German Gravity Talents – Fördercamp 2026: Was im deutschen Gravity-Sport fehlt – und was möglich ist

German Gravity Talents – Fördercamp 2026: Was im deutschen Gravity-Sport fehlt – und was möglich ist

Dem deutschen Gravity-Radsport fehlt eine richtige Förderstruktur – die private Initiative German Gravity Talents möchte das ändern.

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German Gravity Talents – Fördercamp 2026: Was im deutschen Gravity-Sport fehlt – und was möglich ist

Was meinst du: Wie kann es gelingen, im deutschen Gravity-Radsport funktionierende Förderstrukturen zu etablieren?
 
Wie kann es gelingen, im deutschen Gravity-Radsport funktionierende Förderstrukturen zu etablieren?

Gar nicht, weil man es gar nicht will. Es gibt in D riesige Förderstrukturen mit gigantischen finanziellen Mitteln. Aber leider gibt's in D nur Geld fürs wegbleiben, nicht fürs Mitmachen. Ausserdem wäre es eine Leichtes etwas Geld für Jugend-Sport-Förderung auszugeben, aber das Geld fließt lieber in die falsche Richtung, in Unruhe-Projekte, sowas wie "Demokratie Leben" oder "Hate Aid". Besser wäre "Jugend Fit Machen" oder "Gemeinsam Biken". Da sind die Kids und Jugendlichen gut aufgehoben und lernen wie Zusammenleben funktioniert.
 
aber das Geld fließt lieber in die falsche Richtung, in Unruhe-Projekte, sowas wie "Demokratie Leben" oder "Hate Aid". Besser wäre "Jugend Fit Machen" oder "Gemeinsam Biken"
Hm, ganz was ganz verrücktes: wie wäre es, einfach beides zu tun und den Jugendlichen zu überlassen, wo sie mitmachen möchten?
 
Finde ich prizipeill gut. Aber ganz ehrlich, keine Randsportart hat ein "Talentproblem". Es limitieren immer die finanziellen Mittel.
Leistung hängt damit nicht nur vom Talent, sondern oft auch von den finanziellen Möglichkeiten ab.
Willkommen im Kapitalismus/der Realität.

Ich hab es in Ähnlicher Form schonmal geschrieben: Aus meiner Sicht ist Radsport als in D als "richtiger Sport" eine Randsportart.
Klar, viele Leute nutzen das Fahrrad in verscheidensten Formen, aber als Sportgerät wird es da schon deutlich dünner. Vielleicht noch im Rennradbereich, aber im Gravitybereich sind wir einfach Nische der Nische der Nische der Nische.
Da muss man sich auch einfach mal ehrlich machen und kann nicht die große Unterstützung erwarten wenn es kaum jemanden (gesamtgesellschaftlich betrachtet) betrifft.
Auch im Kontext der legalen Trails überschätzen "wir" unsere Relevanz aus meiner Sicht deutlich.

Wenn man nicht Fussball oder vielleicht nach Handball ist, wird es mit Förderung - erst recht aus staatlicher Richtung - komplett dünn und in der realen Welt wirkungslos.

Nichts desto trotz ist das hier eine gute Aktion.
 
Während Corona haben wir gut gesehen wie wichtig die Bildung unserer Kinder und Jugend den Weisen dort oben ist. Für Freizeitaktivitäten einer weitestgehend unbekannten Minderheit wird sicher niemals Geld von diesem Staat fließen.
 
Gar nicht, weil man es gar nicht will. Es gibt in D riesige Förderstrukturen mit gigantischen finanziellen Mitteln. Aber leider gibt's in D nur Geld fürs wegbleiben, nicht fürs Mitmachen. Ausserdem wäre es eine Leichtes etwas Geld für Jugend-Sport-Förderung auszugeben, aber das Geld fließt lieber in die falsche Richtung, in Unruhe-Projekte, sowas wie "Demokratie Leben" oder "Hate Aid". Besser wäre "Jugend Fit Machen" oder "Gemeinsam Biken". Da sind die Kids und Jugendlichen gut aufgehoben und lernen wie Zusammenleben funktioniert.
Interessant: erstmal dagegen - wird eh nix.

