Santa Cruz Tallboy vs. Cannondale Scalpel SE

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Hallo zusammen,

ich suche ein trailtaugliches Mountainbike.
Ich fahre jetzt seit einem ca. einem Jahr mehrfach die Woche Touren von 20-40 km leider nur im Flachland, überwiegend Feld und Waldwege mit kurzen Trailpassagen. Gelegentlich kommen auch mal Touren am Wochenende mit bis zu 80-90 km dazu. Vor 15 Jahren bin ich auch schon in den Alpen unterwegs gewesen, aber seit dem bin ich nicht mehr zum biken gekommen. Bis jetzt bin ich auf einem Bergamont Hype Pro 2 unterwegs gewesen (26")

Da ich mit 120 kg Körgergewicht zu schwer bin für die meisten Bikes, kommen nur Cannondale, Santa Cruz und Giant in frage. Da ich irgendwann auch mal mit dem Rad in Bikeparks will bin ich bei den Cannondale SE Modellen oder dem Santa Cruz Tallboy hängen geblieben.

Was mir wichtig ist:
  • Das MTB sollte für ein Systemgewicht von 138 kg ausgelegt sein.
  • Es sollte geeignet sein um schnell bzw. weit zu fahren 20-80 km, auch 100 km sollten mit dem Bike machbar sein.
  • Es sollte trailtauglich sein (irgendwann mal ein Besuch im Bike Park)
  • Klar je günstiger desto besser, aber der Preis spielt nur eine untergeordnete Rolle
  • Kein Giant

Cannondale Scalpel SE2
Cannondale Scalpel SE1
Santa Cruz Tallboy

Ich finde die Kombination aus Marathon und Trailbike sehr ansprechend, wobei ich die MTB Klassen nur theoretisch unterscheiden kann.

Kennt jemand eine günstigere Alternative, kann jemand eines der Räder empfehlen?
 
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Schnell weit fahren und Bikepark plus dein Gewicht machen es schwierig. Das günstige Scalpel hat z.B. nur eine SX Schaltung, was für <3000€ mager ist. Andererseits wirst du mit 14kg Fullys bei 100km Touren sicher schnell an Gewicht verlieren ;)

Wie wäre es mit einem Gravel für die Touren und einem robusten Fully wie den neuen Rose Ground Control/Root Miller für Park und groben Einsatz? Bekommst du auch für 3xxx€ und hast jeweils ein wirklich passendes Bike.
 
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Das mit den 2 Bikes ist nicht von der Hand zu weisen, da hatte ich mir nie Gedanken zu gemacht. Das Problem ist, das ich muss das Bike in meine Wohnung stellen. Ein Bike ist da okay 2 Bikes ist da zu viel. Aber grundsätzlich ne gute Idee.

Das Trek Bike werde ich mir direkt mal ansehen.
 
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Das günstige Scalpel hat z.B. nur eine SX Schaltung, was für <3000€ mager ist.
Danke schon mal für den Tipp judyclt. Mir war zwar bewusst, das die Schaltung günstiger ist, aber macht das denn einen großen Unterschied. In einem Fahrrad Laden bei mir um die Ecke meinte auch ein Verkäufer: "Ich soll ruhig das günstigere Bike nehmen, bei Schaltungen gibt es immer verschiedene Modelle, der Impact ist aber gar nicht so groß und selten sein Geld wert. Es gibt bei jeder neuen Schaltung immer verschiedene Modelle, aber Ziel wäre es meistens nur den Leuten das Geld aus den Taschen zu ziehen" Das hört man dann als Kunde, der sich unsicher ist, natürliche gerne.
 
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Hallo,

die Aussage stimmt zwar, aber dennoch sollte an einem Bike für 3000€+ eine GX/XT Gruppe verbaut sein
um den Preis zu rechtfertigen. Selbst an einem 1200€ Hardtail hast du schon SLX/XT (SX/GX) mischgruppen verbaut. Generell ist das gesamt Konzept aber maßgeblich. Sind gute Komponenten verbaut (Federgabel, Laufräder…) Wäre mir das wichtiger als ein XT/GX auf der Schaltung anstelle einer SX/SLX.
 
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Okay wenn man die 3 Bikes Cannondale Scalpel SE1, Santa Cruz Tallboy & Trek Top Fuel jetzt vergleicht was wäre denn von den verbauten Teilen das empfehlenswerteste Rad. Fahrradhändler haben die sowieso nie vorrätig dann könnte ich wenigstens eines die Räder mal zu Testzwecken ordern.

