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Trail-Bike-Test 2025 – Forbidden Druid: Mit High-Pivot-Magie auf den Trail-Bike-Thron?

Wäre doch Mal ein Versuch, ein trailbike wie sich die User bauen würden (denen hier kein trailbike passt), Abstimmung für alle Bauteile, ao das am Ende das perfekte Trailbike auf den Reifen steht und dann wird es von der MTB-News crew getestet und geschaut was das "userbike" so kann

„Liebe Firma XYZ!
Herzlichen Glückwunsch das ihr von unseren Usern ausgewählt wurdet etwas zu unserm perfekten Trailbike beitragen zu dürfen!
Bitte senden Sie uns die nachfolgend aufgelisteten Teile schnellstmöglich zu, damit wir nach dem Aufbau mit dem Test beginnen können.
Bitte nicht den Retourenschein vergessen, damit wir die Teile nach abgeschlossenen Test zurückschicken können.
Wenn wir wieder einen Test-Partner mit Pflegeprodukten gewinnen können, würden wir die Teile sogar sauber machen.“
 
Wäre doch Mal ein Versuch, ein trailbike wie sich die User bauen würden (denen hier kein trailbike passt), Abstimmung für alle Bauteile, ao das am Ende das perfekte Trailbike auf den Reifen steht und dann wird es von der MTB-News crew getestet und geschaut was das "userbike" so kann

[...]
So ein Projekt gab's hier vor über 10 Jahren schon einmal: das "Internet Community Bike". Den Entwicklungsprozess zum ersten Rad kann sich jeder hier anschauen. Aufgrund großen Erfolgs gab's auch eine zweite Iteration. 😉
Etwas aktueller ist das Rheintritt Ruffy, aka Rudelfully. Das lief vielleicht etwas unter'm Radar, war aber bspw. 2023 auch auf den Craft Bike Days zu sehen.
 
Den Punkt mit der Schwerpunktverschiebung kann ich nachvollziehen, finde ihn aber zumindest bei meinem (anderen) HP nicht so schlimm. Die Radlängung bringt auch Stabilität mit sich. Tragbarer Kompromiss.
Gegenteilig dazu aber auch merkbar; bei „low pivot“ kürzt sich der Hinterbau ja und sorgt für eine Verschiebung nach hinten. Das geht mir im Park in Anliegern die man mit ordentlich Kompression anfährt ein bisschen gegen den Strich.

Vermutlich eine Frage der Gewöhnung, Vorlieben und Einsatzgebiets.
Ich würde das nicht zu hoch hängen.

Zum einen verschiebt sich ja eigentlich nicht der Schwerpunkt, wenn du deine Position am Rad nicht änderst, sondern es ändert sich die Abstützung des Schwerpunkts über die Räder (wenn man es genau nimmt). Wie du ja aber selbst schon geschrieben hast, ist das bei fast allen Rädern so, denn kaum eine Hinterbaukonstruktion hebt das Rad gerade an. Zum anderen ist die Änderung auch bei High Pivot verhältnismäßig gering, sodass man sich da als Fahrer mit etwas Gewöhnung leicht drauf einstellen sollte. Wenn sich die Neigung der Abfahrt ändert, verschieben sich auch die Verhältnisse und da macht auch niemand ein größeres Thema draus.

Was natürlich zu bedenken ist:
Bei der Gabel gibt es denselben Effekt und der ist meistens größer als am Hinterbau. Bei normalen Raderhebungskurven am Hinterbau verringert sich aber RC, genauso wie sich mit Einfedern der Gabel FC verringert. Die normale Raderhebungskurve wirkt der Änderung des FC/RC Verhältnisses - welches durch die Bewegung der Gabel dominiert wird - entgegen, während es bei High Pivot verstärkt wird. Also ja, es ist anders, aber auch nein, es ist - zumindest wenn nicht extrem ausgelegt - nicht extrem viel anders.

Interessanter als die Radlast-Verteilung ist der Aspekt, dass das Hinterrad in eine andere Richtung ausweicht. Der oft beschriebene Effekt, dass das Hinterrad weniger hängen bleibt, gerade an kleineren Schlägen. Ich denke, auch hier ist der Unterschied nicht riesig, denn die Bewegung geht in allen Fällen ganz überwiegend nach oben. Eigentlich sollte der Effekt ja bei größeren Schlägen größer sein, aber häufig wird er gerade bei kleineren Schlägen berichtet. Ich könnte mir vorstellen, dass bei kleineren Schlägen zumindest bei Luftdämpfern mechanische Reibung noch wesentlich spürbar ist und dann der Effekt von High Pivot ebenfalls besser spürbar ist. Sobald die Kräfte größer werden und kleinere Effekte in den Hintergrund treten, fällt das dann nicht mehr so auf.