Und zweitens: jetzt tanzen die Nazis gemeinsam Volkstanz. Irgendwann fangen die die deutschen Bengels mit stahlharten Waden beim Radsport. Also einfach gemeinsam Bike ist vllt gut fürs Sportliche, aber für die anderen gesellschaftlichen Themen braucht es „Unruhe“. Ich sag nur „asymmetrische Demobilisierung“ und deren Folgen.

Ich finde das Projekt cool. Einfach mal machen und schauen, wie weit man mit den Mitteln kommt. Das wird natürlich nicht König Fußball vom Thron stoßen.
Mein Kurzer hat beim Gravitytraining im Verein super viel gelernt. Wenn der hätte Leistungssport machen s/wollen, hätte diese Stufe gefehlt.
 
Als Elternteil begleite ich seit mehr als 10 Jahren meine Kids im MTB Rennsport. Angefangen im XC- bis mittlerweile glücklicherweise im Downhill-Rennsport. Leider sind die enormen Kosten nur ein Teil des Problems. Kurz und knapp formuliert:
  • Es fehlt an "legalen" und passenden Trainingsmöglichkeiten (wie leben z.B. in BaWü mit der 2-Meter Regel).
  • Eingeschränkte Möglichkeit das eigene Können durch qualifizierte Trainer/Innen weiterzuentwickeln.
  • So gut wie keine Förderung seitens Verbänden. Wird sich sicherlich ändern sollte der Gravity Bereich mal olympisch werden.
  • Förderung seitens Industrie ist eher ein Tropfen auf den heißen Stein.
  • Der DH-Rennsport ist und wird immer kostenintensiv bleiben, solange es keine wirklichen Kaderstrukturen wie z.B. im XC Bereich gibt. Und ja, offiziell gibt es einen DH-Kader. Dieser ist jedoch in der Realität hinsichtlich Support nicht mit einem XC-Kader vergleichbar.
 
Gar nicht, weil man es gar nicht will. Es gibt in D riesige Förderstrukturen mit gigantischen finanziellen Mitteln. Aber leider gibt's in D nur Geld fürs wegbleiben, nicht fürs Mitmachen. Ausserdem wäre es eine Leichtes etwas Geld für Jugend-Sport-Förderung auszugeben, aber das Geld fließt lieber in die falsche Richtung, in Unruhe-Projekte, sowas wie "Demokratie Leben" oder "Hate Aid". Besser wäre "Jugend Fit Machen" oder "Gemeinsam Biken". Da sind die Kids und Jugendlichen gut aufgehoben und lernen wie Zusammenleben funktioniert.
Wir als MTB Initiative haben uns bei dem Naturfreunde e.V angegliedert und haben darüber jetzt Zugriff einerseits auf deren eigenen Vereinsressourcen, andererseits aber auch auf die verschiedenen Fördermöglichkeiten und Beratungsangebote, die durch Programme wie "Demokratie leben!" und "Zusammenhalt durch Teilhabe" gefördert werden. Darüber hinaus fördert Demokratie leben! die Partnerschaften für Demokratie. Die wiederum arbeiten in den allermeisten fällen eng mit den Kreissportbünden zusammen. Sei es, um aus integrativem Gedanken heraus mehr Kids in irgendwelchen Sport zu bekommen, oder seltener, um Beteiligungsprojekte umzusetzen, in denen Jugendliche entscheiden können, welche Sportanlagen sie wollen.
 
Wenn man nicht Fussball oder vielleicht nach Handball ist, wird es mit Förderung - erst recht aus staatlicher Richtung - komplett dünn und in der realen Welt wirkungslos.
Das ist ja das Problem: soo viele sind ja gar nicht im Fußballverein, da können die Gelegenheitsradler locker mithalten. Aber während jedes Dorf selbstverständlich einen Fußballplatz hat, wird MTB in der Regel mit allen Mitteln verhindert. Das gleiche mit Skifahren: Hier hat jedes Tal mehrere Skivereine, natürlich von den Gemeinden unterstützt und mit massig Skigebieten in der Nähe. Und MTB-Sport? "Ja mei, dann müssts halt nach Österreich fahren, in die Bikeparks, weil hier versuchen wir, alle MTB-tauglichen Strecken zu verbieten."

