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Der Unterschied zwischen Disziplinen und Sportarten ist dir scheinbar nicht ganz geläufig...
Und niemand hat hier von der TdF oder dem Straßenradsport im einzelnen geredet. Das dort so einiges schief läuft ist mir klar, wenn die hälfte der Sportdirektoren ehemalige Dopingsünder sind. Nur leider kommen solche Vorwürfe und Super Analysen von Leuten die wahrscheinlich noch nie einen Leistungssport betrieben haben.
Seine Sportliche Auszeit legt ihr doch sicherlich dazu aus, dass er versuchen wird sein Doping zu vertuschen? Und wie kommt es das im MTB Sport siehe Grobert kaum das Doping Ergebnis in Stellenbosch eingefahren wurde und wenige Zeit danach Ende war. Also ganz unnützlich scheinen die Kontrollen ja nicht zu sein...

Dopingfälle und Methoden sowie deren Kontrolle von vor 20 Jahren mit heute zu vergleichen hinkt ein wenig oder nicht? Wenn alles wäre wie früher warum sind dann Armstrong etc aufgeflogen wenn es so einfach zu vertuschen geht? Dein Arzt behandelt dich doch auch mit den neuesten Methoden (hoffe ich für dich)
Halt ich jetzt für etwas übertrieben. Mein Kommentar war übrigens auch bewusst etwas übertrieben ;-)

Natürlich kann man mit Dopingtests Doper überführen - was ja auch die wahnsinnige Erfolgsquote von ~ 2 % positiver Kontrollen beweist.
Eine sozialwissenschaftliche Studie von Pitsch & Emrich geht hingegen von ~ 10 - 40 % Doper im (deutschen) Spitzensport aus (https://www.researchgate.net/profile/Eike_Emrich/publication/259738107_Sport_und_Doping_zur_Analyse_einer_antagonistischen_Symbiose/links/55b616e808aec0e5f436dab3.pdf#page=17)
Da klafft ne ganz schön große Lücke zwischen den 2 % positiven Tests und (im schlimmsten Fall) 40 % dopender Sportler.

Armstrong et al. sind aufgeflogen weil Travis Tygard (ein staatl. Ermittler) mit Kronzeugenaussagen usw. Armstrongs Dopingpraktiken aufgedeckt hat. Er wurde aber (bis auf den vertuschten Test von 1999) nie positiv getestet und weit über 300 mal kontrolliert.

So viel zum Thema effektive Kontrollen.

Deshalb sind Whistleblower bzw. Kronzeugen aber auch so wichtig im Anti-Doping-Kampf, da nur durch sehr(!) gezielte Kontrollen Blutdoping und Micro-Dosierungen überhaupt nachgewiesen werden können.
Jüngstes Beispiel: Operation Aderlass... wie viele von den Namen die bis jetzt bekannt sind wurden nochmal positiv getestet? Ach ja, niemand.

Wie gesagt, man muss sich - um positiv getestet zu werden - eigentlich doof dranstellen.
 
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2% positiver Kontrollen worauf? 2% Trefferchance bei bekannten Dopingsündern oder 2% auf die Gesamtheit aller Tests ist ein Unterschied, leider wird mir aus deinem Post nicht klar was du nun meinst.
Und Studien die schon eine Schwankung von 30% in einer eigentlichen Annahme haben, kann ich so ohne weiteres einfach nicht ernst nehmen tut mir Leid aber da komme ich aus einem wissenschaftlichen Bereich in dem man sowas halt nicht bringen kann (mMn auch nirgendwo sonst)
Und wie gesagt Dopingtest entwickeln sich weiter, wie alles andere. Natürlich kann man davon ausgehen das die Sünder einen Vorsprung haben. Solange man nicht weiß worauf man testen muss sind Tests natürlich überflüssig.
 

rd_nly

sober
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Der Unterschied zwischen Disziplinen und Sportarten ist dir scheinbar nicht ganz geläufig...
Selbiges gebe ich an Dich zurück. Die Sportart heißt Radsport und ist in einem Verband (UCI) organisiert. Das ist genau deshalb sinnvoll, weil es dieselbe Sportart ist. Ein Zehnkämpfer betreibt auch nicht zehn verschiedene Sportarten, sondern eine (Leichtathletik) aber zehn verschiedene Disziplinen und hier sind die Bewegungsabläufe wirklich vollkommen unterschiedlich.
 