Was nun auffällt:
Eigentlich hätte das Bike durch den beschriebenen Effekt des High Pivot eigentlich einen kleinen Vorteil in der Small Bump Sensitivity, könnte sich in der Auslegung der Kinematik also eigentlich auf andere Aspekte konzentrieren. Genau das Gegenteil ist der Fall, offensichtlich ist die Kinematik ebenso auf Small Bump Sensitivity getrimmt und hat dann eher Schwächen bei gröberen Schlägen wegen hoher Progression. Ein Schelm, wer nun denkt, das könnte Kalkül sein und das Bike wurde in der Kinematik so ausgelegt, um den vorhandenen, aber eher kleinen Vorteil von High Pivot zu unterstreichen, um ein besseres Verkaufsargument für die spezielle Konstruktion zu haben. Im Sinne einer möglichst ausgewogenen Auslegung des Bikes scheint mir das eher weniger sinnvoll. Wäre mal interessant, Bikes mit gleichem Federweg und gleicher Hinterbau-Progression zu vergleichen, das eine mit High Pivot und das andere mit Low Pivot. Dann könnte man mehr über den tatsächlichen Effekt der unterschiedlichen Pivot-Platzierung aussagen.
 
Eine Kernaussage des gesamten Tests, die speziell durch die Einschätzung des Druids hier klar wird, ist für mich:
Zuviel Federweg kann je nach Terrain und Fahrweise den Spaß einschränken. Spaß entsteht meistens durch Herausforderungen, die man gut bewältigen kann. Ist man durch die Kombination aus Trail und Fahrrad - plus natürlich eigenem Können - entweder unter- oder überfordert, dann schwindet der Spaß.

Grundsätzlich gilt imho weiterhin, Federweg ist durch nichts zu ersetzen (außer durch Physis und eventuell bessere Antizipation), aber das heißt noch lange nicht, dass man den Federweg auch braucht. Man kauft also am besten weiterhin das Rad, das zu seiner vorwiegenden Anwendung passt. Wer dann etwa im Urlaub mal was anderes will, leiht sich vielleicht besser für den Anlass ein passendes Rad aus oder baut seinen Fuhrpark entsprechend aus. Was dann jeweils passend ist - und entsprechend das individuell beste Trail-Bike - ist eben von vielen Faktoren abhängig und ergo individuell.

Mein Beileid an dieser Stelle übrigens an alle, die in Gegenden wohnen, dass sie sich bemüßigt fühlen, die hier vorgestellten Bikes als übertrieben für Trails einstufen zu müssen. ;)
 
ein trailbike wie sich die User bauen würden
Simpsons did it:

the-homer-inline4.jpg
 
Beim Wippen wäre immer schön zu wissen, wo es wirklich herkommt. Das Druid hat scheinbar ziemlich viel AS, so zw. 130 und 140% in den bergauf-gängen. Je nach realer und angenommener Schwerpunkthöhe halt noch mal leicht verschoben in die eine oder andere Richtung.
Klingt für mich tendenziell noch nicht nach deutlichem Wippen, vielleicht ne leichte Tendenz zum nach oben Ausheben (nicht einsacken) bei den leichtesten Gängen und richtig Druck.
Dafür sollte es im Wiegetritt ne Rakete sein. NSMB schreiben auch eher was von harttailmäßig, also bisschen merkwürdig.
 
Beim Wippen wäre immer schön zu wissen, wo es wirklich herkommt. Das Druid hat scheinbar ziemlich viel AS, so zw. 130 und 140% in den bergauf-gängen. Je nach realer und angenommener Schwerpunkthöhe halt noch mal leicht verschoben in die eine oder andere Richtung.
Klingt für mich tendenziell noch nicht nach deutlichem Wippen, vielleicht ne leichte Tendenz zum nach oben Ausheben (nicht einsacken) bei den leichtesten Gängen und richtig Druck.
Dafür sollte es im Wiegetritt ne Rakete sein. NSMB schreiben auch eher was von harttailmäßig, also bisschen merkwürdig.
https://linkagedesign.blogspot.com/2023/04/forbidden-druid-v2-2023.html?m=1
 
Bist du es jetz mal gefahren oder nich?
wenn das Bike funktioniert hätte ;) wäre ich es sicher Probegefahren.... ein Bike das der Eigentümer nach 4 Tagen zurück gibt aufgrund von Konstruktionsmängeln brauche ich nicht mehr selbst zu testen.