Aber die Watschn geht laut dem Artikel auch ganz klar Richtung BDR, dass es eben keine Struktur gibt, obwohl die eigentlich ein großes Interesse daran haben sollten.
 
Geld fließt [...] in Unruhe-Projekte
=>
www.demokratie-leben.de schrieb:
Mit dem Programm fördert das BMBFSFJ zivilgesellschaftliches Engagement auf allen Ebenen des Staates für ein vielfältiges und demokratisches Miteinander sowie die Arbeit gegen Radikalisierungen und Polarisierungen in der Gesellschaft.
Das klingt in der Tat nach Unruhestiftern wie sie im Buche stehen. (Quelle)

sowas wie "Demokratie Leben"
Demokratie wird auch völlig überbewertet. Ließe sich ohne diese lästige Demokratie bestimmt viel unbeschwerter Leben und Biken. BTW bekommen die gerade die Gelder gestrichen. Das eingesparte Geld fließt dann bestimmt in Jugend- und Sportförderung, oder?

man gibt einfach jeden euro 2x aus
Das ist eine Frage des politischen Gestaltungswillens. Man würde sich sonst wundern, warum für manche Dinge immer sofort Geld da ist (Tankrabatt, yeah! Weil das beim letzten Mal schon so gut geklappt hat!), in anderen Bereichen aber leider immer gespart werden muss (Sozialleistungen, Jugend & Bildung) weil dafür nun wirklich kein Geld mehr da ist.

Aber Hauptsache zum Artikel eines Sport-Fördercamps, das (so lese ich es aus dem Artikel) ohne staatliche Mittel auf die Beine gestellt wurde, eine politische Diskussion vom Zaun brechen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Gar nicht, weil man es gar nicht will. Es gibt in D riesige Förderstrukturen mit gigantischen finanziellen Mitteln. Aber leider gibt's in D nur Geld fürs wegbleiben, nicht fürs Mitmachen. Ausserdem wäre es eine Leichtes etwas Geld für Jugend-Sport-Förderung auszugeben, aber das Geld fließt lieber in die falsche Richtung, in Unruhe-Projekte, sowas wie "Demokratie Leben" oder "Hate Aid". Besser wäre "Jugend Fit Machen" oder "Gemeinsam Biken". Da sind die Kids und Jugendlichen gut aufgehoben und lernen wie Zusammenleben funktioniert.
Du hast echt Nerven. Wie kommt man darauf sowas zum Thema Talentförderung im Bereich Gravity-Sport zu posten? Du betreibst hier Missbrauch einer öffentlichen Plattform und ziehst sinnvolle Projekte in den Dreck.
 
Aber Hauptsache zum Artikel eines Sport-Fördercamps eine politische Diskussion vom Zaun brechen.
oh wunder....es ist schon längst passiert - quasi schon manifestiert -->
Wir als MTB Initiative haben uns bei dem Naturfreunde e.V angegliedert und haben darüber jetzt Zugriff einerseits auf deren eigenen Vereinsressourcen, andererseits aber auch auf die verschiedenen Fördermöglichkeiten und Beratungsangebote, die durch Programme wie "Demokratie leben!" und "Zusammenhalt durch Teilhabe" gefördert werden. Darüber hinaus fördert Demokratie leben! die Partnerschaften für Demokratie. Die wiederum arbeiten in den allermeisten fällen eng mit den Kreissportbünden zusammen. Sei es, um aus integrativem Gedanken heraus mehr Kids in irgendwelchen Sport zu bekommen, oder seltener, um Beteiligungsprojekte umzusetzen, in denen Jugendliche entscheiden können, welche Sportanlagen sie wollen.

es soll dann nicht der gewinnen der am schnellsten die DH strecke runterfährt, sondert der/die/dasjenige welches am diversesten ist.

Programme wie "Demokratie leben!" und "Zusammenhalt durch Teilhabe" wollen die Ehrenamtlichen für deren Ideologie vor den Karren spannen. Genau diese Ideologie Politik möchte ich in den Vereinen und Förderprogrammen nicht haben - und zwar von jeglicher Richtung. Ehrenamtliche und Vereinsmitglieder wissen wie ein Miteinander funktioniert, da braucht es kein "Social Nudging" von "oben". Die Kids und Jugendlichen sollen frei und selbstbestimmt an deren Themen rangehen.

