Blutbild - welche Werte

Registriert
13. August 2003
Reaktionspunkte
0
Ort
Baden Württemberg
Servus,

"... lass mal ein großen Blutbild machen!"
austherapiert - aber nicht geheilt - bin ich mit diesem Rat von meinem Physio verabschiedet worden...

Ich möchte jetzt nicht auf Details eingehen.
Aber so langsam habe ich das Gefühl, dass mein Körper(Sehnen, Muskelansätze) eher empfindlich auf Reizungen und schon durchschnittliche Belastung/Dauerbelastung reagiert(Knie, Leiste, Fuß, Hand,...).
Nun ist eben die Überlegung, ob irgendeine Mangelerscheinung vorliegen könnte?!
Die bisherigen Blutbilder(kleinen Blutbilder) waren weitgehend ok.

Wegen meines chronischen Misstrauens gegenüber der Ärzteschaft möchte ich mich vorab mal schlau machen, auf welche Werte man da ein Auge haben/analysieren sollte/könnte.

Kennt sich da von euch jemand aus?

Gruß
Tomas
 
Welche werte erhöht/erniedrigt sind, steht auf dem Ausdruck vom Labor und die Bedeutung der Begriffe kannst du googlen. Aber ohne ein gewisses Maß an medizinischer Bildung kannst du die Werte nicht interpretieren. Und ohne Vorgeschichte noch viel weniger, weshalb das Ratsuchen im Forum ebenso der falsche Weg ist, wie eine Selbstdiagnose.
Geh zu deinem Hausarzt und lass dir Blut abnehmen. Die Ergebnisse kannst du dann verschiedenen Ärzten vorlegen und mal hören, was die dazu sagen (Version für Misstrauische). Allerdings sollte jeder Internist ein Blutbild lesen können ;)
Wobei ein Orthopäde vielleicht sinnvoller wäre.
 
kleiner abstecher: hast dus schon mal mit schüssler salzen probiert?
Bei mir waren viele ärzte ratlos und zum schluss hat mir diese simple variante die lösung erschaffen..

Das nur so nebenbeiü =)
 
Dein Misstrauen ist berechtigt. Ärzte können Dir erst helfen wenn für die etwas sichtbar wird. Fühlbar kann es für Dich trotzdem schon lange sein.

Schüssler Salze & Säure Basen Haushalt wären da schon Stichworte mit denen es sich lohnt auseinanderzusetzen.
 
Servus,

erstmal danke für eure Beiträge.

@monsieurx
Es geht mir weniger um eine Selbstdiagnose als mehr darum, dass vielleicht jemand ähnliche Symptome hat bzw. gehabt hat, und dann sagt:"He, ich kenn das, lass mal Dein Blut auf xy untersuchen! Das könnte die Ursache sein". Und diese Info könnte ich dann mit einbringen, wenn mein Hausarzt und ich zusammensitzen und beraten, welche Werte analysiert werden sollen.

@pascal_b
Die Lösung für was? Für das ähnliche Beschwerdenbild, oder eine andere Geschichte?
Und ja, ich hab auch schon mit Schüssler Salzen experimentiert.

@Chiccoli
Auch mit der Sache mit dem Säure-Basen-Haushalt habe ich mich schon beschäftigt. Aber nach der Überprüfung meines Urins bin ich dann eigentlich zu der Erkenntnis gekommen, dass die Kennlinie zwar nicht super, aber doch ok ist!

Gruß
Tomas
 
Also nichts zum Blutbild, aber Leiste (=Hüfte?), Knie und Fuß gehören ja alle zusammen. Ich hatte ein Problem mit Reizungen der Sehnen/Muskeln schon bei geringerer Belastung. Das ganze ist an einem anderen Gelenk aufgetreten, als an dem, welches die Probleme verursacht hat. Erst ein Ortho der sich mal alles in Ruhe angesehen hat, konnte dann auch die passenden Maßnahmen einleiten.
 
kleiner abstecher: hast dus schon mal mit schüssler salzen probiert?
Bei mir waren viele ärzte ratlos und zum schluss hat mir diese simple variante die lösung erschaffen..

