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Titanrudel - Custom und Andere

[email protected] meine chinesische Brieffreundin hat 2016, 2017 und 2022 insgesamt 4 Rahmen geliefert.
Ich habe nicht genau nachgemessen, ich habe einfach Bikes draus gebaut, die funktionieren.
Hab zwar nur einen von Amy bekommen, bin mit dem Ergebnis aber auch sehr zufrieden. Innerhalb eines gewissen Rahmens fand ich Waltly auch recht flexibel. Fast alle meine Spezialwünsche wurden umgesetzt...
 
Mal kurz eine Verständnisfrage, weil ich dazu nichts richtiges gefunden habe:
Amy von Waltly möchte gern ein T47 Innenlager mit externen Schalen in 73mm Breite verbauen.
In der offiziellen SRAM Dokumenten finde ich dazu nichts. Lediglich was zum 68er Road Standard.
Passt das dann trotzdem? Alternativ habe ich was von Token gefunden (bezahlbar) oder Innenlager zum Goldstaubpreis...

Von Sram und Shimano gibts da glaub tatsächlich nix. Aber von quasi allen anderen Verdächtigen in ausreichender Auswahl und für alle möglichen Maße der Kurbelwelle. Cane Creek, Black Bearing, Wheels MFG, Chris King, Hope, Praxis Works, EThirteen, ...

Ich war anfangs auch etwas skeptisch T47 gegenüber, weil "kennichnicht, magichnicht". Mittlerweile bin ich froh, das genommen zu haben. 30er Welle (oder auch DUB) in einem kleinen BSA Innenlager-Gehäuse ergibt halt einfach keine besonders gesunde Geometrie an den Lagerschalen. Und außer Shimano haben ja fast alle Kurbeln mittlerweile solche großen Wellen. Ich hab ein Innenlager von Hope genommen. Ja, das war etwas teurer. Andererseits wird mir das auf ewig erhalten bleiben, weil ich bei Verschleiß einfach die Industrielager tauschen kann. So kann man es sich gut schönrechnen (und es stimmt wahrscheinlich auf lange Frist sogar) ;)

Du könntest natürlich auch auf T47 inboard mit den innenliegenden Lagern bestehen. Aber ob sich das zwecks Auswahl lohnt? Das Angebot dafür ist ja auch nicht wesentlich anders, von Sram gibt's da halt was, aber auch nur nominell für Road/Gravel, von Shimano auch nix, und bei den anderen Herstellern ist das Angebot ähnlich zu T47 external.

Falls es spezifisch um eine Kurbel mit DUB Welle geht: da gibt es auch so kleine Alu-Adapterchen, mit denen man ein Innenlager für 30mm Welle auf DUB "konvertieren" kann. Das sind einfach Hülsen die man ins Lager reinsteckt um den Innendurchmesser zu reduzieren. Damit hat man dann noch bessere Auswahl beim Innenlager. Bei meinem Hope Innenlager waren die DUB Adapter gleich dabei, hab sie allerdings mangels DUB Kurbel nie genutzt/ausprobiert. Solche Adapter gibt es auch für wenige Cent bei Aliexpress.
 
Hallo,

ich bin aktuell auf der Suche nach einer guten asiatischen Custom-Rahmenschmiede.
Habt ihr da Empfehlungen oder Erfahrungen – vor allem was die Maßgenauigkeit und Qualität angeht?
Ich hatte schon zwei europäische Hersteller angeschrieben (mehrfach), aber bisher kam leider keine Antwort.
Deshalb schaue ich jetzt mal Richtung Asien.

Wie sind eure Erfahrungen!

Für mich hat Waltly bereits zwei Rahmen gebaut, und für meinen Mann einen. Alle in absolut tadelloser Qualität und genau nach Spezifikation. Unsere Enduro-Hardtails werden nicht geschont, und halten bislang jeder Misshandlung stand.
 
