E-Bikes von Specialized

Dabei seit
16. November 2020
Punkte Reaktionen
1
Hallo zusammen, meine Frau und ich wollten uns E-Bikes von Specialized anschaffen und hatten uns vor ein paar Wochen schon zwei Modelle ausgesucht. Das Turbo Levo 4.0 für mich und für sie Turbo Vado. Bei Specialized sind wir gelandet, weil wir einen Händler in der Nähe haben und sie Brosemotoren verbauen und meine Frau das Motorengeräusch am wenigsten unangenehm im Ohr fand. Wir haben auch viele andere Hersteller mit anderen Motorenherstellern getestet.

Dann wollten wir 'ne Nacht drüber schlafen. Leider kam dann Specialized auf die glorreiche Idee die Preise saftig und nicht nachvollziehbar anzuheben. Das genau gleiche Turbo Levo beispielsweise sollte dann nicht mehr 4999 €, sondern plötzlich 5599 € kosten. Also haben wir die Finger von einem Kauf gelassen, denn, na ja, weiß nicht, das ist mir zu krass und unseriös. Wir schauen uns jetzt bei anderen Herstellern um, aber auch hier im Bikemarkt. Aktuellere, gebrauchte E-Bikes kommen auch in Frage.

Und jetzt zu meiner eigentlichen Frage: im Bikemarkt fallen mir vor allem Verkäufe von Specialized E-Bikes auf. Also, verhältnismäßig mehr Räder wie die anderer Hersteller, die da angeboten werden. Das wirft bei mir Fragen auf: Sind die Verkäufer unzufrieden mit ihren Specialized Brose Bikes? Oder, gibt es so viele Specialized-Bikes Besitzer mehr, dass es halt auch mehr Verkäufe gibt, was das ganze etwas relativiert?

Danke für eure Kommentare...
 
Dabei seit
15. Mai 2008
Punkte Reaktionen
382
Ort
Hameln
Sind die Verkäufer unzufrieden mit ihren Specialized Brose Bikes? Oder, gibt es so viele Specialized-Bikes Besitzer mehr, dass es halt auch mehr Verkäufe gibt, was das ganze etwas relativiert?
Als Besitzer eines Turbo Levo aus März 2016, der Specialized immer "auf dem Schirm" hatte, meine Meinung:
Sicher gibt es unzufriedene Besitzer, allerdings scheint mir bei "Specialized Fanboys" der Hang zum Kauf des
immer neuesten Modells sehr ausgeprägt zu sein.
Ich kenne etliche, die nach dem 2016er, ein 2017er, 2018er, 2019er und ein 2020er gekauft haben und das Vorjahresmodell verkauft haben.
Oft findet sich dann noch ein Turbo Levo SL, ein Vado SL und ein Turbo Creo SL im Bikekeller........ 😈
 
Dabei seit
2. Juli 2006
Punkte Reaktionen
330
Hallo zusammen, meine Frau und ich wollten uns E-Bikes von Specialized anschaffen und hatten uns vor ein paar Wochen schon zwei Modelle ausgesucht. Das Turbo Levo 4.0 für mich und für sie Turbo Vado. Bei Specialized sind wir gelandet, weil wir einen Händler in der Nähe haben und sie Brosemotoren verbauen und meine Frau das Motorengeräusch am wenigsten unangenehm im Ohr fand. Wir haben auch viele andere Hersteller mit anderen Motorenherstellern getestet.

Dann wollten wir 'ne Nacht drüber schlafen. Leider kam dann Specialized auf die glorreiche Idee die Preise saftig und nicht nachvollziehbar anzuheben. Das genau gleiche Turbo Levo beispielsweise sollte dann nicht mehr 4999 €, sondern plötzlich 5599 € kosten. Also haben wir die Finger von einem Kauf gelassen, denn, na ja, weiß nicht, das ist mir zu krass und unseriös. Wir schauen uns jetzt bei anderen Herstellern um, aber auch hier im Bikemarkt. Aktuellere, gebrauchte E-Bikes kommen auch in Frage.

