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Fullface Helm - abnehmbarer Kinnschutz

wbm

Registriert
4. November 2023
Reaktionspunkte
40
Ich suche einen sehr guten oder besten Vollvisierhelm mit abnehmbarem Kinnschutz

"Was Lacostet die Welt - Geld spielt keine Rolex" für die Sicherheit meiner "Birne", wie das Sprichwort heisst 8-)

Freue mich auf klare Erfahrungs-/ und Tips, DANKE :)
 
Erprobt! ☝️
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Met parachute MCR Mips
Vllt bei diesem Helm aufpassen falls er empfohlen werden sollte. Hat bei mir nicht ausreichend geschützt. Vllt auch Pech gehabt.
Habe mir trotz diesem helm den Kiefer gebrochen, weil der Kinnschutz zu elastisch oder was weiß war.
Sonst vom Tragegefühl sehr angenehm
 
Met parachute MCR Mips
Vllt bei diesem Helm aufpassen falls er empfohlen werden sollte. Hat bei mir nicht ausreichend geschützt. Vllt auch Pech gehabt.
Habe mir trotz diesem helm den Kiefer gebrochen, weil der Kinnschutz zu elastisch oder was weiß war.
Sonst vom Tragegefühl sehr angenehm

Oha, der wäre fast meine erste Wahl geworden, ich habe mir auch den geschlossenen POC angesehen, was sehr vertrauenserweckend aussieht

wegen dem kieferbruch, ich kann mir schon vorstellen, dass ein abnehmbarer kinnbügel im notfall andere fliehkräfte produziert wie eine einheit mit dem helm

ich bin eh nicht der extremfahrer und beim bergaufradeln würde ich eh keinen helm tragen sondern an den kleinen rucksack mit wassersack aussen drann hängen

danke für den erlebnisbericht, ich denke ich setze lieber auf sicherheit mit schweiss als als weniger sicherheit mit gefahr ,-)
 
Hab den Bell Super DH. Der ist auch sehr gut👍
Bekannter hat sich mit dem Bell mit diesem abnehmbaren Kinnschutz am Lenker die Zähne ausgeschlagen, Kinnschutz ist einfach abgebrochen. Ist aber paar Jahre her, evtl ist der mittlerweile besser.

Fester Hartschalen FF, ich würde nichts anderes nehmen. Sonst immer Halbschale, da bremst man dann halt. Diese Inmold Enduro Helme gaukeln teils nur Sicherheit vor - auf das Rating achten (Virginia tech!).
 
Fester Hartschalen FF, ich würde nichts anderes nehmen. Sonst immer Halbschale, da bremst man dann halt.
+1!!!

Und wenn du ohnehin „ohne“ hochfährst, dann kannste auch gleich „voll“ reingehen und keinen light/Enduro FF a la Troy Lee Stage oder Fox Proframe etc. nehmen, sondern direkt in Richtung Giro Insurgent, TLD D3/4, POC Coron Air o.ä. gehen. Da halt den der am besten auf die Murmel passt. :daumen:
 
8-):daumen::daumen::daumen:

es ist ja egal wie man absteigt, manchmal steigt man ab und da ist dann rundumschutz sicher das beste

danke für die tips
 
Oha, der wäre fast meine erste Wahl geworden, ich habe mir auch den geschlossenen POC angesehen, was sehr vertrauenserweckend aussieht

wegen dem kieferbruch, ich kann mir schon vorstellen, dass ein abnehmbarer kinnbügel im notfall andere fliehkräfte produziert wie eine einheit mit dem helm

ich bin eh nicht der extremfahrer und beim bergaufradeln würde ich eh keinen helm tragen sondern an den kleinen rucksack mit wassersack aussen drann hängen

