Umzug aus dem Schwarzwald nach Berlin - Bike verkaufen?

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Ja, ich gebe zu, die Frage klingt schon etwas provokant... aber das war der erste Gedanke, als ich mich nach 6-monatigem Zögern dann doch dazu durchgerungen habe, den Schritt (aus beruflichen Gründen) zu wagen.

Ich mag Berlin, keine Frage. Als gebürtiger Duisburger sind mir die Berliner deutlich näher und lieber als die spießigen Baden-Württemberger. Die Stadt hat ja auch unglaublich viel zu bieten... nur eben Berge kann sie mir nicht bieten, die ja eigentlich essentiell zum Mountainbiken sind. Wenn man auf die Karte schaut, sind die nächsten Berge im Harz. Das mag angesichts der Entfernung für einen Wochenendausflug noch OK sein, aber mal kurz zwischendurch ne Runde biken ist da natürlich nicht drin.

Klar, in Baden-Baden war ich natürlich geradezu gesegnet mit feinsten Mittelgebirgstrails. Ich hab direkt am Fuße des Hausbergs gewohnt und hatte alles vom Flowtrail bis zu ausgesetzten Stolperpfaden vor der Tür. Und auch die Vogesen und der Pfälzerwald waren quasi direkt um die Ecke. In der Zeit, in der zukünftig von Berlin in den Harz fahren würde, wäre ich bisher mitten in den Alpen gewesen.

Deshalb die Frage an euch Locals: Verkaufe ich mein 170mm-Fully am besten, in das ich unglaublich viel Herblut und Arbeit gesteckt habe (von der Kohle ganz zu schweigen) und finde mich damit ab, zukünftig mit dem Crossrad oder einem Race-Hardtail über flache und breite Waldwege zu brettern? Oder könnt ihr mir als verwöhnten Schwarzwald-Biker wenigstens ein bisschen Resthoffnung geben, hier zumindest ansatzweise auf meine Kosten zu kommen? Schließlich hat dieses Unterforum hier mehr Beiträge als mein bisheriges Heimatforum...
 
Ich würde sagen es liegt an Dir was Du draus machst bzw. das zu tun was Dich glücklich macht. Scroll dich doch einfach mal durchs Berliner Forum dann bekommst Du einen guten Eindruck was in Berlin geht bzw. ging und was Dich hier erwartet.

:winken:
EP
 
Essentiell zum Biken sind eben nicht Berge sondern Trails - abgesehen von Freeridern, die keine Trails brauchen und Downhillern, die wirklich einen Berg brauchen. Adäquat ausfahren kann man son 170'' in Berlin und Umgebung nur an wenigen Plätzen, aber man kann. Nicht alles, was kein Gebirge ist, ist auch gleichzusetzen mit Wattenmeer;)..
Und der Harz und Smrkm+Umgebung sind auch nah genug dran, um den Besitz so eines Fahrzeugs voll zu rechtfertigen. Wenn Du es jetz mir nix Dir nix verscherbeln willst, kann ich nicht umhin, das Herzblut anzuzweifeln, das da drin stecken soll.
Außerdem geht der Trend ja zum Viertbike; und in diesem Sinn geht die Eingangsfrage überhaupt nicht klar.:ka:

Viel Erfolg im neuen Job und viel Spaß beim Entdecken der neuen Heimat (Du wirst Dich noch wundern..)!
 
Glaub Kharma kein Wort
Er dreht öfter am Rad:spinner:
:D
Hab auch 170er und nutze das hier da es auch naja n bisschen tourentauglich ist. Wird zwar meist nicht voll ausgenutzt aber es geht schon einiges in B. Und man kann ja auxh in den Harz wie du schon gut erkannt hast. Dann haste deins und kannst auch richtigere Berge genießen :)
 
Ja, ich gebe zu, die Frage klingt schon etwas provokant... aber das war der erste Gedanke, als ich mich nach 6-monatigem Zögern dann doch dazu durchgerungen habe, den Schritt (aus beruflichen Gründen) zu wagen.

