Isso, interessiert aber kaum jemanden.Eigentlich, dürfte das so nie möglich sein da es nur auf den asphaltierten Wegen erlaubt ist.![]()
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Isso, interessiert aber kaum jemanden.Eigentlich, dürfte das so nie möglich sein da es nur auf den asphaltierten Wegen erlaubt ist.![]()
Moin Schnitzelzauber, die letzte turnusmäßige war im September. In der dunklen Jahreszeit gibt's noch die ein oder andere Wochenendtour und die Weihnachtsausfahrt.Gibt es eigentlich die Feierabendrunde noch? Und wenn ja, wann? Hab ja dieses Jahr leider fast durchgängig verpasst, was richtig schade ist.
Oh, da ist das Cielab-Forum nun also tot. Schade.Da Cielab leider in die ewigen Jadggründe gegangen ist:
Das MTB-lastige Forum hier scheint mir eher nicht der richtige Ersatz für solche Verkehrsplanungen. Vllt. ist der ADFC Sachsen hier eine Kontaktoption.Gibt es irgendwo noch einen Platz wo über die Radwege in und um Dresden diskutiert wird?
Benutzungspflicht gibt es dann nur außerorts.Ich frage, weil das Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Niederlassung Meißen, gerade einen Radweg parallel zur Schloßallee zwischen Reichenberg und Moritzburg plant:
Bekanntmachung über die Auslegung der Planunterlagen für das Bauvorhaben "S 179 Ausbau nördlich Reichenberg, Anbau eines Radweges"
(Pläne öffentlich bis 26. November 2025; Einwendungen möglich bis 10. Dezember 2025)
Als Rader freue ich mich natürlich über jeden sinnvollen Radweg, aber ärgere mich auch über wenig sinnvolle wie diesen, der paarmal die Straßenseite hin und her wechseln wird, die historische Allee nicht schöner machen und natürlich benutzungspflichtig sein wird, um die Radler von der Straße zu bekommen :-(
Dabei wäre der Ausbau der Alten Dresdner Straße vermutlich die deutlich einfachere und effektivere Lösung, um Moritzburg sicher ans Dresdner Radnetz anzubinden...
Oder was meint Ihr?
Das Projekt erscheint mir - ohne den ganzen Erläuterungsbericht durchgelesen zu haben - genauso sinnvoll wie ein Radweg in Peru.Oder was meint Ihr?

Welche das sein sollen muss der arglose Nutzer dann wohl raten.Neben diesen Nutzungsbedingungen gelten auch die Befahrungshinweise der DIMB.
Vor dem ersten Ride scannst du den QR-Code am Parkplatz, akzeptierst diese Bedingungen im FlowPass und darfst losfahren. Mit der Bestätigung erklärst du, die Nutzungsbedingungen gelesen und verstanden zu haben. Scan. Accept. Ride.
Der FlowPass ist täglich und persönlich – jede Person benötigt einen eigenen FlowPass auf ihren Namen. Der FlowPass ist ein digitaler Nachweis, der als Bild heruntergeladen oder im Browser geöffnet bleiben kann. Bei einer Kontrolle ist der FlowPass zusammen mit einem Ausweisdokument vorzuzeigen.
Mit dem Erstellen des FlowPass erkennst du die nachfolgenden Bedingungen und Regeln an.
Dazu kommen interessante Öffnungszeiten und andere Feinheiten. Offensichtlich gilt das grenzüberschreitend.Beim Erstellen des FlowPass werden Vor- und Nachname erfasst und für sechs Monate auf den Servern der Borderless Trails gespeichert. Die Speicherung dient der Unfallabwicklung, der Nutzungsauswertung und der Nachweisprüfung bei Kontrollen. Es sind keine Kunstnamen gestattet.

Aaah, daran scheitert es bei mir heute - Reparatur nicht rechtzeitig fertigMoin Leute,
nächste Woche Dienstag den 09.06.26 findet die nächste Feierabendrunde Dresden-Nord statt.
Wie gewohnt treffen wir uns dazu um 18:00 im Alaunpark.
Teilnahmevoraussetzung sind ein fahrtüchtiges Mountainbike
Wie hätte der Herr es denn gerne? Soll man dir die Trails nur bauen und du kannst dann machen was du willst? Kostenfrei ist das ganze ja schon.Nachdem sich meine Schockstarre angesichts der Nutzungsbedingungen wieder gelockert hat- dort wird die DIMB erwähnt:
Welche das sein sollen muss der arglose Nutzer dann wohl raten.
