Hallo Ronja,uns gehts nicht ums Höhenmeter sparen,uns gehts drum das wenn eine das nicht mehr packt,sie im fall der Fälle mit der Bahn hochfahren kann.Die berge wollen wir schon per pedes bezwingen!
bei den Abfahrten hab ich eigentlich nicht so feste bedenken nachdem ich das video gesehen hab,nurt ob das mit einem Harttail nen vergnügen ist weis ich nicht-ich hab mehr angst das wir die Berge nicht hochkommen weil uns vorher die Kraft verlässt.
Hallo, Lydia, das ist eine Frage der Planung, wenn eine die Kraft verlässt, ist sie ja in der Regel schon unterwegs und merkt nach einiger Zeit daß es nicht mehr läuft. Nur müßte sie dann jetzt wieder runter fahren, um zur Station der Seilbahn oder der Eisenbahn zu kommen.
Besser ist es, wenn ihr euch ein Limit austestet, was an HM alle sicher schaffen und danach plant. Dann kann man z.B. von vornherein festlegen zu Beginn einen Bus zu ordern und eine Passhöhe hinauf zu fahren und beginnt die Tour erst oben. Das haben wir voriges Jahr gemacht, um den Ofenpass ein zusparen, der auch Straße gewesen wäre.
Mit dem Bus ordern meine ich, daß man in der Schweiz einen Bus ausguckt, der einem passt und die Busgesellschaft anruft und dort Bescheid sagt, daß man Bikes mitnehmen will, sie haben dann hinten einen Bikegepäckträger drauf.
Das die Grischatrails um die vielen Seilbahnen herum stattfinden hat damit zu tun, daß dies es eben ermöglicht sie mit schwerem Gerät zu befahren. Es ist nicht zu unterschätzen, was es ausmacht viele Hm in schwerem Gelände bergab zu vernichten, also Kraft erfordert und lange Konzentration. Da hilft Federweg schon einiges und auch die
Bremsen sind wichtig. Wenn man das vorhat sollte man aus meiner Sicht auch von vornherein auf den Lift setzen, um oben noch bei guter Kondition zu sein, ich würds jedenfalls so machen, die Männer haben da vieleicht mehr Kraft.
Es ist also eine andere Art von Biken, mit anderen Material- und Konditionsvoraussetzungen und anderer Planung.
Gruß Ronja
