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Trailklassifizierungen Version 2: die S-Skala

dave

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man gewinnt den eindruck du hättest allein das wort 'skala' gelesen und sie damit direkt als bürokratenpfurz abgeschrieben. ziemlich oberflächlicher argumentationsstil wie ich finde! na, bei so einer einstellung lohnt es sich gar nicht weiter drauf einzugehen ...
 

lelebebbel

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Welcher Argumentationsstil? Er scheint den Text aus #1 nicht mal gelesen zu haben
 
S

Stefan3500

Guest
Na ja macht euch nichts drauss.
Wer nie einen Trail fährt, braucht die Skala auch nicht.

Ich find sie jedenfalls gelungen und bei allen nach der Skala beschriebenen Trails, die ich bisher befuhr hats auch in etwa hingehauen, was geschrieben wurde.

Das die sonstigen Umstände wie Wetter, Gefahr, Ärger mit der Freundin, schlechtes Essen und Schlafentzug :D auch noch eine Rolle spielen weiss jeder aus dem persönlichen Erfahrungsschatz.

Gruß
Stefan
 
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Hi 77er, ich entdecke auch keine Argumentationstil und ärgere mich schon überhaupt reagiert zu haben. Wer für sich einnimmt, den Sinn des Bikens im Gegensatz zu den Leuten hier zu kennen und dann auf Nachfrage wieder nur erklärt was nicht der Sinn ist und zusammenhanglos den BDR und eine pauschale Bürokratieschelte einbringt, der ist hier definitiv OfTopic. Ende
 

chilebiker

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Hä, ich verstehe rein gar nichts! Zu viele Drogen oder was? Mir scheint fast, dass die Zahl 77 im Nick den IQ darstellt... sorry, das musste sein :) .
 

pat

/|\
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franneck77 schrieb:
Heute kann keiner mehr irgendetwas selber.
na, immerhin konntest du diese bereichernde posting hier reinsetzen. :rolleyes: oder hattest du etwas hilfe, weil du es allein nicht geschafft hast? :p
franneck77 schrieb:
Nein, wir brauchen Foren und Vorbeter...
scheint so. oder was machst du hier? vorbeten?

:lol: :lol: :lol:

gruss pat :D

ps: im übrigen les ich die bike nicht, nur den playboy. :daumen: :D

pps: hach, schön, mal wieder sinnbefreit rumzuspamen... :)

halt doch, fällt mir was ein: wir haben anhand dieser s-skala auf dem einen oder andern trail auch schon über die mögliche einstufung diskutiert. ist nicht ganz einfach, eine halbwegs objektive und nicht zu sehr von eigenen vorlieben beeinflusste linie reinzubringen. und jedenfalls ist der allgemeine anspruch im sinne der anhaltenden durchschnittsschwierigkeit viel wichtiger und aussagekräftiger als die maximalschwierigkeit einzelner passagen.
 

Freifahrer

gemutelik
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midlife crisis, der franneck77

bin dadurch allerdings erst auf die Trailskala aufmerksam geworden :D
 
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hat jemand schonmal so ne skala im odenwald. speziell um heidelberg angewendet ?
würd sagen die trails dort ham teilweise S2 streckenweise sogar S3 Charakter.
 

NikkyD

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Hi,

hab das grade entdeckt und find die Idee mal richtig Klasse, allerdings möchte ich auch Kritik anbringen:

- Die Bilder zeigen immer nur Bergtrails die nach "Hochgebirge" aussehen, grade die S0 und S1 Strecken findet man aber auch im "Flachland", evtl sollte man da auch Beispielbilder einsetzen (biete mich als Fotograf an, wenn jemand ne Stelle kennt die sich für Fotos eignet)

- Die Beschreibungen sind sehr grob, evtl sollte man das ganze etwas ausführlicher gestalten. Es heisst nur "kleine wurzeln" oder "grosse Wurzeln" da frage ich mich zB ab wann ist klein klein ? Sind Wurzeln die ich als groß einstufe auch wirklich groß oder kenn ich einfach nix "hartes".