Und jetzt zu meiner eigentlichen Frage: im Bikemarkt fallen mir vor allem Verkäufe von Specialized E-Bikes auf. Also, verhältnismäßig mehr Räder wie die anderer Hersteller, die da angeboten werden. Das wirft bei mir Fragen auf: Sind die Verkäufer unzufrieden mit ihren Specialized Brose Bikes? Oder, gibt es so viele Specialized-Bikes Besitzer mehr, dass es halt auch mehr Verkäufe gibt, was das ganze etwas relativiert?

Danke für eure Kommentare...

Vielleicht eine Anmerkung zu den Preiserhöhungen, die übrigens auch die nicht E-MTBs betroffen haben: nahezu die gesamte Fahrradbranche befindet sich in einer Ausnahmesituation. Um die Nachfrage bedienen zu können und alle Corona-Vorschriften einhalten zu können (insbesondere Abstand halten in Produktionsstätten) arbeiten viele Firmen mittlerweile im Drei-Schicht-Betrieb (also auch nachts) und wer weiß, möglicherweise auch an den Wochenenden. Das ist unter Umständen mit Zuschlägen verbunden, die die Fertigungs- und damit auch die Beschaffungskosten erhöhen. Dies könnte eine Erklärung für die Preiserhöhungen sein und es wird sich zeigen, ob andere Hersteller nicht auch nachziehen werden.
Was aber nicht bedeutet, dass ich das gut finde.
 
Dabei seit
16. November 2020
Punkte Reaktionen
1
Vielleicht eine Anmerkung zu den Preiserhöhungen, die übrigens auch die nicht E-MTBs betroffen haben: nahezu die gesamte Fahrradbranche befindet sich in einer Ausnahmesituation. Um die Nachfrage bedienen zu können und alle Corona-Vorschriften einhalten zu können (insbesondere Abstand halten in Produktionsstätten) arbeiten viele Firmen mittlerweile im Drei-Schicht-Betrieb (also auch nachts) und wer weiß, möglicherweise auch an den Wochenenden. Das ist unter Umständen mit Zuschlägen verbunden, die die Fertigungs- und damit auch die Beschaffungskosten erhöhen. Dies könnte eine Erklärung für die Preiserhöhungen sein und es wird sich zeigen, ob andere Hersteller nicht auch nachziehen werden.
Was aber nicht bedeutet, dass ich das gut finde.
Bei der Mehrarbeit bin ich bei dir, nur, auf der anderen Seite ist eine beträchtliche Umsatzsteigerung samt entsprechenden Gewinnen ja durch die Zusatzverkäufe vorhanden. Und einen Aufschlag im genannten Beispiel von 12% ist schon krass. Specialized hat das Modell ja vorher schon durchgerechnet und da war ja schon soweit ich weiß bereits Krise und enormer Bestellzuwachs in der Radbranche. Andere Branche haben ebenfalls enorme Zuwächse und da sehe ich keine Preissteigerungen. Ich nenne als Beispiel mal Rudergeräte wie den Waterrower. Lieferzeit ist da aktuell ca. 3 Monate, weil der Hersteller nicht hinterherkommt. Aber gut, Specialized muss es wissen.
 
Dabei seit
31. Juli 2017
Punkte Reaktionen
1.419
Specialized hat das Modell ja vorher schon durchgerechnet
Die altertümliche Methode, dass man alle Teile addiert + Gewinnaufschlag wird doch schon seit Jahren nicht mehr verwendet.
Als erstes wird geschaut, was der Kunde bereit ist für seinen Nutzen zu zahlen (und das ist in letzter Zeit maßlos angestiegen), danach werden die günstigst möglichen Teile rausgesucht, mit denen man den maximalen Profit rausschlägt.
 
