Einmal Canyon und NIE wieder.......

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29. Januar 2011
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Hallo Zusammen,


habe das Thema geändert das es sich zum Glück nur um ein Missverständis handelte, mein Rad wird nun aufgebaut und kann morgen abgeholt werden. :daumen:
 
Zuletzt bearbeitet:
Jaja...immer das gleiche Lied.

Beileid!

PS: die liebe Hotline, immer entspannt und kompetent ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich will die gabel
steinschleuder.gif
 
H
Dann ist mir leider Anfang August der Rahmen gebrochen ( was ich schon sehr seltsam fand nach so kurzer Zeit und meiner Fahrweise / bin ein reiner Wald & Wiesen Fahrer.

Blöd wie ich bin, bin ich davon ausgegangen das so ein Bruch doch im Bereich der Gewährleistung liegt----- Nein sagt Canyon das sehen wir anders , wir können Dir höchstens anbeiten den gleiche Rahmen noch einmal bei uns zu kaufen für einen günstigeren Preis ( das sogenannte Crash Replacement )

Ja dann biste aber irgendwie gecrasht oder? Wenn ein Rahmen unter der Fahrt bricht und das nicht auf Grund eines Fahrfehlers passiert, sollten doch eigentlich die 6 Jahre Garantie greifen oder?
 
Ja dann biste aber irgendwie gecrasht oder? Wenn ein Rahmen unter der Fahrt bricht und das nicht auf Grund eines Fahrfehlers passiert, sollten doch eigentlich die 6 Jahre Garantie greifen oder?

Bei Kauf im Juli würde ja sogar noch die gesetzliche Gewährleistung (24 Monate) greifen, sofern keine unsachgemäße Benutzung stattfand.

(Die 6 Jahre freiwillige Garantie von Canyon würde ja auch nur die Bereitstellung eines gleichwertigen Ersatzrahmens umfassen und weder dessen Montage noch Versand.)

Wie aber war das nochmal mit der Beweisführung während der Gewährleistungszeit? Wer ist da in der Pflicht?:confused:
 
Blöd wie ich bin, bin ich davon ausgegangen das so ein Bruch doch im Bereich der Gewährleistung liegt----- Nein sagt Canyon das sehen wir anders
noch mal gefragt wann hast Du das Rad gekauft??

habe zur zeit leider das gleiche problem

was sieht denn Canyon anderst ,hast du es etwa benutzt
 
Es gibt aber wirklich fragwürdige Schäden wie der hier aus dem Forum
Schwer, da ne Linie zu finden:
Was ist ein "Unfall" und was ist "normaler Gebrauch":ka:
 
Bei Kauf im Juli würde ja sogar noch die gesetzliche Gewährleistung (24 Monate) greifen, sofern keine unsachgemäße Benutzung stattfand.

(Die 6 Jahre freiwillige Garantie von Canyon würde ja auch nur die Bereitstellung eines gleichwertigen Ersatzrahmens umfassen und weder dessen Montage noch Versand.)

Wie aber war das nochmal mit der Beweisführung während der Gewährleistungszeit? Wer ist da in der Pflicht?:confused:

Hab mich letztens noch mit einem Freund über genau dieses Thema unterhalten. Er hat mir von jemandem erzählt dem auch der Rahmen gebrochen ist und der Händler meinte "unsachgemässe Handhabung"
Soweit ich informiert bin liegt aber die Beweispflicht für eine unsachgemässe Handhabung/Benutzung beim Händler.
Zumindest für das erste Jahr. Danach dreht es sich um und du musst beweisen das der Defekt durch zB.einen Produktionsfehler verursacht wurde.
Ich kann dir nur raten -ggf. nach Rücksprache mit einem Anwalt- Canyon schriftlich eine Frist zu setzen und darauf zu bestehen das das Bike innerhalb dieser Zeit -natürlich kostenlos und ohne Zahlung der 550,-€ repariert und zu dir nach Hause geliefert wird.
Sollten sie sich nicht darauf einlassen - die ganze Angelegenheit zum Anwalt geben. Ich denke bei solchen Summen lohnt sich das schon.
Ein seriöser Anwalt wird dir schon beim ersten Gespräch sagen ob eine Chance besteht zu gewinnen.
Wenn das alles nicht hilft kannst du immer noch die Teile einzeln verkaufen dann bist du ungefähr +/- 0 raus und um eine Erfahrung reicher.;)
PS. Auf jeden Fall alles Schriftlich bzw. per Mail abwickeln das dauert zwar länger aber am Ende hast du was in der Hand. Nur für den Fall.
 