Du hast echt Nerven. Wie kommt man darauf sowas zum Thema Talentförderung im Bereich Gravity-Sport zu posten? Du betreibst hier Missbrauch einer öffentlichen Plattform und ziehst sinnvolle Projekte in den Dreck.
Du hast echt ein komisches Verständnis von Foren. Sind die nicht dazu da sich auszutauschen und zu diskutieren? War das nicht genau die Frage in dem Beitrag? "Was meinst du: Wie kann es gelingen, im deutschen Gravity-Radsport funktionierende Förderstrukturen zu etablieren?"
Wo wäre denn hier der Missbrauch? Welche Talent-Förderprojekte ziehe ich in den Dreck? Benenne diese doch.
 
Du hast echt ein komisches Verständnis von Foren. Sind die nicht dazu da sich auszutauschen und zu diskutieren? War das nicht genau die Frage in dem Beitrag? "Was meinst du: Wie kann es gelingen, im deutschen Gravity-Radsport funktionierende Förderstrukturen zu etablieren?"
Wo wäre denn hier der Missbrauch? Welche Talent-Förderprojekte ziehe ich in den Dreck? Benenne diese doch.
Du kaperst das Thema. Setze bitte ein Zeichen für mehr Toleranz und lösche deinen ersten Beitrag selbst.
 
Man muss ja erstmal an den Punkt kommen Förderungswürdig zu sein.
Als Newcomer ohne Ergebnisse wird das sicher nix. Und um da hin zu kommen benötigst du viel Geld das in Material und Ausübung des Sportes fließt.

Im Normalfall geht das nur mit Unterstützung des Elternhauses. Idealerweise sind die Eltern derart im Geschehen, weil sie vorher selbst Racer waren. Es mag auch anders in unserer bunten Republik gehen, ist aber sicher seltener/schwieriger umsetzbar.

Wir haben das Thema auch durch. Die Eigeninitiative ist schon gewaltig. In "unserem Fall" ist festzuhalten, dass es sich aktuell auszuzahlen scheint. Garantie gibt es dafür nicht.

Keine vernünftigen Trainingsmöglichkeiten an vielen Orten in D tut das Übrige in diesem schwierigen Konstrukt.
 
Man muss ja erstmal an den Punkt kommen Förderungswürdig zu sein.
Als Newcomer ohne Ergebnisse wird das sicher nix. Und um da hin zu kommen benötigst du viel Geld das in Material und Ausübung des Sportes fließt.

Im Normalfall geht das nur mit Unterstützung des Elternhauses.
Ist doch so gut wie in jedem Sport so, außer Fußball und Leichtathletik und so.

Fahrrad, bzw noch viel strärker, Gravity ist einfach ein Bonzenhobby, so ehrlich muss man sein. Ist ja auch nichts schlimmes dran. (Ich finde nur so Sachen wie "Zusammenhalt durch Teilhab" und mehr diverse Kids in den Sport zu bekommen in der Hinsicht etwas lächerlich)
Es gibt auch andere Bonzenhobbys, am besten lässt sich Skifahren vergleichen, die bei der Organisation weniger Probleme haben.

Was dem Gravity Bereich fehlt ist die Unterstützung oder eher überhaupt Organisation durch Verbände.
Geht doch mal auf die Seite vom BDR. DH oder Enduro ist da nicht zu finden.

Selbst wenn der Staat plötzlich sagt er will den deutschen Gravity MTB Sport fördern, an wen will er sich dann wenden?
 
Was dem Gravity Bereich fehlt ist die Unterstützung oder eher überhaupt Organisation durch Verbände.
Geht doch mal auf die Seite vom BDR. DH oder Enduro ist da nicht zu finden.
Das Problem da geht ja leider noch viel tiefer. Bei German Cycling sind einfach Köpfe an der Spitze, die jetzt noch die Siege von Jan Ullrich feiern und wo sich seit dem nichts geändert hat. Und die blockieren jegliche Weiterentwicklung. Der Laden ist dermaßen verstaubt das die ersten Archäologen eine Grabungsgenehmigung beantragt haben. Aber ist jetzt echt off-topic.
 
