Unmut 24h München

liebe 24-athleten, und was wenn es mehr pasta gibt, mehr parkplätze, mehr helfer, mehr getränke, mehr duschen, mehr wasser...einfach von allem mehr - würdet ihr dann mehr startgeld bezahlen? wir kommen grad mal eben raus mit den kosten.
als veranstalter ist es ein spiessrutenlauf den man betreibt. vielleicht nicht als sog-events, das ist eine firma, aber für private wie wir es in davos sind. vielleicht müssen wir klein bleiben um so die qualität die gefordert wird hoch zu halten.
 
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@124davos.com
Ich würde mir nicht zu sehr den Kopf zerbrechen. Gebt den Teilnehmern Sicherheit, eine geile Strecke, viel Motivation und Ruhe mit - dann klappt das! Unorganisiertheit, Chaos und eine negative Grundstimmung sind viel schlimmer als einmal kurz keine Pasta. Da sieht jeder drüber weg. Das Ambiente und die Stimmung müssen passen.

Und klein bleiben ist sicher kein Fehler. :)
 
Hallo zusammen,

wir bzw. ich bin auch mit einem Vierteam gestartet unsere Fahrerlager war im oberen Umlauf, eigentlich nicht so weit von der Verpflegunstelle entfernt. Also dachte ich noch vor dem Rennen prima hast es ja nicht weit und man sollte doch gut verpflegt werden. Doch leider wurde ich während des Rennen eines besseren belehrt. Leider war es oft so das die Leute an dem Stand irgendetwas vorbereiteten und es immer hieß jetzt noch nicht erst in einer halben Stunde obwohl zum Beispiel schon einige belegte Brötchen geschmiert waren. OK dachte ich mir kommst halt in der nächsten Runde vorbei und dann als ich das zweite mal da war gab es dann keine belegten Brötchen mehr. OK sch... auf die Brötchen holst dir halt die Nudeln aber auch hier hieß es warten die Schlange war jedes mal so lange das es mir unmöglich war mich anzustellen. Unser Betreuer wurde auch immer wieder mit den Worten, die Fahrer müssen selber kommen, weggeschickt.

Der absolute Hammer war aber als ich mit meiner Tochter, 4 Jahre alt wieder an den Stand kam und es lecker nach Waffeln roch, wollte sie ein Waffel haben, als ich nach einer Waffel für meine Tochter fragte hieß es wieder nur jetzt nicht erst wenn es dunkel ist...??? Das war so gegen 18:00 oder so. Vor mir war eine Fahrerin die wohl eine halbe Waffel bekommen hat sogenannter Waffelbruch. Ich fragte noch mal ganz höflich nach einer Waffel für meine Tochter und wiedr kam ein nein, als meine Tochter dann anfing zu Weinen war bei mir der Ofen aus, dies blöde fette ... den Rest denke ich mir jetzt lieber war absolut nicht dazu bereit meiner Tochter ein Stück Waffel zu geben. Ich war stinksauer am liebsten hätte ich der Planschkuh eine auf die Zwölf gehauen und die Lichter ausgeknippst mit dem Spruch so und jetzt ist Dunkel, her mit der Waffel. Im hintergrund haben die Freiwillegen Helfer sich die Waffeln in den Hals gestoppft und jetzt erklär mal deiner Tochter die dürfen das und du nicht.
Als ich dann wütend den Stand verließ hat sich wohl einer erbarmt und mir dann ein bisschen Waffelbruch für meine Tochter gegeben.

Nicht mal eine halbe Stunde später kam meine Teamkollegin von ihrer Runde zurück und sie war noch schnell am Verpflegunsstand vorbei gefahren und dreimal dürft ihr Raten was sie in der Hans hatte...??? Ja genau ruchtig eine ganze Waffel. Ich weiß nicht wo diese Druckspülerin am Stand herkommt aber bei uns war es um 18:45 noch nicht dunkel.

Auch für die Zuschauer wurde nicht wirklich viel geboten einzig und alleine eine kleine Würstchenbude und das wars. Man hätte doch irgenwo ein Zelt aufbauen können in dem es mehrer Anbieter wie auf einer Kirmes gibt von denen hätte man sogar noch Standmiete kassieren können.

