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Schwalbe Albert-Reifen im Test: Mega Grip, dank Karkassen-Revolution

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Re: Schwalbe Albert-Reifen im Test: Mega Grip, dank Karkassen-Revolution
Sowas wie " die MountainBiker fahren den Wald kaputt" ?

Mal ganz ehrlich....der Wald ist kaputt...

DIe Touristen lassen Ihren Müll liegen, Harvester ( of Sorrow ), die Nordic Walker lüften den Waldboden...... und und und....

Aber.....fahre jetzt nicht querfeldein wenn Tiere Brut und Setzzeit haben...

Und ich glaube es ist nicht relevant ob nun im Wald mit einem Shredda oder einem Nobby Nic durchgezackert wird.

Ganz nebenbei kannste das eh nicht mehr machen mit dem Querfeldein, weil das " Totholz" bei uns liegen gelassen wird. ( macht dann unter dem Laub auch mal AUAH ).

Klar gibt es den ein oder anderen Steilhang mit Felsen und losen Geröll, Steinen etc....Da macht dann der Shredda oder was geiles grobes ( nicht von der groben fetten, die hat Berufschule ) richtig Spass...

Was fährst Du denn so ?

So, hatte gerade einen Lauf....oder unterzuckert... :troll:
Unterschied zwischen Wald und Trail kennste?
 
Wieso eskaliert das denn schon wieder. Ich habe nur fröhlich das Gewicht zum Shredda gepostet, und dann so was.
Anstatt hier nett miteinander zu reden, gleich wieder nur schlechte Stimmung mit Retouren, Trails kaputt machen. Wie Radio und TV Nachrichten
Den nächsten Thread, den ich abbestellen muss.
 
Wieso eskaliert das denn schon wieder. Ich habe nur fröhlich das Gewicht zum Shredda gepostet, und dann so was.
Anstatt hier nett miteinander zu reden, gleich wieder nur schlechte Stimmung mit Retouren, Trails kaputt machen. Wie Radio und TV Nachrichten
Den nächsten Thread, den ich abbestellen muss.
Nein, bloß nicht. Hab gefrühstückt und nun geht's wieder.

Sorry @Moehrenprincess :bier:
 
Sowas wie " die MountainBiker fahren den Wald kaputt" ?

Ne. Meine eher, "Mountainbiker:innen fahren die Trails kaputt." Und überbereift sind dann ja auch gerne die Leute, die noch nie einen Spaten in der Hand hatten.

Klar, blöde Generalisierung, aber... Ich finde, Trailverschleiß bei bestimmten Bedingungen muss einfach mitgedacht werden. Gibt ja auch sehr robuste Trails und Leute, die so angepasst fahren (können), dass der Trail nur moderaten Schaden nimmt.
Aber wenn der Trail so ist, dass ich den Shredda brauche, dann denke ich mir eben, dass man ihn auch schonen kann bei entsprechenden Bedingungen - Bikepark etc. außen vor.

Homer4 einfach auf Ignore setzen, dann kann man auch sinnvoll diskutieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bin gesspannt. Ich habe einen Shredda zuhause, aber noch nicht montiert. Muss zugeben, die Radial Mary macht derzeit noch einen sehr guten Job (ich bin auch gerade ein bischen faul mit solchen Arbeiten muss ich zugeben - ich sag nur Dishonored 2:D).
 
Wer für die schmodder Zeit nen etwas leichteren Reifen wie den Schredder sucht..schaut euch mal den Conti Hydrotal an...der wiegt nur ca. 1400gr und rollt ne ganze Ecke besser...Grip ist auch Top.

Meine Winterreifenrange:
MM Radial, Conti Hydrotal, Shredda.
 
Ich bin gesspannt. Ich habe einen Shredda zuhause, aber noch nicht montiert. Muss zugeben, die Radial Mary macht derzeit noch einen sehr guten Job (ich bin auch gerade ein bischen faul mit solchen Arbeiten muss ich zugeben - ich sag nur Dishonored 2:D).

