Mc Donalds Cheff stirbt beim Mountainbiking

Prinzipiell hast du ja recht, dass McDoof die Leute nicht mit vorgehaltener Waffe in ihre Mistbuden zwingt. Es gibt inzwischen schon reichlich Studien (kann man aber genauso gut selber beobachten) wie McDoof speziell Kinder mit ihrer Werbung anspricht um a) sie kurzfristig als Kunden zu gewinnen und b) sie dauerhaft an den Sch$$s zu gewöhnen. Haben die sogar selber schon gesagt, dass sie in Kindern die Dauerkunden von morgen sehen.

Das ist aber nunmal bis zu einem bestimmten Alter die Verantwortung der Eltern. Aber wenn nicht einmal die als positives Beispiel vorangehen kann aus den Kleinen nix werden.

Und wie gesagt: ich bin der Meinung, mit ausreichend Bewegung macht einem auch das Fastfood nix, sofenr man ab und an auch noch gehaltvolle Nahrunf zu sich nimmt.

@lix: Wo siehst Du da eine bequeme sichtweise? Bequem ist es, die Schuld auf andere zu schieben. Eigenverantwortung lässt man sich aus Bequemlichkeit gerne rauben, zulassen muss man dies allerdings nicht. Es steht jedem Menschen frei, derlei Dinge zu hinterfragen. Oder man glaubt tatsächlich jeden scheiss, der einem erzählt wird. Funktioniert auch in der Politik.

Die Menschen sind nicht faul, Dinge zu hinterfragen, weil sie doof sind, sondern sie sind doof weil sie sich zu bequem sind, Dinge zu hinterfragen. Gerade heutzutage hat auch jeder HArtz4-ler Internet und es steht ihm frei sich über alles mannigfaltuge Meinungen und Informationen einzuholen und sich selber eine Meinung zu bilden. Vor Zeiten des Buchdrucks war das freilich noch schwerer. Aber in der heutigen Informationsgesellschaft lass ich sowas nicht mehr gelten.
Nur muss er es auch machen. Dazu sind viele Leute zu faul. Und einige bestimmt auch wirklich doof.
Generell denke ich aber, dass dumme Menschen einfach aus Bequemheit dumm sind. Angeblich sind die ja auch glücklicher. Die Schuld auf Konzerne zu schieben ist lächerlich.

Die BILD-Zeitung würde auch seriös schreiben, wenn die Leute das Lesen wollten. Aber wollen sie ja nicht, also bleiben die natürlich beim derbsten Boulevard. Die haben nur erkannt, dass einen Markt für Lügen gibt. Den haben die Menschen aber vor BILD / McDonalds selbst geschaffen.
Fastfood ist auch nur eine Bequemlichkeitssache. Und ein Übel, welches in einer hektischen Welt gut gedeihen kann, hat man doch für so elementare Dinge wie kochen kaum noch Zeit. ICh schieb mir auch gerne mal eine Pizza in den Ofen, weil ich gleich nach der Arbeit aufs Radl will. Aber alle paar Tage nehme ich mir eben doch die Zeit, nen ordentlichen leckeren Salat zu machen, oder mir frische Steaks mit Bratkartoffeln (auch vom Wochenmarkt) in die Pfanne zu hauen.
in die Pfanne zu hauen. Aber selbst wenn ich 12h am Tag arbeite (falls man so etwas zulässt), kann ich dennoch noch ordentliches Essen kochen.
Sofern man sich nicht zu bequem dafür ist.
 
Ersteres oder zweiteres?

Na gut, beides von der Realität überholt.
Inzwischen gilt für Sport nur noch "Fun! Fun! Fun!" bzw. "Werbeevent! Werbeevent! Werbeevent!" oder was?
 
. Schau dir einfach den Film "super size me" an, der zugegebenermaßen sehr schwarz-weiß agiert, aber doch dem Kern sehr nahe kommt.


Ach Du meinst den Film mit dem Michel Moore Verschnitt der sich mit Steroiden vollpumpt um einen tollen Film zu drehen.

Also ich hab mich über Strecken nur von Fastfood ernährt und jeden Tag gesoffen (Studium :p) und meine Leber hatte keine Werte wie die von dem Trottel in dem Film.

Nicht alles glauben was in der Flimmerkiste kommt.

