linux hardwarerouter dns

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sodele,

netzwerk bestehend aus:
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dhcp ausgeschaltet, feste ip vorgabe durch router für die 3 rechner

problem:
verbindung von linux zum router zur konfigurationszwecken möglich, allerdings lässt sich keine i-verbindung aufbauen... dieses liegt mit sicherheit an fehlender dns-eintragung unter suse... nur wo zum geier trage ich die dns adressen meines routers unter suse ein??? hab nahezu alle möglichkeiten ausprobiert, ohne erfolg...

so, rikman & gage_ ich erwarte antworten :D
 
derschotte schrieb:
nur wo zum geier trage ich die dns adressen meines routers unter suse ein??? hab nahezu alle möglichkeiten ausprobiert, ohne erfolg...

so, rikman & gage_ ich erwarte antworten :D

/etc/resolv.conf, siehe auch man 5 resolv.conf

Aber vorsicht, suse ueberschreibt diese Datei womoeglich bei der naechsten Aktion, die im Yast ausgefuehrt wird. Aber im Yast gibt es irgendwo eine Option zur Konfiguration der Netzwerkkarten und dort gibt es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch eine Option fuer den DNS-Eintrag. Ich schwoere! ;)

rikman
 
bin zwar weder rikman noch gage_ aber hier stehts:
YaST->Netzwerk/Erweitert->Routing->als Standardgateway die ip des routers

bei mir hab ich noch die ip des routers als Nameserver unter YaST->Netzwerk/Erweitert->Hostname und DNS
 
wenn Du Dir die Ip per DHCP vom Router zuweisen lässt, dann wird auch der DNS-Eintrag dynamisch aktualisiert. Habe zuhause ebenfalls nen Netgear-Router und immer nach 30 Min funktionierte die DNS-Auflösung nicht mehr. Ich habe nun die IP-Adresse fest eingetragen und benutze zwei externe DNS-Server für die Namensauflösung. Funktioniert einwandfrei. Gib also einfach unter Yast die IP fest ein, genauso die DNS-Server, dann wird /etc/resolv.conf auch nicht mehr automatisch aktualisiert. Achja und als Default-Gateway die IP des Routers, wie crumble schon sagte.

Osti
 
crumble schrieb:
wie geht das eigentlich? per mac?

z. B.

Wahrscheinlich hat er aber jedem Rechner eine feste IP gegeben (je nach OS entweder ueber die Systemsteuerung oder ueber ifconfig) und dem Router ein Subnet zugewiesen, an dem seine Rechner haengen.

Gruesse, rikman
 
crumble schrieb:
wie geht das eigentlich? per mac?

Der Router muss in der Lage sein, ARP fuer ein Interface zu deaktivieren, und man muss manuelle MAC-Host-Mappings anlegen koennen. In Kombination mit Port Security am Switch schon ganz ok.

Besser ist es, das ueber IPSEC (AH reicht, wenn man nur die IP "schuetzen" will) zu regeln, MAC-Adressen sind problemlos faelschbar.
 
rikman schrieb:
z. B.

Wahrscheinlich hat er aber jedem Rechner eine feste IP gegeben (je nach OS entweder ueber die Systemsteuerung oder ueber ifconfig) und dem Router ein Subnet zugewiesen, an dem seine Rechner haengen.

Gruesse, rikman
jepp... so habe ich das gemacht :)
 
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