Ich weiß nicht für was der Veranstallter einen so hohes Startergeld verlangt hat. Ich habe selber schon kleinere Veranstalltungen organisiert und weiß auch wie schwierig so etwas sein kann aber Sog Events sollte doch darin schon Übung haben ist ja schließlich nicht das einzigste oder erste mal. Meiner Meinung nach fließt da viel zu viel Geld in die eigene Tasche.

Ich bin echt entäuscht von dieser Veranstalltung habe auch nur schlechte Meinungen von anderen Teilnehmern gehört und sorry aber die Aktion mit mener Tochter schießt wohl den Vogel ab.

Fazit, nächstes mal gehe ich mit meiner Frau und meiner Tochter für das Geld lieber gut Essen und anschließend ins Kino.

Gruß an alle Biker
 
Wer sich an 24-Stunden-Events bei der Verpflegung ausschliesslich auf den Veranstalter verlässt, ist doch etwas naiv. Da trainiert man über Wochen und Monate, bereitet Körper und Bike auf die Belastungen vor und schieb dann das ein, was einem der Veranstalter vorsetzt (oder eben auch nicht ;-)
Mit einem Gaskocher sind innerhalb weniger Minuten jede Menge Pasta zubereitet - da weiss man was man hat - und das geht zur Not auch ohne Betreuer.

Ich war dieses Jahr zum dritten Mal am 124davos und war zum dritten Mal begeistert. Die Helfer - von den Einweisern vom Camping bis zu den Streckenposten - waren alle superfreundlich und hilfsbereit! Das Rennen ist klein und familiär und vor allem hat es den Namen Mountainbike-Rennen wirklich verdient (ca. 7.5 Kilometer / 210 Hm, Strasse, Schotterweg, Singletrail). Die Pasta-Portionen mögen nicht gewaltig gewesen sein - doch in den kurzen Pausen hätte sowieso ich nicht viel mehr aufnehmen können.

Nach all diesen Berichten zum Rennen in München wünsche ich all den kleinen Rennen, die mit viel Liebe und ohne finanzielle Interessen organisiert werden, im nächsten Jahr viele Teilnehmer!

Ach ja, auch wenn 124davos.ch ein kleines Rennen ist, war das Leistungsniveau sehr hoch. Und die Morgendämmerung in den Bergen ist (bei schönem Wetter) einfach unbeschreiblich!

Bis nächstes Jahr!
 
Kann trailpilot nur zustimmen!

Das Rennen ist top! Super Landschaft, tolle Strecke, genügend zu Essen, top Orga, nur das Wetter hätte besser sein können.

Sind nächstes Jahr sicher wieder dabei:daumen:

Baloo
 
Nach all diesen Berichten zum Rennen in München wünsche ich all den kleinen Rennen, die mit viel Liebe und ohne finanzielle Interessen organisiert werden, im nächsten Jahr viele Teilnehmer!
Bis nächstes Jahr!

Hi,
dem schliesse ich mich gerne an. Nur die kleinen sollten auch klein bleiben, damit der Charme der Veranstaltung nicht auf der Strecke bleibt.

Für mich persönlich ist das 24h-Rennen in Holzappel das schönste. Toll gelegen, nette Strecke, super Veranstalter, tolle Orga, top Verpfegung, da sehe ich auch gerne über Schwächen hinweg (und nenne hier auch erst gar keine!!!).

In München oder Duisburg starte ich erst mal nicht mehr. Das Preis/Leistungsverhältnis stimmt einfach nicht.

Gruss Oliver
 
Wer sich an 24-Stunden-Events bei der Verpflegung ausschliesslich auf den Veranstalter verlässt, ist doch etwas naiv. Da trainiert man über Wochen und Monate, bereitet Körper und Bike auf die Belastungen vor und schieb dann das ein, was einem der Veranstalter vorsetzt (oder eben auch nicht ;-)
Mit einem Gaskocher sind innerhalb weniger Minuten jede Menge Pasta zubereitet - da weiss man was man hat - und das geht zur Not auch ohne Betreuer.