Ich mag Berlin, keine Frage. Als gebürtiger Duisburger sind mir die Berliner deutlich näher und lieber als die spießigen Baden-Württemberger. Die Stadt hat ja auch unglaublich viel zu bieten... nur eben Berge kann sie mir nicht bieten, die ja eigentlich essentiell zum Mountainbiken sind. Wenn man auf die Karte schaut, sind die nächsten Berge im Harz. Das mag angesichts der Entfernung für einen Wochenendausflug noch OK sein, aber mal kurz zwischendurch ne Runde biken ist da natürlich nicht drin.

Klar, in Baden-Baden war ich natürlich geradezu gesegnet mit feinsten Mittelgebirgstrails. Ich hab direkt am Fuße des Hausbergs gewohnt und hatte alles vom Flowtrail bis zu ausgesetzten Stolperpfaden vor der Tür. Und auch die Vogesen und der Pfälzerwald waren quasi direkt um die Ecke. In der Zeit, in der zukünftig von Berlin in den Harz fahren würde, wäre ich bisher mitten in den Alpen gewesen.

Deshalb die Frage an euch Locals: Verkaufe ich mein 170mm-Fully am besten, in das ich unglaublich viel Herblut und Arbeit gesteckt habe (von der Kohle ganz zu schweigen) und finde mich damit ab, zukünftig mit dem Crossrad oder einem Race-Hardtail über flache und breite Waldwege zu brettern? Oder könnt ihr mir als verwöhnten Schwarzwald-Biker wenigstens ein bisschen Resthoffnung geben, hier zumindest ansatzweise auf meine Kosten zu kommen? Schließlich hat dieses Unterforum hier mehr Beiträge als mein bisheriges Heimatforum...

Die Resthoffnung stirbt zuletzt!
 
Günstig fürs Training oder den Alltag ein Crossrad/ Hardtail holen und das Dicke Grobschlächtige seltener, dafür aber mit Genuss in den Berliner Randgebirgen Harz, Ergebirge und Thüringer Wald ausführen. Das machen die meisten, die auf Brocken unter den Reifen stehen.
 
Hier in Berlin fährt man nur Fixie, hat ne Pornobrille auf und nen Hipsterbart, gegelte Haare und immer eine Hand in der Hosentasche. So erkennen die echten Berliner die unechten zumindest sofort. Das ist im Pott nicht anders.
Ne mal ehrlich, behalte Dein Fully und fahre hier die "Wege", die sich der Hipster nicht traut zu fahren. Wir haben in der Stadt genügend Schuttberge/Parks und außerhalb findest Du auch in der Endmoränenlandschaft Trails mit querliegenden Bäumen und was das Herz begehrt, nur keine durchgehenden 1000m Abfahrten.
 
Ich danke euch für die zahlreichen Antworten. Ich habe mich ja mittlerweile gedanklich damit abgefunden, nicht mehr wie bisher einfach mal 400-600 Tiefenmeter am Stück zum Feierabend zu vernichten. Ich wäre ja schon froh, wenn hier "überhaupt was" geht...

Essentiell zum Biken sind eben nicht Berge sondern Trails - abgesehen von Freeridern, die keine Trails brauchen und Downhillern, die wirklich einen Berg brauchen. Adäquat ausfahren kann man son 170'' in Berlin und Umgebung nur an wenigen Plätzen, aber man kann. Nicht alles, was kein Gebirge ist, ist auch gleichzusetzen mit Wattenmeer;)..
Und der Harz und Smrkm+Umgebung sind auch nah genug dran, um den Besitz so eines Fahrzeugs voll zu rechtfertigen. Wenn Du es jetz mir nix Dir nix verscherbeln willst, kann ich nicht umhin, das Herzblut anzuzweifeln, das da drin stecken soll.
Außerdem geht der Trend ja zum Viertbike; und in diesem Sinn geht die Eingangsfrage überhaupt nicht klar.:ka:

Viel Erfolg im neuen Job und viel Spaß beim Entdecken der neuen Heimat (Du wirst Dich noch wundern..)!

