DER Cube Stereo Thread - Teil 1

hmmm, kann Dir bei 1 nich folgen.

Das Rad geht bald zur Inspektion und kriegt da hoffentlich nochmal sein Fett weg ;)

Und was den Gegenhang angeht: vielleicht ist es die Kompression/Wippen, die mich im Vergleich zum HT aufsetzen läßt!? So oder so mindestens gewöhnungsbedürftig... mal abgesehen davon, dass es dem Rahmen wohl insgesamt nich gut tut :eek:
 

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Re: DER Cube Stereo Thread - Teil 1
naja wenn du reitrittst wie ein bierkutscher, dann wird dein hinterbau logischerweise einfedern - bzw. tiefer :D Naja nix für ungut...wirstt dich gewöhnen (mmüssen) ;)

mein punkt 1 hieß, dass mein radl so um die 18-20 tsd. kilometer runter hat..und ob es sich am anfang "einlaufen" musste weiss ich nicht . so weit ich zurückdenken kann läuft und lief er gut :)
 
... aber ein bissle an deiner fahrlkunst wirds auch leigen...pedale parallel zum boden und so?

Sei mir nicht Böse aber der Spruch ist ziemlich unreflektiert. Ich bin relativ sicher das es mir an Fahrvermögen nicht so arg hapert. Parallel zum Boden ist leicht gesagt, funktioniert aber nur im Bikepark wo man hoch Gondelt und runter rollt. Da kann ich auch Chainless fahren und habe das Problem nicht. Ich setzt auch heftig auf, vor allem bei technischen Passagen Bergauf - gerade da ist es ärgerlich - und auf ebenen kurvigen Singletrails bei denen man durchgehend trampelt. Es gibt immer wieder Situationen bei denen man pedalieren muss, obwohl es technisch wird.
Mittlerweile hab ich mich arangiert (die fünf mm mehr Platz durch die flache Plattform mögen vielleicht auch schon ihren Teil beigetragen haben, übrigens steht man dadurch auch 5 mm tiefer im Bike) aber am Anfang hats mich ein paar mal fast vom Bock geschmissen. Bergab ist der tiefe Schwerpunkt natürlich Klasse. Wie gesagt flache Plattformen und ne 170 mm Kurbel sollten es richten.
 
@ derAndre: auf der vorhergehenden seite schreibst du, dass du beim dämpfer nur noch wenig spielraum hast und jetzt schreibst du, dass du beim pedalieren im ebenen technischen gelände aufsetzt. irgendwie bekomm ich das gefühl nicht los, dass du mit zuviel sag fährst. wieviel sag hast du denn eingestellt?
 
Zum Thema Aufsetzen: Letztes Jahr wäre ich deswegen 2x fast gelegen. Und zwar auf Asphalt. :) Hab nicht nachgedacht und hab mit ordentlich Tempo durch die Kurve pedaliert. So wie mit dem Hardtail das ich davor hatte. Tja das funktioniert halt nicht genausogut wenn der Hinterbau der Fliehkraft nachgibt.
Heuer hätts mich im Frühjar beinahe vom Bock gehaut als bei einem kurzen Gegenhang über einen Wurzelberg pedalieren wollte. Und seitdem? KEINE Probleme!

Man sollts nicht glauben aber einmal behirnt (also nicht nur begroßhirnt sondern mit ganzem Körper verstanden) und die Welt fließt von alleine. Jedes neue Radl bedarf eben am Anfang etwas Umstellung, sonst hätte man ja gleich das alte weiterfahren können. :)
 
Ich hab mit der Tretlagerhöhe am Stereo kein Problem, das am Vorgängerradl war nämlich tiefer. Dort hab ich auch öfters die Kurbel zum Sägeblatt umfunktioniert, einmal sogar geschrottet. Mit dem Stereo seither kein Problem mehr. Hatte anfangs über eine 2fach Kurbel nachgedacht, aber für meine Zwecke gehts bisher auch mit der normalen.

