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Challenge4MTB ... wie geht es in 2017 weiter?

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Schlagworte:
  1. Wie hoch ist die Gebühr, die der BDR für die Austragung und das Genehmigen eines Rennens verlangt?
     
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  3. Wir haben letztes Jahr 283,80€ für den Kommissär Einsatz bezahlt und ich glaube 62€ für den Eintrag im Kalender
     
  4. mw.dd

    mw.dd Become a millionaire - be a Sportfunktionär

    Dabei seit
    07/2006
    1. Ob auf einem Premium-Wanderweg ein Radrennen durchgeführt werden darf, bestimmt der Grundeigentümer. Ist auch bei jedem anderen Waldweg so...
    2. An Premium-Wanderwegen haben die lokalen Wanderveine ("Lobby") normalerweise wenig Interesse, das kommt eher von den Touristikern. Bzw. von den Dachverbänden, die die Prädikate verkaufen.
     

  5. ... also rund 350 € - das wären bei 100 Starten 3,50 € - so betrachtet, nicht viel.

    Auch das spricht wieder für eine grundsätzliche Öffnung aller Rennen für Lizenzfahrer. Dann könnte die Challenge gemeinsam gewertet werden, also Hobby und Lizenz zusammen = ein Punktschema, eine Wertung, ein Sieger pro Altersklasse.

    Wobei ich den vorherigen Vorschlag der getrennten Wertung auch für schlüssig und durchdacht halte, sofern es genehmigte UND nicht genehmigte Rennen gibt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 28. Oktober 2016
  6. Der Verein muss aber auch Mitglied beim Radsportverband sein. Das kommt ja auch noch dazu. Beim DDMC sind das rund 1200€ im Jahr
     
  7. Ah.. okay, danke für die Info. Das wusste ich nicht und das erklärt natürlich einiges.

    Wobei 1200 € bei 20 Mitgliedern auch 'nur' 5 € pro Monat pro Mitglied bedeuten würden.
     
  8. http://www.solling-vogler-region.de...il/News/auf-dem-weg-zur-qualitaetsregion.html

    Kann ich mir mit dem Radsportverband grade nicht richtig vorstellen ....
     
  9. mw.dd

    mw.dd Become a millionaire - be a Sportfunktionär

    Dabei seit
    07/2006
    Ich mir auch nicht. Braucht aber auch niemand - außer die Touristiker für's Marketing.
     
  10. ... und das in der Vermarktung als Bike-Region sehr viel Potential steckt, haben die meisten Verantwortlichen leider noch nicht erkannt.
     
  11. ...und was ist mit den Sonstigen Ausgaben die ein Verein hat oder Anschaffungen die er realisieren möchte? Also ich finde das schon recht viel, ebenso sind die 350 Euro für den BDR-Kommissar auch - speziell für kleine Veranstaltungen - nicht ganz ohne. Wenn man mal die 350 Euro nimmt und vielleicht die 1200 EUR Mitgliedschaft auch zum Teil auf die Veranstaltung - und nicht nur Vereinsmitglieder - "umlegt", kommen da schon Ruckzuck 10-20 % raus die man nur für den BDR hinblättert (auf die Veranstaltungserträge bezogen).
     
  12. ... und bekommt dafür ein volles, hochkarätiges Starterfeld, entsprechendes Marketing und Streckenbeschaffenheit vorausgesetzt.

    Ihr merkt bestimmt schon, ich beteilige mich nicht am allgemeinen BDR-Bashing
     
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  13. Das war in keinster Weise negativ auf den BDR bezogen, wenn das so rüberkam, dann entschuldige ich mich dafür! Aber ich kann verstehen das kleinere Veranstalter sich überlegen das in diesem Rahmen auszuführen.

    Bei dem Thema Marketing kann ich dir ansonsten nur extremst zustimmen, was manche Veranstalter da an den Tag legen ist katastrophal. Was das betrifft bevorzuge ich Events die eine gewisse Professionalität an den Tag legen und Informationspolitik betreiben.
     
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  14. gelöscht
     
    Zuletzt bearbeitet: 28. Oktober 2016
  15. Viele von Euch fordern dass die Strecken technisch etwas anspruchsvoller werden sollen. Es ist aber nicht so einfach Trails genehmigt zu bekommen. Warum muss man aus jeder Veranstaltung ein Event machen?? Es fehlt so ein Rennen wie es in Kollerbeck mal gab.:heul: Die hatten eine reine Vollgasstrecke ohne technische Abschnitte mit einem Anstieg der Waden und Kettenblätter an die Grenzen brachte.
     
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  16. uwero

    uwero

    Dabei seit
    10/2003
    Eine Straffung und Zusammenlegung der AK's kann ich nicht unterstützen. Wir hatten in der C4MTB bewusst die Klassen U11 und Ü60 eingeführt.

