Änderung des Betretungsrechts in Baden-Württemberg

Klar mein ich die ;) Und genau das was du schreibst ist ja so zum :heul: jetzt nicht wegen der Partei an sich, aber weils halt für genau solche Themen wie die 2m Regel keinen brauchbaren Ersatz mehr gibt.

Man könnte jetzt natürlich philosophieren warum das eigentlich so ist - und käme wohl zum Schluss dass der Großteil vor lauter Panik, der Nachbar könnte sich ja einen klitzekleinen Vorteil verschaffen, oder etwas herausnehmen was der eigenen Vorstellung dermaßen widerspricht, lieber nochmal 100 verbotsschilder aufstellen lässt.

Da fühlt man sich dann wohler - ich würds ja eh nicht machen, aber Hauptsache der darfs auch nicht :wut:
 
....und wer hat in den 90ern die 2m-Regel eingeführt....hä :spinner:

Ende der Diskussion, die sind doch alle gleich, wenn sie an der Macht sind :aufreg:


Arbeitet lieber mit :o Ich hab mir von @ciao heiko die Unterlagen zukommen lassen fürs Wegekonzept vom Nationalpark und versuch mich etwas zu beteiligen...vielleicht fruchtet´s ja :anbet:

Auf den 1. Blick ists nicht einfach die Wege auf der "schlechten Karte" zu erkennen und ich weiß auch noch nicht mit welcher Farbe oder wie ich Vorschlagsstrecken markieren soll :ka:
aber der vorhandene Wegestand ist überwiegend so, dass die Biker um schöne Punkte rumgeführt werden bzw. nicht mal in die Nähe kommen. Ich könnt :heul: wenn ich seh, wo ich nicht mehr hinkommen darf :wut:

Also auf :daumen: ihr kennt doch viel mehr "schöne" Strecken dort als ich.
 
Warum sollte ich das tun? Wenn ich mich vorher darüber informieren muss, wo ich denn nun fahren darf und ansonsten das Gefühl habe, ich bin nicht willkommen? Da werde ich eh nicht hinfahren. Ich sehe auch keinen Sinn eines besonderen Schutzes, wenn ich mir das nicht anschauen darf. Von mir aus können sie auch einen gigantischen Windpark oder einen Atommeiler dort hinstellen, es ändert sich für mich nichts. Für mich ist nur schützenswert, was ich kenne(n lernen kann).
 
Arbeitet lieber mit :o Ich hab mir von @ciao heiko die Unterlagen zukommen lassen fürs Wegekonzept vom Nationalpark und versuch mich etwas zu beteiligen...vielleicht fruchtet´s ja :anbet:

Die DIMB Position ist, dass wir in BaWü nicht an Wegekonzepten mitarbeiten, weil wir uns damit von den restlichen schönen Wegen ausschliesen.
Im Nationalpark liegt die Sache etwas anders, weil dort das Betretungsverbot strenger ist. Hier wird es ein Wegekonzept für alle Nutzergruppen geben. D.h. es ist wichtig sich dort einzubringen.
Die DIMB fordert aber auch im Nationalpark zusätzlich, dass alle Wege die für Fussgänger ausgewiesen worden sind, auch für Radfahrer freigegeben werden.

@Mausoline Es ist egal welche Farben du nimmst, weil ich muss am Ende ehe alles in eine gemeinsame Karte übertragen. Du kannst mir auch GPS Daten im GPX oder KML Format senden. Mach dir nicht zuviel Arbeit.
 
Arbeitet lieber mit :o Ich hab mir von @ciao heiko die Unterlagen zukommen lassen fürs Wegekonzept vom Nationalpark und versuch mich etwas zu beteiligen...vielleicht fruchtet´s ja :anbet:

Hab ich auch schon überlegt.
Allerdings ist der Nationalpark gute 100km entfernt, ich hätte da nur einen sehr kleinen Nutzen.
Wenn es gut werden soll, dann müsste man einfach ALLE Wege im Nationalpark (und am besten in ganz BW) als freizugebend markieren.
Und die Arbeit lässt sich nochmal reduzieren auf den Satz "weg mit der 2m Regel".

Ich will eigentlich nicht an Wegefreigaben mitarbeiten, solange mir immer noch keiner schlüssig erklärt hat, warum sie überhaupt gesperrt wurden.
Denn damit würde ich akzeptieren, dass sie gesperrt sind und soweit bin ich noch lange nicht.
 