Dabei seit
2. Juli 2006
Punkte Reaktionen
330
Bei der Mehrarbeit bin ich bei dir, nur, auf der anderen Seite ist eine beträchtliche Umsatzsteigerung samt entsprechenden Gewinnen ja durch die Zusatzverkäufe vorhanden. Und einen Aufschlag im genannten Beispiel von 12% ist schon krass. Specialized hat das Modell ja vorher schon durchgerechnet und da war ja schon soweit ich weiß bereits Krise und enormer Bestellzuwachs in der Radbranche. Andere Branche haben ebenfalls enorme Zuwächse und da sehe ich keine Preissteigerungen. Ich nenne als Beispiel mal Rudergeräte wie den Waterrower. Lieferzeit ist da aktuell ca. 3 Monate, weil der Hersteller nicht hinterherkommt. Aber gut, Specialized muss es wissen.

Könnte zutreffen. Allerdings frage ich mich: gab es tatsächlich diese immensen Zusatzverkäufe auch für die Hersteller? Die Umsatzsteigerungen haben ja überwiegend die Händler gemacht. Viele Bestände waren im Frühjahr/Sommer zum Höhepunkt der Auswirkungen der Pandemie auf die Fahrradbranche bereits ausverkauft. Die Hersteller sind zu diesem Zeitpunkt längst mit den Produktionen der 2021er Modelle beschäftigt gewesen. Und die Hersteller konnten kaum noch mehr Räder liefern. Verfolgt man Berichte aus der Händlerbranche sind nahezu die gesamten Bestände der Hersteller für 2021 bereits ausverkauft. Ausverkauft bedeutet in dem Fall, dass alle produzierten Räder der Hersteller an den Handel verkauft sind und die Hersteller so gut wie keine Räder auf Lager produzieren. Deren Fertigungskapazitäten sind ja auch endlich.
 
Dabei seit
16. November 2020
Punkte Reaktionen
1
Die Hersteller sind zu diesem Zeitpunkt längst mit den Produktionen der 2021er Modelle beschäftigt gewesen.

Danke Geniusbiker für deine Ausführung. Das ist auch genau mein Gedanke, als ich schrieb, dass das neue Modell noch während der Krise bei bekanntem, enormen Bestellzuwachs "durchgerechnet" wurde. Das wäre aus meiner Sicht der richtige Zeitpunkt gewesen, den Fahrradhändlern zu vermitteln: passt auf Leute, wir sind am/über'm Limit...wir müssen die Preise um - was weiß ich - 2-3% anheben, um die Produktion aufrecht erhalten (und erweitern so weit möglich!) zu können, damit auch jeder sein Bike bekommt. Das fände ich noch nachvollziehbar. Von mir aus auch mit der Aussage zwischen den Zeilen, dass man diese für Radhersteller goldene Zeiten nutzt, um sich ein finanzielles Polster für schlechtere Tage aufzubauen. Soweit ich mitbekommen habe, wurden die Händler ja auch kalt erwischt?
 

wirme

Zentrum der Hoffnung
Dabei seit
8. Dezember 2008
Punkte Reaktionen
1.047
Ort
Kirchhundem im Sauerland
Diese Diskussion ist auch im E-MTB Forum schon hinlänglich geführt worden.


Durch die höheren Stückzahlen und die dadurch bedingte bessere Auslastung sollten die Hersteller eigentlich günstiger verkaufen können. Machen sie aber nicht. Die wollen nur unser Bestes = unser Geld ;-)
 
Dabei seit
16. November 2020
Punkte Reaktionen
1
sehe schon, an dem (Preis-Leistungs-) Thema reiben sich andere schon länger auf :p und ich verstehe, dass auch diese Jobrad-Geschichten dazu führen, dass jeder ein Bike haben möchte. Ich bin jedenfalls erst mal raus aus diesem Spielchen. Meine Schmerzgrenze wurde überschritten. Ein paar Favoriten habe ich noch bei denen die Preise noch unverändert sind. Entweder greife ich da zu oder warte auf einen guten Gebrauchten in meiner Nähe. Außerdem dürfte bei dem anhaltenden Ansturm und diesen Preisen der Markt schnell gesättigt sein und dann fallen die Preise hoffentlich wieder. Habe es nicht eilig...
 

