Neue Brembo GR-Pro-Bremsen: Erste MTB-Bremse der Motorsport-Spezialisten

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Finde es trotzdem un-cool wenn jemand nicht mit einem Gegenargument kommt und stattdessen gezielt was sucht um es persönlich zu machen.

Ich bin weiterhin auf der Suche nach deinem initialen Argument aber finde da einfach nix, außer deiner ziemlich persönlich wirkenden Unterstellung alle Leute mit Kashima seien arrogante Poser?

Vielleicht einfach mal lernen auch einzustecken, wenn man schon ordentlich austeilen kann.

Kashima hat es gut vorgemacht. Weniger haltbar und mit mehr Reibung als weniger schöne Beschichtungen. Dafür kann der Besitzer an alle wortlos kommunizieren das er/sie die teuerste Fox gabel besitzen und der "ich will haben" Faktor treibt die Verkaufszahlen.
 
Ich bin weiterhin auf der Suche nach deinem initialen Argument aber finde da einfach nix, außer deiner ziemlich persönlich wirkenden Unterstellung alle Leute mit Kashima seien arrogante Poser?

Vielleicht einfach mal lernen auch einzustecken, wenn man schon ordentlich austeilen kann.
Vielleicht lernen meine vorherigen Posts und Antworten auf deine Kommentare zu lesen.
 
Wo hast Du denn den Unsinn her?
Hoffentlich klinge ich nicht arrogant und unhöflich:
Die Daten zu Reibung und Verschleiß von Kashima selbst beziehen sich auf Reibung von der Beschichtung auf Aluminium mit einem Teststück aus Stahl ohne Schmierung. Da gibt es tatsächlich Vorteile wegen der offenen Struktur von der Kashima Beschichtung. Quelle: https://global.kashima-coat.com/products/kashimacoat/

Nun haben Federgabeln kein Alu auf Alu Kontakt ( sondern gleiten über die PTFE Bushings/Führungsbuchsen) und haben ausreichend Öl in den Lowers. Also ich revidiere gerne meine Ausage, Kashima hat keinen Reibungsvorteil gegenüber anderen Beschichtungen in der MTB Industrie, besonders wenn die Gabel als System angeschaut wird mit Reibung in den Dichtungen (besonders bei Luftgabeln ist hier sehr viel Reibung) und Toleranzen in der Passung von den Führungsbuchsen. Bushing Tuning ist nicht ohne Grund eine Dienstleistung beim Fahrwerk Tuner. Die Beschichtung hat ganz klar einen Vorteil wenn es kein Öl in der Gabel gibt und Dreck drinnen ist, was eigendlich nie passieren sollte und es dann ganz andere Probleme gibt. Falls du weiter Tests finden kannst freue mich mich um was dazuzulernen.

Die Goldene Farbe hat übrigents nichts mit der durchsichtigen Kashima Beschichtung zu tun. Ist halt schön. Stellt sich die Frage ob Kunden ein Premium für eine durchsichtige Beschichtung zahlen oder nicht, besonders wenn die nur bei einem ganz besonderen Fall vorteile bringt. Hier kommen wir wieder beim Ursprung an und die Verbinguns zu Brembo. Coole Farben sind wichtig aber hoffentlich nicht der einzige Vorteil eines Produktes.
 
Hoffentlich klinge ich nicht arrogant und unhöflich:
Die Daten zu Reibung und Verschleiß von Kashima selbst beziehen sich auf Reibung von der Beschichtung auf Aluminium mit einem Teststück aus Stahl ohne Schmierung. Da gibt es tatsächlich Vorteile wegen der offenen Struktur von der Kashima Beschichtung. Quelle: https://global.kashima-coat.com/products/kashimacoat/

Nun haben Federgabeln kein Alu auf Alu Kontakt ( sondern gleiten über die PTFE Bushings/Führungsbuchsen) und haben ausreichend Öl in den Lowers. Also ich revidiere gerne meine Ausage, Kashima hat keinen Reibungsvorteil gegenüber anderen Beschichtungen in der MTB Industrie, besonders wenn die Gabel als System angeschaut wird mit Reibung in den Dichtungen (besonders bei Luftgabeln ist hier sehr viel Reibung) und Toleranzen in der Passung von den Führungsbuchsen. Bushing Tuning ist nicht ohne Grund eine Dienstleistung beim Fahrwerk Tuner. Die Beschichtung hat ganz klar einen Vorteil wenn es kein Öl in der Gabel gibt und Dreck drinnen ist, was eigendlich nie passieren sollte und es dann ganz andere Probleme gibt. Falls du weiter Tests finden kannst freue mich mich um was dazuzulernen.