Ich würd zu Plattformpedalen raten, damit löst sich das Problem und die bleiben immer hübsch wie neu - meine haben jetzt ca. 1500km runter :)
 

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@ derAndre: auf der vorhergehenden seite schreibst du, dass du beim dämpfer nur noch wenig spielraum hast und jetzt schreibst du, dass du beim pedalieren im ebenen technischen gelände aufsetzt. irgendwie bekomm ich das gefühl nicht los, dass du mit zuviel sag fährst. wieviel sag hast du denn eingestellt?

Die Idee hatte ich auch schon. Ich fahre so 15-20% Sag, daran sollte es eigentlich nicht liegen. Mit der Federwegnutzung hinten bin ich voll zufrieden. Ich denke ich nutze 130mm des Federwegs auf den normalen Trailtouren. In Winterberg oder wenn es mal richtig ruppig her geht, auch schon mal mehr. Einen Durchschalg habe ich bewusst noch nicht erlebt. Von daher würde ich sagen es passt.

Nur damit ihr mich nicht falsch verstt. Ich liebe das Bike! Genau mein Ding. Ein Trailsurfbrett aller erster Güte. Da nehme ich gelegentliche Aufsetzer in Kauf, zumal sich die mit relativ einfachen mitteln minimieren lassen.

Edit: Als Plattform kann ich wirklich dieses Nonameprodukt empfehlen:
contecfrped.jpg

Günstig, haltbar, industriegelagert, flach und relativ leicht! Nur Hipp sind sie nicht, hehe.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hab das "Problem" beim Fritzz auch, wird sich mit dem Stereo nicht viel nehmen. Bergauf setzt man echt häufig auf. An den Kurbelarmen ist an den Enden nach nem halben Jahr nichts graues mehr zu sehen, fast nurnoch blankes Alu. Hatte das Problem bei dem alten Stereo trotz 180er Kurbel nicht.
In technischem Gelände kann man nicht immer die Kurbel in die richtige Position bringen. Gehört dazu, Gebrauchsspuren halt.
 
durch schmerz lernt man einfach am schnellsten :D
[...] selber schuld. so treter unten
beim berabfahren oder sowas...

Besonders toll wenn der Fuß vertikal vor dem Pedal steht (also 90° nach unten zum Boden) und man dann aufsetzt...
=> Immer auf die Körperspannung achten, sonst aua :).

grüße,
Jan
 
So, heute hab ich auch meine Erfahrung zum Thema gemacht:

Ich fuhr gerade nichtsahnend ne Landwehr entlang, da hatte ich Erde auf``m Bauch( oder so :D )

Da hatte sich das Pedal an nem Baumstümpfchen eingehakt, Rad blieb stationär, Fahrer war zu ( Massen)träge.

Ist das Stereo jetzt zu flach für Landwehren, brauch ich ein Fritz?
 
Offene Wunde am Kopf?!Hört sich fies an.Zum Thema Aufsetzen:man muss mit dem Stereo schon etwas aufpassen.Aber ich hab mich nach einigen gemeinen Aufsetzern dran gewöhnt.
 
Offene Wunde am Kopf?!Hört sich fies an.Zum Thema Aufsetzen:man muss mit dem Stereo schon etwas aufpassen.Aber ich hab mich nach einigen gemeinen Aufsetzern dran gewöhnt.

Das Fritzz verhält sich aber hier nicht wesentlich anders. Wenn Du vorher weißt was auf Dich zukommt kann man ein bisschen mehr Luft in den Dämpfer pumpem (ca. 1-2 Bar), oder man kann alternativ die Plattform anstellen, das bringt durch den reduzierten SAG ne ganze Ecke Bodenfreiheit.
 
Ich glaub das fällt unter "Das Pech des Tüchtigen" :) Irgendwann passiert sowas einfach!