Rein aus Neugier- war die DIMB bei der Erstellung dieses Knebelvetrages irgendwie involviert?
Wo war ich denn nicht sachlich? Du bist hier derjenige, der sich erstmal von dem Schock über ein paar Nutzungsbedingungen erholen muss ohne überhaupt zu benennen, wo das Problem ist. Ich habe geschildert, was deren Beweggründe sein könnten, ohne hier einfach nur zu meckern. Denn die Öffnungszeiten als interessant abzustempeln ist ja auch schon eine Aussage für sich ohne auch hier zu benennen, was das Problem deinerseits ist. Man könnte sich ja auch darüber freuen, dass sich überhaupt etwas in Sachsen tut.Ich könnte dir Gegenbeispiele nennen und mein Problem mit einigen der Bedingungen erläutern. Sowas setzt jedoch ein gewisses Maß an Sachlichkeit vorraus, was dir offensichtlich fremd ist.![]()
Ja, dank der Förderbedingungen.Kostenfrei ist das ganze ja schon.
Das mag Wunsch der Betreiber sein. Ein "Muss" ist das ziemlich sicher nicht.nur dass dort zwangsläufig Eintritt bezahlt werden muss
Hast Du mal versucht, so einen "Flowpass" zu holen? So bekommt man maximal raus, wie viele Donald Ducks oder Johnny Walker MTB fahren. Wer's wirklich wissen will, installiert Zählvorrichtungen oder wirft einen Blick auf die Strava Heatmap.Im übrigen sind solche Pässe einfach ein wichtiges Mittel um langfristig Förderungen zu erhalten. Das geht sehr gut über Vereinsmitglieder, was hier allerdings nicht zutrifft oder andernfalls über Besucherzahlen. Das ist bei Dirt-Spots oder Skatehallen, wo man einen kleinen Obolus Eintritt zahlt das gleiche, da musst du dich in aller Regel auf einer Liste eintragen. Was da genau steht juckt eigentlich niemanden, aber man hat was in der Hand um der Stadt gegenüber zu sagen, hey unser Angebot kommt gut an und wird von X Personen jährlich genutzt.
Dank Kosten von über 120.000€ pro Trailkilometer und einer generell ablehnenden Haltung des SBS wird da in den nächsten 10 Jahren auch keines mehr dazukommen.So viele Trailcenter gibt es in Sachsen nun nicht. Ich zähle zur Zeit zwei und da sind die Borderless Trails mitgezählt.
Ja, im Rahmen geltender Gesetze. Was ist daran falsch?Soll man dir die Trails nur bauen und du kannst dann machen was du willst?
Dann kannst Du mir ja bitte noch die Beweggründe für den Punkt 7 Absatz b nennen.Ich habe geschildert, was deren Beweggründe sein könnten
Der Vergleich hinkt halt an vielen Stellen. Wenn im sächsischen Waldgesetz mehr geregelt wäre, könnte man die Nutzungsbedingungen kürzen oder ändern. Hier wird das geregelt, was die Betreiber gern geregelt hätten, damit sich das alles managen lässt. Die wollen euch ganz bestimmt nichts böses und haben im Sinne den Leuten eine offizielle und legale Möglichkeit zum Biken zu bieten. Dass sowas in Deutschland oder speziell Sachsen nicht ganz einfach ist, ist wohl nichts neues.wenn Du für einen Fußweg im Wald Eintritt bezahlen müsstest oder irgendwelche Nutzungsbedingungen akzeptieren?
Ja die verdienen sich da am Rabenberg ein goldenes Näschen. Dass dort auch immer wieder ehrenamtliche Helfer gebraucht werden, damit die Trails halbwegs in Schuss bleiben, ist nur um die MTB Community weiter auszunutzen.Das mag Wunsch der Betreiber sein. Ein "Muss" ist das ziemlich sicher nicht.
Wir haben im sächsischen Waldgesetz so gut wie keine Gesetze hinsichtlich MTB Trails.Ja, im Rahmen geltender Gesetze.
