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Maxxis Highroller ,Ignitor

Fahre auch den Ignitor v/h!

Finde ihn eigentlich ziemlich gut in jeglicher Hinsicht (bremsverhalten ++, seitenhalt +, spurtreue +, kurvenhalt +, etc.) zumindestens bei trockenheit und wenn es etwas feucht wird.

Bei Nässe und vor allem Schlamm setzt er sich richtig zu. Der Reifen hat zwar noch Grip, aber man wird pausenlos mit Dreck beschossen.
Vor allem der seiten -und kurvenhalt nehmen rapide ab, aber bleibt kontrollierbar!

Würde mich einmal interessieren wie sich der HighRoller vorne macht.

Also falls jemand Erfahrungen mit dieser Kombi gemacht hat, unbedingt posten!
Und ist der HighRoller auch so extrem dünn wie der Ignitor?
 
Fahre jetzt schon den dritten Satz dieser Kombi, also sehr zufrieden;-)

Ich gehe jetzt mal von den bei uns vorkommenden Trails und Wegen aus.

Im Wald haben wir den klassischen griffigen Mittelgebirgsboden, je nachdem mit Steinen und Wurzeln.
Und die Wald-Wiesen-Autobahnen mit Split und Schotter.

Der Ignitor rollt mit 2Bar vorne auf den Waldautobahnen wegen der abgeschrägten Mittelstollen wunderbar. Der Larsen geht hier mit demselben Druck noch ein wenig besser vorwärts.

Auf den Trails grippt der Ignitor vorne wunderbar, Hinterrad umsetzen bei Spitzkehren ist ohne Weiteres möglich, und auch bei schnelleren, weiteren Kurven kannst du ruhig stehen lassen.
Du hast einen relativ breiten Grenzbereich, wo du merkst, dass der Reifen langsam zur Seite "wandert". Auch, wenn ab und an mal Wurzeln und Steine im Weg liegen. Der Grenzbereich macht sich aber erst relativ spät bemerkbar. Schätungsweise bei 80% von dem, "was geht".
Meiner Meinung nach ist er im Grenzbereich wunderbar kontrollierbar, und ich muss keine Angst haben, dass der Grip abrupt abreisst.
Bei meinem Experiment "Larsen vorne" habe ich festgestellt, dass auf Waldtrails der Larsen ein ähnliches Verhalten hat wie der Ignitor. Zumindest bei trockenem bis mäßigen Boden.
Wenn dir allerdings Steine oder Wurzeln in einer schnelleren Kurve liegen, wird es passieren, dass der Grip urplötzlich abreisst und du deine Linie korrigieren musst bzw, auf der Nase liegst.
Am Hinterrad habe ich damit keine Probleme- der Vorderreifen bestimmt die Linie und der Hinterreifen "rutscht" sauber hinterher.Ich persönlich mag, wenn das Hinterrad langsam ins Rutschen kommt.
Macht vor allem auf Schotterpisten richtig Spass;-)

Wenn die Böden tiefer werden und ich das Gelände nicht einschätzen kann, dann hinten High-Roller oder Ignitor...
 
ausprobieren:
einfach die reifen jeweils mal vorne, mal hinten montieren.
sollten sich bei den probefahrten unterschiede ergeben, kann man immer noch selbst entscheiden, welche variante einem lieber ist.

sollte man keinen unterschied spüren ist es halt total wurscht.
 
hallo zusammen

also unterscheiden sich am vorderrad der larsen tt und der ignitor nicht extrem... feinheiten sind dann jeweils geschmackssache...

besten dank... ich hatte die theoretische vorstellung, dass der ignitor ev. etwas schwierig in kurven wäre... irgendwie seitlich "wegrutschen" bis die hohen seitenstollen wieder greifen... der larsen ist da "gleichmässiger" gebaut...

besten dank

gruss andy
 
welcher reifen hat eurer meinung nach hinten den ebsten grip bergauf? Ignitor, Highroller oder Larsen TT? Vor allem auf wurzligen, Steinigen Waldbodentrails...


Danke für Infos und Meinungen.
 
als idee: den larsen tt hinten verkehrt aufziehen... das ergibt angeblich einen fantastischen gripp... (habs aber selbst nicht ausprobiert)
 
ich bin heute auch das erste mal den highroller gefahren, vo+hi und zwar bei richtig nassen verhältnissen. entspricht seiner beschreibung, geht sehr gut im nassen.rollwiderstand ist allerdings deutlich schlechter als beim larsen. im tiefen bergauf hat er aber wieder überzeugt, hier saugt er nicht so wie ein schnellerer!
 
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