Danke dir! Klar, du hast Recht, Trails wären die Grundvoraussetzung. Wenn es hier in Berlin ein paar Wege gibt, die auf diese Definition passen, wäre das schonmal ein Hoffnungsschimmer. Ich habe ja wie gesagt gar nicht den Anspruch, bei jeder Ausfahrt 170mm Federweg auszunutzen, aber zumindest sollten es Trails sein, bei denen ich nicht gleich denke "hättse auch mit nem Trekkingrad fahren können".

Daher mal konkret gefragt, wo ich in Berlin und Umgebung diese "wenigen Plätze" finde, von denen du sprichst.

Glaub Kharma kein Wort
Er dreht öfter am Rad:spinner:
:D
Hab auch 170er und nutze das hier da es auch naja n bisschen tourentauglich ist. Wird zwar meist nicht voll ausgenutzt aber es geht schon einiges in B. Und man kann ja auxh in den Harz wie du schon gut erkannt hast. Dann haste deins und kannst auch richtigere Berge genießen :)

Ich würde mein Bike auch absolut als "tourentauglich" bezeichnen. Habe ich bewusst als Eierlegende Wollmilchsau aufgebaut, mit dem ich durchaus mal 2500hm in den Alpen machen kann (<14kg) und trotzdem kompromisslosen Spaß bei leichten Bikeparkeinsätzen haben kann. Bisher habe ich außer meiner Stadtschlampe noch nie das Bedürfnis nach einem Zweitbike gehabt.

Günstig fürs Training oder den Alltag ein Crossrad/ Hardtail holen und das Dicke Grobschlächtige seltener, dafür aber mit Genuss in den Berliner Randgebirgen Harz, Ergebirge und Thüringer Wald ausführen. Das machen die meisten, die auf Brocken unter den Reifen stehen.

Ja, an den Begriff "Training" werde ich mich wohl gewöhnen müssen, um bei den nächsten Bike-Urlauben nicht völlig zu versagen. Bisher bin ich immer nur "zum Spaß" gefahren, da kam die Fitness von ganz allein: Ganz gemütlich im Schritttempo den steilen Berg hoch und dann mit Spaß wieder runter. In meinem bisherigen Heimatrevier konnte ich es tatsächlich fast völlig vermeiden, überhaupt mal in der Ebene zu fahren. Zeiten ändern dich... ;)

Also wer da mal ein paar konkrete Anhaltspunkte hat, wo ich mich hier mal nach Trails umschauen sollte, kann die gern mal kundtun. Bisher sind mir die Begriffe "Grunewald" und "Müggelberge" (fast bei mir vor der Tür) zugeflogen. Nächstes Wochenende werde ich hoffentlich erstmals die Gelegenheit haben, meine neues Heimatrevier zu erkunden. Bin mal gespannt... Ein wenig Hoffnung konntet ihr mir ja geben. :daumen:
:bier:
 
Nach Berlin umziehen,- mein Beileid :spinner:

Kann ich so bestätigen:daumen:!
Du musst ja nen verdammt guten Job haben,das du das in Kauf nimmst,dafür würd ich die Leidenschaft biken,wie du es kennst,nicht opfern;)....ich machs mühsam wieder Rückgängig.
Hier gibts nur verkommene Parks,Schuttberge mit nem bißchen Wald drumrum und nen paar querliegende Bäume nach nem Sturm.Vielleicht hast ja Glück und der BER wird irgendwann endlich zur Bauruine erklärt und nach Abriß vom Schutt zu nem Bikepark umfunktioniert,das wär mal was:lol:...die Bäume dürften bis Fertigstellung ausreichend groß sein;)(und du Rentner).
Das schönste an Berlin ist definitiv die Stadtautobahn und die Bahngleise Richtung HH.

