MTB im Allgäu

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Das kriegen sogar die hin... aber lasst mich raten: der allgäuer Bikeadel will dich bestimmt nicht mit den „rotsocken „ vergleichen lassen...
 
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Das kriegen sogar die hin... aber lasst mich raten: der allgäuer Bikeadel will dich bestimmt nicht mit den „rotsocken „ vergleichen lassen...
Bei uns im Oberallgäu sind nicht wir die Hiesigen das Problem, sondern eben die Massen an "Rotsockada"!
Die Stuttgarter sind ihr eigenes Problem, und dafür gehen sie auf die Straße. Das ist schon ein Unterschied!
 
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Bei uns im Oberallgäu sind nicht wir die Hiesigen das Problem, sondern eben die Massen an "Rotsockada"!
Das ist die Sichtweise der einheimischen Radfahrer.
Aus Sicht der lokalen Stakeholder wird der einheimische Radfahrer durchaus problematisch gesehen. Er kennt alle Wege und möchte sich natürlich nicht auf wenige ausgewiesene Strecken festlegen lassen und ist damit, anders als der Tourist, einer Lenkung nicht und nur schwer zugänglich.

... und es bringt nichts die Mountainbiker auch noch weiter in Einheimische und Auswärtige zu spalten ...
 
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Bei uns im Oberallgäu sind nicht wir die Hiesigen das Problem, sondern eben die Massen an "Rotsockada"!
Die Stuttgarter sind ihr eigenes Problem, und dafür gehen sie auf die Straße. Das ist schon ein Unterschied!
Soso... und die Erde ist in Deinem Weltbild eine Scheibe... das Geld der Rotsockada wird schon gerne genommen, aber dann bitte nur per Dauerauftrag und ohne persönliche Anwesenheit...das ist dann doch eher armselig...
 
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Ich hab nichts gegen Gäste.

Ich hab nur was gegen Gäste, die meinen, weil sie 50€ pro Nacht für eine FeWo zahlen, gehört ihnen jetzt die Straße, die Wanderwege und alles und "die Einheimischen sollen gefälligst Platz machen, schließlich verdienen die mit uns ja sooooo viiiieeeeel Geld, die könnten ohne uns nicht leben...."

Leider sind das inzwischen gefühlt 85% der Gäste.

Ich freu mich auf November, wenns wieder weniger wird.
Hier ists in letzter Zeit schon echt viel geworden.
 
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Das ist die Sichtweise der einheimischen Radfahrer.
Aus Sicht der lokalen Stakeholder wird der einheimische Radfahrer durchaus problematisch gesehen. Er kennt alle Wege und möchte sich natürlich nicht auf wenige ausgewiesene Strecken festlegen lassen und ist damit, anders als der Tourist, einer Lenkung nicht und nur schwer zugänglich.

... und es bringt nichts die Mountainbiker auch noch weiter in Einheimische und Auswärtige zu spalten ...
Wie müssen uns bestimmt nicht auseinanderdividieren!
Dennoch ging es um die Aktion der Stuttgarter. Und die habe einzig ihrer selbst gehandelt.
Weiter ist hier das Problem der Masse! Und die wird ganz sicher nicht durch die Einheimischen gestellt. Die Wege kennt durch Komoot, GE, Strav... der Fremde auch, einzig so manche "eigene" Abfahrt nicht.
 
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Ich sehe auch nicht, dass man in Bayern gegen das bestehende Recht demonstrieren müsste ;-)
- nur gefallen lassen darf man sich nicht alles.
 

homerjay

Live fast - die old
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3rd rock from the sun
t.

Besonders gefällt mir der letzte Satz des Artikels: "Ein erster Schritt in Richtung Besucher-Lenkung ist nun gemacht."
Wenn ein Weg auf fragwürdiger (vermutlich verfassungswidriger) Rechsgrundlage verboten wird, ohne daß Alternativen ausgewiesen werden, dann ist das eine Sperrung und keine Lenkung.
Hier werden von steuergeldfinanzierten Bikehassern weiter Nägel mit Köpfen gemacht und das wird munter so weitergehen. Das ist ein Schlag ins Gesicht für alle engagierten Biker, die sich um eine Entschärfung der Stuation bemühen. Was bringt vor diesem Hintergrund noch der "Runde Tisch" oder das ganze Projekt des DAV?
 

swindle

...dann geh doch zu Netto!
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an die nesselwanger und pfrontener locals: weiß wer seit wann und warum der kappeler höhenweg gesperrt ist? Hat das schon mal wer hinterfragt? war grad eben da und etwas verwundert über die schilder... bin den heuer gwies schon 3-4 mal gefahren ohne dass da was war...
 
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an die nesselwanger und pfrontener locals: weiß wer seit wann und warum der kappeler höhenweg gesperrt ist? Hat das schon mal wer hinterfragt? war grad eben da und etwas verwundert über die schilder... bin den heuer gwies schon 3-4 mal gefahren ohne dass da was war...
Hängt leider schon seit 2 Jahren ??
 

swindle

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Nee, glaub ich nicht. Also ich bins heuer jetzt schon öfter gefahren und da war nie eines dran. zumindest nicht wenn vom Trail runterkommst und abbiegst.

Vor 2 Jahren wurde das oben am Edelsberg aufgehängt.

Auf meine Anfrage bei der Gemeinde Nesselwang folgende Antwort:

Sehr geehrter Herr XXXX,

der Kappeler Höhenweg ist ein Wanderweg und als beschränkt öffentlicher Weg in dieser Funktion gewidmet. Der Weg ist aufgrund seiner Beschaffenheit und baulichen Ausgestaltung (Stege, Treppen usw.) nicht zum Radfahren geeignet.

Die Befahrung des Weges mit Fahrrädern bzw. Mountainbikes führt regelmäßig zu Schäden an den baulichen Anlagen, die nur mit sehr hohem personellen und finanziellem Aufwand wieder instandgesetzt werden können..

Zudem das stellt Befahren des Weges mit Mountainbikes usw. auch eine Gefährdung der Fußgänger dar. Aus sicherheitsrechtlichen Aspekten wurde der Weg deshalb gesperrt.

Wir bitten deshalb um Verständnis und Beachtung der Sperrung.
 
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Schwäbisches Outback
Apropos Bikeverbotsschilder. War seit langem Mal wieder Richtung Schochenspitze unterwegs, da sind mir diese tollen Schilder auch aufgefallen. Der Trail auf der anderen Talseite ist ja schon länger zugepappt worden. Wie sieht es denn am Ponten, Krinnenspitze etc. aus?
 
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Die 2-Meter-Schilder werden gerade auch nach Berchtesgaden exportiert:
Bilder gibt`s auf Facebook und Instagram.
 
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