danke für den erlebnisbericht, ich denke ich setze lieber auf sicherheit mit schweiss als als weniger sicherheit mit gefahr ,-)
Auf meinem Profil gibt's die ganze Story in allen Einzelheiten und n kleinen Erfahrungsbericht zum Helm (https://www.mtb-news.de/forum/t/erfahrung-mit-met-parachute-mcr-kleines-review-oder-so.984077/). Trage das gleiche Modell auch seit dem Sturz wieder weil ich's durchs Crash replacement für 120 oder sowas statt 350 gekriegt habe. Muss aber sagen ich bin mit locker 30? Kmh (was fährt man so aufm Pumptrack wenn man so schnell wie möglich sein möchte?) vor ne Betonwand geflogen. Der Bügel ist nicht gebrochen, deswegen gehe ich davon aus dass er relativ flexibel ist und mein Kiefer drunter leiden musste. An meinem jetzigen ist der Bügel auch nicht komplett Steiff, im Gegensatz zu dem Trigger FF (nicht abnehmbarer Bügel) den ich mir mal bestellt hatte.
 
Oha, der wäre fast meine erste Wahl geworden, ich habe mir auch den geschlossenen POC angesehen, was sehr vertrauenserweckend aussieht

wegen dem kieferbruch, ich kann mir schon vorstellen, dass ein abnehmbarer kinnbügel im notfall andere fliehkräfte produziert wie eine einheit mit dem helm

ich bin eh nicht der extremfahrer und beim bergaufradeln würde ich eh keinen helm tragen sondern an den kleinen rucksack mit wassersack aussen drann hängen

danke für den erlebnisbericht, ich denke ich setze lieber auf sicherheit mit schweiss als als weniger sicherheit mit gefahr ,-)
Ich bin auch kein wirklicher Extremfahrer. Ich fahr Pumptracks und mal trails und dirtjumps. Pumptracks natürlich schon nicht langsam, aber weit weg von den stürzen bzw. Den Geschwindigkeiten und was weiß ich die beim Downhill, oder auch nur Enduro vorkommen.
Will damit nur sagen auch wenn man aufpasst, und nicht extrem fährt kann immer was passieren und man kann blöd auf den Kopf fallen. Mein zweit schlimmster Sturz war war auch ein gebrochener Kiefer n halbes Jahr vor dem erwähnten Kieferbruch, und das war nicht bei hoher Geschwindigkeit aufm Pumptrack, das war wegen nem winzigen dummen Fahrfehler auf nem flachen 1.50m table den ich 100 mal gesprungen bin. Keine tricks, gar nichts.

Also, es kann immer was passieren, egal wie vorsichtig man fährt, egal wie wenig extrem, und egal wie langsam. (Bin letztens aufm Bordstein bzw. Bürgersteig geflogen) deshalb lieber zu viel geschützt als zu wenig. Würde gerade bei Helmen keine Kompromisse eingehen.
 
@EinzGiraffe du solltest bewusst trainieren dich zu fokussieren (Yoga), und deine Leistungsfähigkeit einschätzen lernen. Nur so als dummer Ratschlag von der Seitenlinie 🙃

Meine Stürze (und viel Fast-Stürze) hätte ich mir sparen können, wenn ich mich besser selbst kontrolliert hätte.

Ein Snooker oder Tennis Spieler*in scheidet halt aus dem Spiel aus, wenn unkonzentriert. Beim Radeln landet man eher im Krankenhaus. Ich habs jetzt 5 Jahre geschafft mich nicht zu verletzen, aber ich versuche auch immer 100% konzentriert zu bleiben - und wenn ich merke dass ich nachlasse, nehme ich Gas raus oder stecks für den Tag auf. Meistens.
Also die sprichwörtlich "letzte Abfahrt" im Bikepark immer sein lassen. Bzw das Äquivalent am Pumptrack.
 
Du bist mit zwei Helmen besser bedient. Einmal einen gescheiten Fullface mit festem Kinnbügel und eine Halbschale für Touren und entspannte Trails.

Aus meiner Erfahrung sind Helme mit abnehmbaren Kinnbügel nicht fest bzw. sicher genug. Aber das haben oben auch schon andere geteilt.

Egal wie konzentriert man ist oder wie oft man den Trail gefahren ist oder leicht der Trail ist oder die Technik versagt und man ist nicht mal selber Schuld und deswegen immer so viel Sicherheit mitnehmen wie es nur geht.

