aaaalso, das war so:
ja, die letzten Tage vor dem Treffen waren dann doch etwas frustrierend. Aus der Riesenmeute, die es Anfang des Jahres noch zu sein schien, war am Ende ein trauriges Häufchen übriggeblieben.
Zum einen war schade, dass letztlich kaum neue Gesichter aufgetaucht sind, aber auch alte Bekannte vom Vorjahr es nicht geschafft haben.
Wie dem auch sei, am 1. September war das Wetter bombig, die Anfahrt nach Schönau ein reiner Genuss. In Landau runter von der Autobahn und ab in's Gestrüpp - mit jedem Kilometer ging's höher rauf in den Pfälzer Wald.
Beim näheren Studieren der Karte fiel mir dann auf, dass dieses Schönau kaum einen Steinwurf von der französischen Grenze liegt...
Ja, irgendwann war ich dann da und fand dann versus schon vor Ort. Der Campingplatz liegt zwischen einer sehr wenig befahrenen Landstrasse und einem kleine See (oder grossen Tümpel?).
Nach ausgiebiger Begrüssung und feierleicher Versenkung eines Sixpacks Tannenzäpfle und einer Kiste Staropramen in o.g. See haben wir uns erst mal ein brühwarmes Tannenzäpfle reingetan, zisch.
Kurz darauf war dann schon team avalanche da und zog dann auch sofort ein Schätzchen aus seinem gut gepackten Auto - ein richtig altes Stahl-Avalanche in quietschgelb.
Einen derartig gut erhaltenen Lack habe ich selten gesehen, somit "chapeau" an team avalanche. Eine echte Schönheit, allerdings komplett starr und das sollte er am nächsten Tag noch spüren.
Ja, mit dabei waren dieses Jahr das o.g. Avalanche, versus hatte ein Alu Avalanche dabei und auch noch sein XCR 1000 in weiss und dann war da noch mein 96er Xizang.
Naja, wir hatten recht wenig Zeit zum Quatschen, denn der Campingplatz-Besitzer/Pächter (Sheriff) kam angefahren und hat uns erst mal zum Aussuchen einer Parzelle aufgefordert. War nicht einfach... der Platz war eigentlich komplett mit Dauercampern besetzt, es hatte halt noch eine fussballfeldgrosse Fläche für "Spontancamper", diese Fläche war komplett leer.
Nach einigem Hin-und Her mit dem Sheriff haben wird dann das passende Plätzle gefunden und schmissen unsere Zelte aus den Autos - team avalanche hievte seins aus dem Auto, denn sein Zelt war ungefähr so gross wie eine kleine Doppelgarage und später wurden die Bikes auch in einer Ecke des zeltes geparkt.
Nach dem Aufbau ging's dann an's Grillen, hierzu zauberte team avalanche einen Foreman Grill aus dem Auto, zack an die Steckdose und dann ging das grosse Fressen schon los.
Zeitgleich wurde auch das Lagerfeuer angeknipst und noch Bier aufgemacht. Später haben wir uns noch eine Zigarre gegönnt, versus hatte auf dem Weg nach Schönau ein paar Havanas organisiert.
Am nächsten Morgen war der Himmel etwas verhangen, auch hatte es morgens ein paar mal genieselt, sah irgendwie nicht sooooo schön aus. Trotzdem: fettes Frühstück, Kaffee, viel GT-Diskussion und dann tauchte auch schon Dieter auf, ein Kumpel von team avalanche. Dieter war eingesprungen für den Ersatzguide, der wiederum hätte einspringen sollen für den ursprünglichen Guide. Dieter kramte dann auch sein Rotwild Hardtail aus dem Auto, nettes Bike!
Sofort ging das lustige Touren-Raten los, dann wurden die Bikes aufgebaut, nachpoliert, justiert, etc
Zwischenzeitlich traf auch noch Volker ein, seineszeichens Kumpel von versus. Somit war der Kindergeburtstag komplett.
Alle auf die Bikes und die Post Richtung Hohe List. Auf dem Weg dorthin hatte es dann auch die ersten Pfälzer Felsen, also absteigen und heftig posen...
ja, die letzten Tage vor dem Treffen waren dann doch etwas frustrierend. Aus der Riesenmeute, die es Anfang des Jahres noch zu sein schien, war am Ende ein trauriges Häufchen übriggeblieben.