@scylla
Vielen Dank für deine ausführliche Antwort.
Angst vor dem Standard habe ich keine. Denn ich besitze ja bereits ein Rad mit t47 (allerdings gravel mit Shimano Welle).

Ich war lediglich mit der Einbaubreite etwas unsicher, weil ich auf die schnelle nichts gefunden habe und scheinbar der Großteil an Titan(Rahmen)Anbieter lediglich BSA verbauen.
Dass BSA und Dub nicht so richtig passt, habe ich schon am aktuellen Rahmen mitbekommen. Da laufen die Lager vergleichsweise schnell rau...
 
Ich habe heute einen kleinen Sprung ins Ungewisse gewagt und den brandneuen Even Flow Fully-Rahmen von Velouria Cycles bestellt. Die Firma ist eine sehr kleine Schmiede aus Spanien, die bisher ein Hardtail und einen Gravelrahmen aus Titan im Programm hatte und nun nach offenbar langer Entwicklungszeit auch das Even Flow herausbringt.

Titan war für mich dabei gar nicht der ausschlaggebende Punkt, vielmehr habe ich mich auf den ersten Blick in die Geometrie verguckt. 😉

Ich habe dazu einen Aufbau-Thread gestartet:

https://www.mtb-news.de/forum/t/velouri-a-n-steel-warum-ich-meinem-madonna-untreu-werde.1003382/
 
Für mich hat Waltly bereits zwei Rahmen gebaut, und für meinen Mann einen. Alle in absolut tadelloser Qualität und genau nach Spezifikation. Unsere Enduro-Hardtails werden nicht geschont, und halten bislang jeder Misshandlung stand.
Hast du von deinem zweiten Rahmen zufällig einen Link zum entsprechenden Beitrag hier? Oder das ungefähre Datum, damit ich danach suchen kann?

Ich überlege mir nämlich nun auch ein Enduro-HT bauen zu lassen und würde gerne die Anfängerfehler auslassen :-) Insbesondere hatte ich noch im Kopf, dass dir das erste HT wegen zu geringer Wandstärke/Rohrdurchmesser zu wabbelig war und du es deshalb wieder verkauft hattest?
 
Jap, das erste war unterdimensioniert. Anfängerfehler trifft es gut. Ich war zu naiv und zu leichtbaufokussiert.

V2 die erste: https://www.mtb-news.de/forum/t/titanrudel-custom-und-andere.911810/page-25#post-18067049

Warum V1 nicht funktioniert hat: https://www.mtb-news.de/forum/t/titanrudel-custom-und-andere.911810/page-26#post-18067833

Der vorläufig finale Ausbau von V2 nach bestandenem Test: https://www.mtb-news.de/forum/t/titanrudel-custom-und-andere.911810/page-30#post-18501636

Familienzuwachs: https://www.mtb-news.de/forum/t/titanrudel-custom-und-andere.911810/page-34#post-18922449

Update zu V2: https://www.mtb-news.de/forum/t/titanrudel-custom-und-andere.911810/page-45#post-19727911

Ein paar Fotos und technische Zeichnungen sind auch in meinem Album.
V1 ist das zu weiche, V2 das "gute", R1 das von meinem Mann.
 
Könntet ihr bitte prüfen, ob die gewählten Rohrdimensionen für meine Anforderungen ausreichend sind oder ob ihr Verbesserungsvorschläge habt?
Ich wiege 85 kg und fahre im Bikepacking-Modus gelegentlich mit bis zu 25 kg zusätzlicher Last.
Screenshot_20251211_094315.jpg

Vielen Dank!
 
Zu den Rohrquerschnitten kann ich nicht viel sagen. Mich überrascht nur dass das Oberrohr dicker ist als das Sattelrohr? Und Du bist dir sicher Du willst eine 27.2er Sattelstütze?
Danke dir – die gleichen Gedanken hatte ich tatsächlich auch schon.
Meinst du das hauptsächlich wegen Dropper-Kompatibilität, oder eher wegen der Möglichkeit, mit einem größeren Rohrdurchmesser das Rahmendreieck steifer und stabiler auszulegen?
Ich persönlich mag den Flex einer 27,2-mm-Stütze sehr, gerade bei längeren Strecken und auf rauem Untergrund.