"Meinung ist die wie immer auch eingeschränkte Setzung eines subjektiven, in seinem Wahrheitsgehalt beschränkten Bewußtseins als gültig."
Die Kassierer

Grüße Tobi (der jetzt Lust auf ein Steak hat, toll neo-bahamuth ;))
 
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ich habe mal eine Frage, an alle die hier über Vorstände und Geschäftsführer wettern. Mit wie vielen Vorständen hattet ihr den so persönlich "direkt" zu tun?

Diese ganzen Phrasen die man hier von einigen liest, hören sich für mich nur an als würden sie aus der Wahlbroschüre der Linken kommen.

Sorry Leute, aber mit euren pseudo-linken Geschreibe könnt ihr vielleicht auf einer alt 68er oder sonst einer Versagerveranstaltung punkten.



So das Thema hier ist durch, wenn ich mal wirklich linken Müll lesen will, lese ich ein Interview mit Gregor Gysi. Über den kann man wenigstens noch lachen.
 
So das Thema hier ist durch, wenn ich mal wirklich linken Müll lesen will, lese ich ein Interview mit Gregor Gysi. Über den kann man wenigstens noch lachen.

du kannst schon lachen wenn du neben ihm stehst,so winzig ist der:)
---ok,eben habe ich meine linke seele der verdammnis zugeführt aber was solls?:D
 
@Rattenfänger: Deine irgendwie genau so extreme politische Haltung interessiert hier nicht mehr als diejenige anderer Personen. Es können nun mal nicht alle Leute auf der Führungskräfteschiene wandeln, sonst würde genau dieses System, dessen Nutznießer Du ja offensichtlich bist, nicht funktionieren.
Über diejenigen aber, die nicht nur auf der anderen Seite stehen, sondern die zugleich auch diejenigen sind, die durch ihre tägliche Arbeit dafür sorgen, dass sich die Vorstandsgehälter und Geschäftsführereinkommen erst summieren, in arroganter und herablassender Weise als Versager, Linke oder Pseudo-Linke abzutitulieren, zeugt nicht nur von tiefer Menschenverachtung, sondern zeigt auch eine zugrundeliegende eklatante Fehleinschätzung eigener und globaler gesellschaftspolitischer Realitäten.

Auch wenn Ihr euch es immer wieder wünscht: Ihr werdet es niemals erreichen, dass alle Schafe ihre Metzger lieben.

Ich mache übrigens auch schon seit vielen Jahren Kayak und MTB-Touren mit u.a. einem Leiter der deutschen Niederlassung eines US-Computerkonzerns, einem Bereichsleiter einer großen Deutschen Bank, die unlängst von einer kleineren deutschen Bank geschluckt wurde, einem Hochschulleiter, und vielen anderen, die, genau wie ich selber auch eine beruflich selbstständige Tätigkeit ausüben. Man fährt gemeinsam durch den Schlamm, kentert im Boot, rettet sich gegenseitig, sitzt am Lagerfeuer und isst aus der selben Pfanne, redet natürlich auch über die Arbeit, Politik, Wirtschaft etc., aber derartig blöde Sprüche, wie man sie hier bisweilen liest, bekam ich dort noch nie zu Gehör, und sie werden in ihrer Plumpheit und nicht-zuende-Gedachtheit auch nicht in seriösen bürgerlichen Medien propagiert.
 
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Genau diese Eigenverantwortung eines aufgeklärten Menschen wird anderen aber geraubt, große Konzerne sind nicht umsonst so groß.
Selbstbestimmtes Leben zieht Konsequenzen nach sich. Für viele nur unter Vorbehalt, wenn sie denn Gnade erfahren. Und nein, die können sich das meistens nicht aussuchen.
Erkennst du jetzt die Ironie?

Die Erkenntnis stimmt. Es sollte ein Schuh draus werden, wenn die Staaten erkennen, dass mit den Konditionier- und Ausbeutbaren kein Staat zu machen ist. Verdummte, nicht Ausgebildete schaffen kein Sozialprodukt.Doch vorher werden noch die letzten Milliarden den Abzockern und Manipulierern hinten rein gepumpt.

Bedauerlich, dass der Bergsturz nicht zu einem Massenaufmarsch gleichgearteter Lemminge geführt hat.
 