Klär das nochmal mit den 550€, eigentlich greift bei dir die gesetzliche Gewährleistung.
Wenn sie nicht einlenken ab zum Anwalt!
 
Das mit deinem Bike tut mir echt leid.
So ähnliche Fälle komme ich als Händler oft zu hören.
Wobei ich das schon mit etwas Schadenfreude beobachte.
- buy nice or buy twice - ;-)
 
Ja, da ist ein Händler vor Ort natürlich vorteilhaft. Allerdings habe ich auch schon einen Händler erlebt, der war letztendlich auch nicht besser. Es ging zwar nicht um ein Rad sondern einen Kühlschrank, aber der Meister vom Fach war auch der Ansicht, dass ich schuld bin. mein Vorteil war, dass eine unsachgemäße Handhabung hier relativ einfach auszuschliessen war und ich ihm dann 1*1 des HGB,, BGB etc erklären mußte. Heutzutage kann ja auch jeder einen Laden aufmachen und Zeug verkaufen. Im Handwerk geht sowas nicht.

dem TE wünsche ich auf jeden Fall einen langen Atem....
 
Hab mich letztens noch mit einem Freund über genau dieses Thema unterhalten. Er hat mir von jemandem erzählt dem auch der Rahmen gebrochen ist und der Händler meinte "unsachgemässe Handhabung"
Soweit ich informiert bin liegt aber die Beweispflicht für eine unsachgemässe Handhabung/Benutzung beim Händler.
Zumindest für das erste Jahr. Danach dreht es sich um und du musst beweisen das der Defekt durch zB.einen Produktionsfehler verursacht wurde.
Ich kann dir nur raten -ggf. nach Rücksprache mit einem Anwalt- Canyon schriftlich eine Frist zu setzen und darauf zu bestehen das das Bike innerhalb dieser Zeit -natürlich kostenlos und ohne Zahlung der 550,-€ repariert und zu dir nach Hause geliefert wird.
Sollten sie sich nicht darauf einlassen - die ganze Angelegenheit zum Anwalt geben. Ich denke bei solchen Summen lohnt sich das schon.
Ein seriöser Anwalt wird dir schon beim ersten Gespräch sagen ob eine Chance besteht zu gewinnen.
Wenn das alles nicht hilft kannst du immer noch die Teile einzeln verkaufen dann bist du ungefähr +/- 0 raus und um eine Erfahrung reicher.;)
PS. Auf jeden Fall alles Schriftlich bzw. per Mail abwickeln das dauert zwar länger aber am Ende hast du was in der Hand. Nur für den Fall.

Wie ich Leute liebe, die immer so ein Halbwissen als bare Münze verbreiten... Die Beweislast liegt die ersten 6 Monate beim Händler, danach beim Kunden. So und nicht anders!
 
Ein Mitradler hier hat sein Scott Scale (Topmodell) bei einem bekannten Radhändler gekauft, es zerbrach nach 2 Wochen. Er bekam nach Zahlung von 50% des Rahmenpreises (Carbon!!!) den zweitbesten Rahmen. Dann ging die Avid XX nicht mehr (Druckpunkt usw.), hat man ihn nur vertröstet, das sei normal usw usf. -
soviel zu Händler und Service/Garantie/ Gewähr (alles innerhalb der ersten 6 Monate!). Mein Mitradler ist halt etwas unsicher in technischen Fragen und wirkt auf den ersten Eindruck etwas grobmotorisch. Ist er aber nicht!

Wer seine Rechte nicht selber durchsetzen kann oder in sowas einfach ungeschickt oder undiplomatisch ist, sollte sich in der Tat sofort einen Anwalt nehmen!