- Man sollte vielleicht auch noch zusätzlich schreiben, dass man die Einstufung mit einem "+" oder "-" noch verfeinern kann, dadurch hätten die Leute die gerne 10 Stufen hätten ihre Feinabstimmung.


Ich finde auch, dass die Skala brauchbar ist, sie beschreibt ja nur den Weg, mit welchem Werkzeug man da runterkommt ist jedem selbst überlassen.
 

dave

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Ich hab' eben einen Newsletter mit folgenden Punkte rausgehauen ...

1. FEINABSTIUMMUNG

Wir haben die Skala um eine Feinabstufung erweitert, so wie sie auch bei anderen Systemen gebräuchlich ist:

"Die STS ist zur leichteren Klassifizierung in möglichst wenige, gut voneinander unterscheidbare S-Grade aufgeteilt. Dadurch bieten sie einen gewissen Bewertungsspielraum, welchen man m. H. des Plus- und Minuszeichens weiter unterteilen kann, wobei diese für die Ober- bzw. Untergrenze eines S-Grades stehen.
Ein Trail der mit S2+ charakterisiert wird, hat also einen etwas anspruchsvolleren Charakter als man dies von einem durchschnittlichen Pfad auf S2-Niveau erwarten würde.

Da es keine definierte Grenze zwischen einem Plus-Grad und dem in der Schwierigkeit nächsthöheren Minus-Grad gibt (z. B. zwischen S2+ zu S3-),
benötigt man zu dieser Feinabstufung eine gewisse Erfahrung.
Eine so genaue Klassifizierung ist aber i. d. R. auch nicht notwendig, da der S-Grad an sich meistens schon aussagekräftig genug ist."

2. SCHREIBWEISE

Da Bewertungen mit Feinabstimmung wie S-2- oder S-3+ jedoch nicht sehr leserlich sind, verzichten wir von nun an auf den Bindestrich nach dem Präfix.

3. ABKÜRZUNG

Die Bezeichnung "Singletrail-Skala" ist ja nun doch ein wenig länglich. Als Abkürzung haben wir daher das Kürzel "STS" eingeführt.
 

dave

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hab das grade entdeckt und find die Idee mal richtig Klasse, allerdings möchte ich auch Kritik anbringen:
Gerne! ;)

- Die Bilder zeigen immer nur Bergtrails die nach "Hochgebirge" aussehen, grade die S0 und S1 Strecken findet man aber auch im "Flachland", evtl sollte man da auch Beispielbilder einsetzen (biete mich als Fotograf an, wenn jemand ne Stelle kennt die sich für Fotos eignet)
Diese S0-, S1-Fotos auf der Website stammen aus meinem Bke-Revier rund um Koblenz in RLP ...




Aber was die Fotos und Beispiel-Trails angeht, so denke ich, dass wir generell ein Forum oder Wiki einrichten sollten.
Vieleicht könnte man ja auch den Tour- und Spotguide verwenden, um sich über Trails und deren Schwierigkeit auszutauschen. Der Guide müsste halt nur die STS unterstützen. Ich werd' Rikman mal fragen ...

- Die Beschreibungen sind sehr grob, evtl sollte man das ganze etwas ausführlicher gestalten. Es heisst nur "kleine wurzeln" oder "grosse Wurzeln" da frage ich mich zB ab wann ist klein klein ? Sind Wurzeln die ich als groß einstufe auch wirklich groß oder kenn ich einfach nix "hartes".
Die Beschreibung ist absichtlich so grob gehalten. Schließlich soll man die Bewertung möglichst einfach, während der Fahrt vornehmen können - ohne erst den Zollstock auspacken zu müssen. Durch diese grobe Abgrenzung werden die Grade erst so gut individuell unterscheidbar.

