Formula Cura Erfahrungen

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Re: Formula Cura Erfahrungen
Büddeschön..
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Es ist der lange RGTec-Hebel.
 
Original und RGTec, habe versucht, sie mit den Gelenken übereinander zu legen. Man sieht schon, dass man die RGTec mindestens mal näher an den Lenker bekommt (falls das relevant ist). Fühlt sich schonmal gut an, die erste Probefahrt steht aber noch aus...
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Original und RGTec, habe versucht, sie mit den Gelenken übereinander zu legen. Man sieht schon, dass man die RGTec mindestens mal näher an den Lenker bekommt (falls das relevant ist). Fühlt sich schonmal gut an, die erste Probefahrt steht aber noch aus...Anhang anzeigen 2365541
Ich habe bei meinen Foto penibel versucht das Gelenk sowie die Aussparung für die Verstellung beider Hebel übereinander zu legen, bei Dir sieht das aber ganz anders aus. Dein Gelenk scheint nicht zu fluchten.
 
Alle, weil die Lager schon deutlich weniger Kraft zum Bewegen brauchen. Und ansonsten sagt das Hebelgesetz dass es die langen sein müssen.
Ich musste die Gelenkschrauben auf den ersten Millimetern mit der Feile bearbeiten, da sie ansonsten zu dick für die Lager waren.

Aber ja, mit den Lagern ist sie spürbar leichtgängiger.
 
Ich habe bei meinen Foto penibel versucht das Gelenk sowie die Aussparung für die Verstellung beider Hebel übereinander zu legen, bei Dir sieht das aber ganz anders aus. Dein Gelenk scheint nicht zu fluchten.
Du hast Recht, ganz ist es mir nicht gelungen. Der Formula-Hebel müsste etwas gegen den Uhrzeigersinn gedreht werden. Dennoch kann ich den Hebel deutlich näher an den Lenker stellen, als den Originalhebel (was mir sehr gut gefällt!).
Ich musste die Gelenkschrauben auf den ersten Millimetern mit der Feile bearbeiten, da sie ansonsten zu dick für die Lager waren.
Bei RGTec ist doch so ein Tool dabei, mit dem man die breitere Schraube wieder zurechtgedrückt bekommt, wenn sie minimal aufgepilzt ist. Oder ist das ein anderes Problem? Wird hier auch gezeigt, ca. ab 1:50:
Ich hab es genauso gemacht, beim ersten Versuch nicht kräftig genug eingeschraubt. Dann etwas weiter und es fluppte :)

Zu den Hebellängen: Wenn man z.B. die Matchmaker-Adapter für Schalt- und Dropper-Hebel montiert hat, kann es sein, dass die mit anderer Länge nicht mehr ergonomisch gut passen. Bei mir passen die mit normaler Hebellänge (Formula, RGTec mittel) perfekt. Bei längerem Hebel würde ich die Bremsen weiter innen montieren, dann wäre der Schaltheben aber zu weit weg...
 
Solch ein Tool hab ich nicht. In der Anleitung von EMRG (die ja dieselbe Lagergröße benutzen) steht das ab und an die Achsschraube auf den ersten 2-3mm ein wenig zu dick ausfällt, dort wurde die Feile empfohlen.

Die Schalthebel habe ich nun VOR dem Bremshebel montiert, so passt es für mich gut.
 
Ich hab soeben ne kurze Probefahrt mit den neuen Hebeln unternommen, und bin absolut zufrieden. Die Ergonomie passt besser als zuvor, da nun die Schalthebel leichter mit dem Daumen zu erreichen sind. Und da ich ansonsten auch mit den Originalhebeln gut klar gekommen bin was die Positionierung des Zeigefingers betrifft, passen die diesbezüglich ähnlich gestalteten Hebel mir ebenfalls gut.
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Zur Bremswirkung kann ich noch nix sagen, aber die sollte mit den längeren Hebeln und den Kugellagern sicherlich ein wenig besser sein. Besser aussehen tun sie allemal 😍
 
Je nachdem, wie du die Adapter bisher montiert hast, bringt links/rechts tauschen ggf. was.
Leider nicht - hab sie schon in Richtung Griff. Aber für mich ist das ja auch egal, mir passt die Position mit den normalen RGTec-Hebeln genauso wie mit den Formula-Hebeln. War nur ganz allgemein als zu beachtender Aspekt gemeint 😉
 
Hintere Bremse durch denn Rahmen gezogen und eingekürzt. Davor provisorisch zum testen am Rahmen montiert, da lief sie top.

Eben alles angeschlossen und entlüftet und hinten schleift nun die Scheibe in der Zange, also habe ich wohl überfüllt?

Reicht es am Geber aufzumachen, Spritze drauf, Kolben zurück drücken? Dann oben nochmal Unterdruck ziehen und wieder verschließen?
 
Wenn Du sicher bist die Scheibe richtig ausgerichtet zu haben, ja. Unterdruck ziehen kannst Du Dir allerdings sparen.
 
Hi zusammen! Ich bin gerade dran an meinem Lapierre Spicy die Cura 4 zu verbauen. Leitung ist durch den Rahmen, allerdings hat mich eines gewundert: Der Pin, der in die Leitung kommt, lässt sich ziemlich leicht da rein stecken, hat wirklich kaum Widerstand und geht quasi genauso leicht wieder raus. Habe die Leitung mehrmals um jeweils 5-10mm weiter gekürzt um auszuschließen dass es an einem ausgenudelten Ende liegt, verhält sich aber immer wieder gleich. Ich habe mir original Formula Pins besorgt. Wie schätzt ihr das ein? Kann das dennoch über die Quetschhülse dicht werden oder ist da Ärger schon vorprogrammiert? Ich habe die Leitung jetzt mal fertig in den Geber gesteckt und vollständig verschraubt, mangels Zeit werde ich mich erst morgen ans Entlüften machen. Ich habe noch einen zusätzlichen Pin und eine weitere neue Olive auf Lager, falls ich nochmal ran muss. Über eine Einschätzung von Leuten mit etwas mehr Erfahrung (ist meine erste selbst montierte Bremse :)) würde ich mich freuen!
 
Sinn des Pins ist es, die Leitung im Bereich der Quetschung der Olive offen zu halten. Daher werden die auch als Stützhülse bezeichnet. Abgedichtet wird über die Olive, bzw. über die ordentlich gequetschte Olive.
Kann ich so bestätigen. Schon seit ca 8 Jahren mit verschiedenen Curas unterwegs und min. 10x Cura Leitungen gekürzt, immer easy montierbar und dauerhaft dicht.
Bei Shimano ist die Hülse gefühlt rein zu hämmern gewesen.
 
Ich hab meine Cura 4 letztens auf Shimula umgerüstet. Dafür wurde der Shimano Pin Indie Leitung geschlagen. Geber Shimano Saint Zange Cura 4 jetzt hab ich endlich einen gescheiten Druckpunkt
Ah, da schließe ich mich an mit dem Wunsch nach einem Erfahrungsbericht.

Hat eventuell jemand schon einmal eine Formaven/Sramula getestet, also Formula Geber + Maven Sattel?
(Mit Shimano scheint das ja zu harmonieren, trotz begrenztem Ausgleichsbehälter der Japaner)
 
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