Suche Trekkingrad

stardust1234

sehto
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Naben zusammen,

Ich suche zu meinem MTB nun ein Trekkingrad, zum bequemen fahren mit der Familie also "alltagstauglich".
Ich wäre bereit bis 2000 auszugeben, habt ihr irgendeinen Tipp für mich?
Ich brauche allerdings eine Rahmenhöhe von ca. 64cm...
Strecke ist 50% Waldautobahn 50% Straße
 
Erzähl doch mal ein bisschen mehr.
Welche Rolle spielt das Gewicht?
Willst du bei jedem Wetter fahren?
Also lieber Ketten- oder Nabenschaltung?
Wie viel hast du vor damit zu fahren?

Leicht:
http://www.koga.com/koga_de/?bike=true&r=12383#3
(auch wenn es etwas über deinem Budget ist)

etwas billiger aber mit Alu- statt Carbonrahmen:
http://www.koga.com/koga_de/?bike=true&r=12383#3

Ich überlege momentan, ob ich mir nicht ein Radl mit Rohloff kaufen soll.
Leider sind die Rahmen bei Rädern um die 2.000 Euro meistens nicht so der Knaller. Bessere kosten dann schnell 3.500 Euro.
Z. B.:
http://www.nicolai.net/index.php?article_id=37&clang=0
http://www.zonenschein.de/galileo-cityslider-rohloff.html
http://velotraum.de/modelle/cross-crmo-ex
http://www.gaastrabikes.eu/index.php#fyts4.14
http://www.simplon.com/active-lifestyle-raeder/reiseraeder/kagu.html
http://www.tout-terrain.de/fahrraeder/metropolitan/
http://www.tout-terrain.de/fahrraeder/silkroad/
http://www.tout-terrain.de/fahrraeder/silkroad-xplore/
http://www.idworx-bikes.de/de/bikes/easy-rohler/
http://www.idworx-bikes.de/de/bikes/off-rohler/
http://www.utopia-velo.de/relaunch/index.a4d

Ich kann dir mit Sicherheit nicht sagen, was das ideale Bike für dich ist. Aber wenn du etwas mehr über deine Anforderungen schreibst, kommst du dem perfekten Trekker vielleicht näher.
Aus den Links oben hast du ja schonmal ein paar Hersteller, die mit Sicherheit richtig gute Räder/Rahmen machen. (auf die jeweils verfügbare Rahmengröße hab ich allerdings jetzt nicht geachtet, ist mehr so meine aktuelle Linksammlung zu dem Thema)
Wenn du dann auf Rohloff verzichten kannst, kommst du mit einem Budget von 2.000 Euro schon sehr viel weiter.

Willst du eigentlich Feder- oder Starrgabel? Felgen- oder Scheibenbremsen? 26 oder 28 Zoll? (ja gibt auch Trekkingräder mit 26")

Für ein Rad, das jeden Tag 20-40 Kilometer bei JEDEM Wetter bewegt werden soll, hätte ich andere Anforderungen, als für ein Rad, das im Jahr mal so 1.000-2.000 KM und das überwiegend oder ausschließlich bei gutem Wetter bewegt wird.
 
oh super, das sind ja mehr infos als Ich erwartet hatte :-)

Ich habe auch schon gelesen heute, das Trekkingbike große Räder 2010 getestet hat.

Insbesondere ist auch mein Gewicht von 105 kg nicht zu vernachlässigen...

Ich brauche das Rad eher als "schönwetter" Bike und das auch nicht täglich sondern eher am WE
 
Dann würde ich jetzt schonmal folgende Kriterien ansetzen:


  • Kettenschaltung
  • Felgenbremsen (am besten Magura)
  • stabile Laufräder
  • vielleicht eher kein Carbonrahmen (halte ich bei Trekkingrädern eh für Quatsch, wenn man nicht einfach nur Geld im Überfluss hat)
Wenn es wirklich NUR ein Schönwetterrad ist, würde ich eventuell sogar auf Schutzbleche verzichten.
Ist halt etwas weniger Gewicht und es kann nichts klappern.
Trotzdem kann man auch bei schönem Wetter mal in einen Regenschauer kommen oder erwischt eine nasse Stelle...
Ein Gepäckträger ist bei einem Tourenrad aber trotzdem ganz praktisch.
Auf jeden Fall würde ich auch auf ne gute Lampe achten. Die BUMM Cyo ist schon richtig gut. Kann man zwar hinterher wechseln, aber warum doppelt bezahlen?