Während Corona haben wir gut gesehen wie wichtig die Bildung unserer Kinder und Jugend den Weisen dort oben ist. Für Freizeitaktivitäten einer weitestgehend unbekannten Minderheit wird sicher niemals Geld von diesem Staat fließen.
Hast doch schon vor Corona gesehen wie wichtig Sport der Regierung ist als Turnhallen für Migranten gesperrt worden sind.
 
Das Problem da geht ja leider noch viel tiefer. Bei German Cycling sind einfach Köpfe an der Spitze, die jetzt noch die Siege von Jan Ullrich feiern und wo sich seit dem nichts geändert hat. Und die blockieren jegliche Weiterentwicklung. Der Laden ist dermaßen verstaubt das die ersten Archäologen eine Grabungsgenehmigung beantragt haben. Aber ist jetzt echt off-topic.
Ich finde das nicht off-topic. Das ist ja die Ursache für die fehlenden Strukturen, die mit dem im Artikel beschriebenen Projekt abgemildert werden sollen.
 
Wir als MTB Initiative haben uns bei dem Naturfreunde e.V angegliedert und haben darüber jetzt Zugriff einerseits auf deren eigenen Vereinsressourcen, andererseits aber auch auf die verschiedenen Fördermöglichkeiten und Beratungsangebote, die durch Programme wie "Demokratie leben!" und "Zusammenhalt durch Teilhabe" gefördert werden. Darüber hinaus fördert Demokratie leben! die Partnerschaften für Demokratie. Die wiederum arbeiten in den allermeisten fällen eng mit den Kreissportbünden zusammen. Sei es, um aus integrativem Gedanken heraus mehr Kids in irgendwelchen Sport zu bekommen, oder seltener, um Beteiligungsprojekte umzusetzen, in denen Jugendliche entscheiden können, welche Sportanlagen sie wollen.
also geht erst Geld an NGO's um dort Sinnlos Leute durch zu füttern die das Geld dann weiter an Vereine verteilen statt das Geld einfach direkt denen zu geben, die damit wirklich auch was sinnvolles machen? Geld verbrennen können wir ja.
 
Diskutieren die Holländer eigentlich auch darüber wie man am besten ein DH Team auf die Reihe stellt? Klar haben wir auch Gebiete mit bisschen Bergen aber im Vergleich zu unseren Nachbarn aus Frankreich, Österreich und der Schweiz haben wir einfach nichts. da ist es klar das da eben weniger DH Profis raus kommen und das es was Förderung angeht eben auch extrem schwer wird. Gerade weil eben DH MTB in Deutschland eher ein Hobby der reicheren ist.
80€ am Tag für Liftticket klingt aber auch übertrieben. Wenn ich in der Richtung aktiv sein will dann kann ich das ja eh nur wenn ich einen Bikepark vor der Haustüre habe und wenn ich nicht gerade im Geld schwimme ist der entweder Teil der Gravity Card oder hat eine Jahreskarte. Wo zudem kostet eine Saisonkarte 1000€ aufwärts?
 
also geht erst Geld an NGO's um dort Sinnlos Leute durch zu füttern die das Geld dann weiter an Vereine verteilen statt das Geld einfach direkt denen zu geben, die damit wirklich auch was sinnvolles machen? Geld verbrennen können wir ja.
Woher weiß denn der Kostenträger, wo das Geld gut unter ist? Und sind Vereine nicht am Ende auch NGOs? Manchmal überdecken sich da die Zielsetzungen.

Und natürlich geht es hier um Politik. Sportförderung ist auch eine staatliche Aufgabe.
 
Woher weiß denn der Kostenträger, wo das Geld gut unter ist? Und sind Vereine nicht am Ende auch NGOs? Manchmal überdecken sich da die Zielsetzungen.

Und natürlich geht es hier um Politik. Sportförderung ist auch eine staatliche Aufgabe.
Ja genau deswegen braucht es keine NGO die das Geld dann an Vereine verteilt. Da gibt es doch auch Staatliche stellen für. Je mehr zwischen Staat und Verein stehen je weniger Geld kommt an Ende an.
 
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