Was wäre aus deiner Sicht heute der sinnvollere Standard?
 
Was die Flexibilität eines MTB Rahmens betrifft halte ich das für untergeordnet im Verhältnis zur Dämpfung durch die Reifen. 31.6 mm Sattelstützen ist derzeit halt das gängigste Mass. 27.2 mm ist inzwischen schon recht exotisch... Aber wenn Du gute Gründe und eine passende Sattelstütze hast warum nicht?
Meine Frage zielte hauptsächlich auf die geometrische Lösung wenn ein dickeres Rohr auf ein dünneres trifft - seitlich zuschweißen? Verformen?
 
Was die Flexibilität eines MTB Rahmens betrifft halte ich das für untergeordnet im Verhältnis zur Dämpfung durch die Reifen. 31.6 mm Sattelstützen ist derzeit halt das gängigste Mass. 27.2 mm ist inzwischen schon recht exotisch... Aber wenn Du gute Gründe und eine passende Sattelstütze hast warum nicht?
Meine Frage zielte hauptsächlich auf die geometrische Lösung wenn ein dickeres Rohr auf ein dünneres trifft - seitlich zuschweißen? Verformen?
Danke für die Einschätzung. Ich mache mir bezüglich des Durchmessers nochmal Gedanken und tendiere aktuell eher in Richtung 31,6 mm, einfach weil es das gängigste Maß ist und die Auswahl an passenden Sattelstützen am größten ist.
Wie genau man konstruktiv das dünnere Rohr sauber in ein dickeres einbindet, kann ich aktuell nicht sicher sagen – ob seitlich angeschweißt, verformt oder über eine andere Lösung gelöst wird, entzieht sich meiner Detailkenntnis.
 
Ich würde alles am Hauptdreieck eine Nummer größer wählen... mindestens aber das Oberrohr ovalisieren, und zum Steuerrohr hin noch ein Gusset. 25kg Zuladung ist ja schon ordentlich, und es wird ja bestimmt auch ein Teil davon vorne am Rad transportiert in Form eines Frontrollers oder Frontracks? Das sollte dann imo vor allem in Richtung Lenkkopf schon ein bissel stabiler sein, damit es sich mit der Bikepacking-Zuladung nicht zu teigig fährt.

Sattelstütze sehe ich wie der Schneemensch. Mit 27,2er Sitzrohr tut man sich nur selber weh, bei der sehr eingeschränkten Schnippistützen-Auswahl (-Hub und -Haltbarkeit). Die Steifigkeit des Rahmens um den Tretlagerbereich wird auch unter einem dünnen Sitzrohr leiden. Und man kann ein ovalisiertes Oberrohr noch schlechter anschweißen. Komfort erzeugt man am besten durch Reifen. Bei Reifenkomfort wird dann auch alles oberhalb des Reifens "gefedert", und nicht nur der Poppes hin und her geflext.

PS: und setz den Flaschenhalter am Sitzrohr so tief wie möglich. Vor allem an Rahmen, an denen ein bissel was transportiert werden soll, immer wieder ärgerlich, wenn die Flaschen zu mittig sitzen und damit Platz für Rahmentasche (aber auch Schnippistütze) klauen. Dann fängt man an mit Adaptern rumzumurksen oder muss sich durch zig Flaschenhalter durchtesten um es zu optimieren.
 
Ich würde alles am Hauptdreieck eine Nummer größer wählen... mindestens aber das Oberrohr ovalisieren, und zum Steuerrohr hin noch ein Gusset. 25kg Zuladung ist ja schon ordentlich, und es wird ja bestimmt auch ein Teil davon vorne am Rad transportiert in Form eines Frontrollers oder Frontracks? Das sollte dann imo vor allem in Richtung Lenkkopf schon ein bissel stabiler sein, damit es sich mit der Bikepacking-Zuladung nicht zu teigig fährt.

