Yeti 303

nichts desto trotz wird das hier alles überdramatisiert.. die dreckabstreifer werden schon funktionieren am 303. einmal nach ner fahrt eben abwischen und wenn man schmierzeug da hat einschmieren reicht schon..

und zum jedes wochenende auseinander bauen: klar kann man das, einige leute wechseln ja auch jeden monat das gabelöl oder sowas.. nur ob die funktion wirklich viel schlechter wird wenn man das nicht macht bezweifel ich.. ne gabel muss man ja auch nich jeden tag auseinander nehmen, wenn staub oder dreck dran ist.. einmal abwischenund eventuell mit brunox einsprühen und fertig
 

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Re: Yeti 303
natürlich muss man es nicht jeden tag auseinanderbauen,nur wenns richtig schlammig ist,nach einem tag fahren und dann abschmieren ist ja auch nicht so wild.
und wer das mit dem wartungsaufwand nicht glaubt,der kann sich ganz einfach bei yeti informieren was an wartung vorgeschrieben wird...
 
Ja, und mit einer Dirtjumper darf man kein Downhill fahren, usw. usw. usw. man muss sich immer genau an die Herstellerangaben halten.....Gabelservice nach 10 Stunden fahren usw.
Les mal von den ganzen teilen die du am Bike hast die Anleitungen und Herstellerangaben durch, bin gespannt was du alles davon machst....

Fakt ist, das Bike wird auch noch gut ohne diesen hier als notwendig angepriesenen Megaaufwand funktionieren.
 
bitte nicht weinen...du bist noch nie ein 303 gefahren und wenn diese fakten zum wartungsaufwand von nem 303fahrer kommen dann brauchen wir nicht weiterdiskutieren,er weß es mit sicherheit besser
 
die aussage von dem 303-fahrer ist eigentlich wertlos da wir nicht wissen auf welchem niveau der dh fährt.. und wenn der beim yeti vertrieb arbeitet ists eigentlich schon klar, dass der das 303 jedesmal pflegt..

man könnte genau so gut den mechaniker von steve peat etc. fragen wie oft der der gabel von peat einen service gibt... als antwort käme sowas wie "nach 2 fahrten einmal service" oder so.. und wer macht das hier schon aus dem forum??
 
hab mich ne ganze weile mit dem typ unterhalten und er hat mir ziemlich genau erläutert was der rahmen kann und was nicht,schien mir schon so als hätte er richtig ahnung und wüsste wovon er redet
ist auch egal,sicher ist das der rahmen mehr zuwendung braucht als ein normaler eingelenker und das fahrverhalten und die funktion des hinterbaus bewegen sich mit sicherheit auf einem sehr hohen level,finde es jedenfalls geiler als m6 oder v10
 
Nur weil er jemand das Bike fährt bedeutet das nicht das seine Aussagen damit automatisch der Maßstab für Wartung darstellen.
Jeder hat eine andere Einstellung, manche Servicen ihre Gabeln 1 mal pro woche, andere 1 mal in 2 Jahren, und Yeti 303 fahrer werden in anbetracht des Preises sicher zur 1. fraktion gehören. was jedoch nicht representabel darstellt was wirklich an Pflege unbedingt von nöten ist.
 
Les mal von den ganzen teilen die du am Bike hast die Anleitungen und Herstellerangaben durch, bin gespannt was du alles davon machst....

Fakt ist, das Bike wird auch noch gut ohne diesen hier als notwendig angepriesenen Megaaufwand funktionieren.

Frage an Dich, hältst Du Dich denn auch so brav an die Anleitungen???
Ich nicht, da ich nen wartungsarmen (schreibt sogar der Hersteller) simplen Eingelenker fahre und meine Gustav M auch sehr wartungsarm sind dank Mineralöl

Klar wird das Bike ohne diesen Megaaufwand funktionieren, fragt sich nur wie lange.