Das nur so nebenbeiü =)

:daumen:


Währe ein Internist vielleicht besser als der Hausarzt?
 
Zuletzt bearbeitet:
ein blutbild ist sowieso immer ein ganz schwieriges thema und kann NIE alleine zu einer diagnose fuehren! blutwerte sind fast unmoeglich zu 100% zu deuten! generell koennte deine problematik natuerlich auf ein mangel hinweisen...vitaminmangel , mineralien usw...das kann man ja relativ einfach im blut testen! aber selbst wenn die werte ok sind kann ein mangel vorliegen! die frage ist naemlich auch..wo kommt der mangel dann her..weil bei einer normalen ernaehrung sollte genug von allem da sein! also besteht eher ein aufnahmeproblem...womit es dann auch nichts bringt irgendwelche pillen zu nehmen! allerdings wuerde ich vermutlich bei dir auf ein anderes problem tippen...vllt kannst du ja mal etwas genauer beschreiben was das problem ist! belastung kann man ja breit auslegn...auch wichtig zu wissen obs dir sonst gut geht und du dich ,,fit,, fuehlst! und was ist ein ,,kleines,, blutbild? intressant waere mal genau zu wissen was getestet wurde...
 
Servus,

"... lass mal ein großen Blutbild machen!"
austherapiert - aber nicht geheilt - bin ich mit diesem Rat von meinem Physio verabschiedet worden...

Ich möchte jetzt nicht auf Details eingehen.
Aber so langsam habe ich das Gefühl, dass mein Körper(Sehnen, Muskelansätze) eher empfindlich auf Reizungen und schon durchschnittliche Belastung/Dauerbelastung reagiert(Knie, Leiste, Fuß, Hand,...).

dann frage doch mal diesen Physio, was ER da konkret meint. wer so schlaue Empfehlungen gibt, sollte die ja auch ursächlich begründen können.

körperliche Erscheinungen wie schlapp, müde, matt könnte man mit einem großen Blutbild + Mineralien mal nachgehen, aber Überlastungssymptome von Muskeln und Sehnen?

vlt. musst du einfach irgendwas länger und sauberer auskurieren. ohne Grund wirste ja nicht bei einem Physio sein.
 
ohne dass wir genaueres wissen, ist das Raten im Dunkeln.
(sonst nur Raten - letztlich muss der TE das mit den Arzt besprechen)
 
Hallo,

danke für eure Beiträge.

Wie ich schon oben erwähnt habe, möchte ich nicht groß auf Details eingehen.
Die Idee mal ein großes Blutbild machen zu lassen, sehe ich nicht nur im Zusammenhang mit der aktuellen Problematik im Bereich der Leiste/Hüfte/Oberschenkel/Knie. Hierbei würde ich eher in Richtung von "]:->" tendieren. Eventuell mit einem Sehnen-/Muskelproblem im Bereich der Adduktoren/Leiste als Auslöser, als Zutat noch eine kleine Schonhaltung, das dann über ein Jahr einwirken lassen, und fertig ist ein richtig hartnäckiges Problem.

Die "Wehwehchen" der letzten Jahre überblickend, könnte einfach auch etwas Grundlegendes in meinem Körper nicht in Ordnung sein. Eventuell eine Mangelversorgung meines Körpers. Verursacht durch was auch immer.

Danke,Gruß
Tomas
 
Die "Wehwehchen" der letzten Jahre überblickend, könnte einfach auch etwas Grundlegendes in meinem Körper nicht in Ordnung sein. Eventuell eine Mangelversorgung meines Körpers. Verursacht durch was auch immer.