Sattelstütze sehe ich wie der Schneemensch. Mit 27,2er Sitzrohr tut man sich nur selber weh, bei der sehr eingeschränkten Schnippistützen-Auswahl (-Hub und -Haltbarkeit). Und man kann ein ovalisiertes Oberrohr noch schlechter anschweißen. Komfort erzeugt man am besten durch Reifen. Bei Reifenkomfort wird dann auch alles oberhalb des Reifens "gefedert", und nicht nur der Poppes hin und her geflext.

PS: und setz den Flaschenhalter am Sitzrohr so tief wie möglich. Vor allem an Rahmen, an denen ein bissel was transportiert werden soll, immer wieder ärgerlich, wenn die Flaschen zu mittig sitzen und damit Platz für Rahmentasche (aber auch Schnippistütze) klauen. Dann fängt man an mit Adaptern rumzumurksen oder muss sich durch zig Flaschenhalter durchtesten um es zu optimieren.
Vielen Dank für die Rückmeldungen. Ich werde am Wochenende alle genannten Punkte noch einmal in Ruhe prüfen. Dem „perfekten“ Rad, dem ich bis heute ein wenig hinterhertrauere (Lynskey MT29).

IMG_20201226_105335.jpg
Kann jemand anhand der Fotos die Rohrdurchmesser erkennen? Für mich war dieses Rad nahezu perfekt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hui, das ist ja filigranes Geröhr!
Wenn man mal annimmt, dass das Sitzrohr 35mm Außenmaß hat (das wäre normal für 30,9 oder 31,6mm Sattelstütze), und dann die Rohre optisch vergleicht:
  • Unterrohr schaut ähnlich zum Sitzrohr aus, also auch irgendwas mit ca 35mm Durchmesser
  • Oberrohr sieht gar dünner aus, irgendwas gegen 31-32mm vielleicht? Wobei man am Bild nicht erkennen kann ob das ovalisiert oder rund ist
  • das hintere Dreieck schaut auch eher dünn aus, grob gegen das Sitzrohr verglichen weniger als die Hälfte des Durchmessers. 16er Querschnitte vielleicht?

Das Lynskey dürfte sich wahrscheinlich relativ flexy gefahren haben, würde ich mal vermuten? Wenn das für dich perfekt war, dann musst du dir glaub über die Rohrquerschnitte keinen großen Kopf machen. Da dürfte der obige Waltly Entwurf eh schon ein wenig üppiger dimensioniert sein.
Hast du mit dem Lynskey auch schon Bikepacking gemacht?
 
Scylla, vielen Dank zunächst.

Ja, das Lynskey mit der 31,6-mm-Sattelstütze fuhr sich für XC-Touren auf Schotter absolut ausreichend. Wie bereits erwähnt, war es insgesamt das angenehmste Rad, das ich bislang in diesem Einsatzbereich gefahren bin.
Könnte es sein, dass Lynskey bewusst auf kleinere Rohrdurchmesser mit dickeren Rohren gesetzt hat, um eine höhere Rahmensteifigkeit zu erzielen?

Bikepacking mit Arschrakete und Rahmentasche war problemlos möglich. Eine Beladung von 25 kg am Gepäckträger habe ich allerdings nicht getestet. Das wäre für mich ohnehin das absolute Maximum; realistisch sehe ich eher 10–15 kg.
Nochmals vielen Dank für deine hilfreiche Einschätzung.