@schwarzwild

ich muss da ein ganz klein wenig partei ergreifen
meinereiner würde man so im allgemeinen als "linke zecke" bezeichnen, war schon immer so, wird immer so bleiben.

und mich nerven einige allzu linke phrasen ebenso an,extrem an.
ich mag keinen extremismus, weder links, noch rechts.

bei so manch einem steckt das geschriebene wort von marx und engels so tief im after wie bei den kameraden der anderen feldpostnummer es "mein Kampf" ist.

ab einem bestimmten staduim sind es halt nur noch parolen ohne inhalt, schlagworte.
ich kann da schon verstehen das dieses annervt.

Linke oder Pseudo-Linke abzutitulieren, zeugt nicht nur von tiefer Menschenverachtung, sondern zeigt auch eine zugrundeliegende eklatante Fehleinschätzung eigener und globaler gesellschaftspolitischer Realitäten.

nunja,..meine politische einstellung doch eher links und ich verachte ne ganze menge menschen,..und nu?
 
Das wird ein guter Thread. Ich hol nach der Arbeit mal ein Fass Öl, so zum Nachgießen *g*

Achja: mich würd interessieren, welches Radl der gute Mann denn fuhr, die Frage kam schon auf, fiel aber leider den Flammen zum Opfer :)
 
Ok lass es mich auch für dich verständlich erklären, jeder hat die Möglichkeit etwas aus seinem Leben zu machen. Und ich habe nie behauptet das man alle Führungskräfte lieben muss. Aber ich jammere auch nicht die ganze Zeit wie schlecht doch diese Welt ist. Ungerechtigkeit ist so alt wie die Menschheit und wie uns der Kommunismus schon einmal deutlich zeigte, wechselt man die Leute oben aus, wird sich für die Masse nix ändern.
 
jeder hat die Möglichkeit etwas aus seinem Leben zu machen..

Auch das ist ein Trugschluss. Dein propagiertes System schafft es eben nicht mehr.

Sobald eine Generation in der Spirale aus mangelnder Bildung, Arbeitslosigkeit und Milieu steckt, ist der Weg für die Nachkommen geradezu vorprogrammiert. Und der Staat - ja, genau hier muss der Staat gefordert sein - kümmert sich nicht um den Ausbruch aus dieser Spirale.

Auf der anderen Seite stehen aber die Konzerne, die mit solchen armen Schweinen noch genug Geld machen können. Ob das jetzt die Verfettung durch die Lebensmittelindustrie ist, oder der Elektro-Höker, der für 0% Finanzierung noch den nächsten Kredit "verschenkt".

Das ist das Ungleichgewicht der Kräfte. Die Freiheit der Einen geht zu Lasten der Anderen.

Was hat das mit MTB zu tun? Nichts. Wenn ein McDonalds-Fürst jedoch wie ein Adeliger (von zu Guttenberg grüßt sein Volk) in der Presse gehudelt wird, darf hierüber auch mal diskutiert werden.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
ich habe mal eine Frage, an alle die hier über Vorstände und Geschäftsführer wettern. Mit wie vielen Vorständen hattet ihr den so persönlich "direkt" zu tun?
Diese ganzen Phrasen die man hier von einigen liest, hören sich für mich nur an als würden sie aus der Wahlbroschüre der Linken kommen.
Sorry Leute, aber mit euren pseudo-linken Geschreibe könnt ihr vielleicht auf einer alt 68er oder sonst einer Versagerveranstaltung punkten.
So das Thema hier ist durch, wenn ich mal wirklich linken Müll lesen will, lese ich ein Interview mit Gregor Gysi. Über den kann man wenigstens noch lachen.
Das möchte ich doppelt unterstreichen und signieren. Treffender kann es man es nicht ausdrücken.


Im übrigen bin ich ziemlich erschrocken darüber, auf was für ein Niveau dieser Thread mittlerweile abgeglitten ist. AchseDesBoesen hat es kurz und knackig bereits formuliert:
der einzige fakt ist:
da ist einer bei der ausübung unserer sportart gestorben.
aber anhand eines wie auch immer recherchierten boulevard-presseartikels und der berufsbezeichnung der verstorbenen person rückschlüsse auf den umstand des unfalls oder die einstellung dieser person zum sport zu ziehen, ist schlichtweg dumm.