Allerdings frage ich mich auch, was ist das für eine Einstellung.
Einen weit über 4000€ teuren Rahmen zu kaufen und dann zu sagen "Ich brauch da nichts zu pflegen und wenn er nach nem Jahr nicht mehr funzt kauf ich mir halt wieder nen neuen"
Es ist nicht mehr so wie früher... je teurer der Rahmen um so weniger muss man sich drum kümmern, tja leider ist es so, aber heute ist es umgekehrt :rolleyes:
 
Also ich hab in Whistler einen Engländer kennen gelernt mit so einem 303 und der konnte nach jedem schlammigen Tag das Ding auseinandernehmen bzw. zumindest sehr ordentlich alles säubern.
Das gleiche wurde mir von den Mechanikern am Yeti-Stand bestätigt....

Das ist aber kein Yeti spezifisches Problem. Nach einam schlammigen Tag muss man eigentlich jedes Rad gut putzen und wieder einölen um die gewünschte Performance zu erhalten.
 
Das ist aber kein Yeti spezifisches Problem. Nach einam schlammigen Tag muss man eigentlich jedes Rad gut putzen und wieder einölen um die gewünschte Performance zu erhalten.
Das ist schon ein 303-spezifisches Problem, weil er das natürlich explezit auf die Schienen bezog... Abschmieren ist da generell nach jedem Tag nötig (egal welches Wetter) und bei einem schlammigen Tag muss man da mit richtig viel Sorgfalt ran. Ich hab die Karre zerlegt in der Garage gesehn. Und der Typ war weder ein Teamfahrer noch ein "oh nein, hilfe mein Rad darf keinen Kratzer abbekommen"-Typ.

Aber was solls, ich lern mal weiter für die Uni...
Viel Spass Euch allen noch beim kleinkrieg-führen :o
 
überall wo solche führungen in der industrie benutzt werden, wird ganz eindeutig darauf hingewiesen dass diese sauber und mit schmierfilm benetzt gehalten werden müssen. in allen fälle wo solche führungen schmutz abkriegen können(nein wir reden hier nicht von nachstellbaren grauguss-schwalbenschwanzführungen an werkzeugmaschinen) sind diese mit irgendwelchen abdeckungen, faltenbälgen oder sonstwas geschützt. jeder andere hersteller versucht soviel wie möglich zu kapseln, um solchen problemen entgegenzutreten, yeti macht das gegenteil. in meinen augen ein rad, was ob seines gewichts und der fragwürdigen funktion, zu unrecht gehyped wird, weils von nem kulthersteller entwickelt und gebaut wurde. schön ist es trotzdem.

grüße
jo
 
ist schon klar das da ein gewisser Wartungsaufwand dahintersteckt, und das die Schiene nicht trocken laufen sollte.
Nur finde ich und damit stehe ich nicht alleine da das es auch ein gutes Stück übertrieben wird mit den Äusserungen zur Wartungsintensität und das man sicher nicht jeden Tag das Ding zerlegen muss sondern abwischen und schmieren sicher auch reichen dürften.
 
Man darf sich immer wieder auf's neue wundern, was hier so abgezogen wird.
Ich fasse mal zusammen: Wir haben auf der einen Seite einen, laut einigen Personen, wartungsintensiven Rahmen. Worauf stützen sich die Personen, die diese Aussagen treffen? Auf Erfahrungen anderer Leute...Und hier entsteht der erste Fehler: "Glaube keiner Statistik, die Du nicht selber gefälscht hast"
Andere können noch so viel erzählen, so lange man es nicht selber erfahren hat, sind solche Angaben selbst von einem Yeti-Menschen unbrauchbar.
Auf der anderen Seite haben wir hier Leute, die sich rein auf Hypothesen stützen, und diese dann durch die "Geilheit" des Bikes begründen:rolleyes:
Ihr schreibt Euch hier in einen derartigen Rausch, und wollt immer den anderen überstimmen. Wisst ihr wie z.B. Gerüchte über einen angeblichen wartungsintensiven Rahmen entstehen?