Man liest es ja auch hier im Test, das Teil funktioniert nur im hinteren Teil des Federwegs, deswegen auch die 35% Sag. Liegt am extremen Anti Squat am Anfang des Federwegs. Mit viel Sag wippt es, da sich der AS wert stark ändert je nach Federweg Warum man überhaupt vom 1-Gelnker weg ist erschließt sich mir nicht, auf den Antirise oder Antisquat hatte das keinen positiven Einfluss.
Beim v1 Reifenfreiheit ist Katastrophe, angeblich wurde das Bike ja für BC entwickelt wo man das ganze Jahr fährt..... . Dämpfer schlug an Rahmen an bei Durchschlag. Pedalkickback soll wohl auch recht heftig sein, letzteres ist schon sehr seltsam bei HP mit Umlenkung.

Das kann man ja auch alles nachlesen auf Linkage und ein erfahrener Fahrer wie mein Kollege der merkt das auch alles. neben den anderen Mängeln wegen denen er das bike zurückgeben konnte.

Das ist alles etwas viel für ein Bike im 8k€ -11K€ Bereich. Aber wer so viel Geld ausgibt, ist hinterher selten ehrlich zu sich selbst und man redet sich halt alles schön.

Hier finden sich auch ein paar mit leichten Problemen, wie ständig reißenden Rahmen...., gefühlt bei allen Leuten.

Wer Forbidden noch in Erwägung zieht ist mMn selbst Schuld

https://www.reddit.com/r/MTB/comments/1kp1afa/calling_forbidden_druid_v2_owners/
 
Zuletzt bearbeitet:
Hey Leute,

Ich habe seit vermutlich einem Jahrzehnt hier keinen Post mehr verfasst. Die Gründe dafür liegen meiner Meinung nach auf der Hand. Deshalb gehe ich nicht näher darauf ein.

Aber irgendwie habe ich jetzt das Gefühl das ich doch nochmal was schreiben möchte.

Zunächst einmal kann ich sagen das ich seit Jahren Forbidden fahre. Angefangen mit dem Druid V1 über Dreadnought V1, dann Druid V2 und auch Dreadnought V2. Die letzteren beiden Räder fahre ich immer noch. Das Druid V2 seit es erschienen ist.

Es ist für mich das beste Rad für meine Hometrails. Die befinden sich in NRW nahe der Grenze zu Niedersachsen. Auch der Deister und der Harz gehören zu den häufiger besuchten Destinationen.
Die Trails sind nicht wie in Kanada, aber auch nicht nur Flowtrails. Es sind hauptsächlich natürliche Strecken mit größeren und kleineren Features drin.
Die zu bewältigenden Anstiege dafür sind teilweise auch recht steil.

Der Hinterbau des Druid V2 spricht im ersten Teil des Federwegs feiner an als V1. Das dürfte für einige angenehmer sein, da man nicht immer bolzen muss damit es sich gut anfühlt, was beim V1 der Fall war.
Die Endprogression ist spürbar. Und das ist auch gut so. Schließlich hat das Rad "nur" 130mm.
Der mittlere Federweg bietet in meinen Augen guten Support. Mann kann also auch aktiv mit dem Rad fahren und Bunnyhops sind kein Problem, wenn man sich an den sich längenden Hinterbau beim einfedern gewöhnt hat. Gleiches gilt für Manuals und Wheelies.
Die nach hinten gerichtete Raderhebung führt dazu das das Druid sich sehr stabil bei höheren Geschwindigkeiten fahren lässt und man schnell das Gefühl hat auf einem Rad mit mehr Federweg zu sitzen.
Die mit höheren Geschwindigkeiten einhergehenden größeren Einschläge werden von der Progression dann freudig aufgenommen, sodas man gerne noch mehr die Bremse öffnet. Gleichzeitig lässt sich so durch pumpen gut Geschwindigkeit generiern, oder halten.
Trotzdem vermisse ich keine Verspieltheit bei dem Rad. Also auch engere Murmelbahnen machen mit dem Rad Spaß.
Da ich die MX Variante fahre ist der Lenkwinkel mit 64,5° schon fast bei einem Enduro. Das führt dazu das ich in steilen Abfahrten auch mit Druck auf dem Vorderrad fahren kann. Das ich von dem Rad mitgezogen werde, wie es hier im Test angegeben wurde, kann ich nicht feststellen.
Zu den Uphills kann ich sagen das ich kein Rad kenne das besser klettert als das Druid V1. Der Hinterbau fühlt sich an wie ein HT.
Das V2 ist etwas weniger "steif" beim kurbeln. Aber ich habe noch nie in der ganzen Zeit zum LO gegriffen.
Das Rad pedaliert sich effizient. Vorausesetzt man tritt halbwegs rund.

