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- 3. Mai 2007
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Guten Morgen,
im Februar diesen Jahres bin ich aus meinem Auto ausgestiegen und konnte aufeinmal nicht mehr richtig gehen, also bin ich direkt in die Notaufnahme gefahren und habe mich untersuchen lassen.
Mittels Ultraschall wurde ein Erguss in der Hüfte festgestellt, mir wurden Schmerzmittel verschrieben und ich sollte abwarten. Tat ich und es kam auch Besserung. Habe dann meinen geregelten Tagesablauf wieder aufgenommen und meinen Sport auch ( Rad, Joggen ca. 5x die Woche ).
Bis vor ungefähr einem Monat. Erneut trat das Problem auf, dass ich nicht richtig laufen kann. Schmerzen treten auf beim Anheben, beim Beugen und wenn ich mein linkes Bein nach innen klappe. Die Schmerzen sind nicht wirklich schlimm, blöd ist das ich zwischenzeitig nicht vernünftig gehen kann. Nach 2-3 Tagen sind die Beschwerden mehr oder weniger weg und ich kann normal gehen.
War dann anschließen beim Orthopäden, der konnte nichts feststellen also ab zum MRT.
Bericht:
1. Verspätet einsetzender Offset des linken Hüftkopfes - vereinbaer mit Impingementkonfiguration "Typ Cam" ( hinweis auf femoroacetabuläres Impingement ? )
2. Narbig ödematöse Veränderung der ventrocranialen Kapselstrukturen sowie umschriebener basisnaher Einriss des vorderen oberen Limbus acetabuli
3. Begleitende Synovialitis/Kapsulitis mit KM-Enhancement mit Reizerguss.
4. Ansonsten unauffällige Darstellung der übrigen anatomischen Strukturen im Untersuchungsbereich.
So.. dann kam nun eine Überweisung an das Agnes Karl KH in Laatzen, hab demnächst einen Termin dort. Auf meinem Überweisungschein steht ASK sinnvoll? ( arthroskopie ).
Erstmal Google befragt und ich staunte nicht schlecht.
Soll wohl alles nicht ohne sein vor allem nicht in DE und ich weiß grad nicht so recht was ich machen soll.
Hat jemand diesbezüglich Erfahrungen gemacht und hätte Rat?
Dazu kommt, unterschiedliche Beinlängen und eine Skoliose. Falls das noch von belangen sein könnte
Gruß
Lukas
im Februar diesen Jahres bin ich aus meinem Auto ausgestiegen und konnte aufeinmal nicht mehr richtig gehen, also bin ich direkt in die Notaufnahme gefahren und habe mich untersuchen lassen.
Mittels Ultraschall wurde ein Erguss in der Hüfte festgestellt, mir wurden Schmerzmittel verschrieben und ich sollte abwarten. Tat ich und es kam auch Besserung. Habe dann meinen geregelten Tagesablauf wieder aufgenommen und meinen Sport auch ( Rad, Joggen ca. 5x die Woche ).
Bis vor ungefähr einem Monat. Erneut trat das Problem auf, dass ich nicht richtig laufen kann. Schmerzen treten auf beim Anheben, beim Beugen und wenn ich mein linkes Bein nach innen klappe. Die Schmerzen sind nicht wirklich schlimm, blöd ist das ich zwischenzeitig nicht vernünftig gehen kann. Nach 2-3 Tagen sind die Beschwerden mehr oder weniger weg und ich kann normal gehen.
War dann anschließen beim Orthopäden, der konnte nichts feststellen also ab zum MRT.
Bericht:
1. Verspätet einsetzender Offset des linken Hüftkopfes - vereinbaer mit Impingementkonfiguration "Typ Cam" ( hinweis auf femoroacetabuläres Impingement ? )
2. Narbig ödematöse Veränderung der ventrocranialen Kapselstrukturen sowie umschriebener basisnaher Einriss des vorderen oberen Limbus acetabuli
3. Begleitende Synovialitis/Kapsulitis mit KM-Enhancement mit Reizerguss.
4. Ansonsten unauffällige Darstellung der übrigen anatomischen Strukturen im Untersuchungsbereich.
So.. dann kam nun eine Überweisung an das Agnes Karl KH in Laatzen, hab demnächst einen Termin dort. Auf meinem Überweisungschein steht ASK sinnvoll? ( arthroskopie ).
Erstmal Google befragt und ich staunte nicht schlecht.
Soll wohl alles nicht ohne sein vor allem nicht in DE und ich weiß grad nicht so recht was ich machen soll.
Hat jemand diesbezüglich Erfahrungen gemacht und hätte Rat?
Dazu kommt, unterschiedliche Beinlängen und eine Skoliose. Falls das noch von belangen sein könnte
Gruß
Lukas