Leider ist es nicht nur bei Canyon so. dass es immer auf den persönlichen Kontakt ankommt. Kein Laden will etwas verschenken, daher zählt das persönliche Auftreten alles.

Mich hat gestern sogar wegen einem reklamierten defekten Massageball die Verkäuferin zurückgerufen, um rauszufinden ob ich den nicht einem Hund verfüttert hatte....
 
Das Rad ist gerade mal "5 Monata" alt und wie gesagt bin ich ein ganz nromaler Wald & Weisen Fahrer.

Aber worum es mir jetzt geht

Ich habe mich ja bereits damit abgefunden das ich die 1/2 für den neuen Rahmen zahlen soll - aber ich bekomme Ihn ja jetzt garnicht !!! Bzw nervt mich diese Ignoranz von Canyon" Ja heute sollte das Rad aufgebaut werden aber wir haben den Rahmen jetzt doch nicht den Sie bereits vor 1 Monat gekauft haben" "Nö, wir wissen auch nicht ob der noch kommt und wann der auch kommt "

Wenn es so ist, wie du es darstellst, ist mir nicht klar wieso du etwas zahlst. Das kostet ja nicht nur Geld, es ist dadurch auch kein Gewährleistungsfall mehr ist. Und damit verlierst du viele der rechtlichen Möglichkeiten, z.B. auch den Hersteller/Händler eine Frist zur Reparatur zu setzen.

Nach Fristsetzung und deren Ablauf kannst du z.B. auf einer Wandlung bestehen...

Aber das alles nur, wenn es ein Gewährleistungsfall ist. Wenn Canyon sich dagegen sträubt, kann das sowohl berechtigt (z.B. unsachgemäßge Behandlung, die sie aber im Ernstfall auch nachweisen müssen) oder aber auch unberechtigt sein. Wenn keine Seite sich bewegt, hilft hier wohl nur ein Anwalt und in letzer Konsequenz eine Klage.

Soweit kommt es allerdings sehr selten...
 
Ich bin eigentlich zufrieden mit Canyon. Einzig wenn was ist, muß man das Rad einsenden. Das erkauft man sich aber mit einem günstigeren Radpreis. Die Wartezeit auf einen Austauschrahmen ist auch nicht länger wie bei einem Ortsansässigen Händler - habe selber Erfahrung damit!

Hast du zufällig Bilder vom Rahmen?
ich wünsch dir noch viel Glück

Gruß
 
Irgendwie macht das alles keinen Sinn.
Auf der einen Seite wird behauptet der Rahmen ist einfach so gebrochen.
Auf der anderen Seite ist man bereit 550 Euro abzudrücken (für ein Rad, welches 999 kostet).

Wenn der Rahmen einfach so bricht, zahle ich doch keine 55% vom Neupreis?!
Sorry, aber da ist irgendwas faul an der Geschichte.

Was ist den genau am Rahmen gebrochen?
 
Jaja...immer das gleiche Lied.

Beileid!

PS: die liebe Hotline, immer entspannt und kompetent ;)

Ich habe da in Verbindung mit meinem kaputten LRS von Mavic letzte Woche glaube ich fast einen zur Verzweiflung getrieben.
Nach dem ich ihn fragte, wie das nun sei, da Mavic ja ganz klar Reifen in 2.1 empfiehlt und sie das Rad ja wohl mit ungeeigneten Reifen schon ausgeliefert hätten.

CanyonMitarbeiter: "Kann ich mir nicht vorstellen"
Ich: "Doch, habt ihr aber"
CanyonMitarbeiter: "OHHHHH ALTER EH"

Hätte er wenigstens noch Alte gesagt :D. Froh kann er sein, dass ich trozt des Schadens noch ein klein wenig Resthumor besitze...
 
Wie ich Leute liebe, die immer so ein Halbwissen als bare Münze verbreiten... Die Beweislast liegt die ersten 6 Monate beim Händler, danach beim Kunden. So und nicht anders!

Hi,

also es bringt hier kein Ausheulen. Wenn man per email seitens Canyon nicht entsprechend reagiert hat->immer schön den Schriftverkehr ausdrucken-> ab zum Anwalt.
Außerdem droht man nicht mit Anwalt. Entweder geht man oder ebend nicht.

