Jeantex Bike Transalp: 1. Etappe wegen Schneefall abgesagt

"Zum ersten Mal in der Geschichte der JEANTEX BIKE TRANSALP powered by NISSAN muss eine Etappe des weltweit härtesten Mountainbike-Etappenrennens abgesagt werden. Aufgrund der äußerst schlechten Witterungsbedingungen im Startort Mittenwald sowie


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Es geht doch viel mehr um ein doch recht perverses System aus Schein und Sein.

Bist Du noch nicht im Jahr 2009 angekommen?
Die Gesellschaft funktioniert nur noch so, Schein und nicht sein! Die Erwartungshaltung ist heute viel zu hoch um erfüllt zu werden; um den Enttäuschungsschmerz klein zu halten, wird, was das Zeug hält, geblendet und übertrieben und leider auch gelogen.
Keiner weiß Bescheid aber alle machen mit.

Für deinen Anspruch werde ich mal versuchen eine superlative Alpenüberquerung zu planen. Nackt, nur mit dem Messer und ohne mitgenommene Lebensmittel mit dem Hollandrad von Dänemark nach Sizilien über die Alpen. Übernachtung ist nur im Freien erlaubt!
Wer länger als 10 Tage braucht, wird pro überzogenen Tag mit einem Stockschlag bestraft (um härter zu werden):cool:
 
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--8<--
Sorry mädels, nicht mein Niveau.

Du kommst mit Unterstellungen und bösen Beleidigungen gegenüber Veranstaltern und Teilnehmern hier rein, die von Ahnungslosigkeit und fehlendem Respekt zeugen und heulst dann rum, wenn dir jemand ein P vorsetzt?

Fahr' mal die TAC, ist genau das Richtige für Memmen. :lol:
 
... sagte er, während im fernsehen grad TdF läuft :D

Heuer ist ein Jahr ohne TdF. ;)


muss sich jemand in lebensgefahr begeben, damit man ihm respekt zollen kann?

Was hat das mit dem Thema zu tun. 5 cm Schnee und 0°C im Juli sind auch auf 2.000 m Seehöhe nicht lebensgefährlich, wenn man halbwegs weiß, was man tut. Wir hatten das vor ein paar Tagen auch, aber das ist doch das normalste der Welt, wenn man in den Alpen unterwegs ist. Es geht aus diesen Wetterverhältnissen keine objektive Gefahr aus.


muss man für den alpencross-machismo einen komparativ einführen?

Auf jeden Fall wird das so kommen. Haben wir ja schon.


muss man unternehmen einen strick draus drehen, wenn sie, wie jeder andere unternehmen auch, superlative in der werbung einsetzen und "von einem der härtesten rennen" sprechen?


Ja, muss man. Ganz unbedingt. Weil's halt eine Lüge ist und weil man sich dadurch selbst eine Grube gräbt. Nicht unmittelbar und direkt, aber mittelbar und indirekt sehrwohl.


@JaDuWerSonst: Also angekommen bin ich schon, aber mir gefällt hier nicht alles, was ich sehe. Für mich musst keinen Alpencross planen, weil ich sowas sowieso jeden Tag haben kann, wenn ich möchte. Möchte ich aber nicht. Finde weder Alpencross noch irgendwelche Rennen interessant.
 
Da steht ja jeder sonstige Transalpler, mit nem 15 Kg Bike, 8 kg Rucksack, 7 Tage und 400 km / 15000 HM, 7-8 Std. im Sattel, viele hundert HM am Tag das Bike tragend, bei jedem Wetter auf dem Bock als vollkommene Lusche da.:lol:

Ja die Tac als Prestige-Rennen.:daumen:

Das war jetzt ein Schulterklatschen an alle Alpencrosser denen nicht 20-30 kilo Gepäck über die Alpen gekarrt werden.

naja- das willst du doch nicht wirklich vergleichen. das sind zwei unterschiedliche paar schuhe ...und ich habe schon beides gemacht ;-) ...mein respekt gilt beiden gruppen von transalp-fahrern!

