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talybont

Rheinländer im Exil
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Auch außerhalb des Siebengebirges gibt es dieselben Problem. Bergauf-Bergab hat die Situation aus bayrischer Sicht beleuchtet und Konflikte und Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt. Einiges davon kommt mir sehr bekannt vor.
Finde ich gut gemacht, keine Übertreibungen und Vorverurteilungen.
Ausgang offen…..
 
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Ich konnte ganz normal darauf zugreifen, obwohl ich kein Abo habe :confused:

Wie wäre es eigentlich, wenn man die Schneisen, die der Harvester hinterlässt, als legalen Trail aufbereitet (Shapen, Anlieger, Jumps etc.)? Die Zerstörung hatte ja bereits der Forstbetrieb hinterlassen...
 

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  • Siebengebirge_ Mountainbiker legen mutmaßlich illegalen Trail an _ Kölner Stadt-Anzeiger.pdf
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"Das vor Jahren umgesetzte Wegekonzept, das Wander- und Radwege im
Naturschutzgebiet mit roten beziehungsweise gelben Dreiecken kenntlich machen, scheint gescheitert, meinen
auch Müller und Redemann."

Kann man wohl sagen. Komisch, warum nur ist das Konzept gescheitert...?

Das der Seite das Katz-und-Mausspiel nicht leid wird und man mal langsam über einen Kompromiss nachdenkt.
 
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"Das vor Jahren umgesetzte Wegekonzept, das Wander- und Radwege im
Naturschutzgebiet mit roten beziehungsweise gelben Dreiecken kenntlich machen, scheint gescheitert, meinen
auch Müller und Redemann."

Kann man wohl sagen. Komisch, warum nur ist das Konzept gescheitert...?

Das der Seite das Katz-und-Mausspiel nicht leid wird und man mal langsam über einen Kompromiss nachdenkt.
...leider ist deren Lösung wohl eher "alle raus!" statt Kompromiss...steht ja auch dabei, dass es eine legale, attraktive Lösung nicht geben wird...
 
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Ich konnte ganz normal darauf zugreifen, obwohl ich kein Abo habe :confused:

Wie wäre es eigentlich, wenn man die Schneisen, die der Harvester hinterlässt, als legalen Trail aufbereitet (Shapen, Anlieger, Jumps etc.)? Die Zerstörung hatte ja bereits der Forstbetrieb hinterlassen...
Die harvesterschneisen sind aktiver Naturschutz!☝

Vielleicht werden die ja auch noch für horrende Summen "renaturiert "...damit es nicht ganz so teuer ist mit Bagger...der wirkt dann der Bodenverdichtung entgegen
 
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steht ja auch dabei, dass es eine legale, attraktive Lösung nicht geben wird
Ja, das hauen die Typen bei jeder Gelegenheit raus. In meinen Augen eher Stimmungsmache als was anderes. Das kann ja keiner alleine entscheiden.
Es ist jedoch zunehmend schwer, optimistisch zu bleiben.
Die harvesterschneisen sind aktiver Naturschutz!☝
Tatsächlich bilden sich in den Rinnen kleine Ökosysteme. Durch die Art der Reifen sieht das schlimm aus, aber der Boden bleibt erstaunlich locker, trotz des Gewichts. Kommt auch auf Die Fahrkünste an. Noch besser wäre es mit Pferden zu arbeiten, oder einfach gar nicht bewirtschaften. Totes Käferholz sollte jedoch meines Wissens entfernt werden.
Wieder was gelernt: Gerade habe ich gelesen, dass es von Vorteil sein kann, totes Käferholz um Wald zu lassen, um der Austrocknung der Böden vorzubeugen. Ausserdem ist es dann wohl einfacher für die Jungbäume.

Vielleicht werden die ja auch noch für horrende Summen "renaturiert ".
Das glaube ich sofort. Das muss ja ordentlich gemacht werden, mit Zertifikanz und allem pipapo. Ist ja im NSG. Als ob der Wald das nicht besser könnte... Ich kenne kaum trails im Wald, die länger als 1-2 Jahre halten, wenn sie nicht genutzt werden.
 