Hast du dir schon Gedanken über die Gabel gemacht?
Die Vor- und Nachteile sind ja hier schon tausendfach diskutiert worden.
Meine Erfahrung ist jedenfalls, dass es schonmal einen Unterschied macht, ob der Rahmen aus Alu oder Stahl ist und ob die Reifen eher dünn sind (1,6") und mit viel Druck gefahren werden oder etwas breiter (26x2,1") und mit vielleicht 2,5 bar gefahren werden.

Es gibt auch ein paar Händler, die ihre Räder immer komplett nach Kundenwunsch aufbauen. Ich glaube auf der Suche nach Velotraum in München bin ich auf einen solchen gestoßen. Bei einem Budget von 2.000 Euro sollte das ja (wenn es keine Rohloff sein soll/muss) kein Problem sein.
 
oh super, das sind ja mehr infos als Ich erwartet hatte :-)

Ich habe auch schon gelesen heute, das Trekkingbike große Räder 2010 getestet hat.

Insbesondere ist auch mein Gewicht von 105 kg nicht zu vernachlässigen...

Ich brauche das Rad eher als "schönwetter" Bike und das auch nicht täglich sondern eher am WE

Bei dem von Dir beschriebenen Einsatzgebiet würde ich auf eine Federgabel verzichten - Federung stellst Du durch die Wahl der richtigen Bereifung sicher!

Dein Gewicht sollte grundsätzlich kein Problem darstellen - Du willst das Bike ja nicht noch für die große Tour bepacken ;-)

Alltags- & familientauglich ist auf alle Fälle das VSF T-Belt Alfine 11-Gang: http://www.fahrradmanufaktur.de/?page_id=3335 - ob Du es schön findest, kann ich nicht beurteilen.

Große Rahmen findest Du natürlich auch bei Patria: http://www.patria.net/fahrraeder/pro-xl/

Fährst Du den aktuell ein Bike, welches Du ersetzen möchtest und falls ja, was ist das für ein Bike und was ge-/missfällt Dir daran?
 
Hallole,
m.E. ist es sinnvoll darauf zu achten, dass nicht nur der Rahmen groß ist, sondern das ganze Rad auf Größe + Gewicht eingestellt ist:
- also Lenker/Vorbau aus dem
- Rahmen mit Diagonalstrebe
- Speichen und Felgen aus dem Lastradbau/Tandembau
- Scheibenbremsen gut und günstig
- Kurbellängen angepasst
- 29er Bereifung

Viele Hersteller bieten einfach einen maximal großen Rahmen an, ohne auf den Rest zu achten.
 
Hallo Leute
Ich bin bei der suche nach einem neuen Altagsrad auf dieses hier gestoßen
http://www.fahrrad.de/fahrraeder/trekkingraeder/28he-meran-27g-lx-50/223155.html
Ich habe nur ein MTB das mir allerdings für den normalen altagsgebrauch
zu sportlich (sitzposition, klickpedale usw.) ist.
Das Rad würde täglich für alle erdenklichen fahrten genuzt werden.
Zum Preis ist noch zu sagen das er durch einen Gutschein auf 499Euro runter geht.
Wie sind eure Meinungen zu dem Rad?
Gruß Axel
 
hmm die radons sind Irgendwie schwer wegen der Größe zu beurteilen - Ich brauche 62 bzw. 64 cm RH und die 64er Radons haben eigentlich lt. Geometrie nur 61,5cm... komisch...
Das große Problem ist fast kein Händler hat so ein Bike in der Preisklasse / Größe da, das ist echt schwer!

Ich schaue mir kommende Woche das Cube Kathmandu mal an, das soll lt. Händler in Köln auch da sein.

@Nepo
Danke für dein tolles Feedback bisher :-)
 
in der preislage 800-1200 eur gibts ja durchaus brauchbare trekkingräder.

da dein budget aber ja durchaus etwas höher liegt vielleicht mal drüber nachdenken dir selbst eines zusammenzustellen.

schönen stahlrahmen mit starrer gabel (cross check, kaffenback oder auch was mit längerem radstand eben richtige trekking geo)
passende felgen und naben.
gute bereifung
vernünftigen sattel
evtl magura (obwohl es für sonntägliche touren 'ne v-brake sicherlich auch gut tut)

den focus halt etwas aber natürlich nicht zu sehr aufs gewicht legen.
bei 105 kg sollte es schon halbwegs stabil sein.
allerdings halt kein 17kg rad von der stange - mit 12-13kg kannst durchaus ein vernünftiges bauen was dennoch stabil genug ist.

beleuchtung mußt dir überlegen.
nabendynamo hat schon seine vorteile.
für sonntägliche touren allerdings wirst seltenst licht brauchen. da tut es evtl auch akkulicht.

schaltung tät ich in jedem fall auf kettenschaltung setzen. das argument nabenschalten schwer und träge stimmt zwar so nicht mehr überall aber 'ne rohloff halt ich jetzt für deinen verwendungszweck für übertrieben(auch aus preislicher sicht).