Aber wenn einer daher kommt und sagt, er habe die ach so krasse Transalp überstanden, weiß ich was ich in Zukunft denken werde.

mhhh? Neid? :D wenn du schon mal so was gefahren bist, weist du das jeder der es über die alpen schafft stolz auf seine leistung sein kann. allerdings halte ich natürlich genauso wenig von überheblichen angebern, wie von leuten wie dir und einigen anderen hier, die ein elitäres anspruchsverhalten an den tag legen- so ungefähr wie- nur wer trotz schneefall einhändig einen s3 trail fährt ist ein echter biker.

und falls ich euch missverstanden habe...:bier:
 
ihr müsst Tyrolens verstehen...er weiß was Berge sind...lebt er doch direkt in einem der schönsten Berggebiete der Alpen. Dass er solche Bedingungen als normal empfindet ist verständlich denn sie sind einfach normal...Bislang hatte der Stanciu verdammt viel Glück mit dem Wetter anders kann man es kaum sagen. Jeder der selbst mal über oder in den Alpen gefahren ist weiß wie das Wetter selbst im Hochsommer dort oben umschlagen kann und was dann abgehen kann.
Wenn ich mir die Biker anschaue die da unter den Zelten stehen muß ich sagen absolut korrekte Entscheidung. Kurzarmtrikots etc. um Gottes willen auf was haben die sich da eingelassen frag ich mich. Auch der Holländer bestärkt die Entscheidung. Was ist er in Holland gewohnt ? Das Busfahren ? Die Alpen bei diesen Bedingungen wohl kaum.
Naja wieviel Rennen haben höchstes schnellstes härtestes etc. als Umschmückung. Hier ist es die Ausdauerleistung die bei Gott nicht ohne ist. Ich würde mir das als Wettkampf nicht zutrauen.Da sollte man schon verdammt fit sein. So gesehen ist das marketing mäßig in meinen Augen legitim.
 
mhhh? Neid? :D wenn du schon mal so was gefahren bist, weist du das jeder der es über die alpen schafft stolz auf seine leistung sein kann. allerdings halte ich natürlich genauso wenig von überheblichen angebern, wie von leuten wie dir und einigen anderen hier, die ein elitäres anspruchsverhalten an den tag legen- so ungefähr wie- nur wer trotz schneefall einhändig einen s3 trail fährt ist ein echter biker.

und falls ich euch missverstanden habe...:bier:


Es geht doch hier nicht um mich oder andere. Es geht auch nicht darum, dass andere besser fahren. Es geht einzig darum, dass etwas verkauft wird, was man dann aus Sicherheitsgründen nicht bieten will, nämlich in diesem Fall Action mit Schnee und Kälte. Alpen im Sommer halt, so wie sie hunderte andere Alpencrosser jedes Jahr erleben. Und von denen man auch noch in 20 Jahren den Enkeln erzählen kann. ;)

Es gibt jedenfalls zahlreiche andere Rennen auf diesem Globus, da wissen die Teilnehmer, dass es sehr sehr hart werden kann und sie sind entsprechend vorbereitet. Die Veranstalter wissen das und brechen daher wegen Kleinigkeiten nicht gleich ab.

Hier noch ein Auszug aus einem Transalp-Blog: "Am Morgen um 6:30 Uhr sagt Thomas. „Oh ********“, als er aus dem Fenster schaut. Es regnet und der Schnee ist in Sichtweite... Die Winterkleider, welche im hintersten Winkel des Wohnmobiles verstaut sind, werden ausgepackt und der Kopf beginnt sich auf die Kälte und die Nässe einzustellen... Die SMS von Datasport mit der Information, dass die Etappe abgesagt werde, ist ein Hammerschlag für uns. Wegen der Kälte ein Rennen zu sistieren, ist für uns Profis nicht nachvollziehbar... Als wir im Start-Ziel Gelände die vielen Hobbybiker sehen, einige davon in kurzen Shorts und kurzem Trikot, wird uns klar, dass der Veranstalter im Sinne dieser Fahrer entschieden hat..."

Man muss sagen, zum "Schutz der Fahrer". Ist es nicht enttäuschend, wenn jetzt nicht mal mehr Mountainbiker mit der Natur umgehen können?
 
Es geht doch hier nicht um mich oder andere. Es geht auch nicht darum, dass andere besser fahren. Es geht einzig darum, dass etwas verkauft wird, was man dann aus Sicherheitsgründen nicht bieten will, nämlich in diesem Fall Action mit Schnee und Kälte. Alpen im Sommer halt, so wie sie hunderte andere Alpencrosser jedes Jahr erleben. Und von denen man auch noch in 20 Jahren den Enkeln erzählen kann. ;)

Es gibt jedenfalls zahlreiche andere Rennen auf diesem Globus, da wissen die Teilnehmer, dass es sehr sehr hart werden kann und sie sind entsprechend vorbereitet. Die Veranstalter wissen das und brechen daher wegen Kleinigkeiten nicht gleich ab.