Ich war dieses Jahr zum dritten Mal am 124davos und war zum dritten Mal begeistert. Die Helfer - von den Einweisern vom Camping bis zu den Streckenposten - waren alle superfreundlich und hilfsbereit! Das Rennen ist klein und familiär und vor allem hat es den Namen Mountainbike-Rennen wirklich verdient (ca. 7.5 Kilometer / 210 Hm, Strasse, Schotterweg, Singletrail). Die Pasta-Portionen mögen nicht gewaltig gewesen sein - doch in den kurzen Pausen hätte sowieso ich nicht viel mehr aufnehmen können.

Nach all diesen Berichten zum Rennen in München wünsche ich all den kleinen Rennen, die mit viel Liebe und ohne finanzielle Interessen organisiert werden, im nächsten Jahr viele Teilnehmer!

Ach ja, auch wenn 124davos.ch ein kleines Rennen ist, war das Leistungsniveau sehr hoch. Und die Morgendämmerung in den Bergen ist (bei schönem Wetter) einfach unbeschreiblich!

Bis nächstes Jahr!

Ich denke es geht hier einfach ums Prinzip. Logo haben wir auch als Einzelstarter alles mitgebracht, aber zusätzlich noch 20 Flocken für Betreuer bezahlen, die sich auch nicht mal was holen können, das ist Blödsinn.

Aber negativ darf man sich bei SogEvents nicht äußern, da fühlen sie sich beleidigt. Ich war nur überrascht, wie viel negative PM’s ich bekommen habe, von Teilnehmern die Enttäuscht waren.

Logo haben es die Veranstalter schwer, aber im Normalfall hält es sich ja immer in Waage. Nen paar Sachen die einem nicht gefallen, werden von Dingen die einem Gefallen wieder gleich gesetzt. So ist man dann auch zufrieden und man kommt gern wieder, aber nur negatives, dass ist dann irgendwie doch zu viel. Erst recht, wenn man solch eine Antwort vom Veranstalter bekommt, wie es bei mir der Fall war.

Gruß Stefan

http://picasaweb.google.de/TeamHarzblut

MTB Team Harzblut Goslar

Kette rechts und schalten am Berg verboten!

http://www.prowellhelmets.com/
http://www.fahrrad-ansorge.de/
 
Wer sich an 24-Stunden-Events bei der Verpflegung ausschliesslich auf den Veranstalter verlässt, ist doch etwas naiv.

Naiv mag sein. Aber wenn der Veranstalter Verpflegung in der Ausschreibung verspricht, dann sollte er sich auch dran halten.

Da trainiert man über Wochen und Monate, bereitet Körper und Bike auf die Belastungen vor

Ne, wirklich nicht. Sind doch nur 24h, die kann man doch grad mal so mitnehmen (gerade wenn man in nem Viererteam fährt).

und schieb dann das ein, was einem der Veranstalter vorsetzt (oder eben auch nicht ;-)

Klar. Mein Magen ist unempfindlich. Der verträgt so einiges.

Wobei ich sagen muss, dass ich keinerlei Probleme mit der Versorgung hatte. Im Viererteam hatte ich ja genug Zeit mir was zum Essen zu holen und unsere Betreuer haben auch was für uns holen dürfen (die uneinheitliche Linie da ist aber schon schade). Achja, und dann gab es ja noch den Erdingerstand, das Zeug ist geil...


Also Essen fand ich nicht so schlimm, das war ok. Allerdings war die Strecke ganz grosser Mist. Mit nem Rennrad wär ich wohl schneller gewesen. Aber das ist natürlich auch systembedingt, das ich als Singlespeeder die schnellen Flachstücke nicht so sehr mag.

Das Ende hätte man auch schöner machen können.

Und das Betreuer extra zahlen müssen find ich auch blöd. Zumindest einen pro Team oder so hätte man da durchaus umsonst mitlassen können...

Na, mal schauen ob mich mein Team nächstes Jahr wieder überredet kriegt...
 
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