BigMaaaac

Schraubär
Dabei seit
28. August 2020
Punkte Reaktionen
90
Ort
Hameln/Pyrmont mit Blick ins Lipperland
also bei uns hier auf platten Land, abseits der nächsten Großstatt scheint der E bike Hype jetzt erst anzukommen.

wenns wieder warm draussen wird,
dann wird es sich zeigen.

aber jetzt wird ja erstmal alles eingemotten und auf Erhaltungsladung gestellt,
fast nurnoch bio-daily-fahrer zu sehen.

ich würd dem Kunden aber auch nichts billiger verkaufen, wenn er es doch haben will ;)
 
Dabei seit
20. August 2019
Punkte Reaktionen
43
Als Speci Fan habe ich nun ein alternatives Produkt gekauft. Bessere Ausstattung bei vergleichbarem Preis.
Das Labeldenken treibt schon eigenartige Blüten.
 
Dabei seit
27. Februar 2004
Punkte Reaktionen
69
Soweit es um Preisänderungen der Hersteller geht, einfach weniger gefragte und schon vorher völlig überteuerte Modelle nehmen... ;-)
Ich hatte mich im Mai nach einer Probefahrt unerwartet in ein Specialized Creo verliebt, nur der Preis (bin neu bei Specialized...) hielt mich zunächst noch von ab. Plötzlich gab es im Juli (neben Mwst. Senkung) ausgerechnet bei meinem mittleren Wunschmodell 500 € Preissenkung, was mich dann zusammen mit einem (kleinen) Händlerabatt zum Kauf bewegte. Händler und auch Leute in anderen Ländern/Kontinenten konnte es zunächst kaum glauben, dass es hier in D eine Preissenkung bei diesem noch ziemlich neuen und in anderen Ländern sehr gefragten Modell gab. Aber das Creo verkaufte sich hierzulande nicht gut (anders als z.B. die Vados), hier sind die Vorurteile und Abneigungen gegen Motor bei allem mit Rennlenker noch besonders hoch. Von daher von meiner Seite aus danke an diese Klientel, auch hier im Forum, für gesaprte 500 €! ;-)
 
Dabei seit
31. Juli 2017
Punkte Reaktionen
1.419
Von daher von meiner Seite aus danke an diese Klientel, auch hier im Forum, für gesaprte 500 €! ;-)
Warum sollten die MTBler ein E-Gravelrad kaufen?
Im Ausland sind die Pedelecs ja auch nicht bei 25km/h gedrosselt, sondern das Creo fährt laut Homepage in den USA 45km/h.
Ist ja klar, dass der Sinn bei höherem Tempo bei so einem Gefährt erst gegeben ist.
25km/h kann man mit eigener Kraft mit so einem Rad längere Zeit fahren.
Macht hierzulande also nicht den allergrößten Sinn.
 
Dabei seit
27. Februar 2004
Punkte Reaktionen
69
Es gibt doch auch eine Gravelbikerubrik hier...

Ansonsten, sicher wäre ein unbegrenztes Creo eins das ohne Auflagen bis 45 unterstützt noch interessanter. In D mit Erfüllung der Auflagen als S-Pedelec kategorisiert wäre es aber für die Kunden noch unattraktiver und würde sich noch weniger verkaufen.
Vor allem aber: Dem 25er Limit unterliegen doch fast alle Pedelecs in D hier und trotzdem verkaufen sie sich gut und dieses Jahr sogar höllisch gut, auch von Specialized. Warum sollte das beim Creo anders sein? Weil es 10kg weniger wiegt als das übliche Bosch-Pedelec und sich auch ohne Motor super und fast wie ein Biobike fährt, darum mag man es hier nicht? Oder nicht doch vielleicht eher, weil in D bei der Rennlenkerfraktion die Abneigung gegen Motor/Pedelecs besonders groß ist?
Du hast aber Recht, dass ein Rad wie das Creo mit 25er Limit im Flachen deutlich weniger bringt, ich persönlich könnte mir daher nicht vorstellen, es so z.B. als Holländer zu kaufen (wobei es sich dort glaube ich trotz Limit sogar besser als hier verkauft). Aber hier mit genug Bergen und schwierigen Wegen (und da ist ein Gravelbike viel zuhaus, ähnlich wie ein MTB) ist ein Rad wie das Creo toll.