Mir ist bewusst das es sowohl von den Top Fuel als auch von den Tallboy verschiedene Varianten gibt. Sagen wir einfach die Obergrenze wäre wegen des Cannondale Scapel SE1 mit 5000€. Von dem was ich gelesen hab und unter Berücksichtung der Tatsache das ich die Spezifikationen nicht wirklich vergleichen kann hätte ich gesagt das dass Scalpel SE1 das beste Bike der drei Hersteller wäre. Wobei Top Fuel besetzt eine ähnliche Nische wäre, aber auch einen Stück günstiger und das Tallboy ist eher ein Enduro das sich vermutlich besser im Gelände schlägt dafür aber an Reichweite und Speed einbüst.
 
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Das Tallboy im S Kit ist vergleichbar von der Ausstattung und aktuell auch unter 5000. Du musst die Bikes fahren und das kaufen was dir am besten gefällt und sich für dich gut anfühlt. Die lifetime Garantie auf den Rahmen bei Sants Cruz ist ein Bonus.
 
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Die lifetime Garantie auf den Rahmen bei Sants Cruz ist ein Bonus.
Cannondale hat die auch.

Hättest du einen Tipp wie ich die am besten probe Fahren kann. Das Problem ist ich habe schon bei mehreren Händlern angefragt und Ich habe immer gesagt bekommen das Fahrräder über 3000€ oder 3500€ würden die nicht zum probe fahren bestellen weil die im Nachgang nicht mehr verkauft werden. Ich könnte mir die Räder aber privat bestellen ich hätte ja schließlich 14 Tage Rückgaberecht. Das Problem ist nur dann muss ich die Räder selbst zusammen bauen und ist ein Schaden dran muss ich dafür haften...
 
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Wo kommst du denn her? Kein großer Händler in der nähe?
Wir haben hier in der frankfurter Gegend einen Händler der das Tallboy und das Scalpel im Laden stehen hat. (Ob das aktuell in allen Größen so ist muss man fragen).
 
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Hallo,

die Aussage stimmt zwar, aber dennoch sollte an einem Bike für 3000€+ eine GX/XT Gruppe verbaut sein
um den Preis zu rechtfertigen. Selbst an einem 1200€ Hardtail hast du schon SLX/XT (SX/GX) mischgruppen verbaut. Generell ist das gesamt Konzept aber maßgeblich. Sind gute Komponenten verbaut (Federgabel, Laufräder…) Wäre mir das wichtiger als ein XT/GX auf der Schaltung anstelle einer SX/SLX.
Da ist schon viel Wunschdenken dabei. Sogar das Rose Count Solo hat nur ein GX Schaltwerk und nur 11-50 Kassette bei 1.300 €.
Das Nirvana Essential hat SLX, ja. Ich kenne aber sonst kein HT bis 1.300€ mit reiner GX oder XT, also 1x12.

Bei den Fullys sieht es ähnlich aus, bis auf das Rose was unter 3k liegt habe ich auf die schnelle nichts gesehen mit GX komplett, also Kassette vor allem, oder XT 1x12.
Zwar drückt Shimano preislich seine 1x12 in den Markt, aber das mit den Preisen und XT etc kommt nicht hin.

Okay wenn man die 3 Bikes Cannondale Scalpel SE1, Santa Cruz Tallboy & Trek Top Fuel jetzt vergleicht was wäre denn von den verbauten Teilen das empfehlenswerteste Rad. Fahrradhändler haben die sowieso nie vorrätig dann könnte ich wenigstens eines die Räder mal zu Testzwecken ordern.

Mir ist bewusst das es sowohl von den Top Fuel als auch von den Tallboy verschiedene Varianten gibt. Sagen wir einfach die Obergrenze wäre wegen des Cannondale Scapel SE1 mit 5000€. Von dem was ich gelesen hab und unter Berücksichtung der Tatsache das ich die Spezifikationen nicht wirklich vergleichen kann hätte ich gesagt das dass Scalpel SE1 das beste Bike der drei Hersteller wäre. Wobei Top Fuel besetzt eine ähnliche Nische wäre, aber auch einen Stück günstiger und das Tallboy ist eher ein Enduro das sich vermutlich besser im Gelände schlägt dafür aber an Reichweite und Speed einbüst.
Mein Favorit wäre das Tallboy Carbon S. Ist länger als das Scalpel, flacherer Lenkwinkel, steilerer Sitzwinkel.
Machst vorne einen 2.3 DHR MaxxTerra drauf, hinten 2.35 Forekaster Dual oder 2.4 Rekon Dual. Fahre die Kombination DHR/Forekaster am Trail-HT, rollt gut und bietet genügend Grip im Trail.
Hatte selbst schon mal einen Blick auf das Tallboy geworfen.

Alternativ würde ich zum Transition Spur greifen. Wäre aktuell das Bike was ich nehmen würde. OK, bin vorbelastet als Sentinelfahrer. Die bauen halt einfach Spaßmaschinen in meinen Augen.

