Yeti SB5C und SB6C

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Hallo Felix,
ich fahre zwar ein 17 er, aber kannst du bedenkenlos auch mit einem 16 er machen.
Wenn du mal im Ami Forum guckst, da haben es einige gemacht.
Ich bin vorher ein SB6 gefahren, für meine Ansprüche ist das 5er ganz klar dass bessere Rad,
fahre es mit einem x2 Dämpfer und der geht super im SB5. 127 mm ist nur eine Zahl es fühlt sich
nach mehr an. Ich mache allerdings auch keine großartigen Sprünge.
Muss jeder für sich selbst entscheiden. Das 5er ist aber sicher das agilere Rad.
Lg
 
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Hallo Felix,
ich fahre zwar ein 17 er, aber kannst du bedenkenlos auch mit einem 16 er machen.
Wenn du mal im Ami Forum guckst, da haben es einige gemacht.
Ich bin vorher ein SB6 gefahren, für meine Ansprüche ist das 5er ganz klar dass bessere Rad,
fahre es mit einem x2 Dämpfer und der geht super im SB5. 127 mm ist nur eine Zahl es fühlt sich
nach mehr an. Ich mache allerdings auch keine großartigen Sprünge.
Muss jeder für sich selbst entscheiden. Das 5er ist aber sicher das agilere Rad.
Lg

Hej Flip.

Tack sa mycket.
Das hört sich gut an, dann werde ich bei dem Rahmen wohl zuschlagen :daumen:

Schöne (und leider kalte) Grüße aus Schweden
 

phc

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Weiß jmd., wo ich das Frame Protector Kit für das SB5 kaufen kann? Ich habe es nur auf der amerikanischen Webseite gefunden.
 

phc

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Vielen Dank Kompostmann!
Das ist aber eine Vollverkleidung. Von Yeti gibt es Folien für die beanspruchten Stellen am Hinterbau, Unterrohr und Kabelschächte.
Gibt es alles auch von anderen Anbietern. Diese passen aber nicht 100% und sind oft sogar teurer (AMS z.B.)
 
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Mein Tip dazu: kauf dir lieber ne Rolle 3M Folie und schneide diese selber zu. Die Yeti Folie ist sehr dünn und wirklich was schützen kann die nicht.
Oder: Invisiframe.
 
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Also ich habe verschiedene Folien getestet und bin bei der Invisiframe gelandet - einmal drauf und nie wieder dran gedacht. Stabil und unauffällig.
 

phc

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Vielen Dank für die Antworten!
As 20$ machen die 40€, das ist bitter. Dann hole ich mir doch das AMS Kit. Komplett verkleben ist nix für mich
 
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Ich kann auch die Folie von EasyFrame empfehlen.
Du könntest den Tobias auch einfach mal anschreiben und fragen ob er dir, nur für die gewünschten Stellen, Folie schickt. Zur Not kannst du ihn deinen Rahmen zuschicken und er beklebt es selbst. Da könnte er auch die Folien anpassen. Besseren Sitz wirst du anderswo nicht bekommen.

Gruß Markus
 

phc

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In einem anderen Unterforum hatte ich die Frage bereits gestellt:
Sram XX1 Eagle am Montageständer eingestellt und läuft dort perfekt durch alle Gänge. Sitze ich auf dem Rad (SB5 Modell 2017), geht die Kette nicht auf das kleinste Ritzel. Ohne Belastung des Fahrrads geht es wieder. Nun dachte ich an Spannung aufgrund der Einfederung. Selbst wenn ich den Schaltzug aber vollständig entspanne, geht die Kette nicht auf das 10er Ritzel.
Umschlingung, Anschläge und Schaltauge sind korrekt eingestellt. Wie gesagt am Montageständer laufen alle Gänge wie Butter.

Offensichtlich muss es durch das Einfedern zu einer erhöhten Spannung kommen, so dass nicht mehr auf das kleinste Ritzen geschaltet werden kann. Bislang hatte ich mit der Eagle weder am Specialized SJ noch am Pivot Firebird diese Probleme. Beim Yeti läuft die Schaltung ja fast komplett integriert und ich habe sie bereits in einem kleinen Bogen im kurzen freilaufenden Stück über dem Tretlager verlegt. Dann geht es zunächst für kurze Zeit auch während des Fahrens, um dann wieder auf dem vorletzten Ritzel stehen zu bleiben. Ich weiß wirklich nicht, wie ich den Schaltzug noch "entspannter" verlegen soll.
Kennt jmd. das Problem von der Eagleschaltung beim Yeti (ab Modell 2017)?

