Hallo,
Wenn es um Stahlrahmen geht, fällt immer wieder der Begriff Eigendämpfung und den dadurch entstehenden Kompfortgewinn. Nur kann ich damit leider überhaupt nichts anfangen.
So ein Rahmen (egal, ob aus Stahl oder Alu) hat doch eine Eigenfrequenz im Bereich einiger Kiloherz. Und dabei kann er doch nur mit Amplituden schwingen, die für das Auge beinahe nicht sichtbar sind. Wenn wir über Kompfort sprechen, geht es doch um Schwingungen unter 50 Herz, sprich die Anregung der Fahrbahn und was davon über Reifen, Felgen, Rahmen, Federgabel, evtl. gefederte Sattelstütze oder Federung beim Fully über den Sattel an den Körper kommt.
Dabei ist der Rahmen doch ein starres Gebilde, dessen Eigenschwingungsverhalten (das man vielleicht hören kann, wenn man mit einem Hammer darauf klopft) überhaupt keine Rolle spielt.
Oder ist mit Eigendämpfung etwas anderes gemeint ?
Wenn es um Stahlrahmen geht, fällt immer wieder der Begriff Eigendämpfung und den dadurch entstehenden Kompfortgewinn. Nur kann ich damit leider überhaupt nichts anfangen.
So ein Rahmen (egal, ob aus Stahl oder Alu) hat doch eine Eigenfrequenz im Bereich einiger Kiloherz. Und dabei kann er doch nur mit Amplituden schwingen, die für das Auge beinahe nicht sichtbar sind. Wenn wir über Kompfort sprechen, geht es doch um Schwingungen unter 50 Herz, sprich die Anregung der Fahrbahn und was davon über Reifen, Felgen, Rahmen, Federgabel, evtl. gefederte Sattelstütze oder Federung beim Fully über den Sattel an den Körper kommt.
Dabei ist der Rahmen doch ein starres Gebilde, dessen Eigenschwingungsverhalten (das man vielleicht hören kann, wenn man mit einem Hammer darauf klopft) überhaupt keine Rolle spielt.
Oder ist mit Eigendämpfung etwas anderes gemeint ?
, aber durch besondere Fertigungsweisen kann man da sicher einiges erreichen z.B. Muffen (??).