Das interessante ist doch, dass die Grünen mal als Radfahr-Partei angefangen haben. Ich kann mich noch erinnern wie die ersten mit dem Rad in die Landtage gefahren sind. Ist nichts mehr von übrig geblieben, heute fahren die mit den dicken Dienstlimos und parken die im Hinterhof damit es nicht so offensichtlich ist.
 
:eek:
Meine Antworten führen mich zu den fluffigen Alternativ-Traumtanzparteien!

Vielleicht doch weniger Kaffee trinken!?
 
Konflikt am Abend bei Open Trails auf Facebook
Und das ist wohl auch der einzige Weg.
Weiter machen, weiter fahren, und immer höflich und freundlich bleiben. Wenn die Mehrheit von uns als friedfertige Waldnutzer wahrgenommen wird ist die 2m- Regel obsolet, egal welche Partei sie nicht abgeschafft hatte.
Dialog ist zwingend geboten.
Hatte kürzlich ein paar Walker vor mir, die ganze Breite genutzt haben. Es war uphill und ich war nur minimal schneller von hinten. Als bemerkt wurde schmiss sich eine Dame völlig unnötig mit ihren Schuhen in den seitlichen Schlamm als wenn ich mit 40 Sachen angebraust käme. Ich habe sie freundlich darauf hingewiesen, dass es noch 1m bis zum breiten Parkplatz war, wo wir alle ausreichend Platz gehabt hätten.
Am Ende hätte sie beim Sichten ihrer Dreckbotten zu Hause noch im Kopf, dass sie von mir in den Schlamm geboxt wurde.
Aber es ist Off-Saison, da sind nich kaum Konflikte.
 
Der hier ist besser (und enthält keine 2-Meter-Regel):
https://www10.wahl-o-mat.de/bw2016/
Bis auf das mit den Radwegen habe ich fast keine Überschneidung mit den Grünen. Das die CDU aber fast die gleichen Thesen wie die AFD vertritt wundert mich aber bei der Merkelschen Politik.
Wobei es eh egal sein wird welche Partei man wählt. Das mit den 2m ist wohl mitunter das Unwichtigste gerade was die Politik interessiert.
Denen geht es eh grad nur drum wer sozial Gerechter ist und wie man die AFD vom Napf fern hält. Mehr scheint die gar nicht zu interessieren.
 
Ich finde das Thema aktuell nicht wichtig genug; iin Bezug auf die aktuelle Landtagswahl.
Auch wenn ich keine Lust habe mich kriminalisieren zu lassen. *1

Aber mal ehrlich. Wenn ich die Schwerpunkte und Häufigkeit der Themen hier im Forum sehe, brauchen wir uns absolut nicht wundern. AM, FR und Federwege, damit man auch wirklich ALLES fahren kann, ist dem Miteinander sicherlich wenig dienlich. Im Bikepark lernen, wie ich fahrlässig bis mutwilig Privatbesitz zerstöre.
Was bringen >130mm Federweg?
Ich kann Geländeschwierigkeiten beherschen, die sonst nur der gute Hans No Way Rey bewältigen konnte. Ich bin lange noch Starrgabel gefahren, als meine Buddies schon vollgefedert unterwegs waren. Ich konnte da fahren, wo sie fahren. Im Umkehrschluß konnten sie vollgefedert dort fahren, wo ich ungefedert fahren konnte. Und somit konnten wir in Massen Bereiche erobern, die ich alleine vielleicht gar nicht hätte fahren wollen.
Und das ganze dann mit Geschwindigkeiten, die anderen Angst und Sorge machen. Das dann wissentlich gefakte Argumente kommen, um uns wieder loszuwerden braucht uns nicht wundern.

Und der positive Effekt des friedlibenden Naturbikers ist nun mal deutlich schwieriger zu belegen, als die negativen Folgen unseres Tuns.

Wer kam denn mal auf die seltsame Idee die Moto Crosser aus dem Wald zu verbannen und warum sieht ein aktuelles FR-Bike einem Crosser so ähnlich?

*1 aktuell lasse ich es einfach mal darauf ankommen.
Was mir wirklich Sorgen macht, ist die Sache mit dem Versicherungsschutz.
 
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