Doch nicht nur solche Rückschlüsse werden hier tw. gezogen, da wird tatsächlich in merkbefreiter und dümmlich-arroganter Manier über Fastfood im allgemeinen und McDonald's im besonderen sowie den Lauf der Welt philosophiert. Mit dem (noch) unausgesprochenen Nachsatz: "Na, da hat's ja mal nicht den Falschen erwischt!"

Sollte jemand aus der Familie und/oder dem Freundes- und Bekanntenkreis des Verstorbenen hier zufällig mitlesen: Nein, diese Gemüter repräsentieren nicht die Zirkel der Mountainbiker, sie sind nicht repräsentativ, sondern eine Minderheit und nur laut und von uns anderen im Sinne einer offenen und toleranten Gemeinschaft zu tolerieren.

Wobei meine Toleranz schon bis zum Anschlag strapaziert ist.

...
 
Generell denke ich aber, dass dumme Menschen einfach aus Bequemheit dumm sind. Angeblich sind die ja auch glücklicher. Die Schuld auf Konzerne zu schieben ist lächerlich.

Ich habe nicht mitbekommen, dass behauptet wurde, Konzerne sind an allem Schuld. Vornweg, es muss aber klar differenziert werden zwischen der sogenannten Ersten und der Dritten Welt. In den Industrienationen hat mit kleinen Abstrichen jeder die Möglichkeit soweit eine schulische Laufbahn einzuschlagen und/oder in Kombination mit einer Ausbildung, dass er ein halbwegs selbstbestimmtes, menschenwürdiges Leben führen kann. Die Gnade der (nicht späten, sondern) geographisch günstigen Geburt haben die Menschen in den nicht so industrialisierten Ländern meist nicht.

Mein Vorwurf war, dass speziell multinationale Konzerne ohne Rücksicht auf Verluste nur unter dem Gesichtpunkt Gewinnmaximierung agieren (dies ist aber noch KEINE prinzipielle Kapitalismuskritik). Durch die zusätzliche wirtschaftliche Ausbeutung der unterentwickelten Länder werden die wirtschaftlichen Möglichkeiten der Bevölkerung noch weiter eingeschränkt.

Wir haben hier in Deutschland tatsächlich die Ausbildung des sogenannten Prekariats. Man kann ohne eigenes Verschulden heutzutage schnell sozial abgleiten. Aber wenn ich mir hier vor Ort manche Gegenden anschaue, sieht man, wie sich ganze Generationen gemeinsam darauf eingerichtet haben, Schule abzubrechen, Arbeit zu meiden, Schwachsinn im Fernsehen zu konsumieren, sich Alkohol und Dreck (u.a. von McDoof) in den hohlen Kopf zu schieben und dann zu jammern, dass der Monat bis zur nächsten Stütze noch so lange ist.

Daher bitte differenzieren zwischen Menschen die unfreiwillig Konzerne unterstützen indem sie aus der Not heraus billig Ihre Arbeitkraft, Land etc zur Verfügung stellen müssen oder geistig Minderbemittelten, die aus Dumm- und Faulheit ihr Geld den Konzernen nachschmeißen und sich dabei noch schädigen (ja, ja ich weiß, eine Mangelernährung ist in jungen Jahren durchaus über einen längeren Zeitraum zu kompensieren; Sport hält euch fit, führt dem Körper aber dauerhaft ganz sicher nicht das zu, was er benötigt und langfristig gesund und fit zu bleiben).

Und ich bleibe dabei, weil ein hochrangiger Vertreter eines Ausbeutersystems vom Rad/Berg gefallen ist, ist das noch lange kein Grund für mich, sich in irgend einer Form mit ihm zu solidarisieren. Es ändert aber auch nichts an der Tatsache, dass es für Frau und Kinder schrecklich ist. Aber dafür gibt es Freunde und Verwandte, die die Betroffenen auffangen und unterstützen sollten. Und nicht Wildfremde in einem Bikeforum mit Betroffenheitslyrik.
 
Im übrigen bin ich ziemlich erschrocken darüber, auf was für ein Niveau dieser Thread mittlerweile abgeglitten ist. AchseDesBoesen hat es kurz und knackig bereits formuliert:

...