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...leider ist deren Lösung wohl eher "alle raus!" statt Kompromiss...steht ja auch dabei, dass es eine legale, attraktive Lösung nicht geben wird...
Die Naturschutz-Verordnung für das Siebengebirge (auch die letzte Änderung 2012 inklusive Wegeplan) läuft 2025 aus. Vermutlich muss die neue Verordnung zur Bürgerbeteiligung offen gelegt werden und es gibt Mitwirkungsmöglichkeiten. Besser ist es, mit Interessenverbänden (wie der DIMB) im Vorfeld tätig zu werden. Hat jemand Kontakt nach Köln oder zum Landkreis, denn der Entwurf für die Verordnung wird wohl dort erstellt werden?
 
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Ich fürchte ja eher, dass es ab 2025 dann noch schlechter aussieht 😥

Und so honks, wie in o.g. Artikel beschrieben, machen es halt auch nicht besser...die Tatsache, dass sich da ein Bedarf seltsame Wege sucht, würde ich in dem Fall von offizieller Seite auch nicht grade sehen...
 

nxt

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Hinter der Paywall. Vielleicht hat jemand das Abo und kann den Artikel kurz zusammenfassen.

Die Stelle ist mal wieder ein uralter Weg wo bestimmt auch schon seit Jahren gefahren wird. Um dieses Areal herum sind die Harvester eingefahren und haben da gut abgeholzt. Zugänglich für Wanderer ist das glaube ich noch nie wirklich gewesen und seit dem schon gar nicht mehr...aber ja, es ist nicht schön wenn die da Graben und Bauen, aber auch hier kann mir keiner erzählen, das diese Stelle nicht vorher schon so in seinen Grundzügen so aussah, als man noch beim Erz/Kohle/Holzabbau vor Jahrzehnten tätig war.
 
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.
Tatsächlich bilden sich in den Rinnen kleine Ökosysteme. Durch die Art der Reifen sieht das schlimm aus, aber der Boden bleibt erstaunlich locker, trotz des Gewichts.
Wenn jemand solche Behauptungen über den auch so geringen Bodendruck verbreitet, bitte ich ihn immer, sich zum Beweis doch einfach mal über seinen Fuß fahren zu lassen.
Komischerweise hat das bis jetzt jeder abgelehnt.
 
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bitte ich ihn immer, sich zum Beweis doch einfach mal über seinen Fuß fahren zu lassen.
Komischerweise hat das bis jetzt jeder abgelehnt
Ja gut, das ist ja auch klar... Gemessen an den Fähigkeiten und dem Gewicht der Maschine mit Last ist es dennoch erstaunlich. Wie gesagt, wegen mir sollen die im 7GB Haflinger nehmen, die können das gut.
 
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Nicht ganz 7G, aber weiß hier jemand ob der Radweg Bonn-Koblenz am Rhein, speziell die Ahrbrücke bei Remagen/Sinzig noch existiert? Ich glaube es zwar kaum, aber finde dazu online auch nichts :(
 
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2578115-y8lwr1vxpc07-2021_07_24_ahrbruecke-medium.jpg

Den mittleren Pfeiler hat es unterspült und er ist zur Seite weggerutscht. Die Brücke steht noch, aber ist offiziell gesperrt. Empfehlung: Fähre Kripp-Linz und rechtsrheinisch bis Bad Hönningen und wieder mit der Fähre zurück nach Bad Breisig.

Die nächste intakte Brücke ist angeblich die alte B9 in Sinzig (Koblenzer Straße), aber da musst du durchs Überschwemmungsgebiet. Auch wenn das wohl wieder geräumt ist, ist es vermutlich nicht sinnvoll, da durchzufahren.

Ansonsten ist der Rhein-Radweg wieder hochwasserfrei.
 
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