P.S.Um auf deine Frage zurückzukommen:JA,ich fahr seit 3 Jahren komplett starr,mehr brauchts hier einfach nicht....
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich bin vor drei Jahren von Baden-Württemberg nach Berlin gezogen. Mitgebracht habe ich ein 100mm Hardtail. Hier kam ein 110mm Fully dazu. Das ist zwar bestimmt nochmal ein Unterschied zu deinem 170mm-Teil, aber ich hab hier auch viel Spaß damit. Natürlich vermisse ich die Berge aus der Heimat, aber das schlimmste ist erstmal 10 km aus der Stadt raus zu radeln bevor man anständigen Wald findet. Wenn du das vermeiden kannst ist das bestimmt schon ein großer Schritt zu mehr Spaß auf dem Rad in Berlin. Ich finde es immer noch total seltsam wenn meine hiesigen Fahrradkumpels stöhnen und den Willy im Grunewald als Berg bezeichnen. :-) Am Teufelsberg im Grunewald und bei den Müggelbergen gibt es übrigens auch Dowhillstrecken mit Schanzen und all dem Zeug, falls das was für dich ist.
Anfang diesen Jahres kam übrigens noch ein Cyclocross-Rad dazu, das ich im Sommer als Rennrad benutze. Hat aber auch viel damit zu tun, dass meine Freunde hier wenn, dann Rennrad fahren. Ohne die hätte ich as vermutlich nicht gekauft.

Übrigens, wenn du dann es mal schaffst in richtigen Bergen unterwegs zu sein ist das Erlebnis um so toller. Ich finde es extrem genial wenn ich meine alten "Hometrails" in baden-Württemberg abfahre. Ganz zu schweigen von Besuchen in den Alpen. Ohne die Entsagung im Alltag hier in Berlin wäre das sicher auch gut, aber nicht so besonders! :-)

PS: Ich habe trotzdem langfristig wieder vor mich gen Süden zu orientieren. ;-)
 
Verkauuuuuuf dein Raaad. Verkauuuuuf dein Raaaaad :D

Zieh nach Charlottenburg.
Dann hast Du max. 15 min. zum Einrollen, kannst im Grunewald in 1,5 h 700 Hm machen ( die Du ja, wenn auch nicht am Stück, wieder runter musst )
und kannst Dich genüsslich beim Ausrollen mit Gebäck versorgen.

Schnapp Dir einen Ureinwohner der sich gut auskennt, sonst fährst Du wirklich nur Schotterwege im Grunewald.
 
Wichtig im Gwood ist eine ausfahrbare Sattelstütze, die muss ständig hoch und runter… Ob du jetzt Hardtail oder 170mm fully fährst ist egal, gehen beides. Es gibt schon einige Trails und es gibt auch 1 minute lange downhill strecken die schon spaßig sind. Es gibt auch eine Freeride strecke mit schöne Slopestyle artigen Sprüngen…(alles am Teufelsberg)

Ich hab einen Enduro Hardtail 150mm 29er (2soulcycle QH) und einen 180mm fully (Cube – Fritzz)… Ich verwende beide Bikes hier in Berlin…

Du wirst dich noch wundern :)

Ich glaube das schwierigste für die Feierabendrunde ist wenn du 10km anfahr bis zum Wald hast...

WE ausfahren: Harz für Trails und Bikepark. Trailcenter Rabenberg / Pod Smerkem sehr zu empfehlen… Nicht zu vergessen Bikewelt Schöneck


http://www.mtb-news.de/news/2015/05/21/bikewelt-schoeneck-bikepark-mekka-im-osten-deutschlands/

http://www.mtb-news.de/news/2015/01/14/spot-check-trailcenter-rabenberg-im-erzgebirge/

http://www.mtb-news.de/news/2015/01/23/spot-check-trailcenter-singltrek-pod-smrkem-tschechien/
 
Zuletzt bearbeitet:
es geht schon was hier. man kann es sich schönreden. aber wenn man ehrlich zu sich selbst ist, ist es murks. ich bin jdfs. froh, dass wir jetzt den schritt zurück in den süden gehen und freue mich auf gescheite trails :)
 
@Taxe4252
Und wieso zitierst du mich da???
Biste Sonntag in Treptow zum Anhimmeln da/bei?
:love:

Da ich ursprünglich auf Dein Statement Bezug nehmen wollte, klickte ich auf zitieren.
Habe mich dann aber darauf beschränkt diesen wertvollen Hinweis zu geben.