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zur rahmenhöhe:
wie groß bist denn? über 200cm?
nur weil bei alter rahmengeo oder vielleicht bei einem älteren rennradrahmen bei dir ein 64er gut paßt heißt's ja noch nicht, dass dir nach moderner geo nicht ein 60er oder 61er vernünftig paßt.
geh mal in radläden und sitz oder fahr probe - wirst dich mitunter wundern.

ansonsten vor der stange:
fahr einfach mal ein stevens x7 probe. als 2012 oder 2011er modell. das 2011 gibts in braun - ist recht ausgefallen, wenn man sich mal die ganzen weißen, grauen, schwarzen räder sonst so anschaut.
trekkingoption für das stevens gibts auch (schutzbleche, gepäckträger).

in der regel sind die räder von markenherstellern auch durchdacht. sprich wenn der rahmen größer ist, dann evtl auch mehr vorbaulänge, andere kurbelarmlänge, evtl breiteren sattel und vielleicht auch 36er statt 32er bespeichung.
im grunde kannst viele details aber direkt beim radhändler oder auch einfach nachträglich anpassen. schonmal verbaute aber neue teile wirst in der regel gut los und ein adäqutes teil eine größe größer zu kaufen, kostet dann kaum aufpreis - oder man nimmt halt gleich ein nächst höherwertiges.
 
Hmm ja gutes Feedback !
Ich überlege mir auch ein zusammenzustellen, wobei mir die "Einzelkomponenten" nicht so wichtig sind, das Gesamtpaket sollte stimmen.
Klar soll das rad leicht sein, Ich denke so wie Du geschrieben hast sind 12-13kg absolut akzeptabel. 17 KG könnt definitiv nicht in Frage.
Mit dem Thema Schaltung habe Ich mich beschäftigt, und Ich habe mich da auch aus Kostengründen für eine Kettenschaltung entschieden.
Ebenfalls für einen Nabendynamo.
Ich bin 198groß und bin nun in div.Kölner Radläden gewesen. Aber das ist echt schwer meistens haben die wenn überhaupt nur ein Rad in 62/64cm vor Ort....
Habe aber gesehen das es in Aachen einen Laden gibt der Maßräder macht. Die heißen Vortrieb. Das gefällt mir eigentlich gut, Ich tue mich allerdings schwer, weil Ich das rad nicht Probefahren kann
 
in der preislage 800-1200 eur gibts ja durchaus
allerdings halt kein 17kg rad von der stange - mit 12-13kg kannst durchaus ein vernünftiges bauen was dennoch stabil genug ist.

:lol::lol::lol::lol: Ja klar! Räder in der Gewichtsklasse sind vollcarbon und kosten ab 2000€ oder haben "leichte" Qualitätsprobleme (wie raleigh). Und das nicht in der Größe. Du bräuchtest ja ohne Licht/Träger/Bleche ein Grundgewicht von ~9kg!!!!!!!!!

Traditionell leichte Trekkingräder baut bspw. Cresta: Modell Sfera ~13kg ab 3000SFR, Modell Sirius ~10,5kg ab 5000SFR (in 18", Messeinfos, habs jetzt nicht nachgeschaut)

Bei der Größe/Stabilität ist man für 1200 Euro mit 16-17kg noch gut dabei.
 
Zuletzt bearbeitet:
sag mir mal wo hier carbon verbaut ist:
http://www.rockmachine-germany.de/p...ant-Elan-Super-Legere-Trekking-Bike-2011.html

ein stevens x7 (11,9kg) mit trekkingoption (ca 800gramm) und zusätzlich beleuchtung (zusatzgewicht für nabendynamo und licht vorne hinten sind ca 550 gramm) wiegt kaum mehr - hat aber halt 'ne richtige federgabel und nicht den 30mm dämpfer (der imho im trekkingrad aber völlig ausreichen dürfte).

beides räder von der stange - daher vermutlich bis 120kg belastbar. (kriegt man schnell über den hersteller raus)
klar in größter rahmengröße darfst vermutlich noch ca 200gramm aufschlagen.