Cannondale hat die auch.

Hättest du einen Tipp wie ich die am besten probe Fahren kann. Das Problem ist ich habe schon bei mehreren Händlern angefragt und Ich habe immer gesagt bekommen das Fahrräder über 3000€ oder 3500€ würden die nicht zum probe fahren bestellen weil die im Nachgang nicht mehr verkauft werden. Ich könnte mir die Räder aber privat bestellen ich hätte ja schließlich 14 Tage Rückgaberecht. Das Problem ist nur dann muss ich die Räder selbst zusammen bauen und ist ein Schaden dran muss ich dafür haften...
Du hast die falschen Händler kontaktiert. Solltest vielleicht eher mal zu den kleineren schauen die sich auf Marken spezialisiert haben und nicht nur 1.000€ HTs verkaufen wollen. Die leben das Thema meist ganz anders aus. Hab es selbst erlebt als mein Dealer mit dem Vorschlag kam, das rot am X01 Schaltwerk würde zur roten Lyrik passen. Geht also auch anders. Nur der verkauft auch Beast Lenker, Push 11.6 etc.
 
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  • Es sollte geeignet sein um schnell bzw. weit zu fahren 20-80 km, auch 100 km sollten mit dem Bike machbar sein.
  • Es sollte trailtauglich sein (irgendwann mal ein Besuch im Bike Park)
leider nur im Flachland, überwiegend Feld und Waldwege mit kurzen Trailpassagen.
Ich finde die Kombination aus Marathon und Trailbike sehr ansprechend
Mein Favorit wäre das Tallboy Carbon S. Ist länger als das Scalpel, flacherer Lenkwinkel, steilerer Sitzwinkel.
Machst vorne einen 2.3 DHR MaxxTerra drauf, hinten 2.35 Forekaster Dual oder 2.4 Rekon Dual.
Das Tallboy finde ich schon Zuviel des guten. Ich sag Trek Topfuel.
 
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Ich komme aus Köln, ich war im xxl Fahrrad in St. Augustin und alles was irgendwie groß aussah kontaktiert, oder war vor Ort. Aber das mit den kleineren Händlern macht natürlich Sinn.

Witziger weiße wäre meine Subjektive Meinung das Scalpel, Tallboy und dann das Topfuel gewesen aber das nur von Testvideos her und weil ich die Optik in grau nett finde.
 
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Ich habe keine Ahnung was man Bikes zutrauen kann. Da ich bis jetzt die meiste Zeit schnelle Runden oder lange Touren gefahren bin wollte ich fragen kann man mit Rädern mit 120 mm Federweg, also das Scalpel und Top Fuel auch mal einen Ausflug in einen Bikepark machen? Oder sind diese Bikes dafür nicht ausgelegt?
 
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im Bike discount in bonn müssten tallboys rumstehen, ruf dort einfach mal an am besten.
 
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Ich habe keine Ahnung was man Bikes zutrauen kann. Da ich bis jetzt die meiste Zeit schnelle Runden oder lange Touren gefahren bin wollte ich fragen kann man mit Rädern mit 120 mm Federweg, also das Scalpel und Top Fuel auch mal einen Ausflug in einen Bikepark machen? Oder sind diese Bikes dafür nicht ausgelegt?
Ich glaube du meinst mit Bikepark die blauen/roten Lines oder auch eher Flowlines.
Ja die werden die Bikes solange du mit Hirn fährst problemlos mitmachen.

Meinst du natürlich die schwarzen Jumplines, also kein Tables, wo jeder zu kurz gesprungene Sprung in einem Crash endet, sind es die falschen Bikes.

Ich glaube aber du meinst das erste. Ab und an die Speichenspannung zu prüfen ist sinnvoll bei deinem Gewicht. Dies ist es aber grundsätzlich.
 
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evtl nen stabilen LRS aufbauen lassen, gibts gescheit schon um ca 500€
Theoretisch nicht verkehrt. Glaube aber nicht so ganz dass unser @KombatWombat mit dem Fahrprofil einen LRS ans Limit bringt.
Wobei ein guter Händler den bei der Auslieferung auf Spannung prüfen sollte und ggf. nach 4-500km auf Rundlauf und mit der Hand auf Speichenspannung prüfen sollte.
 
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Laut Bedienungsanleitung auf der Merida Homepage sind deren Räder bis 135 Kg zugelassen. Das Merida One.Twenty RC 9.XT-Edition kostet unter 3000 Euro mit Reba-Gabel und SLX/XT-Mix, 13,8 Kg in L.

 
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Ich hab heute eine kleine Mountainbike Händler Rundreise gemacht, ich war bei einem kleinen Trek Fachhändler und habe ein Trek Top Fuel 9,9 Testen können. Ich weiß das ist deutlich teurer aber der Rahmen ist ja der selbe.