Aber das ist ziemlich o.t., sorry
Eigentlich sollte es ja nur ein Beispiel sein, dass die Preise in erster Linie von Angebot und Nachfrage bestimmt werden. Wenn man da dieses Jahr nicht mitspielen will/einem das nicht passt, muss man halt auf weniger gefragte Modell oder Zeiten ausweichen, jetzt sollten eigentlich eher Angebote finden/die Händler Nachlässe gewähren als im Sommer, frag doch nochmal ein paar andere Händler Roozo!
 
Dabei seit
30. Juni 2020
Punkte Reaktionen
20
Hallo zusammen, meine Frau und ich wollten uns E-Bikes von Specialized anschaffen und hatten uns vor ein paar Wochen schon zwei Modelle ausgesucht. Das Turbo Levo 4.0 für mich und für sie Turbo Vado. Bei Specialized sind wir gelandet, weil wir einen Händler in der Nähe haben und sie Brosemotoren verbauen und meine Frau das Motorengeräusch am wenigsten unangenehm im Ohr fand.
wenn das eure kriterien sind wird es wohl so ein teil werden müssen.
lenkst du deinen blick aber mal darauf, was du für das geld bekommst(preis/leistung), landet speci auf den letzten plätzen. imo ist das eine wucherbude, ähnlich apple.

wenn dir das aber wichtiger wird, guck bei direktversendern. insbesondere commencal hat aktuell unschlagbare angebote.
 

travelgerd

Frongg aus Rednitzhembach
Dabei seit
16. August 2014
Punkte Reaktionen
572
Die Bikes sind aber auch haesslich wie die Nacht. Wenn einem vor nix graut und nur der Preis zaehlt, vielleicht....
GESCHMACKSSACHE.
 

travelgerd

Frongg aus Rednitzhembach
Dabei seit
16. August 2014
Punkte Reaktionen
572
Orbea Rise, ein sehr schönes, gefälliges Bike wie ich finde.
Aber in Variante Orbea Rise M20 --- 5849€ für SLX Ausstattung. Hüstel.

Edit: Es handelt sich um ein FAHRRAD (mit Hilfsmotor).
 
Zuletzt bearbeitet:
Dabei seit
16. November 2020
Punkte Reaktionen
1
wenn das eure kriterien sind wird es wohl so ein teil werden müssen.
Ja, da ist halt direkt um die Ecke bei uns ein entsprechend guter Händler und wir konnten die Brose-Bike probefahren. Und den Händler kenne ich seit Jahren und vertraue ihm, weil ich dort schon länger einkaufe. Da passt eben so einiges, dann ist man bereit auch etwas mehr zu zahlen, solange man nicht das Gefühl hat, dass der Bogen überspannt wird.

Eine Alternative in der Nähe zu finden wie hier mehrfach angedeutet, finde ich nicht so einfach. Klar gibt es sie in Form von unzähligen Online-Shops, aber man möchte den Händler schon gerne in der Nähe haben. Zum Beispiel bin ich in der Speci-Preisregion auch bei Knox fündig geworden. Wobei die jetzt natürlich viel günstiger sind. Dort haben wir ein Auge geworfen auf das NOX HYBRID XC TOUR (sie) und das NOX HYBRID ALL-MOUNTAIN 5.9 (mich) mit Brose jeweils. Bei Gelegenheit suchen wir einen Händler auf...

Und danke für den Tipp mit den Direktversendern, da bin ich derzeit am gucken...
 
Oben