    Bei den Kids ist die Differenzierung unbedingt notwendig, zudem hatte die Serie früher viele junge Starter. Wir können keine 10 gegen 17-jährige fahren lassen. Zudem würde die Streckenlänge entweder zu kurz oder zu lsng sein.

    Bei den Senioren macht das auch keinen Sinn, da oft gerade die Sen. 2 + Sen. 3 die meisten Starter haben. Das wäre bei einer Zusammenlegung Ü40 die mit Abstand grösste Rennklasse. Ausserdem merken wir dass etliche Fahrer >55-60 ausgestiegen sind, da sie sich bereits gegen die 50-jährigen wenig Chancen ausrechneten.
     
  17. uwero

    uwero

    Dabei seit
    10/2003
    Mich würde interessieren wie Ihr die Zahl der zusätzlichen Starter mit Lizenz einschätzt. Über wie viele - zusätzliche - Fahrer reden wir.

    Beziehen wir uns mal auf das Race to Sky in Boffzen. Anstatt 80 würden wie viele Starter kommen?
     
  18. Das kann ich nicht sagen. So etwas ist natürlich immer ein Prozess und entwickelt sich über Jahre.

    Natürlich spielt auch die Terminierung eine entscheidende Rolle. Ist am gleichen Tag ein weiteres vielleicht sogar etablierteres Rennen, wird es schwieriger ....

    Der WarmUp Marathon in Hellenthal kann hier als gutes Beispiel dienen. Dort macht man alles richtig!
     
  19. Zu den letzten 2 Jahren kann ich leider nicht viel sagen aber was mich anbelangt würde ich mich freuen, wenn es mit der Challenge weitergeht. Nächstes Jahr wird hoffentlich mal nichts passieren, damit ich auch mal eine Saison fahren kann. J

    Ich finde am wichtigsten eigentlich die frühe Terminvergabe. Ich muss in den nächsten 4 Wochen z.B. schon für mich das Jahr 2017 planen wegen Schicht und Wochenendarbeit. Wenn da die Termine erst Anfang des Jahres rauskommen, ist das bei mir immer schon zu spät.

    Ich bin eigentlich froh, dass es rund um Niedersachsen einiges an Rennen gibt aber evtl. ist es ja möglich aus z.B. 8 oder 10 Rennen 4 oder 5 zu machen um diese dann etwas größer aufzuziehen. Oder eben mit dem Harzcup zusammen, dass man evtl. 10 Rennen hat oder ähnlich.

    Gruß Stefan
     
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  20. Ich kann mir nur schwer vorstellen das es sich lohnen würde jedes Rennen beim BDR anzumelden. Gerade die kleineren Events würden dann erheblich mehr Startgeld kosten was vllt ein paar Lizenzler anlocken, dafür aber einige Hobbyfahrer abschrecken würde. Warum sollte jemand der sonst nichts mit BDR am Hut hat dafür bezahlen wollen?

    Ich bin für mehr Abwechslung. Kurze, knackige Rennen, gerne auch wieder eins im Einzelstarter-Modus gehören genauso rein wie auch mal ne Langstrecke. Warum z.B. Nicht in Neuhaus die Challenge Wertung auf der 100km Runde nehmen? Und die Idee mit einer Trail-Challenge im Enduro-Wertungsmodus finde ich auch sehr interessant.

    Und das ganze nicht zu weit nach hinten ziehen. Spätestens im September sollte es vorbei sein. Siegerehrung für die Challenge Wertung nach dem letzten Rennen.
     
  21. MTBmarkoT

    MTBmarkoT IBC DIMB Racing Team

    Dabei seit
    02/2013
    Vielleicht gibt es schon zu viele Veranstaltungen?
    Dann sollte man sich auf wenige dafür aber TOP organisierte Veranstaltungen konzentrieren.

    Das Verbands Thema gibt es tatsächlich nur so im Radsport.
    Ich komme aus dem Hallensport. Dort war man im Training und wenn man an Wettkämpfen teilnehmen wollte musste man eine Lizenz erwerben. Also Mitglied im Verein werden usw...
    Veranstaltungen abseits vom Verband gab es vielleicht einmal im Jahr! Bei uns Radsportler ist das ja eher anders. Aber wieso???
    Das Bedarf bestimmt eines eigenen Themas aber in fast allen Rennartikel gibt es negative Themen über den Verband oder über dessen Regeln.
    Hier liegt doch noch vielmehr begraben bzw. wäre hier eigentlich das allergrößte Potental mal richtig was zu ändern. Aber von Verbandseite habe ich in den letzten Jahren eigentlich noch nie ein Statement gehört, ausser das vom Vize und das war sehr disqualifizierend für einen so großen Verband.