Hier noch ein Auszug aus einem Transalp-Blog: "Am Morgen um 6:30 Uhr sagt Thomas. „Oh ********“, als er aus dem Fenster schaut. Es regnet und der Schnee ist in Sichtweite... Die Winterkleider, welche im hintersten Winkel des Wohnmobiles verstaut sind, werden ausgepackt und der Kopf beginnt sich auf die Kälte und die Nässe einzustellen... Die SMS von Datasport mit der Information, dass die Etappe abgesagt werde, ist ein Hammerschlag für uns. Wegen der Kälte ein Rennen zu sistieren, ist für uns Profis nicht nachvollziehbar... Als wir im Start-Ziel Gelände die vielen Hobbybiker sehen, einige davon in kurzen Shorts und kurzem Trikot, wird uns klar, dass der Veranstalter im Sinne dieser Fahrer entschieden hat..."

Man muss sagen, zum "Schutz der Fahrer". Ist es nicht enttäuschend, wenn jetzt nicht mal mehr Mountainbiker mit der Natur umgehen können?

Sorry, aber dein Bezug zur Realität ist vollkommen abhanden gekommen. Ich würde vorschlagen, du fährst nur noch im Winter S3 und S4 Trails, damit du als harter Könner in die Geschichte eingehst. Ich verstehe auch nicht, warum man der Art mit der Absage der Etappe hadern kann. Hat es dich persönlich erwischt. Hast du Geld dabei verloren ...

Und wann kann doch keiner Alpencross mit der Transalp Challenge vergleichen. Das ist wie, als würde ich meine entspannte WE 4-5 Radtour im Wald mit nem Marathon vergleichen. Vom Anspruch mal ganz abgesehen.
 
Ich finds gut, dass sie die Etappe abgesagt haben - dann liegen wenigsten auf einen Teil der TAC Strecke 1000 Riegel und Gelverpackungen weniger rum;)

Bin mal ne Woche nach dem Rennen auf Teilen der Strecke unterwegs gewesen. Da wars echt zum kotzen, aber man mußte wenigsten nicht in die Karte sehen. Einfach den Müll hinterherfahren hat gereicht:mad:
 
Es gibt jedenfalls zahlreiche andere Rennen auf diesem Globus, da wissen die Teilnehmer, dass es sehr sehr hart werden kann und sie sind entsprechend vorbereitet. Die Veranstalter wissen das und brechen daher wegen Kleinigkeiten nicht gleich ab.

Hier noch ein Auszug aus einem Transalp-Blog: "Am Morgen um 6:30 Uhr sagt Thomas. „Oh ********“, als er aus dem Fenster schaut. Es regnet und der Schnee ist in Sichtweite... Die Winterkleider, welche im hintersten Winkel des Wohnmobiles verstaut sind, werden ausgepackt und der Kopf beginnt sich auf die Kälte und die Nässe einzustellen... Die SMS von Datasport mit der Information, dass die Etappe abgesagt werde, ist ein Hammerschlag für uns. Wegen der Kälte ein Rennen zu sistieren, ist für uns Profis nicht nachvollziehbar... Als wir im Start-Ziel Gelände die vielen Hobbybiker sehen, einige davon in kurzen Shorts und kurzem Trikot, wird uns klar, dass der Veranstalter im Sinne dieser Fahrer entschieden hat..."

Man muss sagen, zum "Schutz der Fahrer". Ist es nicht enttäuschend, wenn jetzt nicht mal mehr Mountainbiker mit der Natur umgehen können?

...da muss ich dir recht geben- die ausrüstung mancher teilnehmer ist sicherlich mangelhaft- und gerade deswegen war die absage der ersten etappe m.e. richtig. da sehe ich auch fehler des veranstalters- laut vorschrift sollte jeder teilnehmer ausreichend schlechtwetter-bekleidung mitführen. das müsste kontrolliert werden- auch bei den profis! nach meinen erfahrungen fahren diese jedoch aufgrund ihrer betreuung ohne "gepäck" ...aber als "vorbilder" sollten auch sie die notfallausrüstung dabei haben!

andere vergleichbare veranstaltungen haben das glück der geringeren bekanntheit bzw. der teureren anreise. die transalp ist eben gut erreichbar und zieht u.a. deswegen mehr "normalbiker" an. dennoch wünsche ich jedem biker der den wunsch hat die alpen zu bezwingen, das er es schafft! am besten natürlich mit geeigneter ausrüstung und vorbereitung!
 
deine meinung kannst du hier gerne äußern...aber bitte sachlich...und richtig!..z.b. wie schon geschrieben...auch bei der tdf wurden etappen wegen wetter gekürzt. weiterhin solltest du mit aussagen über die transalp vorsichtig sein wenn du noch nie mitgefahren bist. :D und auch keine (?) erfahrung mit großveranstaltungen hast.
wo ich dir recht gebe, ist die sache mit der ausrüstung- da hab ich auch mit niemandem mitleid wenn er wegen schlechter vorbereitung in schwierigkeiten kommt. aber als veranstalter ist das eine andere sache.

naja - Transalps bin ich schon mehrere gefahren, in Europa und auch in Amerika.
Die erste in der 80ern mit dem gutem Alu Kettler und die letzte vor zwei Monaten mit dem LV301.
Und bei nahezu jeder Tour waren Wetterumschwünge vom strahlenden Sonnenschein, Gewitter bis hin zum Schneefall die Regel.