Auf die paar geltenden Regeln wird dort verwiesen oder was meinst du genau?die Beweggründe für den Punkt 7 Absatz b nennen.
Hast du jemals eine Zählvorrichtung gesehen? Wie stellst du dir genau vor und wo soll die stehen? Wie oft darf ich da am Tag vorbeifahren? Strava nutzen wie viele der MTBer? Eure Namen jucken die Betreiber in aller Regel wirklich nicht. Es geht hauptsächlich darum die Nutzung nachweislich vorzeigen zu können. Das geht nicht über Heatmaps. Zählvorrichtung in der Theorie vielleicht, aber ich stelle mir das sehr kompliziert vor. Es bleibt dann aber eben das Einverständnis der Nutzungsbedingungen, also ist eine digitale Lösung schon die einfachste. Dass diese nicht perfekt sind, steht auf einem anderen Blatt und da kann ja jeder die Diskussion mit den Betreibern suchen, aber das grundlegende Prinzip leuchtet ein und da stehen eben viele Punkte drin, die im geltenden Gesetz nicht sind und daher gesondert geregelt werden müssen. Stichwort Helmpflicht, Streckensperrungen, Öffnungszeiten, Verhaltensregeln etcwie viele Donald Ducks oder Johnny Walker MTB fahren. Wer's wirklich wissen will, installiert Zählvorrichtungen oder wirft einen Blick auf die Strava Heatmap.
Oder macht eine freiwillige Befragung; da bekäme man noch anderes raus...
Ja. Brauchst Du eine Selbstbauanleitung oder warum fragst Du?Hast du jemals eine Zählvorrichtung gesehen?
Hast Du es gelesen? Dort hat der SBS seine Interpretation des Betretungsrechts für Radfahrer reingeschrieben. Warum auch immer, denn dass das Radfahren auf den neu errichteten Wegen nicht verboten ist, sollte klar sein.Auf die paar geltenden Regeln wird dort verwiesen oder was meinst du genau?
Das ist auch gut so. Das Betretungsrecht gilt für Radfahrer, und wir sollten großen Wert darauf legen, dass das auch so bleibt.Wir haben im sächsischen Waldgesetz so gut wie keine Gesetze hinsichtlich MTB Trails.
Nein - das Betretungsrecht gilt sowohl für Radfahrende als auch Zu-Fuß-Gehende.Der Vergleich hinkt halt an vielen Stellen.
Selbstverständlich kann man da ein paar Hinweise veröffentlichen. Sowas zur Bedingung machen zu wollen, damit bestimmte Wege benutzt werden dürfen, ist im Geltungsbereich des Waldgesetzes m.E.n. ziemlich sinnlos.Wenn im sächsischen Waldgesetz mehr geregelt wäre, könnte man die Nutzungsbedingungen kürzen oder ändern. Hier wird das geregelt, was die Betreiber gern geregelt hätten, damit sich das alles managen lässt.
Sicher nicht. Wer hat das behauptet?Die wollen euch ganz bestimmt nichts böses
Ich fahre ja noch nicht so ewig im Wald Fahrrad, aber wann hat sich eigentlich die Überzeugung verbreitet, dass man nur auf speziell gewidmeten Waldwegen Fahrrad fahren dürfte?den Leuten eine offizielle und legale Möglichkeit zum Biken zu bieten.
Sind wir noch bei "sachlich"?Ja die verdienen sich da am Rabenberg ein goldenes Näschen. Dass dort auch immer wieder ehrenamtliche Helfer gebraucht werden, damit die Trails halbwegs in Schuss bleiben, ist nur um die MTB Community weiter auszunutzen.
Ja. Daran wird sich durch ein paar Kilometer "offizieller und legaler Trails" aber auch nichts ändern, und dass ist das eigentliche Problem.Dass sowas in Deutschland oder speziell Sachsen nicht ganz einfach ist, ist wohl nichts neues.
Mir nicht. Anderswo geht's nämlich auch ohne.aber das grundlegende Prinzip leuchtet ein
Nein. Was in Gesetzen und Verordnungen nicht geregelt ist, muss vielleicht auch gar nicht geregelt werden?und da stehen eben viele Punkte drin, die im geltenden Gesetz nicht sind und daher gesondert geregelt werden müssen. Stichwort Helmpflicht, Streckensperrungen, Öffnungszeiten, Verhaltensregeln etc