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2% positiver Kontrollen worauf? 2% Trefferchance bei bekannten Dopingsündern oder 2% auf die Gesamtheit aller Tests ist ein Unterschied, leider wird mir aus deinem Post nicht klar was du nun meinst.
Und Studien die schon eine Schwankung von 30% in einer eigentlichen Annahme haben, kann ich so ohne weiteres einfach nicht ernst nehmen tut mir Leid aber da komme ich aus einem wissenschaftlichen Bereich in dem man sowas halt nicht bringen kann (mMn auch nirgendwo sonst)
Und wie gesagt Dopingtest entwickeln sich weiter, wie alles andere. Natürlich kann man davon ausgehen das die Sünder einen Vorsprung haben. Solange man nicht weiß worauf man testen muss sind Tests natürlich überflüssig.
2% positive Kontrollen bezogen auf die Gesamtmenge der durchgeführten Tests.
100 Kontrollen werden gemacht, 2 sind positiv.
Aus der Studie von Pitsch & Emrich (die übrigens sehr gut gemacht ist), wissen wir ja, dass es mindestens 10 positive Kontrollen, aber auch genauso gut 40 geben könnte.
Die Differenz kommt dadurch zu Stande, dass du eben nicht genau wissen kannst wie viele denn nun wirklich dopen und das mit Sicherheit nicht zuverlässig bei einer Befragung rausfinden kannst. Doping ist - wie wir alle wissen - kein sozial anerkanntes Verhalten. Genausowenig wie Diebstahl, Mord, sexueller Missbrauch oder Steuerhinterziehung. Wenn du auf die Straße gehst und Leute fragst ob sie eines davon schonmal gemacht haben/machen, werden dir die meisten auch die Unwahrheit sagen, genau wie beim Doping.
Durch geschickte Statistik (schau dir den Link an!) kannst du aber (relativ gut) eingrenzen wie viele lügen und wie viele die Wahrheit sagen. Leider bleibt halt trotzdem der Korridor von 10 - 40 %. Der aber - ich wiederhole mich - dennoch deutlich über den 2 % positiver Kontrollen sind.
 
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Ok dann war meine Vermutung richtig. Die 2% klingen natürlich schon schön dramatisch. Nur 2% fliegen auf, aber von wie vielen kann dir halt keiner sagen. Wenn es 2% von 5% Dopern sein sollten wäre alles toll.
Weiß halt nur leider keiner und eine Schwankung in einer Annahme von 30% ist halt Quark. Sowas kann man halt leider nur in Sozialwissenschaften bringen die keine wirkliche Relevanz an sich haben. Und ob im Sport nun jemand Doping nutzt oder nicht ist am Ende des Tages halt egal.
Bsp.: ob du von deinem Gehalt 10% oder 40% abgeben musst an den Staat ist halt ein Unterschied. Solange die Menge an wirklichen Fällen nicht sicher ist bringen diese Annahmen halt nix. Was jemand bei einer Befragung angibt, die freiwillig ist und nicht kontrollierbar ist halte ich für irrelevant. Ähnlich gute Aussagen wirst du auch beim lesen des Kaffeesatzes bekommen.
Um diese Studie nachhaltig zu "belegen" bräuchtest du zum einen eine Befragung sämtlicher Athleten der Sportart über einen Zeitraum A und dann die 100% korrekte Auswertung aller Dopingproben von allen Athleten aus der Zeit A. Nun kannst du die Effektivität deiner Befragung erstmals einschätzen. Optimaler Weise müsste dieses Verfahren nun mehrmals durchgeführt werden um Schwankungen auszuschließen.
 
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Natürlich sind Befragungen scheisse. Sind in den Sozialwissenschaften aber oft das beste Tool, dass zur Verfügung steht. Das kann man nun als "richtiger Wissenschaftler" so scheisse finden wie man will, du kannst es derzeit nicht besser machen.
Dopingtests sind aber eben mindestens genauso scheisse.

Ich nehme weiterhin an dass du dir den Artikel NICHT durchgelesen hast.
Pitsch et al. haben mit Randomised Response Technique eine Wahrscheinlichkeit dopender Sportler ermittelt. Wie weit sie damit von der Wahrheit entfernt liegen werden wir nie rausfinden können. Genauso wie du in anderen Wissenschaften NIE zweifelsfrei (und sei es Medizin mit p = 0,01) an "die Wahrheit" rankommst. Wissenschaft ist immer nur eine Annäherung an den "wahren Wert".