Die meisten unserer Wintertrails sind extrem steil und langsam. Hauptsächlich schmierseifen Lehm der bei Nässe so ziemlich das schlimmste ist das der Boden hergeben kann. Als Beispiel einer der Trails hat ein Gefälle von durchschnittlich (!!) 33%. Ich hatte letzten Winter bei keinen Bedingungen an denen an MTB fahren noch zu denken ist je das Gefühl ich bräuchte mehr als eine Radial Magic Mary.
Wenn der Reifen es nicht mehr hin bekommt bist du an einem Punkt an dem die Räder so voller Lehm sind, dass sie sich im Rahmen nicht mehr drehen können und du auch zu Fuß den Trail nicht mehr in Würde runter kommst. Und auch das hatte ich letzten Winter 2 Mal. Einen Shredda kann ich mir an einem normalen Rad also beim besten Willen nicht erklären.

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Die meisten unserer Wintertrails sind extrem steil und langsam. Hauptsächlich schmierseifen Lehm der bei Nässe so ziemlich das schlimmste ist das der Boden hergeben kann. Als Beispiel einer der Trails hat ein Gefälle von durchschnittlich (!!) 33%. Ich hatte letzten Winter bei keinen Bedingungen an denen an MTB fahren noch zu denken ist je das Gefühl ich bräuchte mehr als eine Radial Magic Mary.
Wenn der Reifen es nicht mehr hin bekommt bist du an einem Punkt an dem die Räder so voller Lehm sind, dass sie sich im Rahmen nicht mehr drehen können und du auch zu Fuß den Trail nicht mehr in Würde runter kommst. Und auch das hatte ich letzten Winter 2 Mal. Einen Shredda kann ich mir an einem normalen Rad also beim besten Willen nicht erklären.

Anhang anzeigen 2278165
33 Prozent Gefälle----Leckomio

#steilabfahrtseinvadda

Hatte mal nach einer Regenperiode bei uns im Frühjahr den Wetscream vorne. Das war schon wie auf Schienen im offenen Gelände mit Wiesenabschnitten und weichem Boden im Wald und auf den durchgeweichten Trails. Aber...so Schieferplatten usw. wollte der net so wirklich haben...

Je nach dem was Du also fährst und den Untergrund kennst, würde ich da auch den Reifen anpassen vom Profil her. Dann macht auch ein Shredda Sinn.
 
33 Prozent Gefälle----Leckomio

#steilabfahrtseinvadda

Hatte mal nach einer Regenperiode bei uns im Frühjahr den Wetscream vorne. Das war schon wie auf Schienen im offenen Gelände mit Wiesenabschnitten und weichem Boden im Wald und auf den durchgeweichten Trails. Aber...so Schieferplatten usw. wollte der net so wirklich haben...

Je nach dem was Du also fährst und den Untergrund kennst, würde ich da auch den Reifen anpassen vom Profil her. Dann macht auch ein Shredda Sinn.

Aber genau das ist ja der Punkt. Ich könnte mir keinen Untergrund vorstellen in dem das Profil so viel Gewicht hat wie nasser Lehm. Schlimmer geht nicht wenn's darum geht in der Gegend herum zu rutschen und trotzdem hat die Radiale Magic Mary dad hervorragend gemeistert. Wenn es dann mal selbst für diesen Reifen zu viel war, hätte ein Shredda das auch nicht mehr hinbekommen weil an Fahren gar nicht mehr zu denken war.
So fern man als so etwas nicht bergauf fährt wozu der Shredda?
 
Aber genau das ist ja der Punkt. Ich könnte mir keinen Untergrund vorstellen in dem das Profil so viel Gewicht hat wie nasser Lehm. Schlimmer geht nicht wenn's darum geht in der Gegend herum zu rutschen und trotzdem hat die Radiale Magic Mary dad hervorragend gemeistert. Wenn es dann mal selbst für diesen Reifen zu viel war, hätte ein Shredda das auch nicht mehr hinbekommen weil an Fahren gar nicht mehr zu denken war.
So fern man als so etwas nicht bergauf fährt wozu der Shredda?
Hätte der Shredda das nicht hinbekommen oder hat er es nicht? Also probiert oder nur angenommen?
 
Hätte der Shredda das nicht hinbekommen oder hat er es nicht? Also probiert oder nur angenommen?