Und jeder der in den Bergen unterwegs ist, oder zumindest mal ein Buch über die Berge gelesen hat, sollte wissen, das es auf 1500m + doch mal sehr schnell sehr kalt oder regnerisch werden kann.

Dummerweise erwarten viele dieser harten Kerle jetzt vom Veranstalter,
daß er im Fall der Fälle warme Decken, Kleidung usw. bereitstellt.
Oder auch zur Not die total geschwächten, die freiwillig nicht aufgeben würden, vom Rad zwingt.

Weiter oben meinte jemand, daß diese Leute so in Trance sind, daß sie den Wahnsinn ihres tuns nicht spüren.
Dies trifft meiner Meinung nur auf unerfahrene Leute zu.
Wer sich öfters im Gebirge oder auch beim Segeln auf dem Meer bewegt, weiß wann es Zeit ist umzudrehen - um sein Leben nicht zu riskieren.

Natürlich haben die Veranstalter recht diese etappe abzusagen.
Der Titel härtestes Rennen lockt halt sehr viele Flachlandholländer an, die dann wenns kritisch wird eher den Veranstalter verklagen als ihre eigene Dummheit zuzugeben.

Aber ansonsten ist es meiner Meinung nach Blödsinn, ein Rennen mit diesem Atribut zu verkaufen und dann wenns mal, surprise surpris, schlechtes Wetter gibt abzusagen.

Viel besser, aber weniger Gewinnträchtig, wäre es über Quali die unfähigen Leute auszusieben
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Du kommst mit Unterstellungen und bösen Beleidigungen gegenüber Veranstaltern und Teilnehmern hier rein, die von Ahnungslosigkeit und fehlendem Respekt zeugen und heulst dann rum, wenn dir jemand ein P vorsetzt?

Fahr' mal die TAC, ist genau das Richtige für Memmen. :lol:

Genau das meine ich.
Ich habe weder böse beleidigt noch irgendetwas unterstellt. Sondern nur meine Meinung kundgetan.

Leute wie Du versauen jeden vernünftigen Gedankenaustausch, wie man hier auch wieder mit Deinem sinnfreien Memmen-Hinweis sieht.

Ich kenne Dich nicht und du mich auch nicht.
Warum nimmst Du dir also das Recht heraus mich als Memme zu bezeichnen? Dummheit, Überheblichkeit - was war Deine Intension?
Oder willste einfach nur mit dem Strom schwimmen und hier auf dicken Macker machen?
 
Sorry, aber dein Bezug zur Realität ist vollkommen abhanden gekommen. Ich würde vorschlagen, du fährst nur noch im Winter S3 und S4 Trails, damit du als harter Könner in die Geschichte eingehst. Ich verstehe auch nicht, warum man der Art mit der Absage der Etappe hadern kann. Hat es dich persönlich erwischt. Hast du Geld dabei verloren ...

Und wann kann doch keiner Alpencross mit der Transalp Challenge vergleichen. Das ist wie, als würde ich meine entspannte WE 4-5 Radtour im Wald mit nem Marathon vergleichen. Vom Anspruch mal ganz abgesehen.


Hm. Noch immer nicht verstanden...
Stanicu hat natürlich die richtige Entscheidung getroffen. Er wird schon wissen, was er für ein Fahrerfeld hat. Und das sind sicher keine Luschen, sondern einfach Leute, die nicht richtig trainiert haben bzw. keine Erfahrung mit den Alpen haben. Und da frag ich mich schon: Welchen Reiz hat eine Alpenüberquerung, wenn sie mit Seil und doppletem Boden stattfindet? Ob's ein Rennen ist oder nicht, tut da nicht mal viel zur Sache. Bei jedem Alpencross muss man sich diese Frage stellen.
Und ich sehe es schon kommen, in ein paar Jahren wird auch das gemeine Volk wissen, was es vom Alpencross zu halten hat, der Trend wird untergehen und wieder Raum für jene schaffen, die dieses Projekt ernsthaft betreiben.