Doping kannst du nicht zweifelsfrei durch reines testen nachweisen.
Wenn du dich ein bisschen mit der Thematik auseinander setzt wirst du viele Experten hören/lesen die das behaupten. Gegenwind gibts da meist nur aus Sportler/Funktionärsebene - klar, der Schein muss aufrecht erhalten werden.
Ich bin mir sicher, dass Doping nicht mehr so weit verbreitet ist wie es noch vor 20 Jahren war, aber dennoch:
Blutdoping ist quasi nicht nachweisbar. Microdosierung ist quasi nicht nachweisbar. Alles was man rechtzeitig absetzt ist nicht nachweisbar (meist innerhalb von 24 h).
Deine "Methodik" wird schon allein deswegen nicht funktionieren. Zu dem kannst du eben (lies den Artikel!) nicht davon ausgehen, dass dir die Sportler die Wahrheit sagen werden. Weiterhin hast du natürlich auch bei den Dopingtests keine 100%-ige Gewissheit ob das Ergebnis richtig ist oder nicht - Stichwort: falsch-positive Tests. Die Gewissheit kannst du gar nicht haben, da auch die Tests Fehler haben!!

Was wir sicher wissen:
- es gab schon immer Doping (ob mit Stierblut oder Eigenblut) und es wird immer Doping geben
- die Tests sind nicht so effektiv wie versucht wird uns glaubhaft zu machen
- es gibt eine (mehr oder weniger) große Dunkelziffer an Dopern

Wenn man sich damit abfindet - und kein Geld mit dem Sport verdient - kann man aber m.M.n. trotzdem Spaß daran haben sich das Schauspiel (mehr ist es ja nicht) anzusehen. Trotzdem oder gerade deshalb darf/muss man doch bei außergewöhnlichen Leistungen (egal bei wem, egal in welcher Sportart) eine gewisse Skepsis an den Tag legen (dürfen).
 
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Deutschen Kommentar nach circa 10 Minuten vor Jahren direkt umgeschalten. Leider ist der englische wenig besser, da die beiden auch immer über das selbe faseln (perfect season, MvdP phenomenon). Man lässt sich einfach von der Variante berieseln die weniger nervig ist.
Klar, R&B erzählen auch immer mal wieder dasselbe. Aber Bart kennt einige Fahrer sehr gut, was immer wieder interessant ist, und er hat einen guten Blick, wer noch wie viel im Tank hat, wer was für eine Taktik verfolgt, usw. Damit liegt er natürlich nicht immer richtig, aber er kennt sich schon aus.
 
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Um zumindest für mich und für jetzt die Diskussion zum Thema abzuschließen. Ja medizinische Tests können fehlerhaft sein (Wahrscheinlichkeit verschwinden gering im Vergleich zur Trefferquote).
Des weiteren davon aus zu gehen das die Teilnehmer der Fragen wahr antworten, selbst wenn die Befragung anonym sei ist ein Witz. Wenn du wissentlich betrügst wirst du jede Chance ausschließen aufzufliegen. Demnach wirst du niemals zugeben zu dopen weil die Chance besteht darauf hin in den Fokus zu geraten/erwischt zu werden. Auch würde ich nie behaupten meine Variante wäre aktuell durchführbar, jedoch ist sie theoretisch richtig angewendet.
Und das mit den Sozialwissenschaftlern ist halt so die Sache. Sie haben halt den großen Vorteil, dass man ihnen Fehler aufgrund von fehlender Kontrollierbarkeit selten nachweise kann. 90% aller anderen technischen Wissenschaften sind sehr nah an deiner so genannten Wahrheit dran, denn wenn nicht funktionieren die Dinge halt nicht und das wäre schlecht zB bei einer konstruierten Brücke. Jedoch werden in solchen Gebieten auch deutlich weniger Schwachsinnige Artikel/Publikationen herausgebracht, deren Grundthese schon so sehr wackelt und nur ansatzweise noch steht weil es faktisch nicht belegbar ist, dass sie falsch sind oder richtig liegen.
Man sollte sich einfach bewusst sein das der MTB Sport Doping Fälle beinhaltet wohl jedoch weniger als im Straßenradsport. Die Fahrtechnik kann man halt schlecht durch Doping ersetzen.
 
