[ESK und Gäste]Sonntagstour Fürstenberg->Lindow->O'burg

Zwock

hannES Kröger
Registriert
8. März 2002
Reaktionspunkte
1
Ort
EisenSK-Nord
Sonntag 03.10.2004, Tag der...
Nach kurzer Überlegung bezüglich der Streckenführung änderten wir den Startpunkt auf Fürstenberg und die Startzeit auf 0813 ab Berlin Obstbahnhof. Trotz der damit verbundenen unchristlichen Weckzeit erschienen pünktlich 5 müde Gestalten am Treffpunkt. Es wurde noch das allseits beliebte SWT plus Fahrradkarte käuflich erworben und dann kam auch schon der Zug. Am Zoo gesellte sich eine sechste Figur dazu und wir waren vollzählig. In O’burg stieg dann so ein komischer Vogel in den Zug, und sorgte schon durch seine Anwesenheit für Kurzweil. Der Kaffee-Automat, der natürlich am anderen Ende des Zuges installiert war wurde an seine Grenzen gebracht. Gegen 0943 verkündete der Ansager im Zug unsere planmäßige Ankunft um 0946 in Fürstenberg. Aussteigen, durchzählen und losfahren. Die ersten Kilometer rollten wir auf schwarzen Asphaltbändern unserem ersten Zielpunkt entgegen. Von Kleinmenow sollte es um den Menowsee gehen, doch die Brücke, die auf der Karte verzeichnet war glänzte durch „nicht vorhanden sein“ und so mussten wir schon jetzt die Route ändern. Also wurde gedreht und die Streckenführung nach Steinförde umgeleitet. Hier auf den glatten Pisten ereilte dann meine Gabel der Lungentod. Mit einem kurzen Pffffft entwich die für die Federung verantwortliche Druckluft schlagartig aus ihrem Gefängnis und ließ mich eine kurze Verbeugung machen. In Steinförde angekommen versuchte ich die Gabel wieder mit Luft zu füllen, doch dieses Vorhaben erwies sich als recht aussichtslos, langsam doch stetig fiel der Zeiger des Manometers wieder gegen Null. Also schnell gepumpt, Lockout rein und weiter. Schlaglöcher und Wurzelpassagen auf den folgenden Kilometern entwickelten sich nun zu schrecklichen, fast unüberwindbaren Hindernissen und meine Handgelenke quittierten diese Unbequemlichkeit bald mit Protest in Form von Schmerzen. Vorbei am Glietzensee führte uns der Weitere Weg Richtung Rheinsberg am großen Stechlinsee entlang. Die Sonne wärmte die Luft und versprach einen Angenehmen Tag. Das Ehemalige KKW wurde links liegengelassen. In schneller Fahrt erreichten wir dann Rheinsberg. Hier füllte einer der Teilnehmer das erste mal seine Flasche nach und schon ging es weiter. Durch kühle Wälder führte der weitere Weg über Zechow zum Gudelacksee. Hier in dieser Waldidylle hat der Staubi seine Hochseeyacht liegen. Aufgrund der frühen Tageszeit wurde die Strecke ein letztes mal geändert und wir entschieden uns dazu nicht nach Neuruppin zu fahren, sondern in O’burg die S-Bahn zu besteigen. Kurz wurde die Lage gepeilt, Vorräte ergänzt und weiter ging es. Am nördlichen Ufer des Gudelacksees entlang wurde Lindow kurz gestreift. Am Vilelitzsee entlang stellte Grieben das nächste Etappenziel dar. Jetzt lag nur noch die Griebener Heide zwischen uns und unserem angepeilten Ziel dem Landgasthof „zur Erholung“. Auch diese Hürde wurde schnell genommen und so saßen wir schon bald im Sonnenschein am Tisch und orderten eine Runde Radler und diverse Speisen. Nach dieser Stärkung ging es dann auf die Schlussetappe. Waldluft erfrischte unsere Körper und wir kamen zügig voran. In Kuhbrücke sahen wir wo das Desaster der letzten Woche begonnen hatte. Wir waren tatsächlich nur ca. 75m Luftlinie von der Brücke entfernt, die unseren weiteren Weg darstellte. Die letzten Meter bis O’burg waren schnell unter die Stollen genommen. Die S-Bahn stand schon wie bestellt und wir traten die Heimfahrt an. Aus gegebenen Anlass entschlossen wir uns noch auf ein Bier ans Brandenburger Tor zu fahren, wo wir den Tag ausklingen ließen.

Mit von der Partie waren:
bubble blower
die Große
Staubi
Timo
kteleven
zwock

Gruß der Zwock
 
Guten Tafg Ihr lieben

Ja ja genau so war es
Es war super früh und die Tour super schnell

Genau so schnell wie sich dieser Bericht liest waren wir unterwegs..
Ich habe darum nicht wirklich Foto´s gemacht die es lohnt hier eizustellen..
Ich hatte einen Schnitt von 19, igrend was auf dem Tacho..die Jung´s waren schneller unterweg´s

bis bald
Gruß
die Große
 
Danke Ihr Lieben...es war ein wunderschöner Tag und eine wunderschöne Tour, nur leider hat das Wetter ja nicht wirklich mitgespielt: sprich deutlich zuviel Sonnenschein und deutlich zu wenig Regen ;) .
Aber was gestern nicht war, kann ja noch werden....

Ansonsten ist dem gesagten nichts hinzuzufügen!

Spätestens bis Donnerstag

Gruß Staubi
 
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