Bikepacking Laberthread

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Re: Bikepacking Laberthread
Ok. Da scheint es bei uns beiden unterschiedliche Erfahrungen zu geben. Vielleicht ist meine Schlafsackwahl immer überdimensioniert oder ich halte mich von windigen Gestalten fern. 🌬️💨
 
wenn das eine one-day-show ist warum sollte man dann schlafausrüstung mitnehmen?
das schlimmste was passieren kann ist dass man paar stunden irgendwo warten muss bis es hell wird und man zum ausgangspunkt zurück kommt.
Das mit dem Schlafsack überlege ich mir noch.
Im Grunde bin ich immer in etwaiger Nähe der Bahnstrecke.
 
Leute bitte nicht lachen.
Ich möchte mich nächste Woche an ein "Ultracycling" Experiment wagen.
Ich möchte schauen, wie weit ich an einem Tag radeln kann.

Sicherheitshalber würde ich Isomatte und Schlafsack mitnehmen. Würdet ihr noch einen Biwaksack mitnehmen? Ich würde einfach in einer Ortschaft/ Sportplatz unterdacht und teils windgeschützt notübernachten.

Wie handhabt man die Körperhygiene bei so einer Tour? Katzenwäsche mit Waschlappen?
Ich würde nur einen (Notfall)Biwaksack mitnehmen, wenn es wirklich darum geht so weit wie möglich zu fahren.
 
Das ist voll der Thread,

hier gibts die Ultragenialen Anregungen fürs Microabenteuer im Sommer... ehrlich jetzt.

Eure Begriffe schon - einfach genial "UltraCycling-Experiment!"
und ...wie weit ich an einem Tag radeln kann.
Elchengo schrieb:
Leute bitte nicht lachen.
Ich möchte mich nächste Woche an ein "Ultracycling" Experiment wagen.
Ich möchte schauen, wie weit ich an einem Tag radeln kann.

Sicherheitshalber würde ich Isomatte und Schlafsack mitnehmen. Würdet ihr noch einen Biwaksack mitnehmen? Ich würde einfach in einer Ortschaft/ Sportplatz unterdacht und teils windgeschützt notübernachten.

Das mit dem Sportplatz hab ich auch schon gemacht - in La France - ging sehr gut - auf einer Tour quer durch Frankreich. Also - so ein Sportplatz - der findet sich echt fast immer....an der Strecke.


VG
ps. wenns passt - dann fahr ich das UltraCycling-Experiment auf der Strecke HD-Paris mal ... im Sommer - wenn die Tage hübsch lang sind... und in La France noch auf den Feldern das Korn hoch steht- ...;9

Hab schon HD _ Saint-Malo u. retour gemacht in ca 11 Tagen und vor kurzem auch mal Paris-Saint Malo
- mit Anfänger-BikePacking -... ;) Deshalb muss jetzt ein gescheites BikePacking-Equipment her...

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und das Rennrad is auch n anderes geworden.. ;)
 
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@steel_wheel HD-Paris kenn ich ein paar Leute, welche das schon (in einer Gruppe) gefahren sind. Irgendwas um die 600km... Grossraum Paris könnte halt mühsam sein, wenn man übermüdet durch Verkehr und Ampelkreuzungen muss...
 
Das mit dem Schlafsack überlege ich mir noch.
Im Grunde bin ich immer in etwaiger Nähe der Bahnstrecke.
Mein Schlafsack, Isomatte und Biwaksack (und sogar noch mein Kissen) wiegen zusammen 900g. Wenn dir das Sicherheit gibt, nimms mit. Selbst wenn es 1,5Kg sind wird die Tour daran nicht scheitern.
 
Nachdem die Davos Steckachse ja bei beim Grizl:on der Frau nicht gepasst hat hab ich nun den Hebie Alumee montiert. Mit bisschen basteln passt das ganz gut. Als Schutzblech ist das ganze sehr stabil, als Gepäckträger bin ich mir noch nicht sicher. Auf jeden Fall nicht so stabil wie die "normalen" Träger am Trekking. 2x20l Taschen würde ich da glaube nicht dran hängen. Aber mal sehen, teste das ganze erst mal. Optisch siehts ganz gut aus, finde ich.
 

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Mein Schlafsack, Isomatte und Biwaksack (und sogar noch mein Kissen) wiegen zusammen 900g. Wenn dir das Sicherheit gibt, nimms mit. Selbst wenn es 1,5Kg sind wird die Tour daran nicht scheitern.
Genau, einfach machen. Ob mit oder ohne ist letztlich egal. Wichtig ist nur, dass du, wenn du merkst, dass der Sekundenschlaf kommt, auch wirklich absteigst und dich hinlegst. Beim letzten Mal lag ich da 20min auf einer Wiese ohne nix und nachher gings wieder. Ich bin aber auch schon auf einer Parkbank voll weggepennt.

(Das waren aber keine Ultracycling Events, sondern nur ganz private Versuche im Geheimen.)
 