ABER ich fahre den Hinterbau NICHT mit 35% Sag. Das ist zuviel. Dadurch wird das Rad zu weich am Anfang des FWs, was dann dazu führt das es beim pedalieren wippt. Außerdem verschenkt man dadurch FW und büßt somit auch den Support im mittleren FW und die extrem souveränen Nehmerqualitäten zum Ende des FWs ein.
Ich würde so Richtung 25-30% gehen, je nach Vorliebe. Weniger Sag, bei höherem Grundtempo, mehr Sag bei geringerem Grundtempo. Oder in Abhängigkeit von den Witterungsbedingungen.

Nachdem ich mit dem Duid V2 und dem Dreadnought V2 in Finale war kann ich sagen das ich beim nächsten Mal wieder zum Druid greifen werde. An ein paar Stellen ist das Rad nicht so stabil wie das Dreadnought und mann muss echt Bock haben es damit so laufen zu lassen wie mit dem Dreadnought, aber in vielen anderen Situationen ist das Druid intuitiver und verspielter, was zu mehr Fahrspaß führt.
Auch pushen ist mit dem Druid effizienter.

Abschließend kann ich bestätigen das das Druid V2 nicht für jeden das richtige Rad ist.
Etwas Anspruch sollten die befahrenen Trails schon haben, sonst ist man mit leichteren und spritzigeren Rädern (z.B. Santa Cruz 5010) besser bedient.

Aber wenn die Trails stimmen und man einen Allrounder sucht, der gleichzeitig verspielt ist und mit dem man richtig ballern kann, dann ist das Druid V2 eine Waffe.

Und wer es aufbohren möchte für Alpen oder Finale holt sich ne 160er Gabel und den Cascade Link. Habe ich beim V1 gemacht.
War der Knaller.

Das sind meine Eindrücke von dem Rad nach intensiver Nutzung. Ich spreche aus Erfahrung, kein Gelaber aus dem I-Net weitergetragen.

Happy Trails
 
@Mitch3zwei : kannst du näher auf dein Dämpfersetup eingehen? Würde mich persönlich mal interessieren :)
Morsche. Mein Setup liegt bei rund 248 psi oder besser gesagt, bei ca. 35% SAG. Für mich ist die SAG-Einstellung am Druid essenziell für das Hinterbaugefühl. Bei der Kompression bleibe ich auf Hometrails meist bei 0 (RS Super Deluxe Ultimate). Für sprunglastige, schnelle Tracks +1. Ebenfalls sehr wichtig für die Performance ist die Zugstufe, hier etwas schneller, als ich das normalerweise einstelle. Sonst muss ich Dämpfer fast oder sogar vollständig in der Zugstufe schließen. Beim Drudi V2 liege ich bei ca. 5 Klicks von geschlossen. Das variiert auch etwas, abhängig von Trail und Temperatur.

Zum Thema Pop. Auch wenn die Lastverteilung und der erhöhte Druck auf die Front beim ersten Parkplatztest weniger Pop versprechen, zeigt sich das Druid auf dem Trail absolut gewillt, über Hindernisse zu lupfen und lässt sich auch sonst sehr gut auf engen und verwinkelten Tracks fahren. Hier braucht es einfach einfach ein wenig Neukalibrierung aufs Konzept.

Nachtrag in Bezug auf den Vielflieger-Post: Ich selbst habe auch alle Forbidden Bikes durch und drei davon besessen. Bei keinem empfand ich einen SAG von 30% oder sogar weniger als vorteilhaft. Hab echt einiges getestet. Bei meinem Besuch des HQ in Cumberland, hatte ich die Chance auch verschiedene Setups (29/Mullet ) und Rahmengrößen zu fahren. Auch hier blieb mein favorisiertes Setup bei 33-35% SAG.
 
wenn das Bike funktioniert hätte ;) wäre ich es sicher Probegefahren.... ein Bike das der Eigentümer nach 4 Tagen zurück gibt aufgrund von Konstruktionsmängeln brauche ich nicht mehr selbst zu testen.

Man liest es ja auch hier im Test, das Teil funktioniert nur im hinteren Teil des Federwegs, deswegen auch die 35% Sag. Liegt am extremen Anti Squat am Anfang des Federwegs. Mit viel Sag wippt es, da sich der AS wert stark ändert je nach Federweg Warum man überhaupt vom 1-Gelnker weg ist erschließt sich mir nicht, auf den Antirise oder Antisquat hatte das keinen positiven Einfluss.
Beim v1 Reifenfreiheit ist Katastrophe, angeblich wurde das Bike ja für BC entwickelt wo man das ganze Jahr fährt..... . Dämpfer schlug an Rahmen an bei Durchschlag. Pedalkickback soll wohl auch recht heftig sein, letzteres ist schon sehr seltsam bei HP mit Umlenkung.