Genau so, wie es hier gerade passiert. Lächerlich³
 
Man darf sich immer wieder auf's neue wundern, was hier so abgezogen wird.
Ich fasse mal zusammen: Wir haben auf der einen Seite einen, laut einigen Personen, wartungsintensiven Rahmen. Worauf stützen sich die Personen, die diese Aussagen treffen? Auf Erfahrungen anderer Leute...Und hier entsteht der erste Fehler: "Glaube keiner Statistik, die Du nicht selber gefälscht hast"
Andere können noch so viel erzählen, so lange man es nicht selber erfahren hat, sind solche Angaben selbst von einem Yeti-Menschen unbrauchbar.
Auf der anderen Seite haben wir hier Leute, die sich rein auf Hypothesen stützen, und diese dann durch die "Geilheit" des Bikes begründen:rolleyes:
Ihr schreibt Euch hier in einen derartigen Rausch, und wollt immer den anderen überstimmen. Wisst ihr wie z.B. Gerüchte über einen angeblichen wartungsintensiven Rahmen entstehen?

Genau so, wie es hier gerade passiert. Lächerlich³

du hast dich wohl auch in einen Rausch geschrieben ;)

überall wo solche führungen in der industrie benutzt werden, wird ganz eindeutig darauf hingewiesen dass diese sauber und mit schmierfilm benetzt gehalten werden müssen. in allen fälle wo solche führungen schmutz abkriegen können(nein wir reden hier nicht von nachstellbaren grauguss-schwalbenschwanzführungen an werkzeugmaschinen) sind diese mit irgendwelchen abdeckungen, faltenbälgen oder sonstwas geschützt. jeder andere hersteller versucht soviel wie möglich zu kapseln, um solchen problemen entgegenzutreten, yeti macht das gegenteil. in meinen augen ein rad, was ob seines gewichts und der fragwürdigen funktion, zu unrecht gehyped wird, weils von nem kulthersteller entwickelt und gebaut wurde. schön ist es trotzdem.

kann jo da nur zustimmen:daumen:

ich war dabei als die Rider das 303 in Winterberg getestet hat - und auch da is aufgefallen das die performance bei verdreckter Schiene leidet!!;)
 
was ihr euch hier alle nur so aufregt und ankeift. ist mir ein wenig unverständlich.

fassen wir zusammen:

- mit dem schienensystem hat yeti einen rahmen entworfen, der vom wartungsaufwand höher ist als z.b. ein eingelenker von orange oder morewood.

- wer das yeti 303 gekauft hat, hat das sicher auch aus großen stücken des namen, des prestige und der "innovation" (bzw. deswegen, weil es etwas anderes ist) gekauft. dass der hinterbau top anspricht, kann ich mir vorstellen, allerdings spielen bei der auswahl des rahmens ja auch faktoren wie gewicht usw. eine rolle

manche hier tun ja gerade so, als würde man auf 10min fahren 5h schrauben und putzen müssen. oder als würde das schienensystem unter aller sau gehen, wenn man nich mindestens 10x am tag alles schmiert.

die einen tun so, als wären die höheren wartungsaufwendungen nicht mehr als nur böse gerüchte (seid doch ehrlich), die andere gruppe wiederum stellt es, wie gesagt, so hin, als würde man nach jeder abfahrt die fetttube aus der hosentasche holen müssen, um überhaupt über eine hardtail-federperformance hinauszukommen.

@insane: klare ansage, was wird es nach dem herb?
 
Das liegt natürlich in der Natur der Sache, dass eine saubere Schiene einen besseren Gleitvorgang zulässt. Mit meinem Beitrag wollte ich auch nicht das Gegenteil beweisen oder prophezeihen, sondern lediglich auf die "schwammige" Argumentation der User hier aufmerksam machen, mehr nicht.

Grüßle
 
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