Die Goldene Farbe hat übrigents nichts mit der durchsichtigen Kashima Beschichtung zu tun. Ist halt schön. Stellt sich die Frage ob Kunden ein Premium für eine durchsichtige Beschichtung zahlen oder nicht, besonders wenn die nur bei einem ganz besonderen Fall vorteile bringt. Hier kommen wir wieder beim Ursprung an und die Verbinguns zu Brembo. Coole Farben sind wichtig aber hoffentlich nicht der einzige Vorteil eines Produktes.
Es soll ja auch das Losbrechmoment verbessern. Wenn das Öl in den Bushings verdrängt wurde.
PS Kashima ist im Grunde keine Beschichtung sondern man hat in die Aluminiumoxid Oberfläche (Eloxal) einen Schmierstoff eingebracht. Das selbe Verfahren wie man Eloxal einfärbt.

Aber das weist du ja sicherlich.
 
Coole Farben sind wichtig aber hoffentlich nicht der einzige Vorteil eines Produktes.
Die Neuerung und das besondere bei den Brembos ist mMn schon, daß man neben den sonst üblichen Einstellungsmöglichkeiten

(Zitat aus dem Artikel hier) 'das Hebelverhältnis in drei Stufen justieren kann – Soft, Medium und Hard. Dabei ändert sich neben der Power auch das Gefühl, also wie weich oder hart sich der Druckpunkt anfühlt.'
Dazu auch:
https://www.testpilot.bike/magazin/brembo-gr-pro-bremse-test

Bislang muss man (korrekt bei den meisten Bremsen) die Art des Druckpunkts als gegebene Eigenart einer Bremsen so nehmen, wie's von der Bauart eben so vorgegeben ist.

Wie sich das in der Praxis zeigt/bewährt, muss man dann noch sehen, wenn die mal verfügbar sind.
 
Zuletzt bearbeitet:
Im Gegensatz zum Kashima Voodoo ist es aber bewiesen, dass Rot schneller macht. Zum Teil sogar erheblich.
Absolut richtig👍
Nicht ohne Grund trägt der Kollege hier ein roten Rennanzug.

Das liegt an der „Photonen-Rückstoß-Hyperkompression“ (PRH-Effekt).

Die gesteigerte Endgeschwindigkeit roter Objekte basiert auf der optimierten quantenmechanischen Oberflächen-Interaktion mit dem sichtbaren Lichtspektrum.

Rot ist das energieärmste Licht im sichtbaren Spektrum und besitzt die längste Wellenlänge (ca. 650 bis 780 Nanometer). Während hochenergetische blaue Photonen an der Fahrzeugoberfläche stark gestreut werden und einen mikroskopischen Bremswiderstand (Photon-Drag) erzeugen, gleiten die langen roten Lichtwellen aerodynamisch flacher über die Molekularstruktur des Lacks. Da die roten Photonen beim Abprallen weniger Energie an das Objekt abgeben, entsteht ein kontinuierlicher, minimaler Vorwärts-Rückstoß nach dem Newtonschen Prinzip (Actio und Reactio).

 
Die Neuerung und das besondere bei den Brembos ist mMn schon, daß man neben den sonst üblichen Einstellungsmöglichkeiten

(Zitat aus dem Artikel hier) 'das Hebelverhältnis in drei Stufen justieren kann – Soft, Medium und Hard. Dabei ändert sich neben der Power auch das Gefühl, also wie weich oder hart sich der Druckpunkt anfühlt.'
Dazu auch:
https://www.testpilot.bike/magazin/brembo-gr-pro-bremse-test

Bislang muss man die Art des Druckpunkts als gegebene Eigenart einer Bremsen so nehmen, wie's von der Bauart eben so vorgegeben ist.

Wie sich das in der Praxis zeigt/bewährt, muss man dann noch sehen, wenn die mal verfügbar sind.
Bei Lewis gibt's das auch schon länger:

Screenshot_20260602_153656_Chrome.jpg


Und für die Cura 4 gibts wenn ich mich richtig entsinne eine Version/nen Nachrüsthebel, der diese Funktion bietet:

https://www.rideformula.com/technologies/2-pieces-fcs-tfra-2/
 
Im Gegensatz zum Kashima Voodoo ist es aber bewiesen, dass Rot schneller macht. Zum Teil sogar erheblich.
Ok, dann doch besser eine Bremse, die schnell macht als eine Bremse, die "Hoffnung" heißt ;)

Um noch was zum Thema beizutragen: die Brembo wird es ja auch noch in anderen Farben geben (blau, grau, gold usw.)
 
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