Ich bin mal ganz dämlich aus dem Stand umgekippt und perfekt auf einen spitzen Stein gelandet. Das hat mir ein paar Rippen angeknackst. Seit dem nur noch mit FF und Oberkörper Panzer.
 
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@EinzGiraffe du solltest bewusst trainieren dich zu fokussieren (Yoga), und deine Leistungsfähigkeit einschätzen lernen. Nur so als dummer Ratschlag von der Seitenlinie 🙃

Meine Stürze (und viel Fast-Stürze) hätte ich mir sparen können, wenn ich mich besser selbst kontrolliert hätte.

Ein Snooker oder Tennis Spieler*in scheidet halt aus dem Spiel aus, wenn unkonzentriert. Beim Radeln landet man eher im Krankenhaus. Ich habs jetzt 5 Jahre geschafft mich nicht zu verletzen, aber ich versuche auch immer 100% konzentriert zu bleiben - und wenn ich merke dass ich nachlasse, nehme ich Gas raus oder stecks für den Tag auf. Meistens.
Also die sprichwörtlich "letzte Abfahrt" im Bikepark immer sein lassen. Bzw das Äquivalent am Pumptrack.
Mit fokussieren bzw. Konzentration hab ich n ziemliches Problem auch außerhalb vom Biken. Der Bürgersteig Sturz war wieder mal ein Dummer Fahrfehler (zu niedriger Bunnyhop, mich hat's übern Lenker gehauen) aber ich geb zu dass ich mich öfter verletze als normal und dass das irgendwie meistens vermeidbar wäre
 
ich bin "früher mal" öfter abgestiegen und ohne helm, glücklicherweise ist nie was passiert ausser kleinen schrammen oder ner mini-prellung

heute nun in meinem alter geh ich kein risiko mehr ein, mal sehen was das jahr bringt, letztes jahr hatte ich wenig zeit fürs biken weil der focus nochmal intensiv bei und für der arbeit war, dieses jahr nehm ich mir die zeit, ich will ja nicht zur lusche werden :)

erstmal kommt einfach ein fullface, dann werde ich mal viel fahren und seh dann eh wies wird

schöne grüsse aus münchen und super dank für die stories, die helfen auf jeden fall wach zu sein und den versuch zu starten wenig risiken einzugehen die sich vermeiden lassen :)

ansonsten bin ich für jede story dankbar ...
 
Ich komme mir vor allem in Finale mit meiner Halbschale immer etwas nackt vor. Allerdings fahre ich auch eher Touren als den ganzen Tag shuttle. Also nur single shuttle und dann runter oder gleich mit ebike von unten.

Bisher fahre ich deshalb keinen Fullface weil ich halt keinen Bügel vorm Gesicht haben will. Halbschale ist schlicht komfortabler und flexibler. Sitzt beim Fahren einfach auf meinem Kopf.

Und wenn ich am Rucksack zuviel Gewicht habe kriege ich immer Verspannungen am Nacken.

Könnte ein Helm mit abnehmbarem Kinnbügel die Lösung sein? Also den verstaue ich für den uphill am Helm und montiere ihn nur für längere Abfahrten.

Aber gibt es überhaupt Modelle bei denen das schnell genug möglich ist oder ist das nicht wirklich praktikabel?
 
Ich komme mir vor allem in Finale mit meiner Halbschale immer etwas nackt vor. Allerdings fahre ich auch eher Touren als den ganzen Tag shuttle. Also nur single shuttle und dann runter oder gleich mit ebike von unten.

Bisher fahre ich deshalb keinen Fullface weil ich halt keinen Bügel vorm Gesicht haben will. Halbschale ist schlicht komfortabler und flexibler. Sitzt beim Fahren einfach auf meinem Kopf.

Und wenn ich am Rucksack zuviel Gewicht habe kriege ich immer Verspannungen am Nacken.

Könnte ein Helm mit abnehmbarem Kinnbügel die Lösung sein? Also den verstaue ich für den uphill am Helm und montiere ihn nur für längere Abfahrten.

Aber gibt es überhaupt Modelle bei denen das schnell genug möglich ist oder ist das nicht wirklich praktikabel?
Das mach ich ständig so. Kinnbügel mit einem Klettband seitlich an den Hipbag (oder Gürtelschlaufe) für den Uphill und dann für die Abfahrt kurz andocken.