Also für Jemanden, der mit seinem "Top-Job" prahlt, der ihn auch am Wochenende in die "Firma" nötigt, zeigst du erstaunlich wenig Textverständnis. Hier geht es doch schon lange nicht mehr um den Unfall eines Bikers, sondern um handfeste Systemkritik.

Oder fühlst du dich angegriffen?
 
Also für Jemanden, der mit seinem "Top-Job" prahlt, der ihn auch am Wochenende in die "Firma" nötigt, zeigst du erstaunlich wenig Textverständnis. Hier geht es doch schon lange nicht mehr um den Unfall eines Bikers, sondern um handfeste Systemkritik.
Oder fühlst du dich angegriffen?
Die Stelle, wo ich mit einem "Top-Job" geprahlt haben soll, habe ich offensichtlich überlesen. Vielleicht zeigst Du sie mir gelegentlich.

Und hier geht es nach wie vor um nichts anderes als den Unfall eines Bikers, fatalerweise versucht darin ein Grüppchen Zukurzgekommener, dies als Plattform für destruktive Kritik an einem System zu nutzen, das sie nicht versteht.

Ob ich mich angegriffen fühle? Allerdings. Jedoch in dem Sinne, daß mich (und sei es nur mein Nickname) jemand in eine Schublade stecken könnte mit Leuten wie Dir. Und damit meine ich nicht Eure dümmliche "Systemkritik", sondern die Pietät- und Geschmacklosigkeit, diesen Thread dafür zu mißbrauchen.
 
bei diesem top-job muss es sich um irgendeine form von marketing-job handeln. denn wer sonst würde sowas nicht nur denken, sondern auch noch veröffentlichen?

Nochmals verbindlichsten Dank für Eure durchdachten Antworten, von denen ich die von ZJGuy aufgrund ihrer elaborierten Ausführung noch einmal besonders hervorheben möchte.
 
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@wakeman: für Geschmacklosigkeiten gibt es hier mit Sicherheit nur einen Fachmann. Das wird mir erhlich gesagt auch zu dumm. Ich setze Sie einfach auf *ignore*.

Hier des Geistes Kind: :rolleyes:

Ein primus inter pares (lateinisch Erster unter Gleichen, weiblich prima inter pares) ist ein Mitglied einer Gruppe, das dieselben Rechte innehat wie alle anderen auch, aber trotzdem eine erhöhte Ehrenstellung genießt. Diese Stellung hat meist repräsentativen Charakter und ist mit keinerlei Privilegien verbunden. In der Wissenschaft werden auf diese Weise herausragende Leistungsträger ohne gesonderte Stellung bezeichnet. Ausschlaggebend dabei ist ihre jeweilige Reputation und weniger Titel oder
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Man muss doch nicht alles fahren, Absteigen an dieser Stelle ist bestimmt keine Schande, sondern sehr vernünftig.

Deshalb gilt mein Mitgefühl nur der Familie, die jetzt ein Leben lang darunter leidet, dass der Vater/Mann es sich und/oder seinen Mitfahrern beweisen musste.

Traurig.

Selber Schuld - wer sein Leben liebt der schiebt!
 
Und ich bleibe dabei, weil ein hochrangiger Vertreter eines Ausbeutersystems vom Rad/Berg gefallen ist, ist das noch lange kein Grund für mich, sich in irgend einer Form mit ihm zu solidarisieren. Es ändert aber auch nichts an der Tatsache, dass es für Frau und Kinder schrecklich ist. Aber dafür gibt es Freunde und Verwandte, die die Betroffenen auffangen und unterstützen sollten. Und nicht Wildfremde in einem Bikeforum mit Betroffenheitslyrik.

Das sehe ich ebenso. Zum Einen ein tragischer Unfall, der jedem Mountainbiker passieren kann, zum Anderen werde ich mich ebenso mit niemandem nach seinem Tode solidarisieren, wenn ich es nicht auch schon zu seinen Lebzeiten getan hätte.

Ansonsten hätte ich den ganzen Tag nicht mehr zu tun als betroffen zu sein, bei den vielen Unfalltoten.

Aber mei, immerhin konnt ich die Gelegenheit nutzen, hier wie andere total pietätslos mein Weltbild zu propagieren. :)
Ich hab nicht einmal ein schlechtes Gewissen.
 
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