Danke,Gruß
Tomas



das sind meistens die warnsignale! allerdings erwarte dir von blutbildern nicht zuviel...die sagen nur bedingt was aus...mangelerscheinungen muessen auch nicht zwangslaeufig zu sehen sein! ich denke du musst selbst einmal analysieren...wo sind DEINER meinung nach deine baustellen..und was kannst du selbst tun?! Fängt bei der Ernaehrung an und hoert bei Kopfsachen und Stress auf! Grad das thema ernaehrung wird stark unterschaetzt..und damit mein ich jetzt nichtmal aufn burger zu verzichten..sondern wirklich grundlegend!ein mangel ist ja wie alles nur ein symptom..die auch ihre ursache hat..
 
Informiere dich mal über Magnesium, mein Wert ist knapp an der Untergrenze, kein Mangel lt. Arzt, aber ich merke den Mangel genau in den Muskeln, wenn ich z.Bsp. stark geschwitzt habe.... bei Mangel Empfehlung Magnesiumcitrat

Für Muskeln und Knochen notwendig ist Vitamin D, ebenso Mitauslöser von vielen Krankheiten und

ganz wichtig auch Borreliose überprüfen

Mach dich einfach mal drüber schlau und/oder such dir nen guten Arzt, der die Werte testet. Viel Erfolg :daumen:
 
Das Forum hier ist sowieso der falsche Ort für detaillierte medizinische Fragen, aber wenn wir noch nicht einmal wissen, was Dir fehlt, können wir erst recht keine qualifizierten Beiträge leisten.
Ist ja gut und schön, dass Du dazu nichts sagen willst, aber erwarte dann auch keine Antwort, die Dir hilft.
 
Das Forum hier ist sowieso der falsche Ort für detaillierte medizinische Fragen, aber wenn wir noch nicht einmal wissen, was Dir fehlt, können wir erst recht keine qualifizierten Beiträge leisten.
Ist ja gut und schön, dass Du dazu nichts sagen willst, aber erwarte dann auch keine Antwort, die Dir hilft.

Eigentlich bin ich mit den bisherigen Antworten recht zufrieden!
Ich betrachte sie als - sagen wir mal - Wegweiser. So eine Art Brainstorming, Blue sky thinking...wie auch immer. Nicht mehr und nicht weniger.

Das Prüfen auf Borreliose habe ich schon auf meiner Liste.
Bei uns in der Gegend sind die Viecher(Zecken) schon ein Thema.

Wegen des Magnesiums bin ich auf Ensinger Sport umgestiegen. Und nach langen, schwitzigen Touren nehme ich dann noch eine Mg-Tablette oder ein Pülverchen ein.
Sonst ist es schon vorgekommen, dass sich nachts meine Beinmuskulatur so anfühlt als würde sie von tausenden von Nadel malträtiert.

Das mit dem Vitamin D... hört sich interessant an.
Über die Nahrung wird meine Versorgung eher bescheiden sein. Und mit Sonne ist es in dieser Jahreszeit ja auch nicht so üppig. Ich geh zwar über die Mittagspause immer extra raus - zum "Vitamin D tanken" - aber ob das reicht...?
Das werde ich auf jeden Fall man ansprechen.

und/oder such dir nen guten Arzt
...hätte ich so was an der Hand, hätte ich vermutlich dieses Thema nicht erstellt!;)


@michar
Ich geb Dir da vollkommen Recht.
Ja, ja diese Kopfsache..., das könnte so langsam auch eine "Zutat" meines Problems sein.
Durch Autogenes Training habe ich erfahren, was man autosugestiv alles bewirken kann - diese Erfahrung ist allerdings schon etwas länger her. Und was in die eine Richtung möglich ist, geht vermutlich auch in die Entgegengesetzte.
Das nennt man dann vermutlich "psychsomatisch"?!
Und auf das habe ich eigentlich gar keinen Bock! Aber wer fragt schon mich...!

So, dann mal Danke und noch einen schönen Sonntag!
Tomas
 
"Ich möchte jetzt nicht auf Details eingehen.
Aber so langsam habe ich das Gefühl......"
"Nun ist eben die Überlegung, ob irgendeine Mangelerscheinung vorliegen könnte?!"

"Wegen meines chronischen Misstrauens gegenüber der Ärzteschaft möchte ich mich vorab mal schlau(!) machen,....

Kennt sich da von euch jemand aus?"