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Klar, R&B erzählen auch immer mal wieder dasselbe. Aber Bart kennt einige Fahrer sehr gut, was immer wieder interessant ist, und er hat einen guten Blick, wer noch wie viel im Tank hat, wer was für eine Taktik verfolgt, usw. Damit liegt er natürlich nicht immer richtig, aber er kennt sich schon aus.
Rob ist ein recht guter Host mMn und Bart auch sympathisch, ich kann mir aber vorstellen ein jüngerer Partner mit ebenso Einblick zu den Fahrern etc. das ganze erheblich aufwerten würde. Auch ist die Kommunikation zwischen den beiden etwas hakelig denn Barts Englisch ist so naja :)
Vielleicht findet man ja irgendwann noch jemanden der dafür passt (in etwa jemanden wie Eliot Jackson beim DH)
 
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Um zumindest für mich und für jetzt die Diskussion zum Thema abzuschließen. Ja medizinische Tests können fehlerhaft sein (Wahrscheinlichkeit verschwinden gering im Vergleich zur Trefferquote).
Des weiteren davon aus zu gehen das die Teilnehmer der Fragen wahr antworten, selbst wenn die Befragung anonym sei ist ein Witz. Wenn du wissentlich betrügst wirst du jede Chance ausschließen aufzufliegen. Demnach wirst du niemals zugeben zu dopen weil die Chance besteht darauf hin in den Fokus zu geraten/erwischt zu werden. Auch würde ich nie behaupten meine Variante wäre aktuell durchführbar, jedoch ist sie theoretisch richtig angewendet.
Und das mit den Sozialwissenschaftlern ist halt so die Sache. Sie haben halt den großen Vorteil, dass man ihnen Fehler aufgrund von fehlender Kontrollierbarkeit selten nachweise kann. 90% aller anderen technischen Wissenschaften sind sehr nah an deiner so genannten Wahrheit dran, denn wenn nicht funktionieren die Dinge halt nicht und das wäre schlecht zB bei einer konstruierten Brücke. Jedoch werden in solchen Gebieten auch deutlich weniger Schwachsinnige Artikel/Publikationen herausgebracht, deren Grundthese schon so sehr wackelt und nur ansatzweise noch steht weil es faktisch nicht belegbar ist, dass sie falsch sind oder richtig liegen.
Man sollte sich einfach bewusst sein das der MTB Sport Doping Fälle beinhaltet wohl jedoch weniger als im Straßenradsport. Die Fahrtechnik kann man halt schlecht durch Doping ersetzen.
Sorry, der muss noch sein: Doping bringt nix im Fußball. ;)

Ansonsten verweise ich nochmal auf den Link und die RRT, da steht auch warum das besser ist als jmd. einfach nur anonym zu befragen und schließe mich dir ansonsten an. Entweder die Sandburg bleibt stehen oder fällt zusammen, das kannste einfach nachprüfen. Ist halt leider überall wo es um Menschen geht nicht so einfach.
Dass dadurch die Artikel schwachsinnig sind würde ich aber dennoch zurückweisen wollen...
 
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Rob ist ein recht guter Host mMn und Bart auch sympathisch, ich kann mir aber vorstellen ein jüngerer Partner mit ebenso Einblick zu den Fahrern etc. das ganze erheblich aufwerten würde. Auch ist die Kommunikation zwischen den beiden etwas hakelig denn Barts Englisch ist so naja :)
Vielleicht findet man ja irgendwann noch jemanden der dafür passt (in etwa jemanden wie Eliot Jackson beim DH)
Barts Englisch ist doch voll okay? Man merkt halt dass er kein Muttersprachler ist, aber so richtig grobe Patzer hat er selten drin und flüssig kommentieren kann er auch.

Ich finde die beiden top :daumen:
 
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Nur harte Strafen mit lebenslanger Sperre und hohe Geldbussen wirken abschreckend.
Ist leider so...
 
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Ich finde die beiden sind bei Redbull ein Dreamteam.
Ich könnte jedes mal kotzen wenn mein IPad automatisch auf deutsch stellt...
 
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Ich fand die Rennen bisher klasse/spannend, letztes Jahr waren XCO-Rennen ja quasi ne OneManShow. Und auf den Unterhaltungswert kommt es mir persönlich an. Punkt.
 
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Nachdem das aktuelle Spark zuletzt im Olympiajahr vorgestellt wurde, würde mich interessieren, ob nächstes Jahr ein neues kommen wird? Weiß da schon jemand was?
...der Händlerkatalog ist nun auf Instagram Posts zu sehen.
Vor dem 04.07. wird es wohl nicht erlaubt sein Bilder daraus zu veröffentlichen? :spinner:
 
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Ich meinte damit nicht einfach das 2020er Modell sondern die komplett überarbeitete Kiste.

Dieses wird kaum in einem Katalog stehen bevor sich Schurter auf irgend einem Rennen damit zeigt...
 
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