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Danke ))Hab den Bell Super DH. Der ist auch sehr gut![]()
Bekannter hat sich mit dem Bell mit diesem abnehmbaren Kinnschutz am Lenker die Zähne ausgeschlagen, Kinnschutz ist einfach abgebrochen. Ist aber paar Jahre her, evtl ist der mittlerweile besser.Hab den Bell Super DH. Der ist auch sehr gut![]()
+1!!!Fester Hartschalen FF, ich würde nichts anderes nehmen. Sonst immer Halbschale, da bremst man dann halt.
Auf meinem Profil gibt's die ganze Story in allen Einzelheiten und n kleinen Erfahrungsbericht zum Helm (https://www.mtb-news.de/forum/t/erfahrung-mit-met-parachute-mcr-kleines-review-oder-so.984077/). Trage das gleiche Modell auch seit dem Sturz wieder weil ich's durchs Crash replacement für 120 oder sowas statt 350 gekriegt habe. Muss aber sagen ich bin mit locker 30? Kmh (was fährt man so aufm Pumptrack wenn man so schnell wie möglich sein möchte?) vor ne Betonwand geflogen. Der Bügel ist nicht gebrochen, deswegen gehe ich davon aus dass er relativ flexibel ist und mein Kiefer drunter leiden musste. An meinem jetzigen ist der Bügel auch nicht komplett Steiff, im Gegensatz zu dem Trigger FF (nicht abnehmbarer Bügel) den ich mir mal bestellt hatte.Oha, der wäre fast meine erste Wahl geworden, ich habe mir auch den geschlossenen POC angesehen, was sehr vertrauenserweckend aussieht
wegen dem kieferbruch, ich kann mir schon vorstellen, dass ein abnehmbarer kinnbügel im notfall andere fliehkräfte produziert wie eine einheit mit dem helm
ich bin eh nicht der extremfahrer und beim bergaufradeln würde ich eh keinen helm tragen sondern an den kleinen rucksack mit wassersack aussen drann hängen
danke für den erlebnisbericht, ich denke ich setze lieber auf sicherheit mit schweiss als als weniger sicherheit mit gefahr ,-)
Ich bin auch kein wirklicher Extremfahrer. Ich fahr Pumptracks und mal trails und dirtjumps. Pumptracks natürlich schon nicht langsam, aber weit weg von den stürzen bzw. Den Geschwindigkeiten und was weiß ich die beim Downhill, oder auch nur Enduro vorkommen.Oha, der wäre fast meine erste Wahl geworden, ich habe mir auch den geschlossenen POC angesehen, was sehr vertrauenserweckend aussieht
wegen dem kieferbruch, ich kann mir schon vorstellen, dass ein abnehmbarer kinnbügel im notfall andere fliehkräfte produziert wie eine einheit mit dem helm
ich bin eh nicht der extremfahrer und beim bergaufradeln würde ich eh keinen helm tragen sondern an den kleinen rucksack mit wassersack aussen drann hängen
danke für den erlebnisbericht, ich denke ich setze lieber auf sicherheit mit schweiss als als weniger sicherheit mit gefahr ,-)
Mit fokussieren bzw. Konzentration hab ich n ziemliches Problem auch außerhalb vom Biken. Der Bürgersteig Sturz war wieder mal ein Dummer Fahrfehler (zu niedriger Bunnyhop, mich hat's übern Lenker gehauen) aber ich geb zu dass ich mich öfter verletze als normal und dass das irgendwie meistens vermeidbar wäre@EinzGiraffe du solltest bewusst trainieren dich zu fokussieren (Yoga), und deine Leistungsfähigkeit einschätzen lernen. Nur so als dummer Ratschlag von der Seitenlinie
Meine Stürze (und viel Fast-Stürze) hätte ich mir sparen können, wenn ich mich besser selbst kontrolliert hätte.
Ein Snooker oder Tennis Spieler*in scheidet halt aus dem Spiel aus, wenn unkonzentriert. Beim Radeln landet man eher im Krankenhaus. Ich habs jetzt 5 Jahre geschafft mich nicht zu verletzen, aber ich versuche auch immer 100% konzentriert zu bleiben - und wenn ich merke dass ich nachlasse, nehme ich Gas raus oder stecks für den Tag auf. Meistens.
Also die sprichwörtlich "letzte Abfahrt" im Bikepark immer sein lassen. Bzw das Äquivalent am Pumptrack.


Das mach ich ständig so. Kinnbügel mit einem Klettband seitlich an den Hipbag (oder Gürtelschlaufe) für den Uphill und dann für die Abfahrt kurz andocken.Ich komme mir vor allem in Finale mit meiner Halbschale immer etwas nackt vor. Allerdings fahre ich auch eher Touren als den ganzen Tag shuttle. Also nur single shuttle und dann runter oder gleich mit ebike von unten.
Bisher fahre ich deshalb keinen Fullface weil ich halt keinen Bügel vorm Gesicht haben will. Halbschale ist schlicht komfortabler und flexibler. Sitzt beim Fahren einfach auf meinem Kopf.
Und wenn ich am Rucksack zuviel Gewicht habe kriege ich immer Verspannungen am Nacken.
Könnte ein Helm mit abnehmbarem Kinnbügel die Lösung sein? Also den verstaue ich für den uphill am Helm und montiere ihn nur für längere Abfahrten.
Aber gibt es überhaupt Modelle bei denen das schnell genug möglich ist oder ist das nicht wirklich praktikabel?
Geht mit meinem Bell Super DH. Hat auch MIPS und mit Kinnbügel ist der DH zertifiziert.Ich komme mir vor allem in Finale mit meiner Halbschale immer etwas nackt vor. Allerdings fahre ich auch eher Touren als den ganzen Tag shuttle. Also nur single shuttle und dann runter oder gleich mit ebike von unten.
Bisher fahre ich deshalb keinen Fullface weil ich halt keinen Bügel vorm Gesicht haben will. Halbschale ist schlicht komfortabler und flexibler. Sitzt beim Fahren einfach auf meinem Kopf.
Und wenn ich am Rucksack zuviel Gewicht habe kriege ich immer Verspannungen am Nacken.
Könnte ein Helm mit abnehmbarem Kinnbügel die Lösung sein? Also den verstaue ich für den uphill am Helm und montiere ihn nur für längere Abfahrten.
Aber gibt es überhaupt Modelle bei denen das schnell genug möglich ist oder ist das nicht wirklich praktikabel?
Ja die sind schon älter aber meine Schwester hat nen relativ aktuellen endura Enduro fullface und das Tragegefühl und die Belüftung sind schon besser aber die Nachteile ähnlich. Also einfach von der Handhabung und vom Komfort her.Vielleicht waren deine alten Fullface Helme einfach schlecht? Der Bügel ändert kaum was an der Belüftung, leicht sind sie mittlerweile auch und der Tragekomfort ist genau gleich mit und ohne Bügel.