Zum einen war schade, dass letztlich kaum neue Gesichter aufgetaucht sind, aber auch alte Bekannte vom Vorjahr es nicht geschafft haben.
Wie dem auch sei, am 1. September war das Wetter bombig, die Anfahrt nach Schönau ein reiner Genuss. In Landau runter von der Autobahn und ab in's Gestrüpp - mit jedem Kilometer ging's höher rauf in den Pfälzer Wald.
Beim näheren Studieren der Karte fiel mir dann auf, dass dieses Schönau kaum einen Steinwurf von der französischen Grenze liegt...
Ja, irgendwann war ich dann da und fand dann versus schon vor Ort. Der Campingplatz liegt zwischen einer sehr wenig befahrenen Landstrasse und einem kleine See (oder grossen Tümpel?).
Nach ausgiebiger Begrüssung und feierleicher Versenkung eines Sixpacks Tannenzäpfle und einer Kiste Staropramen in o.g. See haben wir uns erst mal ein brühwarmes Tannenzäpfle reingetan, zisch.
Kurz darauf war dann schon team avalanche da und zog dann auch sofort ein Schätzchen aus seinem gut gepackten Auto - ein richtig altes Stahl-Avalanche in quietschgelb.
Einen derartig gut erhaltenen Lack habe ich selten gesehen, somit "chapeau" an team avalanche. Eine echte Schönheit, allerdings komplett starr und das sollte er am nächsten Tag noch spüren.
Ja, mit dabei waren dieses Jahr das o.g. Avalanche, versus hatte ein Alu Avalanche dabei und auch noch sein XCR 1000 in weiss und dann war da noch mein 96er Xizang.
Naja, wir hatten recht wenig Zeit zum Quatschen, denn der Campingplatz-Besitzer/Pächter (Sheriff) kam angefahren und hat uns erst mal zum Aussuchen einer Parzelle aufgefordert. War nicht einfach... der Platz war eigentlich komplett mit Dauercampern besetzt, es hatte halt noch eine fussballfeldgrosse Fläche für "Spontancamper", diese Fläche war komplett leer.
Nach einigem Hin-und Her mit dem Sheriff haben wird dann das passende Plätzle gefunden und schmissen unsere Zelte aus den Autos - team avalanche hievte seins aus dem Auto, denn sein Zelt war ungefähr so gross wie eine kleine Doppelgarage und später wurden die Bikes auch in einer Ecke des zeltes geparkt.
Nach dem Aufbau ging's dann an's Grillen, hierzu zauberte team avalanche einen Foreman Grill aus dem Auto, zack an die Steckdose und dann ging das grosse Fressen schon los.
Zeitgleich wurde auch das Lagerfeuer angeknipst und noch Bier aufgemacht. Später haben wir uns noch eine Zigarre gegönnt, versus hatte auf dem Weg nach Schönau ein paar Havanas organisiert.
Am nächsten Morgen war der Himmel etwas verhangen, auch hatte es morgens ein paar mal genieselt, sah irgendwie nicht sooooo schön aus. Trotzdem: fettes Frühstück, Kaffee, viel GT-Diskussion und dann tauchte auch schon Dieter auf, ein Kumpel von team avalanche. Dieter war eingesprungen für den Ersatzguide, der wiederum hätte einspringen sollen für den ursprünglichen Guide. Dieter kramte dann auch sein Rotwild Hardtail aus dem Auto, nettes Bike!
Sofort ging das lustige Touren-Raten los, dann wurden die Bikes aufgebaut, nachpoliert, justiert, etc
Zwischenzeitlich traf auch noch Volker ein, seineszeichens Kumpel von versus. Somit war der Kindergeburtstag komplett.
Alle auf die Bikes und die Post Richtung Hohe List. Auf dem Weg dorthin hatte es dann auch die ersten Pfälzer Felsen, also absteigen und heftig posen...
) und Wanderer in Batallionsstärke, alle schon mit dem zweiten Bier bewaffnet...