Ok, das mit dem Pech seh ich ein, nur mit tüchtig bin ich nicht ganz einverstanden.:D

Nicht umsonst trag ich bei allem, was nicht einkaufen ist, mindestens Knieschoner.:lol:

Nebenbei gefragt:

Ist es nur meine Ausrede, oder ist mit dem Stereo das Heck anheben/umsetzen deutlich mühsamer als mit weniger oder keinem Federweg hinten?

ich glaub immer, da bleibt der halbe Schwung in der Feder hängen?

Wie empfindet ihr das?
 
Also mir fällts aufgrund der mittigeren position im rad leichter mim stereo als mim reaction...was auch daran liegen könnte, dass das eine ein race hardtail is..naja. Allgemein denk ich nicht dass es da durch sonderlich schwieriger wird, zumals ja auch nur 140mm sind..

Aber nur zum nachvollziehn: Wenn ich umsetze (im stehen, während der fahrt oder auch aus der fahrt raus) gehe ich mit dem gewicht doch eher nach vorne?! der dämpfer macht dabei doch recht wenig!?
 
Ich hab einfach das Gefühl, ist müsste mehr( weiter) die Beine anziehen als beim Hardtail, weil das Rad erstmal aus dem Sag kommt.


Ich werd beim nächsten Mal drauf achten, wie weit ich nach vorne gehe.

Kann sein, dass ich mehr aus den Beinen ziehe.

Mist, kann man Fahrtechnik nicht irgendwo kaufen?:D
 
verlost bike doch immer zum weihnachtsspecial! ;)
Aus dem SAG ziehn? jaja, son 1cm, 2 diiieee reissens raus.:D ne spaß ohne..ich glaub, dass du es zwar bei so schwergewichtigen downhillmaschinen nicht so leicht hast, aber beim stereo denk ich gehts ja noch recht easy..
 
Ok, das mit dem Pech seh ich ein, nur mit tüchtig bin ich nicht ganz einverstanden.:D

Nicht umsonst trag ich bei allem, was nicht einkaufen ist, mindestens Knieschoner.:lol:

Nebenbei gefragt:

Ist es nur meine Ausrede, oder ist mit dem Stereo das Heck anheben/umsetzen deutlich mühsamer als mit weniger oder keinem Federweg hinten?

ich glaub immer, da bleibt der halbe Schwung in der Feder hängen?

Wie empfindet ihr das?

Das liegt nicht am Federweg sondern an der Hinterbaukonstruktion. Konstruktionsbedingt sackt der Hinterbau viel leichter durch als z.B. bei einem AMS, dafür soll es antriebsneutraler sein. Richtig eingestellt fährt es sich allerdings sehr komfortabel.

Nur für Hinterrad versetzen, Bunny Hops oder andere Aktionen muss der Dämpfer dafür prall gefüllt sein sonst geht die ganze Energie verloren.
 
der hinterbau taucht bei "sanfter" gewalt absolut gar nicht weg. der ist verdammt degressiv am anfang..das ist das was mich momentan etwas nervt, aber gut. ein ams sakt am anfang 8wie z.b. beim versetzen viel schneller weg!nur wenn die schläge/stösse mal größer werden...dann ist das stereo schneller weg.
 
Dann bewege ich mich wohl etwas kraftvoller ;)

Aber das war es auch was ich sagen wollte. Das Stereo fährt sich super komfortabel mit der Betonung auf fahren. Für Spielereien oder eine härtere Fahrweise muss das Dämpfer-Setup allerdings angepasst werden.

Mit dem AMS 150 bin ich allerdings deutlich besser zurecht gekommen. Das Ansprechverhalten fand ich wesentlich homogener.
 
naja deine trail spielereien, klar.. aber was nennst du denn sonst härtere gangart? ich fahre bergab extrem holprige und verblockte trails, 3m dpubles und wege mit 30 umsetzserpentinen und jetzt kommts - mit einem setup :)


evtl. unterscheiden sich altes und neues stereo doch mehrals wir dachten..
 
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