Bei der Qualität der Fragestellung und teilweise auch der Antworten kann ich dir nur dringend Astro TV empfehlen.Die Antworten sind stets auf die persönliche , individuelle Situation abgestimmt, erfolgen schnell und präzise mit eindeutigen, konkreten Handlungsanleitungen.Viel Glück !(Dass du auch gleich die richtige Leitung triffts, ohne dich finanziell zu verausgaben...)
 
Das Prüfen auf Borreliose habe ich schon auf meiner Liste.
Bei uns in der Gegend sind die Viecher(Zecken) schon ein Thema.


das ist wohl mit das heikelste thema im blutbild ueberhaupt..denn es ist nicht moeglich anhand des blutbildes eine borelliose zu diagnostizieren! grade bei dem thema ist das unwissen vieler aerzte grenzenlos! wenn du zu deinem hausarzt gehst und sagst er moege das testen..wir standartmaessig eine sog. ELISA Suchtest gemacht...dieser suchtest überprueft die antikoerperkonzentration in deinem blut nach dem entsprechenden erreger in den jeweiligen klassen IGA , IGM und IGG! Problem 1...kreuzreaktionen sind moeglich..ein positives ergebniss heisst gar nichts! Problem 2...die grenzwerte fuer die untersuchung sind nicht standartisiert...sprich es kann sein das du in dem einen labor negativ..in dem anderen positiv getestet wirst! Problem 3...es muessen keine antikoerper vorhanden sein...da gibts auch viele verschiedene gruende dafuer..aber es kommt schon vor das ein suchtest negativ ausfaellt..und trotzdem eine borelliose da ist! Problem 4...selbst ein positives ergebniss bedeutet erstmal NUR das ein kontakt da war..ob die borelliose noch lebt und dir probleme macht..das ist ein anderes thema! Normalerweise gehoert zu einer halbwegs ordentlichen borelliose blutdiagnostik auch ein sog. WESTERNBLOTT dazu! Der Test ist wesentlich sensitiver und wird absurder weise nur gemacht wenn der ELISA positiv ist..quasi um diesen zu bestaetigen und kreuzreaktionen auszu schließen! allerdings kann auch ein elisa negativ..aber der westernblott positiv sein! ein westernblott such auch antikoerper...aber nach einem anderen muster und spezifischer nach sog. banden! anhand von den nachgewiesenen banden laesst sich dann schon eher ein verdacht auf eine florierende infektion oder nicht geben! Wenn beides negativ ist ist eine borelliose eher unwahrscheinlich! Daher vllt einfach mal lieb fragen ob es moeglich ist beide tests zu machen...wenn der hausarzt das bei verdacht beides anordnet zahlt das auch die kasse...den elisa alleine kann man sich meiner meinung nach sparen...
Wenn im uebrigen nach zeckenstich eine sog. wanderroete auftritt...kann man sich fast gluecklich schaetzen...weil das ist wirklich der einzige 100% nachweis das man mit borelliose infiziert wurde und MUSS!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! 3-4 wochen mit MINDESTENS 400mg Doxy (antibiotikum) behandelt werden...alles andere geht oft in die hose und endet haeufig in einer chronischen borelliose die einem schoen das leben versauen kann...
 
Zuletzt bearbeitet:
@ Michar: Du macht den Eindruck, dich erstaunlich gut auszukennen. Bist du Arzt?

Kann es sein, dass sich Tierärzte mit Borreliose besser auskennen? Für Hunde gibt´s ja seit paar Jahren sogar eine Impfung gegen Borreliose.
 