Danach war ich im Bike Discount in Bonn und habe mich mal auf ein zu großen Tallboy gesetzt. Allerdings war der Besuch wenig hilfreich. Der Verkäufer hat mir versucht zu erklären das ich mindestens 150 mm besser 170 mm Federweg brauche wegen meiner 120kg Gewicht und das für Turen der Federweg egal ist weil ich einfach die Federn und Dämpfer ja sowieso locken würde, außer beim Bergabfahren.
Als ich gemeint habe die Geometrie und das Gewicht wären doch auch wichtig wurde mir gesagt das sei vernachlässigbar.

Ist das wirklich so das man die Federn nur bergab nutzt und das Geometrie und Gewicht wirklich kaum was aus machen.

Übrigens danke für die Tipps baconcookie & KnauerinhoFox

Das Scalpel SE1 habe ich glaub ich ausgeschlossen weil man da die Federung und Dämpfer nicht locken kann. Zumindest nicht am Lenker.
 
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Allerdings war der Besuch wenig hilfreich. Der Verkäufer hat mir versucht zu erklären das ich mindestens 150 mm besser 170 mm Federweg brauche wegen meiner 120kg Gewicht und das für Turen der Federweg egal ist weil ich einfach die Federn und Dämpfer ja sowieso locken würde, außer beim Bergabfahren.
Als ich gemeint habe die Geometrie und das Gewicht wären doch auch wichtig wurde mir gesagt das sei vernachlässigbar.
Man kann ja Dinge durchaus kontrovers sehen, aber das ist natürlich größtenteils Quatsch. Da würde ich schon mal nicht kaufen.
 
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Danach war ich im Bike Discount in Bonn und habe mich mal auf ein zu großen Tallboy gesetzt. Allerdings war der Besuch wenig hilfreich. Der Verkäufer hat mir versucht zu erklären das ich mindestens 150 mm besser 170 mm Federweg brauche wegen meiner 120kg Gewicht und das für Turen der Federweg egal ist weil ich einfach die Federn und Dämpfer ja sowieso locken würde, außer beim Bergabfahren.
Als ich gemeint habe die Geometrie und das Gewicht wären doch auch wichtig wurde mir gesagt das sei vernachlässigbar.

Ist das wirklich so das man die Federn nur bergab nutzt und das Geometrie und Gewicht wirklich kaum was aus machen.
Die Beratung war wirklich Müll. Respekt dass standhaft geblieben bist :daumen:
Bikes mit mehr Federweg haben eine Geo die mehr auf bergab ausgelegt ist, also laufstabiler. Die Komponenten sind meist steifer, schwerer, dazu Reifen die mehr Grip bieten und schlechter rollen.
Alles in allem können die Bikes ihre Vorteile bergab ausspielen. Das erkauft man sich aber bergauf und auf einfachen flowigen Trails mich Nachteilen. Wer den Focus auf bergab hat, nimmt diese Nachteile gerne hin. Aber ich glaube für dich würden die Nachteile die Vorteile auffressen.

Das Scalpel SE1 habe ich glaub ich ausgeschlossen weil man da die Federung und Dämpfer nicht locken kann. Zumindest nicht am Lenker.
Das ist ein Dauerthema hier. In meinen Augen macht es Sinn wenn auf Sekundenjagd, Strava, Pulsuhr aus bist.

Persönliche Erfahrung von mir. Ich hab am Fully 160/140mm, am Trail-HT 140mm. Ich habe noch nie meine Gabel gesperrt bei beiden Bikes. Die letzten Touren, Fully 18,5km mit 1.095 Höhen- und Tiefenmetern, HT 50km mit 1.000 Höhen- und Tiefenmetern. Ja den Dämpfer stelle ich am Fully auf die mittlere Stellung, wirst du vermutlich auch müssen, schon wegen deinem Gewicht. Gabel? Wozu?
Bergauf geht es meistens steil, also entlaste ich die Gabel, ich trete mit einem konstanten und runden Tritt. Im Gelände folgt die Gabel dem Untergrund besser etc.
Mach dir die Mühe das Setup am Bike richtig ein zu stellen. Das kann locker xxxkm dauern. Ich hab mit einem guten Basissetup gestartet, zwischenzeitlich ist der dritte unterschiedliche Volumenspacer im Dämpfer, an der Gabel habe ich bestimmt 4-5x einen Klick weg oder dazu, 5 PSI raus etc.. Reifendruck habe ich super lange gespielt und passe es bis jetzt an das Gelände an. Aber jetzt passt es.
Fast schon langweilig jetzt wenn alles passt :D
 
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