->das sind fahrräder mit slx. mit xt wirds noch etwas leichter. (ca 250gramm)
->baut man selbst läßt sich auch noch das eine oder andere gramm sparen bei der wahl des sattels oder der schutzblecht/gepäckträgerkombination (ca 250 gramm sind auch hier noch drin)
->nimmt man statt xt nabe/nabendynamo zb einen son delux vorn und eine 240s hinten und andere felgen sinds schnell weitere 200gramm.
--->letztendlich gehts nicht ums letzte gramm aber um 13kg ist durchaus problemlos möglich in dieser preisklasse mit kettenschaltung und trekkingaustattung ohne jegliche carbonteile. es geht ja hier nicht um leichtbau oder irgendwas - aber ein leichtes rad hat durchaus gewisse vorteile (nicht nur beim fahren sondern insbesondere auch beim transport....die kellertreppe oder die bahnhofstreppen hoch, aufs autodach usw...alles punkte die für missfreunde am rad sorgen, wenns eben 17kg schwer ist)

bei stahlrahmenset mit stahlgabel kommt man im grunde auf's gleiche gewicht oder gar noch etwas leichter.
der rahmen ist hier halt etwas schwerer (ca 500gramm), was man aber durch die leichtere starrgabel locker wieder wettmacht.

-----------
ich hatte hier mal rechenbeispiele beim selbst zusammenstellen (allerdings 1000 eur klasse und eben eher für 80kg person.).
http://www.mtb-news.de/forum/archive/index.php?t-525661.html
hat man halt etwas mehr budget kann man eben durchaus bei gewissen komponenten den einen oder anderen euro mehr ausgeben.

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"Du bräuchtest ja ohne Licht/Träger/Bleche ein Grundgewicht von ~9kg!!!!!!!!!"
->sag mir mal warum licht, träger, blechte ca 3-4kg ausmachen müssen?
->780er xt nabendynamo wiegt mit 500gram zb ca 350gramm mehr als die entsprechende nabe (150gramm...)
->2 lampen incl kabel gehen durchaus unter 200gramm
->schutzbleche und gepäckträger läßt sich durchaus unter 800gramm lösen. gepäckträger muss man halt genau drauf achten, welchem man nimmt. bei den schutzblechen gibts von der stane nicht viel auswahl, aber die die es gibt lassen sich durchaus gewichtsoptimieren.
macht also ca 550 für die beleuchtung und 800 für träger und bleche. jetzt noch 'nen leichten ständer dazu und du bleibst unter 1,5kg mehrgewicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
das elan meiner Frau wiegt knapp 14kg und ich würde sagen bei 80kg (mit Gepäck!!!!!!) ist da absolut Schluss. Bei mir (82kg) sackt die Gabel schon durch und das Rad flattert, eine härtere Feder gibt es (zumindest für unser Modell) nicht. Ich würde auch zweifeln, dass die Bontrager Federgabel bei mehr Gewicht lange lebt. Wir reden hier von 105kg nackig, sagen wir mal bis 130, falls man auch mal einen Einkauf transportiert. Und ja wohl auch von etwas wumms im Oberschenkel. Das ist ja nix dramatisches, aber man sollte halt einfach ein entsprechendes RAd empfehlen.

Das Stevens dürfte in XS ohne Pedale gewogen sein, alleine die Gabel dürfte ~2kg wiegen. Aber vielleicht geht das Gesamtgewicht bei dem Rad auch in Richtung 14-15kg in XXL, kann ja sein. Aber das ist dann kein XXL Fahrrad mit entsprechendem Rohrsatz, Tretlager usw.

Ganz brauchbar ist doch sowas: http://www.fahrradmanufaktur.de/?page_id=3426. Da wird dann halt ein anderer Rohrsatz genommen, nicht konifizierte Gabel, Hinterbaugeometrie angepasst, robuster a-head vorbau usw. und schon hat man ein Rad, das mit Kraft und Gewicht gut umgehen kann (die Laufräder würde ich allerdings deutlich upgraden). Das schwimmt dann aber auch nicht, wenn du mit Einkaufsgepäck den Berg hoch fährst.