Mein Schlafsack, Isomatte und Biwaksack (und sogar noch mein Kissen) wiegen zusammen 900g. Wenn dir das Sicherheit gibt, nimms mit. Selbst wenn es 1,5Kg sind wird die Tour daran nicht scheitern.
Würdest du preisgeben, welche das jeweils sind (inkl. Kissen)?

Und wenn du Zeit findest, wäre ein kurzes Feedback zu den Teilen super! :daumen:
 
Therm-a-rest neo Air xlite. Schlafe sehr gut drauf, muss halt aufgeblasen werden. Braucht man eigentlich nichts mehr zu sagen.
Ein aufblasbares Kissen (ich glaube von Exped) unter 50g. Da ziehe ich meinen Merino Buff drüber, falls ich mir den nicht über den Kopf inkl. Gesicht ziehe.
Therm a Rest Vesper 45° quillt. Ich habe auch noch einen Cumulus Magic 125, der ist noch leichter. Im Sommer ist der mir aber oft zu warm und dann zu unfexibel.
Cumulus Ultralight Bivy. Den habe ich nur gegen Spray und Wind und erweitert den Komfortbereich nach unten. Ich habe damit noch nicht im Regen gelegen (und habe das auch nicht vor). Gegen Spray und im Morgennebel tut er seinen Dienst gut.

Bis knapp unter 10° vollkommen unauffällig. Ich habe letztes Jahr bei 4° mit Daunen Jacke noch passabel geschlafen. Meine (und sicher keine neue) Erkenntnis war, das man sich erschöpft mit kalten Füßen hinlegt und mit Eisfüßen aufwacht. Also wenn noch möglich Füße warm "laufen".

Ich reibe mich immer vor dem Schlafen mit einem feuchten Lappen ab. Ich fühle mich ansonsten die ganze Nacht feucht/klamm. Mag ich gar nicht.


Zum abwettern oder ein erschöpftes Nickerchen
PXL_20230812_095215171.jpg

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... reicht mir irgendwas, damit ich nicht komplett auskühle. Hier war es meine Tyvekunterlage und der Quillt. Ich habe 2h da gelegen und davon eine gar nicht so schlecht geschlafen. Für die Neoair war ich da zu faul.
Hätte ich anstatt Tyvek so eine 100g Aluthermomatte wäre ich wahrscheinlich für mehrere Stunden weggeratzt.
 
Zuletzt bearbeitet:
[/QUOTE]
Wenn du ab hier liest, haben ein paar Forummitglieder was dazu geschrieben. @BTGMartin hat auch noch einen detailierteren Test auf seine homepage zur Tailfin. Lohnt sich auch zu lesen. Bei mir wirds die Tailfin mit Flip Clip. Beim AMR kürzlich sind einige die Tailfin mit Flip Clip gefahren. Scheint tadellos zu funktionieren.

Ich find da keinen Test auf seiner homepage?
 
Die Angst vor Wind im Schlafsack ist meiner Meinung nach übertrieben. Ich habe oft genug auch bei Minusgraden ohne Biwaksack in windigen Schutzhütten oder einfach im Wald gepennt. Wind ist kein Problem (wenn wir nicht von Sturm reden). Und in der kommenden Woche wird es selbst nachts im Mittelgebirge kaum unter 10 Grad.
Bei den Temperaturen in der nächsten Woche wird der Biwaksack zum Bratschlauch. Da wird sich massig Feuchtigkeit innen sammeln. Das wird nur ekelig im Schlafsack.
Hmm...uns fehlt wohl die Definition für -> "Wind"


War ganz oben im Norden von Fehmarn am Kite Surfer Spot und ich weiß nicht ob 41,5 kmh noch "Wind" sind, aber da hätte wohl nur ein Grizzly im Biwaksack schlafen wollen. ;)
 
Wie lange fährst du denn so? 09:00-21:30? Pausen?
Unterschiedlich. Da ich aber nicht der allerschnellste bin, brauche ich für längere Distanzen schon eher etwas mehr Zeit.
Dazu kommt, dass ich gerne das Zelt wieder in die Packtasche stecke in die es am Start war. Das funktioniert bei mir nur wenn es trocken ist, dann starte ich morgens gerne mal etwas später.
 
Dazu kommt, dass ich gerne das Zelt wieder in die Packtasche stecke in die es am Start war. Das funktioniert bei mir nur wenn es trocken ist, dann starte ich morgens gerne mal etwas später.
Hab auch mal so angefangen.
Anfang September kann das aber schon mal fast Mittag werden.
Inzwischen gibt es eine Tasche, wo alles was irgendwie Nass werden kann reinkommt.
Entweder in einer Pause kurz ausbreiten, oder bei Ankunft 1/4 Stunde lüften lassen vor dem Einzug.
 
Hab auch mal so angefangen.
Anfang September kann das aber schon mal fast Mittag werden.
Inzwischen gibt es eine Tasche, wo alles was irgendwie Nass werden kann reinkommt.
Entweder in einer Pause kurz ausbreiten, oder bei Ankunft 1/4 Stunde lüften lassen vor dem Einzug.

Hab ich natürlich auch. Aber schöner ist es, wenn alles klein beisammen ist.
 
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