Alternativ wenn man da keinen Bock drauf hat würde ich nach einem leichten Fullface schauen, gibt es ja mittlerweile auch genug auf dem Markt und Luft bekommt man da ja auch.

Ich habe den Giro Switchblade weil er für Downhill zertifiziert ist und ich den öfter mal im Park fahre.
 
Ich komme mir vor allem in Finale mit meiner Halbschale immer etwas nackt vor. Allerdings fahre ich auch eher Touren als den ganzen Tag shuttle. Also nur single shuttle und dann runter oder gleich mit ebike von unten.

Bisher fahre ich deshalb keinen Fullface weil ich halt keinen Bügel vorm Gesicht haben will. Halbschale ist schlicht komfortabler und flexibler. Sitzt beim Fahren einfach auf meinem Kopf.

Und wenn ich am Rucksack zuviel Gewicht habe kriege ich immer Verspannungen am Nacken.

Könnte ein Helm mit abnehmbarem Kinnbügel die Lösung sein? Also den verstaue ich für den uphill am Helm und montiere ihn nur für längere Abfahrten.

Aber gibt es überhaupt Modelle bei denen das schnell genug möglich ist oder ist das nicht wirklich praktikabel?
Geht mit meinem Bell Super DH. Hat auch MIPS und mit Kinnbügel ist der DH zertifiziert.
 
Hm, ok laut video geht das ja echt schnell den Bügel zu montieren.

Und mehr Schutz als die Halbschale sollte es ja wirklich bieten.

Ich mag halt diesen Bügel vorm Gesicht nicht und wenns heiß ist, ist ne klassische Halbschale halt doch nochmal besser belüftet.

Zögere schon länger mit dem Kauf da ich halt noch von meinen dh Zeiten Fullface Helme rumliegen hab die ich seit Jahren nicht mehr benutze weil sie halt schwer, schlecht belüftet und kein Fidlock haben. Und natürlich auch keine entfernbar Bügel.

Ich frag mich halt ob der Komfort dann vielleicht doch insgesamt so sehr leidet, dass ich den zu selten oder nie benutze. Aber aufs Gesicht fallen ist halt auch doof...
 
Vielleicht waren deine alten Fullface Helme einfach schlecht? Der Bügel ändert kaum was an der Belüftung, leicht sind sie mittlerweile auch und der Tragekomfort ist genau gleich mit und ohne Bügel.
 
Vielleicht waren deine alten Fullface Helme einfach schlecht? Der Bügel ändert kaum was an der Belüftung, leicht sind sie mittlerweile auch und der Tragekomfort ist genau gleich mit und ohne Bügel.
Ja die sind schon älter aber meine Schwester hat nen relativ aktuellen endura Enduro fullface und das Tragegefühl und die Belüftung sind schon besser aber die Nachteile ähnlich. Also einfach von der Handhabung und vom Komfort her.

Ich mach halt viele Pausen und schau mir auch die Landschaft an, da ist es mit ner Brille halt auch doof die jedesmal absetzen zu müssen um den Helm aus und anzuziehen. Kontaktlinsen sind auch doof in der Handhabung...
 
Nach 9 jahren aufm MTB ohne Fullface habe ich was ebenfalls einen Helm mit abnehmbaren Kinnbügel gesucht. Wieso? Mich hats hingelegt und nicht viel gefehlt, dass mein Gesicht und Kinn in Mitleidenschagt gezogen wurde. Als Lerneffekt habe ich gesagt, wenn Trail oder Bikepark. Fullface. Entschieden habe ich mich für den Leatt MTB Enduro 2.0 Men's Full Face Helmet. "Lieber ein Fullface Helm mit abnehbaren Kinnschutz, als kein Kinnschutz." Bin ganz zufrieden mit der Wahl. Und zum Fullface nehme ich auch neu eine Goggle. Ich werde auf den 'einfachen' Home Trails zwar angesehen als sei ich Jack Goldstone, aber das ist mir egal.
 
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