Vielleicht erkennt man auf dem Bild ob das obere Rohr ovalisiert ist. (ich denke eher nicht)
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Zuletzt bearbeitet:
Könnte es sein, dass Lynskey bewusst auf kleinere Rohrdurchmesser mit dickeren Rohren gesetzt hat, um eine höhere Rahmensteifigkeit zu erzielen?
Bezüglich der Steifigkeit bringen grössere Wandstärken erschreckend wenig. Dafür schlägt ein dickwandigeres Rohr auch erschreckend stark aufs Gewicht.
Dickwandigere Rohre sollte man daher primär dann benutzen, wenn die mechanische Stabilität, also z.B. Dellenanfälligkeit, verbessert werden soll. Will man die Rahmensteifigkeit erhöhen, bringt ein grösserer Rohrquerschnitt deutlich mehr, bei deutlich geringerer Gewichtsstrafe.

Oberrohr am Lynskey schaut auf deinen letzten Bildern kreisrund aus.
Das Ovalisieren in horizontaler Richtung, zumindest im vorderen Bereich des Oberrohrs, würde halt die seitliche/Lenk Steifigkeit des Rahmens verbessern, gleichzeitig für mehr Flex/Komfort in der vertikalen Richtung sorgen, bei keinem Gesichtszuwachs. Daher würde das imo trotzdem Sinn machen, auch wenn du es scheinbar nicht "brauchst". Aber schaden würde es halt auch nicht, zumindest solange nicht ganz erhebliche optische Bedenken dagegen sprechen.
 
@scylla
Noch eine Frage: Bringt ein kleiner Gusset am Übergang Unterrohr / Steuerrohr spürbar mehr Steifigkeit im Lenkkopfbereich?
Macht so ein kleines Stück Titan tatsächlich einen relevanten Unterschied, und würdest du für meinen Einsatz (XC, Bikepacking) grundsätzlich empfehlen oder eher nicht?
 
Ich bin ein Alpkit Sonder Camino mit Zuladung (ca. 17kg) und bei ca. 67kg Eigengewicht gefahren und die gesamte Fuhre war ziemlich schwammig. Titan hat schon so ein Eigenleben, welches man mögen und welchem man vertrauen muss. Würde ich so nicht mehr machen wollen. Da kommt nur noch Minimalstzuladung ans Geröhr.
Rahmengewicht liegt bei ca 2,0kg, ovalisiertes OR, 31,6er SR (27,2 würde ich schon wegen der "unflexiblen Flexibilität" nicht haben wollen --> siehe Beiträge @scylla), sonstige Daten zu den Wandstärken selbst sind mir nicht bekannt, max. kann man sich mal nach den Geodaten im Netz umsehen.
Drahtesel links ist das Camino:

20230812_091507.jpg


Mit dem alten Esel aus Alu ist das bei wesentlich mehr Zuladung weniger störend + problematisch.

20250416_134953.jpg


Ich vermute einmal, dass ein relativ steifer Titanrahmen am Ende keinen großen Gewichtsvorteil mehr ggü. einem soliden Stahlrahmen hat. Dazu kann ich leider auch keine eigenen Erfahrungen/Vergleiche beisteuern.

Wenn das grüne Montrum einmal den Geist aufgeben sollte, würde ich mich aber gern einmal bikepackingtechnisch an Stahl abarbeiten wollen.
 
Mein Rahmen (Pinion) wiegt 2.4 kg. Die Querschnitte sind weiter oben in der Zeichnung von Waltly zu sehen. Ich denke auch das der Unterschied zum Stahlrahmen bei vergleichbarer Steifigkeit bzgl. Gewicht kaum vorhanden ist. Der Titanrahmen bei Waltly ist aber auch nicht deutlich teurer und bleibt ewig schön sofern man die gebürstete Oberfläche wählt...
 
Wenn ich mir das dünne Titanrohr (war schon sehr weich) meines früheren Titanrahmens anschaue, mit dem ich über Jahre hinweg täglich 42 km zur Arbeit gefahren bin – bei Wind und Wetter –, frage ich mich heute manchmal, warum ich ihn verkauft habe.
Manche eigenen Entscheidungen versteht man erst im Rückblick nicht mehr.
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