Angenommen. Der Shredda hätte es aber nicht hinbekommen weil das problem die Anhaftung vom Lehm am Reifen war. Die war so gut, dass sich binnen kürzester Zeit das Rad nicht mehr duch Gabel oder Rahmen drehen konnte. Da wäre es egal gewesen welcher Reifen. Ich rede das von 3-5cm Mörtel der am Reifen klebt und blockiert. So lange sich die Räder drehen konnten hat die Magic Mary Radial hervorragenden Grip gehabt egal wie nass und rutschig.
 
Die Diskussion ist sinnlos weil die geologischen Bedingungen je nach Trail und wetter so komplex und unterschiedlich sind. In manchen Gegenden kann man bei Nässe fast so fahren wie wenns trocken ist und auf manchen lehmigen trails ist es halt so wie in Leogang vor ein paar jahren wo selbst die Elite rumeiert weil die Reifen einfach gar keinen Grip mehr erzeugen können. Hier bei meinem Hometrail lohnt es sich bei Nässe praktisch nicht hinzufahren und er ist dann auch meistens gesperrt weil das Rad nach 20 Metern zum Lehmklumpen wird und der Trail kaputt geht.

Auf einem lehmigen Trail der aber einfacher ist (breit, wenig Gefälle, wenig enge Kurven, meistens S0-S1, eher so Karrenweg bei dem der Lehm nur in der Mitte vom Almabtrieb aufgewühlt war, also mit mehr Auslaufzonen aus Gras und mehr Grip) kam ich mit Mary und Albert ganz gut klar. Da hätten die Shreddas bestimmt was gebracht.

Ich frage mich nur warum es die nicht in leichter mit trail karkase gibt. Weil eigentlich treten bei nasse tendenziell weniger hohe Kräfte auf. Also man ist ja gezwungen langsamer zu fahren.
 
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Es gibt immer noch den Dirty Dan aber auch den empfand ich noch nie für nötig. Ebenso würde ich keinen Wetscream oder Hydrotal fahren wollen.
 
Es gibt immer noch den Dirty Dan aber auch den empfand ich noch nie für nötig. Ebenso würde ich keinen Wetscream oder Hydrotal fahren wollen.
Hydrotal fahre ich aktuell vorne und da merke ich keinen Unterschied beim Rollwiederstand. Vielleicht minimal. Wir haben hier aber nicht so viel von dem loamzeug, da ist der Unterschied vom Grip teilweise schon höher, ob Hydrotal oder Argotal.
Die Radials habe ich runter gemacht, die sind mir zu weich, vor allem hinten.
 
Zu schwammig oder zu wenig Durchschlagsresistent? Ist denn die radial gravity karkasse mit der super gravity vergleichbar?

Ich meine trail radial ist etwas schwachbrüstiger als supertrail. Ist aber schwer zu vergleichen da Albert 2.5 vs Mary 2.6 aber ich fahr fast den gleichen Druck. (1,32 vs 1,3 CA)

Aber es schepper bei Albert glaub etwas mehr bei einem Durchschlag.
 
Hydrotal fahre ich aktuell vorne und da merke ich keinen Unterschied beim Rollwiederstand. Vielleicht minimal. Wir haben hier aber nicht so viel von dem loamzeug, da ist der Unterschied vom Grip teilweise schon höher, ob Hydrotal oder Argotal.
Die Radials habe ich runter gemacht, die sind mir zu weich, vor allem hinten.

In den Gegenden wo es nicht Lehm ist hat man in der Regel im Nassen dann guten Grip auch ohne Matsch Reifen. Da kann man auch ganzjährig Assegai o.ä. fahren.
Was sind das für Böden in denen ein Hydroral dann wirklich Sinn macht? Ich kann es mir wirklich nicht ausmalen.

Zu schwammig oder zu wenig Durchschlagsresistent? Ist denn die radial gravity karkasse mit der super gravity vergleichbar?

Ich meine trail radial ist etwas schwachbrüstiger als supertrail. Ist aber schwer zu vergleichen da Albert 2.5 vs Mary 2.6 aber ich fahr fast den gleichen Druck. (1,32 vs 1,3 CA)

Aber es schepper bei Albert glaub etwas mehr bei einem Durchschlag.