Wenn das Wetter stimmt schlage ich wieder mit meinem Hybriden auf - muss aber vorher noch das Schaltauge richten, welches auf einem der supertechnischen Trails im Grunewald am Samstag kaltverformt wurde.

Evtl. lag es daran, dass ich keine absenkbare Sattelstütze habe, bzw. zu faul bin ständig meinen 5er Inbus in Betrieb zu nehmen.
 
Ja, HH, ein MTB-Paradies sondersgleichen ;).

Immerhin gibt es hier im Gegensatz zum Schwarzwald keine 2m Regel und so gut wie keine Wegsperrungen, ist doch auch ein Vorteil :D.
1. Das war auch mein Gedanke ;)
2. Naja, schwacher Trost...

Zieh nach Charlottenburg.
Dann hast Du max. 15 min. zum Einrollen, kannst im Grunewald in 1,5 h 700 Hm machen

Zu spät, es ist bereits Köpenick geworden. Mal ganz naiv gefragt (weil ich es wirklich nicht weiß): Wieviel hm macht man denn da maximal am Stück? Würde aus dem Bauch heraus auf 70-80 tippen...

Wichtig im Gwood ist eine ausfahrbare Sattelstütze

Hab ich :daumen:

Du wirst dich noch wundern :)

Ich hoffe, dass ist positiv und nicht als Drohung gemeint :D

Den Singletrek Pod Smerkem habe ich seitdem ich den Artikel gelesen habe, auf der Todo-Liste stehen (also schon bevor Berlin ein Thema war).
 
Zu spät, es ist bereits Köpenick geworden. Mal ganz naiv gefragt (weil ich es wirklich nicht weiß): Wieviel hm macht man denn da maximal am Stück? Würde aus dem Bauch heraus auf 70-80 tippen...

80hm kommt hin, wenn Du in den Müggelz immer schön im Kreis fährst, kommst Du bestimmt auf 800hm pro Stunde :D.

In der Mark sind die Wege halt lang, aber es gibt auch einige Hügel in der Nähe gen Osten/Süden heraus. Müggelberge, Kranichsberge, Rauener Berge, Märkische Schweiz, Bad Freienwalde. Ist halt immer mit 30km - 60 km Warmfahren verbunden. Für die Feierabendrunde wirst Du Dich wohl mit den Müggelbergen begnügen müssen, da kann man's aber auch schlechter treffen, 90' bis 120' kann man da schon verbringen, ohne viel doppelt zu fahren und die Anreise von Köpenick sind vielleicht 10' bis 15', je nachdem, wo Du da genau wohnst.
 
Das mit den 10-15 Minuten Anfahrt kommt wohl hin, wohne an der Salvador-Allende-Brücke.

30-60km Warmfahren?!? :eek::eek::eek: Meine bisherigen Feierabendrunden hatten 8-12km und 400-600hm! :D Da brauch ich glaub ich erstmal ne härtere Reifenmischung, sonst sind die weichen Pellen in 2 Wochen runtergerubbelt!
 
An irgendeinem Wochenende könntest Du Dir mal die Mühe machen, zu uns nach Freienwalde raus zu schauen. Dazu solltest Du aber Deine alte Feierabendrunde zwei bis drei mal am Stück schaffen.
Is ne anstrengende Runde. Locker zu schaffen aber man muss einigermaßen was kurbeln können..
 
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