DIe Trekkingbike listet übrigens regelmäßig Räder auch für höheres Gewicht. Für einen Überlick vielleicht auch nützlich: http://www.dk-content.de/trekkingbike/pdf-archiv/tests/TKB_0605_RaederFuerSchwere.pdf
 
Zuletzt bearbeitet:
Ganz brauchbar ist doch sowas: http://www.fahrradmanufaktur.de/?page_id=3426. Da wird dann halt ein anderer Rohrsatz genommen, nicht konifizierte Gabel, Hinterbaugeometrie angepasst, robuster a-head vorbau usw. und schon hat man ein Rad, das mit Kraft und Gewicht gut umgehen kann (die Laufräder würde ich allerdings deutlich upgraden). Das schwimmt dann aber auch nicht, wenn du mit Einkaufsgepäck den Berg hoch fährst.

Das T-XXL Deore 27-Gang der VSF Fahrradmanufaktur halte ich ebenfalls für eine sehr gute Empfehlung! Keine unsinnige Federgabel, dafür anständige Bremsen (Magura HS11) montiert. Die Laufräder würde ich auf alle Fälle erst einmal fahren und nur bei Bedarf austauschen - die Felgen (EXAL TX19) sollten dem Gesamtgewicht ebenso wie die Speichen (2,34mm/2mm) gewachsen sein.
 
hier mal 'nen rahmen der bei selbst zusammenstellen vielleicht in frage kommen könnte:
http://www.meilenweit.net/shop/product_info.php?products_id=25002

den gibts offenbar in deiner gewünschten größe.
so ein fort rahmen sollte vermutlich aus tschechien kommen und einen columbus rohrsatz haben aber genaues kannst da sicherlich bei intec erfragen.

als komplettrad auch zu kriegen aber von der austattung eher mittelklasse:
http://packrad.de/transportrad/intec-t06-trekking-28
->dennoch für ein kompletttrekkingrad mit stahlrahmen und starrgabel ein durchaus fairer preis.
->baust halt selbst bzw stellst selbst zusammen und willst bis zu 2000 eur ausgeben kannst technisch über all 2 klassen höher verbauen was die anbauteile angeht

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was das vsf angeht:
ich denke mit 105kg braucht man noch keinen verstärkten rahmen, auch wenn man bei der größe xxl wiegt.
jedenfalls dann nicht, wenn man nicht mit zig kilo gepäckt auf mehrwöchige radreisen gehen möchte.

--------------

zum elan:
das war nur ein beispiel, dass ein voll ausgestattetes trekkingrad eben keine 17kg wiegen muss. ich sagte ja er sollte selbst zusammenstellen (oder sowas wie das stevens halt mal probefahren).
pedalen wiegt man übrigens eh immer extra - hat sich ledier so eingebürgert und in der regel sind selbst bei rädern mit vierstelligem preis halt welche mit ca 500 gramm dabei und keine mit 250.
 
fahr halt mal ein oder mehrere 60er probe.

alurahmen ausgelegt für die heutigen federwege (bei trekking ist man ja auch schon bei 80-100mm) werden ja kaum über 60 angeboten.
ganz einfach weil die geo eine andere ist.

denk dir beim 60er raleigh mal, ausgehend vom steuerrohr vorne, ein fast horizontal verlaufendes oberrohr (trifft dann das sattelrohr...)
da kommst vermutlich auf deutlich über 60 rahmenhöhe!

oberohrlänge ist beim rushour 8.0 in rh60 wohlmit 61.5 angegeben.
auch die oberrohr länge wäre noch mehr, wenn du dir ein horizontales oberrohr vorstellst da ja das sattelrohr nicht vertikal sondern schräg nach hinten verläuft.
->eigentlich sagt das steuerrohr schon viel. 22cm bei einer gabeleinbaulänge von 46cm!



oder vergleich mal mit dem von mir verlinktem intec rahmen in rh64.5cm....
das hat 'nur' 60,1 oberrohrlänge.
steuerrohr ebenfalls 22cm
frag mich jetzt nich ob ins intec die 41,0er oder die 43,5er starrgabel reinkomm. vermutlich erstere. ist halt trotzdem ja weniger als die 46,5 beim raleigh(ok 2cm sinkt das ein, wenn's nicht locked ist)

der 60er raleigh ist also wohl effektiv etwas größer als der 64,5er imtec

es hat schon gründe, warum es nahezu keine alutrekkingrahmen+federgabel über 60cm gibt.

wie gesagt probesitzen/fahren und nicht an der rahmenhöhe festklammern.
oder mach halt mal direkte vergleichsmessungen mit deinem alten rad. (höhe steuerrohrende vom boden aus, oberrohrlänge waagerecht von diesem punkt mit wasserwage, dann vom treffpunkt mit dem sattelrohr mal runter zum tretlager. und auch man direkt vertikal runter zum boden also dann hinterm tretlager.)
 
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