Ich weiß auch nicht was du für ein Theater wegen S3, S4 oder was auch immer machst. Die Transalp war technisch nie sonderlich schwierig. Und als einer Schotterabfahrt wird bei 5 cm Schnee auch keine S4 Passage.

Vielleicht ist es auch nicht so raus gekommen: Aber ich finde es sehr Schade, dass Menschen heute gar nciht mehr die Möglichkeit nutzen (können), solche Naturereignisse zu nutzen. Von Schnee im Juli würde doch jeder Niederländer noch Jahre dannach träumen. Sowas vergisst man nicht so schnell. Ist doch das Salz in der Suppe. Radfahren bei 25°C und Seonnenschein tut man schon oft genug.


Gruß,

Thomas
 
Du warst noch nie in Amerika?

Frag mal einen Einheimischen - da gehts net in die mountains sondern in die ALPS

Achja, es gibt auch Australische und Albanische Alpen.....

klar war achse schon in amiland...es gibt auch einige orte wie alpine etc. der begriff alpin ist nicht zwingend geographisch bezogen...aber amerikanische alpen wären auch mir neu :cool:

in welcher ecke sagt der einheimische dass es in die alps geht ? ich hoff du meinst nicht ehemalige alpendollarbesitzer :cool::D
 
der Begriff "härtestes Rennen" bezieht doch nicht auf den technischen Anspruch, sondern eher, dass eine gute Woche lang jeden Tag ein Rennen im alpinen Bereich stattfindet und vor allem viele Topteams am Start sind und somit das Tempo sehr hoch gehalten wird.

zum Vergleich die Tour de France wird auch als das härteste Strasse Radrennen gezählt, obwohl der Giro und die Vuelta alleine vom Profil viel anspruchsvoller sind. Das Renntempo macht die Tour so schwer...
 
Erzähl' das mal den Teilnehmern von Paris-Roubaix.


so einen Schmarrn, kannst doch eine Rundfahrt über 3 Wochen nicht mit einem Tagesrennen vergleichen..
was sicherlich an sich ein hartes Eintagesrennen ist, ohne Zweifel..
trotzdem ist die Tour ein anderes Kaliber.
by the way... die Hölle des Norden waren auch schon Tour-Etappen
 
Genau das meine ich.
Ich habe weder böse beleidigt noch irgendetwas unterstellt. Sondern nur meine Meinung kundgetan.
--8<--

Doch, genau ersteres hast du getan. Eine kurze Zusammenfassung der respektlosen Unterstellungen und Beleidigungen:

"verweichlicht wie die harten MTBler"
Beleidigung der Teilnehmer und v.a. Finisher. Du bist noch nie dabei gewesen. Unqualifiziert.

"solch eine Schottertour"
Es hat einige S3 und S4-Trails. Abfahrten, die 98% aller Hobbybiker schieben/tragen.

"aber kaum, was Wunder, gibt es schlechtes Wetter, wird abgesagt"
Stanciu hat viele Jahre seines Leben mit der Planung und Durchführung der TAC verbracht und mehr Erfahrung als alle Poster hier zusammen. Es hat schon viele TAC-Etappen bei übelstem Wetter gegeben, ich war selber dabei. Deine Aussage ist polemisch und gegenüber den Verantwortlichen nur als respektlose Beleidigung zu werten. Auch wenn du versuchst, dich jetzt raus zu reden.

"den Lycraträgern"
Was bitte ist diese Diktion, wenn keine Beleidigung?

--8<--
Warum nimmst Du dir also das Recht heraus mich als Memme zu bezeichnen? Dummheit, Überheblichkeit - was war Deine Intension?
Oder willste einfach nur mit dem Strom schwimmen und hier auf dicken Macker machen?

Um die o.a. Punkte würde ich im Normalfall einfach hinwegsehen. Unqualifizierte Lästerpostings sind seit ein paar Jahren im IBC leider die Regel, kein Grund, sich weiter darüber zu echauffieren.

Das du aber hinterher vehement auf deine Persönlichkeitsrechte im virtuellen Raum pochst, eine sachlichen Stil einforderst, fehlende Erziehung und Niveau beklagst, zeichnet dich - meiner ganz persönlichen 'Meinung' nach - als Memme aus.

Kurz gesagt:
Wer austeilt - und aus Sicht von Teilnehmern und Veranstaltern war das 'ordentlich' ausgeteilt - sollte auch einstecken können. Wer das nicht kann, sollte entweder die Bälle flach halten oder sich nicht wundern, wenn er als Memme angesehen wird.

Eine Replik hierauf sei dir unbenommen. Da wir unter vertretbarem Aufwand vermutlich keinen Konsenz finden werden, endet die Diskussion hier für mich.
 
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