Jeder hat vielleicht seine eigene Vorstellung davon was eine hohe/niedrige Stufe, Absatz, Wurzel usw. ist. Wir denken jedoch, dass sich diese Vorstellungen nicht drastisch voneinander unterscheiden und sie sich durch den Austausch der Biker untereinander angleichen.

Abgesehen davon soll die Klassifizierung ja auch nur zur Orientierung dienen. Eine konkrete Beschreibung ist da aussagekräftiger und beinhaltet mehr solcher Detailinformationen und anderer wichtiger Randbedingungen.
 
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Zusammen mit Carstens Pass-Datenbank ist die STS schon ein ganz gutes Mittel. Im Laufe der Zeit sammelt man auch sicher genügend "Erfahrung", dass man beurteilen kann, was einen bei einem S2+ Trail erwartet. Und wenn´s zwischendurch mal eine kleine "Überraschung" gibt, muss man halt mal schieben. Im Gebirge bleibt sowieso kein Weg für immer gleich...
 

dave

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Zusammen mit Carstens Pass-Datenbank ist die STS schon ein ganz gutes Mittel
... zu welcher der Tour- u. Spotguide dann in ein paar Wochen noch hinzukommen wird! :)
Es wird zwar noch ein paar Wochen dauern, da rikman erst mal anderweitig beschäftigt ist. Aber der Vorschlag befindet sich auf seiner ToDo-Liste!
 

Schutzblech

Ich glaub, 'sgeht da lang
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Mal hier, mal da
Diese S0-, S1-Fotos auf der Website stammen aus meinem Bke-Revier rund um Koblenz in RLP ...
Huhu!

Ich glaube, er meinte die Fotos, die im Eröffnungsposting von Thomas eingestellt wurden. Sei's drum.

Eine feiner granulierte Auflösung der Schwierigkeits-Skala halte ich für wenig hilfreich. Sie suggerierte eine Verbindlichkeit der Bewertung, die niemals gegeben sein wird. Egal, ob ich eine Skala zwischen 0 und 5 oder 1 und 10 aufspreize, was bleibt ist der individuelle Aspekt des "Liegt mir" oder "Liegt mir nicht". Eigentlich genau wie im Klettersport. Dort zum Beispiel komme ich ums Verrecken keine 6 rauf, wenn diese Kraftmeierei verlangt. Eine 7 ist aber drin, wenn ich eine Reibungsplatte hochschleichen darf.
Der Ruf nach einer präziseren Beschreibung der Schwierigkeit eines Trails verhallt nach meinem Dafürhalten in der Weite der Praxis. Es ist ein Richtwert - und ich glaube, als mehr wurde er von den Initiatoren nie verstanden.
Eine rechtliche Belangbarkeit der Bewerter sehe ich im Falle eine Falles nicht. Es handelt nicht um eine gesetzlich geregelte Skala sondern um ein Laiensystem (Ich bitte, den Ausdruck Laie nicht als abwertend aufzufassen).

Ich finde die Skala gut so wie sie ist - wenn sie vernünftig angewendet wird. Das heißt, der Erstbewerter eines Trails macht einen Bewertungsvorschlag. Aus dem Urteil weiterer Bewerter kristallisiert sich dann eine verlässliche Beurteilung heraus.

Gruß vom Schutzblech.
 

Carsten

Moderator
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zum Glück waren Laien am Werk die was von der Sache verstehen...was ich bei den Profis de für die Gesetzte verantwortlich sind, die wir täglich serviert bekommen nicht immer glaube.
 

dave

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Ich glaube, er meinte die Fotos, die im Eröffnungsposting von Thomas eingestellt wurden. Sei's drum.
Ach so, alles klar! Aber nicht schlimm, das hab' ich ja nicht persönlich genommen ... ;)

Eine feiner granulierte Auflösung der Schwierigkeits-Skala halte ich für wenig hilfreich. Sie suggerierte eine Verbindlichkeit der Bewertung, die niemals gegeben sein wird.
Meinst Du damit weitere Grade oder auch die Abstufung mit +/-?