nein, ich bin kein arzt...aber bei der berufsfeuerwehr sanitaeter..hab auch ein staatsexamen im medizinischen bereich! leider ist es so das aerzte teilweise nicht grade mit kompetenz einen ueberrollen...grade bei infektionen! ich will nicht wissen wieviele leute mit einer chronischen borelliose sich durchs leben quaelen und keine diagnose haben oder sogar in der psycho ecke stehen! borelliose ist einer sehr sehr schwierige krankheit....von der symptomatik...ebenso in der diagnostik! der arzt der sagt..alles kein problem...3 wochen lang 200mg doxycilin (so wird das von den meisten aerzten gehandhabt) und das thema ist durch...dem gehoert direkt ins gesicht geschlagen! mir tun die leute sehr leid die wegen einer nichtbehandelten (bzw nich richtig) oder nicht erkannten borelliose ihr leben verrsaut haben..weil richtig angepackt im fruehen stadium kommt man da meistens nochmal raus! später zieht die ganze sache monatelange antibiosen nach sich mit mehreren verschiedenen medikamenten um den verschiedenen lebensformen der bakterie ueberhaupt noch beikommen zu koennen! oft endet das naemlich sonst damit das sich die bakterie zurueckzieht und die sache kurz nach beenden des antibiotikums wieder munter los geht!
ich habe mir sehr umfangreich mit dem thema beschaeftigt..meiner selbst willen und um meinem umfeld zu helfen...wenn man ein paar dinge beachtet kann mans naemlich relativ gering halten daran chronisch zu erkranken! vorrausgesetzt man weiss halt was zu tun ist...die beweisende wanderroete tritt naemlich nur in 40-50% der faelle uaf...sprich es kann nach biss sich auch erstmal gar nichts tun..und trotzdem kann die sache am rollen sein! ich denke ich werde vllt mal eine kleine sache dazu verfassen...grade jetzt wo die zeckensaison auch losgeht und die sache mal publik machen hier...ist glaub ich doch ein thema wo noch einiges an bedarf besteht ...


im übrigen hast du recht...tieraerzte haben da teilweise sogar mehr ahnung...aber die impfung fuer borelliose gibts nicht fuer den menschen! lediglich fsme...das ist aber ein anderes thema...da merkt man auch relativ shcnell nach dem biss was man hat...borelliose ist sehr sehr heimtueckisch...
 
Zuletzt bearbeitet:
Kann es sein, dass sich Tierärzte mit Borreliose besser auskennen? Für Hunde gibt´s ja seit paar Jahren sogar eine Impfung gegen Borreliose.
Auch bei Borrelien gibt es verschiedenen serologische Subtypen, wie z.b bei Strepto/staphylo/Meningokokken oder z.B Salmonellen.
So gibt es einen tatsächlich einen Impfstoff gegen eine Borrelienvariante, die bisher hauptsächlich in Amerika vorkommt. Dieser Impfstoff schützt in Europa weder Hunde noch Menschen und ist daher für Menschen zum Glück gar nicht, wohl aber zum freien Verkauf für Hunde erhältlich. Ein einträgliches Geschäft .
 
Interessant... und wenn´s die Tierärzte wissen, sagen sie´s nicht. Aber ich vermute sogar mal, dass das die Pharmavertreter auch nicht an die große Glocke hängen. Das macht´s dann wieder nachvollziehbar, wieso es den Impfstoff hier nicht für Menschen gibt.
 
Mein früherer Hausarzt hat mir - nach einem Zeckenbiss in 2006 - das auch so erklärt. Dass man eine Infektion auf Borreliose im Blut nicht wirklich nachweisen kann, und somit eine Blutuntersuchung nichts bringt. So sind wir dann auch auseinander gegangen. Ich soll die Bissstelle beobachten.

Die anfängliche leichte Röte verschwand dann auch nach ein paar Tagen.

Nach zwei Wochen begann die Stelle intensiv rot zu werden!
Die Behandlung sah dann so aus, dass ich 15 Tage lang 200mg Doxycyclin einnehmen musste!
Daraufhin war die Röte verschwunden.

Warum mein neuer Hausarzt bei unserem ersten Gespräch - nachdem ich diese Infektion erwähnt hatte - gesagt hat, dass man bei Gelegenheit mal einen Borreliose-Test machen sollte, so als wäre das das einfachste auf der Welt, hat mich damals auch etwas verwundert. Bin aber nicht weiter darauf eingegangen.

Danke, Gruß
Tomas
 
Zurück