charity-event

woaskoan

obasportskanonenhase
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Salzburg
hallo leute,

mein onkel veranstaltet mitte mai einen charity-event wo mit dem rennrad über 2 tage eine strecke von 300 km zurückgelegt werden muss. da ich ein mountainbiker bin und noch nie mit einem rennrad gefahren bin, wollte ich euch fragen mit was ist eine 300 km lange strecke, hauptsächlich ohne steigungen und mit einem rennrad, zu vergleichen ist?

sind die 2 x 150 km schaffbar wenn zb mit dem bike 60 km und 2500 hm konditionell drinnen sind?

danke für eure meinungen schon im voraus!
 
Setzt du dich nach 60km 2500hm am nächsten Tagt wieder aufs Bike und schaffst du das gleiche Pensum, dann sollte es klappen.
Würde vorher aber ein paar mal 3-4 Stunden mit den RR drehen, um zu schauen ob du mit der Geometrie des RR klar kommst, der Sattel zu deinem Arsc. passt und um etwas Fahrgefül zu bekommen.
RR ist schon irgendwie was ganz anderes als MTB.
Viell Spaß und Erfolg.


MfG pseudosportler
 
2x150km ist eigentlich überhaupt nichts aussergewöhnliches, bei mir sogar fast alltäglich.
Die Schwierigkeit dürfte darin bestehen dass du dich nicht an die Haltung gewöhnt bist und somit überall schmerzen kriegst ^^

EDIT: Deswegen solltest du halt wenn möglich das Rennrad schon früher besorgen und bisschen damit rumfahren. Ansonsten dürftest ausreichend trainiert sein.
 
zudem, kannst du ja einfach mal losfahren. Wenn halt nur 150km schaffst und am anderen Tag zu müde bist hörst halt auf, ist ja keine Schande. Probieren geht über Studieren ^^
 

Hey, ist doch für einen guten Zweck (was hoffentlich stimmt), oder war aison gemeint?
Kann mich der Meinung der meisten hier anschließen, Problematisch dürfte nur die statische Belastung von Nacken, Handgelenken und Po sein.
Als ich mein erstes RR ausprobierte (kam vom MTB her ,damals wohl so 40km und 1000 Hm als Normtour) bin ich gleich 65 km selbstbewusst im flachen einen Radwanderweg abgefräst und dabei vor Haltungsschmerzen fast gestorben.
In einer Gruppe (und da findet das event wohl statt) kannst Du kräftemäßig einiges im Windschatten sparen, also vom Leistungsbedarf kannst Du sicher mitmachen. Wenn es im Nacken oder sonst wo zwickt, gibt es auch Dehnübungen die man sogar auf dem Rad während der Fahrt ausführen kann (Radbeherrschung vorausgesetzt).
Für was wird den gesammelt?
 
Wenn du bei der Veranstaltung eh auf dem Rennrad sitzt, versuch doch einfach über den Veranstalter vorher schon eins zum Üben zu organisieren. Dann kannst du die Distanz unter den richtigen Umständen (Straße, Rennradgeometrie) fahren und deine Leistung besser einschätzen.
 
Fahr mit dem MTB und zeig den RR wo der Hammer hängt.

jep. zumindest mit den normal-rennradlern kann man als gut trainerter mtb'ler auch mit grobstollen schon mithalten. trifft man allerdings auch auf gut trainierte rennradler, kann es schon zach werden. bin vor 2 wochen bei einer rtf (flach, 143 km) mitgefahren (rennrad war halt noch nicht da, war aber verabredet) und hatte am ende schon zu kämpfen, um dranzubleiben.
 
jep. zumindest mit den normal-rennradlern kann man als gut trainerter mtb'ler auch mit grobstollen schon mithalten. trifft man allerdings auch auf gut trainierte rennradler, kann es schon zach werden. bin vor 2 wochen bei einer rtf (flach, 143 km) mitgefahren (rennrad war halt noch nicht da, war aber verabredet) und hatte am ende schon zu kämpfen, um dranzubleiben.

Also die 2x150km würde definitif nicht mit dem MTB machen ;) Schlussendlich ist ein MTB einem RR auf der Strasse meistens unterlegen, va. in der Fläche und in Abfahrten. Zudem ist die aufrechte Haltung auf dem MTB nicht gerade gesund für den Rücken, auch weil man sich auf der Strasse kaum bewegt - Im Gelände ist es wieder was anderes.
 
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