Arbeitsgerät & Interview: Jasper Jauch und sein Liteville 901 DH Prototyp

Jasper Jauch ist beim ersten Downhill World Cup Rennen der Saison 2014 als 59. bester Deutscher geworden. Neben Johannes Fischbach (der mit Defekt leider nicht an die starke Leistung aus der Qualifikation anknüpfen konnte) sind nur noch zwei weitere deutsche Downhiller beim Rennen in Pietermaritzburg am Start gewesen. Wir haben mit Jasper über den World Cup in Pietermaritzburg, den perfekten Bike Park und das Leben als Downhiller gesprochen. Selbstverständlich haben wir uns außerdem seinen Liteville 901 Prototypen angesehen. Viel Spaß mit Jasper Jauch im Interview und Arbeitsgerät-Check.


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Jochen_DC

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Ich denke der BDR täte gut dran am besten gar keinen DH Sportler nach Hafjell zu nehmen. Außer Aufwand , Kosten etc. bekommt er dafür nur Kritik. Wenn man gar nicht hingeht gibt es sicher auch keine Kritik mehr :)))
 
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Super schneller Typ. Aber Ich versteh nicht warum er nicht vorne ein größeres Rad als hinten fährt. Laut Aussage von Liteville, funktionieren Bikes mit gleicher Laufradgröße überhaupt nicht.
 
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Ganz einfach Bobby, er darf es nicht. Die liebe UCI verbietet unterschiedlich große Laufräder im Worldcup.
Das ist wahrscheinlich eine der dümmsten Regeln überhaupt, denn sie behindert die Entwicklung besserer DH-Bikes enorm. Jasper würde nach eigener Aussage liebend gerne vorne 650b fahren und hinten 26".
Diese Kombi macht physikalisch deutlich mehr Sinn als zwei gleich große Laufräder, denn das Vorderrad wird gegen ein Hindernis "gestoßen" das Hinterrad einfach darüber "gezogen". Wer schon mal eine Schubkarre (erfolglos) gegen einen Stein o. äh. geschoben hat und sich anschließend umgedreht hat und die Schubkarre (erfolgreich und viel leichter) über den Stein drübergezogen hat, weiß wie die Physik funktioniert. Rückwärts fahren mit dem Bike ist aber eher suboptimal... Also vorne ein größeres Rad rein, das leichter über Hindernisse rollt und hinten ein kleineres was leichter ist und weniger Trägheit besitzt.
Also, Bikes mit gleicher Laufradgröße funktionieren laut Liteville auch gut, aber Bikes mit einem größeren Rad vorne funktionieren einfach besser!
 
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"Eingeschweißte Verstärkung gegen Schäden durch die Doppelbrückengabel – sauber gelöst."

Selten so gelacht.

Genau das hab ich mir auch gedacht.
Und selbst wenn es ein Prototyp sein soll, ist für mich "sauber gelöst" etwas zu hoch gegriffen.
Für mich schaut das eher nach einer Flickwerkerei aus (ein Riss im Rahmen der zugeschweißt wurde), aber icht nach einer sauberen Lösung.

Aber für mich scheint diese Art der Beurteilung und / oder Berichterstattung in der Redaktion zur Regel geworden zu sein !!!
 
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Ganz einfach Bobby, er darf es nicht. Die liebe UCI verbietet unterschiedlich große Laufräder im Worldcup.
Das ist wahrscheinlich eine der dümmsten Regeln überhaupt, denn sie behindert die Entwicklung besserer DH-Bikes enorm. Jasper würde nach eigener Aussage liebend gerne vorne 650b fahren und hinten 26".
Diese Kombi macht physikalisch deutlich mehr Sinn als zwei gleich große Laufräder, denn das Vorderrad wird gegen ein Hindernis "gestoßen" das Hinterrad einfach darüber "gezogen". Wer schon mal eine Schubkarre (erfolglos) gegen einen Stein o. äh. geschoben hat und sich anschließend umgedreht hat und die Schubkarre (erfolgreich und viel leichter) über den Stein drübergezogen hat, weiß wie die Physik funktioniert. Rückwärts fahren mit dem Bike ist aber eher suboptimal... Also vorne ein größeres Rad rein, das leichter über Hindernisse rollt und hinten ein kleineres was leichter ist und weniger Trägheit besitzt.
Also, Bikes mit gleicher Laufradgröße funktionieren laut Liteville auch gut, aber Bikes mit einem größeren Rad vorne funktionieren einfach besser!
OK, alles klar.
Erfahrung ist nichts wert, man kann auch 40 Jahre was verkehrt machen.
 

Jochen_DC

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Ganz einfach Bobby, er darf es nicht. Die liebe UCI verbietet unterschiedlich große Laufräder im Worldcup.
Das ist wahrscheinlich eine der dümmsten Regeln überhaupt, denn sie behindert die Entwicklung besserer DH-Bikes enorm. Jasper würde nach eigener Aussage liebend gerne vorne 650b fahren und hinten 26".
Hab diesen Paragraphen jetzt auch gefunden...is im Hauptregelwerk. Das schränkt wirklich alles ein egal welche Disziplin...
 
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Genau das hab ich mir auch gedacht.
Und selbst wenn es ein Prototyp sein soll, ist für mich "sauber gelöst" etwas zu hoch gegriffen.

Mein 601'er (MK3) hat diese Schweißnaht auch und ist im Handbuch auch als Schutz vor Dellen und Beulen bei Verwendung von Doppelbrücken Gabel angegeben. Hat also nix mit dem Prototyp zu tun.
 

toschi

*
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Und wieder ein neuer Prototype, Sattelrohr lässt ja eine Federwegserhöhung am Heck vermuten, Fixpunkt des Dämpfers ist wieder in die Hauptwippe gerutscht.
Ziemlich clean das ganze...:daumen:

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