    Die Serie sollte sich klar positionieren. Wollen wir mehr Freizeitsportler an die Linie bekommen oder Lizenzfahrer? Wobei die Lizenzfahrer einen erheblichen Kostenanteil ausmachen? Wir alle sind sicher bereit vernünftiges Startgeld für gute Rennen zu bezahlen.
     
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  22. Das stimmt schon, nur leider ist das nicht so einfache .... Wir Veranstalter sind da unterschiedlich unterwegs. Da kann man z.B. niemanden zwingen, sein Rennen beim BDR anzumelden. Mir blutet aber immer das Herz, wenn ich sehe das vom DDMC Solling so gut wie niemand an der Serie teil nimmt, obwohl wir viele Rennfahrer/innen im Verein haben. Ich habe als Mitorganisator auch immer mehr Probleme, mich für etwas zu begeistern, bei dem ich selbst nicht starten darf und mangels sportlicher Herausforderung nicht mehr starten möchte. Das sieht ein anderer Mitveranstalter aber vielleicht ganz anders. Wenn man hier nur eine richtig einschlägt, dann wird man einen Teil der Rennen oder Organisatoren verlieren.
     
  23. Hallo,

    Zum Thema Boffzen, hier wurde ja schon mehrfach bemängelt, dass es dieses Jahr sehr wenig Starter gab. Wir waren auch da, und die Strecke, Orga und Gesamtambiente dort ist echt klasse. Aus meiner Sicht lag es dieses Jahr einfach daran, dass bis zwei Wochen vorher selbst auf Nachfrage nicht ersichtlich war ob das ganze stattfindet. Nachdem auch Berlepsch erst eine Woche vor Termin geplatzt ist kann ichverstehen, dass dann auch mal der ein oder andere etwas anderes vorhat. Ich denke, 6 Wochen vorhersollte Ausschreibung und Anmeldung stehen dann habt Ihr auch mehr Starter. Siehe Peine... durch Werbung mal eben 200 Starter.

    Ansonsten.... bitte für U15 längere schwierigere Strecken als für U 11. Hellenthal ist für U 15 zu kurz, da werden die ja gar nicht warm. Die Mischung sonst ist klasse, aus jedem Segment sind Strecken dabei, ich würde da nicht viel ändern. Dass die Jugend jetzt bis April auf Ihr T-Shirt warten muss finde ich ein No-go.
     
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  24. Stoni

    Stoni

    Dabei seit
    01/2004
    @Monstermum@Monstermum,
    danke, da kann ich mich insgesamt grundsätzlich anschliessen, sehen wir (Ich und Sohn) auch so.

    Unser Sohn ist mit U11 als jüngster u.a. in Dassel und Boffzen mitgefahren - laut seiner Aussage war ihm Boffzen zu kurz und er hätte gern 1-2 Runden mehr gemacht - Dassel fand er ganz toll und hätte gern noch etwas mehr davon gehabt.

    @ all
    Ich finde, auch die Jugendlichen dürfen gern etwas gefordert werden, was die Länge betrifft - bei der FTH hat das gut geklappt, U9/11 hatte eine etwas leichtere, aber die gleiche Strecke wie U13/15; welche die Erwachsenen-Strecke mit allen Schwierigkeiten anteilig fahren mussten.

    Vielleicht sollten die Vereine auch mal unter den Jugendlichen die Meinung einholen, um das dortige Verbesserungspotential auszuheben - ist immerhin auch Teil der C4MTB!

    :winken:
     
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  25. Das müsst ihr hier weitergeben. Wie sollen wir denn jetzt U9/11 oder U13 erreichen...
     
  26. Für Berlepsch habe ich nie auch nur irgend etwas konkretes im Internet gefunden. Weder eine Ausschreibung, noch eine Streckenbeschreibung. Wie soll man etwas absagen können, was nie angekündigt war?

    6 Wochen Vorlauf finde ich auch persönlich schon viel zu knapp und auch nicht ausreichend, um noch genug Werbung zu machen. Ich plane zB JETZT schon im Groben meine Saison (wann, wo, Trainingsschwerpunkte, Wettkamp-Höhepunkte, Urlaub, usw...). Ich bin auch der Meinung, dass die Termine spätestens im Februar stehen sollten. Je früher, desto besser!


    Was die Challenge als solche betrifft, muss man einfach mal etwas über den Tellerrand schauen:

    Die meiner Meinung nach reizvollste Serie ist die Rosbacher Bike Challenge. Dort stimmt so ziemlich alles:

    - attraktive Rennen
    - eine MTB-Sportart (und nicht Marathon, CC und Enduro gemischt!)
    - ein großer Titel-Sponsor
    - professionelle Außendarstellung / Marketing / Werbung
    - hohe Konkurrenzdichte, dadurch sportlich attraktiv
    - ein einfaches und für alle geltendes Punktesystem
     
    Zuletzt bearbeitet: 29. Oktober 2016
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