industrie alles diktieren (nur noch 1x12…)?
Mach weiter so - ich brauch das alles nicht, um zur Alm zu kommen und Weißbier und Brotzeit bei Aussicht zu genießen.
:)
Man kann technikaffin sein UND ZUGLEICH Spaß am biken haben, ja ja, tatsächlich.. :bier:

Aber in dem einem Punkt hast Du natürlich Recht. Es braucht nur irgend ein Rad mit dem man sich in die Natur raus wagt um Spaß zu haben. Und das eint uns alle.
 
musste googeln wer Elmar Moser ist. Das was der Gemacht hat, nennt sich heute Graveln, und diese Bikes haben mehr mit den alten MTBs gemeinsam als moderne MTBs und sind immer noch so leicht wie die MTBs von damals.
Wir sind damals ungefedert, oder evtl schon mit 3cm Elastomergabeln die 601 oder den Anaconda Trail runtergebügelt - oder die berühmten Karrenpfade und ich kenne wirklich niemanden, der den Moser nicht verflucht hat, wenn er schrieb "der Weg wird etwas holprig".
Aber natürlich kann man das nicht vergleichen, heute nimmt das Fahrwerk viel Arbeit ab.

Wir hatten übrigens damals brutalste Schutzkleidung an, warte ich habe sogar noch ein Bild davon:

5B0E3ED4-8D43-49FE-8D13-1722FFB7EA66.jpeg


Und das war schon ein brutalo Bike mit 6cm und VBrake

altissimo.jpg


Die Moser Trails sind wir damit runter, einfach weil sie da waren - und hättest Du mich gefragt, welche Reifen, Karkasse Luftdruck etc - "schwarze Reifen".

Aber schnapp Dir n Gravel und heiz damit die Sentiero 601 runter - macht Spaß :D Also hat es uns damals ...
 
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Ich bin fasziniert wie Technikbegeistert ihr seid und wahrscheinlich fahrt ihr alle die Mega Downhill-Strecken…
Bei Preisen jenseits 10.000 € und trotzdem über 15 Kilo bin ich jedenfalls raus.
Einfach Touren fahren wie damals Elmar Moser und ein zwölf Kilo Fully…
Mir scheint der ganz normale Spaß an der Natur und die einfache Freude am Biken tritt völlig in den Hintergrund.
Aber heute braucht man ja schon Elektronik, um zu schalten….
Und ohne GPS sind sie alle verloren.
Warum läßt man von der Bike Industrie alles diktieren (nur noch 1x12…)?
Mach weiter so - ich brauch das alles nicht, um zur Alm zu kommen und Weißbier und Brotzeit bei Aussicht zu genießen.
:)
Jo Boomer 🙃 Warum dann hier deinen Senf loswerden, wenn’s dir eh Wurst ist.
Früher war alles Schlechter, da sind wir uns ja hoffentlich einig 🫣🍻
Kenne ja wirklich niemanden, der Spaß am Biken hat und einmal ein Transmission oder XTR di und mit Flight attendant Rad fährt, der den Schrott von früher schönredet. Habe alles noch im Keller, das braucht heute halt kein Mensch mehr.
Und sentimentales Hüttenradwandern kann man mit jedem Rad machen und wems taugt ist doch alles Bombe
Ich liebe Biken und hätte null Bock auf den alten Krams.
 
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