Dolomiten - von Zanseralm zur Brogles Alm - wie am besten ?

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hat jemand eine Empfehlung für den "besten" Weg im Sinne von einfachster Uphill ?

hatte bisher geplant über 33 - 34 - Adolf-Munkel-Weg
bin aber nicht sicher ob das geeignet ist, hab jetzt auch "gehört", dass Adolf-Munkel verboten ist (komplett?) aber evt geduldet (?)

evt besser 33 - 28
oder 34 - 28

???
 
Munkelweg ist offiziell gesperrt, ja.
Der einfachste Uphill geht zur Gschnaggenhardtalm und dann schiebenederweise den Munkelweg entlang via Weißbrunneck bis zur Mündung des 28ers (geschätzte 30 Min). Wenn du aufwärts dann sehr gut bist kannst bis zur Brogleshütte wieder fahren. Den 28er hoch kann man auch machen, dann hat man halt 20 Min steiles Schieben vor der Brust bis zu obiger Wegkreuzung....
 
ok, danke!

via Gschnagenhartalm und dann Munkelweg ist dann doch genau das was ich geplant hatte

würde dann bedeuten 30 Minuten schieben auf Munkelweg (oder eben alternativ über den 28er nur 20 Minuten schieben, dafür sehr steil)
--> nimmt sich dann offenbar nicht viel

Besten Dank!
 
korrekt, ist beides nicht ideal, aber was soll's - vllt. habt ihr ja Glück und es ist grad niemand unterwegs (seeeehr unwahrscheinlich!), damit ihr ein paar Meter aufm Munkelweg selbst fahren könnt?!?
 
Wir waren letzte Woche als Gruppe via Gschnagenhartalm auf dem Munkelweg unterwegs. Die fahrbahren Stücke halten sich in Grenzen doch finde ich, dass auf einer Transalp in der Gruppe es nicht so schlimm ist, mal ein längeres Stück zu schieben. Die Landschaft entschädigt dafür.
Wir haben mit Fotos und einigen Gesprächen mit wirklich freundlichen Wanderern (die sich gewundert haben, dass hier offenbar jetzt neue Radverbotsschilder aufgestellt wurden und wir wirklich alle schieben) dann aber doch von der Gschnagenhartalm bis nach der (geschlossenen, da im Umbau) Broglesalm fast eineinhalb Stunden gebraucht. Die Anfahrt zur Gschnagenhartalm ist steil, jedoch für fast alle durchgehend fahrbar.
 
Wir waren letzte Woche als Gruppe via Gschnagenhartalm auf dem Munkelweg unterwegs. Die fahrbahren Stücke halten sich in Grenzen doch finde ich, dass auf einer Transalp in der Gruppe es nicht so schlimm ist, mal ein längeres Stück zu schieben. Die Landschaft entschädigt dafür.
Wir haben mit Fotos und einigen Gesprächen mit wirklich freundlichen Wanderern (die sich gewundert haben, dass hier offenbar jetzt neue Radverbotsschilder aufgestellt wurden und wir wirklich alle schieben) dann aber doch von der Gschnagenhartalm bis nach der (geschlossenen, da im Umbau) Broglesalm fast eineinhalb Stunden gebraucht. Die Anfahrt zur Gschnagenhartalm ist steil, jedoch für fast alle durchgehend fahrbar.
Kann ich nur bestätigen! Mit fahren ist zwischen Gschnagenhart und Broglessattel nicht viel (viele sacksteile kurze Rampen, verblockt, Wurzeln...). Wenn man das weiß (und sich zeitlich drauf eingestellt hat) trotzdem lohnend. Super Panorama auf die Geislerspitzen und zur Abfahrt vom Broglessattel nach St. Ullrich muss man nicht viel sagen :love:
 
Zunächst sorry für das Entern des Beitrages, aber vielleicht hilft es auch dem Autor:

Wir fahren übernächste auch von der Broglesalm hinunter nach St. Ulrich, welches ist die spaßigste Abfahrt (Technik bis S3 völlig ok)? Lohnt der 3er, oder besser den 35er weiter bis Saltner Schwaige und dann links weg (Wegnummern lt. www.alpenkarte.eu.)? Oder ganz anders?

Freue mich über alle Tipps!
Danke...:bier:
 
kommt jetzt vlt zu spät: wir sind vor 3 Wochen ab Brogles-Sattel den 5er runter (http://maps.kompass.at/?expanded=fa...on=11.71763905662532&z=15&s=KOMPASS Touristik), den meinst du vermutlich. Netter Trail, wir sind nicht nur bis zur Mittelstation sondern weiter runter und haben den Lift bei ca. 1540 üNN gequert. Wenn ich mich recht entsinne, war der Teil unterhalb der Mittelstation der technisch interessantere und anspruchsvollere (Felsstufen, fester Untergrund). Der 35er ist Forststraße, da waren viele Wanderer unterwegs. Der Trail war hingegen leer, sind nur einem Fußgänger begegnet.

Es gibt für den 5er wohl meines Wissens ein Fahrverbot, evt. nur zu bestimmten Uhrzeiten.
 
Trotzdem danke für´s Feedback!

Wir sind ab dem Sattel ebenfalls den 3er/5er runter, nicht die 35er Forststrasse. Es war bereits nach 17:00 Uhr und bis auf einen Biker (bergauf!) war es menschenleer. War ein klasse Trail, sicher einer der schönsten und spaßigsten der gesamten Dolomitenrunde...
 
Hier mal Copy&Paste weil es um das selbe Thema geht!

Falls es jemand interessiert...wir haben die Variante Fahren bis Gschnagenhardtalm und Schieben des Adolf Munkel Weg gemacht. Die Auffahrt zur Alm hat schon sacksteile Stücke drin. Alles fahrbahr bei guter Konti bis zur Alm auf 2000m (NonEBike). Dann schiebt man den AMW bis zur Broglesalm. Wanderzeit ist 1h angegeben und wir waren auch genau 59 Minuten unterwegs (allerdings recht flott).
Wer denkt das er auf dem AMW etwas Trail verpasst kann ich den Zahn ziehen. Ständiges auf und ab über Wurzeln und Stufen. Klar könnte man einige Teile fahren aber insgesamt lohnt es sich nicht und die garantierten Schäden an den Erosionsverbauungen bei viel Bikeverkehr lassen mich das Bikeverbot verstehen.

Trotzdem ist es eine gute Alternative zum Wanderweg 34A+28 zur Broglesalm. Dort schiebt man ab etwa 1700m also 300HM mehr. Wanderer haben wir ca. 15 getroffen (Hochsaison 17:00).

Von der Broglesalm bzw. der Scharte geht ein richtig schöner Trail (#5) Richtung St. Ullrich runter. Ab 1900m ist aber offiziell Schluss mit Trail.

Letztes Bild ist der Blick von der Gschnagenhardtalm zum Broglessattel im Hintergrund.
 

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Wer denkt das er auf dem AMW etwas Trail verpasst kann ich den Zahn ziehen. Ständiges auf und ab über Wurzeln und Stufen. Klar könnte man einige Teile fahren aber insgesamt lohnt es sich nicht und die garantierten Schäden an den Erosionsverbauungen bei viel Bikeverkehr lassen mich das Bikeverbot verstehen.
Kann ich exakt so bestätigen.
 
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