Das kann man ja auch alles nachlesen auf Linkage und ein erfahrener Fahrer wie mein Kollege der merkt das auch alles. neben den anderen Mängeln wegen denen er das bike zurückgeben konnte.

Das ist alles etwas viel für ein Bike im 8k€ -11K€ Bereich. Aber wer so viel Geld ausgibt, ist hinterher selten ehrlich zu sich selbst und man redet sich halt alles schön.

Hier finden sich auch ein paar mit leichten Problemen, wie ständig reißenden Rahmen...., gefühlt bei allen Leuten.

Wer Forbidden noch in Erwägung zieht ist mMn selbst Schuld

https://www.reddit.com/r/MTB/comments/1kp1afa/calling_forbidden_druid_v2_owners/
Wenn du nicht selbst überprüft hast ob es funktioniert können wir deine Meinung leider nicht mit einbeziehen. :D
 
wenn das Bike funktioniert hätte ;) wäre ich es sicher Probegefahren.... ein Bike das der Eigentümer nach 4 Tagen zurück gibt aufgrund von Konstruktionsmängeln brauche ich nicht mehr selbst zu testen.

Man liest es ja auch hier im Test, das Teil funktioniert nur im hinteren Teil des Federwegs, deswegen auch die 35% Sag. Liegt am extremen Anti Squat am Anfang des Federwegs. Mit viel Sag wippt es, da sich der AS wert stark ändert je nach Federweg Warum man überhaupt vom 1-Gelnker weg ist erschließt sich mir nicht, auf den Antirise oder Antisquat hatte das keinen positiven Einfluss.
Beim v1 Reifenfreiheit ist Katastrophe, angeblich wurde das Bike ja für BC entwickelt wo man das ganze Jahr fährt..... . Dämpfer schlug an Rahmen an bei Durchschlag. Pedalkickback soll wohl auch recht heftig sein, letzteres ist schon sehr seltsam bei HP mit Umlenkung.

Das kann man ja auch alles nachlesen auf Linkage und ein erfahrener Fahrer wie mein Kollege der merkt das auch alles. neben den anderen Mängeln wegen denen er das bike zurückgeben konnte.

Das ist alles etwas viel für ein Bike im 8k€ -11K€ Bereich. Aber wer so viel Geld ausgibt, ist hinterher selten ehrlich zu sich selbst und man redet sich halt alles schön.

Hier finden sich auch ein paar mit leichten Problemen, wie ständig reißenden Rahmen...., gefühlt bei allen Leuten.

Wer Forbidden noch in Erwägung zieht ist mMn selbst Schuld

https://www.reddit.com/r/MTB/comments/1kp1afa/calling_forbidden_druid_v2_owners/

Man sagt, man liest, man blablabla
Internet-Experte par excellence 😂
 
Wenn du nicht selbst überprüft hast ob es funktioniert können wir deine Meinung leider nicht mit einbeziehen. :D
kann ich verstehen, ich gebe mein Geld halt lieber für funktionierende Bikes aus. Das Problem des Hinterbaus hat ja auch @Vielflieger schon gut beschrieben, hier im Test steht es ja auch. Mit normalen Sag Werten, schlechtes Ansprechverhalten aufgrund des zu hohen Antisquat Wertes am Anfang, das bekommt man halt nicht weg,´da konstruktionsbedingt. Das können eigtl alle Hinterbauten besser....
 
Man sagt, man liest, man blablabla
Internet-Experte par excellence 😂
eigtl genau das Gegenteil, du verstehst doch die Linkage Werte nicht mal und Leute die ein Bike beurteilen können kennst du scheinbar auch nicht. Also schließe nicht von dir auf andere. Ichhalte dich nicht davon ab das Bike zu kaufen , nur zu....
 
kann ich verstehen, ich gebe mein Geld halt lieber für funktionierende Bikes aus. Das Problem des Hinterbaus hat ja auch @Vielflieger schon gut beschrieben, hier im Test steht es ja auch. Mit normalen Sag Werten, schlechtes Ansprechverhalten aufgrund des zu hohen Antisquat Wertes am Anfang, das bekommt man halt nicht weg,´da konstruktionsbedingt. Das können eigtl alle Hinterbauten besser....
die Antisquat Werte sind aber nicht in jedem Gang gleich. bei welchen Übersetzungen sind sie dir zu hoch?
 
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