Wenn das jeder machen würde, würde die Rechtsabteilung von Canyon im Schriftverkehr ersticken und die Hotline würde durch die Geschäftsführung beauftragt sich kundenfreundlicher zeigen dürfen.

Ich glaube ein junger Anwalt bräuchte nur die hier genannten Fälle behandeln und hätte ausgesorgt.

Gruß
 
irgendwie macht das alles keinen sinn.
Auf der einen seite wird behauptet der rahmen ist einfach so gebrochen.
Auf der anderen seite ist man bereit 550 euro abzudrücken (für ein rad, welches 999 kostet).

Wenn der rahmen einfach so bricht, zahle ich doch keine 55% vom neupreis?!
Sorry, aber da ist irgendwas faul an der geschichte.

Was ist den genau am rahmen gebrochen?

edit
 
Zuletzt bearbeitet:
105kg sind doch NICHTS für einen Canyon GC Rahmen. Ich mache mit meinem Drops ins Flat und wiege mit Ausrüstung auch an die 100kg.
Der bricht nicht einfach so.
 
Ich möchte Dichn doch bitten Dich mit Deinen Vermutungen zurückzuhalten.

Der Rahmen kostet 350 € , der Rest geht für Abbau der alten Teile und Aufabu des neuen Rades drauf. ( inkl neuer Steuersatz / neue Kette etc. )
Das ich den Rahmen nicht auf Gewährleistung bekomme habe ich im Vorfeld genauestens untersucht (das ist einfach eine Grauzone bin mit meinen 105 Kg auch nicth der geeignetete Kandidat für einen Alurahmen)

Aber nochmal mit geht es nun in erster Linie darum das ich das Rad seit einem Monat bei Canyon stehe habe mir damals einen neuen Rahmen zurücklegen lassen habe, der dann am nächsten freien Werkstatt Termin ( gestern) umgebaut werden sollte.
Und das man dann ganz lapidar verkündet das kein rahmen da sei und man jetzt auch nichts mehr sagen könne:ka:

Das kann ich absolut nicht nachvollziehen, wenn nun kein Rahmen da ist dann erwarte ich von Canyon das Sie mir irgendwie entgegenkommen -anderes Rahmenmodell- oder wenigstens einen neuen Termin geben-

ABER DA KOMMT NICHTS...............


Hi


und da wird dann auch nichts mehr kommen, wenn man so gutgläubig ist.



Ich gehe mit Dir jede Wette ein: Nur ein einfaches Anschreiben vom Anwalt, der den ganzen Sachverhalt noch einmal darstellt und Du bekommst innerhalb von 14 Tagen einen neuen Rahmen/Fahrrad usw...-->das kostet nicht soviel!

Allein schon Umstand, das Du auf das Rad bezüglich Fahrt zur Arbeitsstaätte angewiesen bist, würde schon der ganzen Sache mit Anwalt Nachdruck verleihen.

Genau solche Kunden wie Du (darauf hoffen die Hersteller), vergrößern die Service-Wüste Deutschland.

Auf was hoffst Du hier? Etwa das sich ein netter Canyon Mitarbeiter, der dieses Forum betreut, sich Deiner erbarmt. Wenn Du darauf hoffst, kann man Dir nicht mehr helfen.

Gruß
 
Zuletzt bearbeitet:
Als ob der Rahmen einfach so mal nach nem Monat bricht wenn man ohne größere Belastung fährt. Habe den selben Rahmen mit anderen Komponenten und war damit schon in den Alpen + kleinere Drops gemacht.

Da fehlt ein Teil der Geschichte für mich daher schon mal unglaubwürdig.

Und Crash Replacement ist halt bei eigen verschuldeten Rahmenschrotten volkommen normal. Hat nix mit Canyon zu tun gibts bei allen anderen auch. Kannst ja mal schauen ob z.B. Cannondale da kulanter ist höhöhö. Auch wenn du ein Händler Bike hättest und damit nach nem Monat zurückkommst und dem weiss machen willst das er gebrochen ist wo du über ne Wiese gefahren bist wird der Händler nen Vogel zeigen, müssteste auch Crash Replacement zahlen.
 
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