Es ist ein Richtwert - und ich glaube, als mehr wurde er von den Initiatoren nie verstanden.
Ja, genau!

(Ich bitte, den Ausdruck Laie nicht als abwertend aufzufassen).
Kein Problem ... ;)

. Das heißt, der Erstbewerter eines Trails macht einen Bewertungsvorschlag. Aus dem Urteil weiterer Bewerter kristallisiert sich dann eine verlässliche Beurteilung heraus.
So hatten wir uns das auch gedacht. Im lehrreichen Austausch zwischen den eigenen Bike-Kumpels und schließlich auch mit anderen Bike-Treffs wird sich schon die richtige Bewertung herauskristallisieren.
 

merkt_p

bis zum bitteren Ende
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irgendwo im nirgendwo
Hallo,

schon mal über eine Einteilung fürs uphill nachgedacht??

Ich habe dieses Jahr einen Radler aus meiner Gruppe gefragt ob er eine Tour in der Fränkischen Schweiz organisieren möchte (keine Führungstour).
Klar kein Problem war die Antwort.
Ich meinte noch, die Tour sollte nicht zu anspruchsvoll sein, da ja auch Leute mitfahren die technische nicht so fit sind (laut Skala S1 bis S2).

Das hat er auch berücksichtigt allerdings wurden meinerseits keine Anstiege angesprochen und die ware heftig, einerseits von der Steilheit her, dann vom Untergrund (Wurzelwege, tiefer Waldboden) und mit Stufen gespickt.
Die Freude der Teilnehmer war nicht ganz so groß nur der "Guide" stand gut da, er ist fast alles gefahren.

Ich will damit sagen es gibt nicht schwere Abfahrten (auch wenn es so mancher Trailer oder Downhillspezialist nicht warhaben will) es gibt auch schwere Auffahrten.

Bis dann Martin
 

Carsten

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ist dort etwas schwer, da es hier mehr von Kondition ab hängt ob was geht. Generell kann man sagen S0 und S1 Trails kann man oft auch hoch fahren. Bei S2 geht eigentlich nix mehr...außer die Passage ist ganz kurz.
 

dave

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ist dort etwas schwer, da es hier mehr von Kondition ab hängt ob was geht.
... wobei das kein so sinnvolles Argument ist, wenn dieses alleine auf die Charakterisierung eines Anstiegs bezogen wäre! ;)
Den gleichen Einwand könnte man auch der STS mit der Fahrtechnik vorhalten.
Für eine Uphill-Skala würde man wohl die Trailbeschaffenheit, Steilheit usw. als Schwierigkeitskriterien heranziehen und könnte anhand der Kenntnis um seine eigene Kondition und Fahrtechnik die individuelle Herausforderung eines Anstiegs einschätzen.

Carsten meint jedoch sehr wahrscheinlich der Vergleich der Uphill-Fähigkeiten von Bikern anhand solch einer Skala. Hier müsste man neben den beherrschten Schwierigkeitsgrad auch die Kondition berücksichtigen.

Wir haben uns ansonsten tatsächlich keine großartigen Gedanken um so eine Skala gemacht. Wahrscheinlich weil wir die Notwendigkeit nicht so sehr sehen.
Meistens ist man doch eher frustriert einen mühvoll erkämpften Trail herunterzutragen als diesen hochzuschieben, da die Abfahrt ja Belohnung sein soll für die bergauf ohnehin erwarteten Anstrengungen.

Es ist zugegebenerweise auch herausfordernd technische Passagen bergauf zu meistern und daher könnte sie für manchen Biker interessant sein. Für uns ist dies jedoch noch kein Thema.
 
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Hi,
was ist eigentlich aus dem Vorschlag einer zusätzlichen G-Skala für die Gefährlichkeit geworden?
Gruß Kai
 
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