Liebe Grüße
Peter
 
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Du musst die schaltung auch im SAG einstellen
Dafür gibt es extra diese rote Lehre dabei
Lass die luft aus dem Dämpfer so das du 30% SAG hast, oder was du halt bevorzugs
Dann erst einstellen
 
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In einem anderen Unterforum hatte ich die Frage bereits gestellt:
Sram XX1 Eagle am Montageständer eingestellt und läuft dort perfekt durch alle Gänge. Sitze ich auf dem Rad (SB5 Modell 2017), geht die Kette nicht auf das kleinste Ritzel. Ohne Belastung des Fahrrads geht es wieder. Nun dachte ich an Spannung aufgrund der Einfederung. Selbst wenn ich den Schaltzug aber vollständig entspanne, geht die Kette nicht auf das 10er Ritzel.
Umschlingung, Anschläge und Schaltauge sind korrekt eingestellt. Wie gesagt am Montageständer laufen alle Gänge wie Butter.

Offensichtlich muss es durch das Einfedern zu einer erhöhten Spannung kommen, so dass nicht mehr auf das kleinste Ritzen geschaltet werden kann. Bislang hatte ich mit der Eagle weder am Specialized SJ noch am Pivot Firebird diese Probleme. Beim Yeti läuft die Schaltung ja fast komplett integriert und ich habe sie bereits in einem kleinen Bogen im kurzen freilaufenden Stück über dem Tretlager verlegt. Dann geht es zunächst für kurze Zeit auch während des Fahrens, um dann wieder auf dem vorletzten Ritzel stehen zu bleiben. Ich weiß wirklich nicht, wie ich den Schaltzug noch "entspannter" verlegen soll.
Kennt jmd. das Problem von der Eagleschaltung beim Yeti (ab Modell 2017)?

Liebe Grüße
Peter

Hast du die Kette richtig abgelängt. Ich hatte am 5.5 ähnliche Probleme bis ich die Kette bei fast komplett eingefederten abgelängt habe. Erst dann konnte ich die Schaltung vernünftig einstellen.
 

phc

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Die Kette ist eher auf der kurzen Seite, so dass es allenfalls Probleme auf den großen Ritzeln hätte geben können. Rein von der Messung wäre ein Kettenglied mehr ganz korrekt. Es ist aber nur das kleinste Ritzel, das nicht mitspielt. Wie gesagt läuft die Schaltung ansonsten butterweich. Rein mechanisch kann es eigentlich nur an zuviel Restspannung im Schaltzug liegen. Selbst wenn ich dann aber die Spannung am Schalthebel ganz rausnehme, läuft es nicht auf das kleinste Ritzel. Daher die Überlegung, dass es durch die Verlegung selbst behindert wird. Der Schaltzug wird bei Yeti aber außer an den Enden (Schalthebel und Schaltwerk) nirgends geklemmt.
Ich bin wirklich ratlos.
 
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Die Kette ist eher auf der kurzen Seite, so dass es allenfalls Probleme auf den großen Ritzeln hätte geben können. Rein von der Messung wäre ein Kettenglied mehr ganz korrekt. Es ist aber nur das kleinste Ritzel, das nicht mitspielt. Wie gesagt läuft die Schaltung ansonsten butterweich. Rein mechanisch kann es eigentlich nur an zuviel Restspannung im Schaltzug liegen. Selbst wenn ich dann aber die Spannung am Schalthebel ganz rausnehme, läuft es nicht auf das kleinste Ritzel. Daher die Überlegung, dass es durch die Verlegung selbst behindert wird. Der Schaltzug wird bei Yeti aber außer an den Enden (Schalthebel und Schaltwerk) nirgends geklemmt.
Ich bin wirklich ratlos.

Genauso war es bei mir. Ich hatte die Kette erst im Stand gekürzt und hatte dann immer Probleme auf den kleinen Ritzeln. Als ich 2 Glieder eingesetzt habe und im eingefederten Zustand abgelängt hatte konnte ich vernünftig einstellen.

Ist zwar unlogisch, wa4 aber tatsächlich so. Auch wenn mir ne vernünftige Erklärung dafür fehlt. Vielleicht liegts da dran das du die B Schraube auf dem größten Ritzel falsch einstellst wenn die Kette zu kurz ist und es deshalb dann auch auf dem kleins5en nicht passt?

Grüße aus Gießen,
Marcel
 

phc

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Also, an der Kettenlänge lag es nicht.
Das Problem konnte ich nun trotzdem lösen. Bislang hatte ich die Eagle exakt wie in der Anleitung eingestellt. Den äußeren Anschlag auf das kleine Ritzel begrenzt. In zwei anderen Rädern hat dies so auch wunderbar funktioniert. Zum Testen hatte ich nun den Anschlag auf die äußere Seite des kleinen Ritzels eingestellt. Damit kann ich nun auch im SAG ganz runterschalten.
A005E043-2048-42E1-989C-5CA2D3DBF6E0.jpeg
 

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phc

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Ja, habe ich jetzt auch gesehen. Wie so oft im Leben hätte ein Blick in die Bedienungsanleitung viel Mühe erspart. Wobei ich beschworen hätte, es anders gelesen zu haben...
 
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