Schwammig würde ich sagen. Hinten würde ich das auch nicht fahren wollen. Vorne gefällt's mir aber ich war auch noch nicht mit Radial Reifen im Bikepark. Ich fahr 0.2 Bar mehr in den Radial und damit filtern sie immer noch mehr raus als ein MaxxGrip DD Assegai. Und ich finde DD war beim Komfort bisher die Benchmark.
 
In den Gegenden wo es nicht Lehm ist hat man in der Regel im Nassen dann guten Grip auch ohne Matsch Reifen. Da kann man auch ganzjährig Assegai o.ä. fahren.
Was sind das für Böden in denen ein Hydroral dann wirklich Sinn macht? Ich kann es mir wirklich nicht ausmalen.
Ich meine nicht so extrem Loamy, das die Räder nicht mehr drehen. Wir haben leicht Lehmigen mutterboden und teilweise etwas schottriger fester Boden. Da krallt sich der Hydrotal halt mehr rein.

Zu schwammig oder zu wenig Durchschlagsresistent? Ist denn die radial gravity karkasse mit der super gravity vergleichbar?

Ich meine trail radial ist etwas schwachbrüstiger als supertrail. Ist aber schwer zu vergleichen da Albert 2.5 vs Mary 2.6 aber ich fahr fast den gleichen Druck. (1,32 vs 1,3 CA)

Aber es schepper bei Albert glaub etwas mehr bei einem Durchschlag.
Beides. Albert Gravity Pro hinten bin ich mit 2,0bar gefahren und der ist schon wirklich oft durchgeschlagen. Bei mehr Luftdruck war aber wenig Grip da. Mary vorne hatte ich leider nur in Trail Pro, da zu der Zeit die Gravity Pro noch nicht verfügbar war. Da bin ich auch 2,0 bar gefahren. Die Trail Karkasse ist aber schon sehr schwach.
Aktuell hinten Kryptotal Enduro 1,9bar, ist schön straff in kurven, schlägt aber auch noch hier und da durch inkl. ein Loch davon, Demnächst kommt DH Casing drauf, mal Argotal probieren.
Vorne Hydrotal DH 1,7bar, da fährt der sich schön stabil und schlägt nur selten durch.

Übrigens alles auf 25mm Felgen, wieso weshalb warum, fragt Bruni.
 
Wieso was sagt der Bruni? Trail Pro geht bei mir vorne mit dem ein oder anderen Durschlag und sehr wenig Druck auf natürlichen Trails. Für Bikepark und ab Normalgewicht ist sie wahrscheinlich zu schwach. Hinten hab ich noch zu wenig Erfahrung. Ein paar Tage Single Shuttle Finale hat sie zwar überstanden aber ich glaub wenn ich schwerer, schneller und mehr gefahren wäre, wäre sie an ihre Grenzen gekommen. Also diese Cuts wo Milch raussift hatte ich bei Supertrail nie. Vor allem nicht nach so kurzer Zeit. (Bin da aber immer Mary in 2.6 gefahren). Wahrscheinlich müsste ich mehr Druck fahren aber ich mag halt dieses satte Gefühl und riskiere mehr Durchschläge. Und meine Kurventechnik ist eh schlecht. :awesome:
 
Gewicht hin oder her, es muss ja zum Fahrstil und dem Untergrund passen. Manchmal auf Tour denkste doch " Shit, falscher Reifen" und würdest am liebsten mal wechseln.

Oder fahrt Ihr generell einen Reifen wie Mary oder Albert durch die Jahreszeiten ?

Würd den Shredda nach mehreren Regentagen auch am VA mal testen, warum nicht ?

Die Radial Karkasse ist mM nachschon gut...


Aber zum Gewicht....ich meine ich merke es Bergab ob ich einen leichten oder schweren Reifen durch Offgrid Elemente bügel...
Ja ganze jahr mary. Wenns mal richtig heiß ist und ich grad urlaub habe wechsel ich vlt mal auf was anderes was besser sandige trails kann
 
Wenn ich die Luftdrücke lese (2 bar) denke ich mir immer: "Was mache ich falsch?"
Wenn ich meine Radial Mary vorne mit mehr als 1,6 fahre, fühlt sich das für mich immer wie Vollgummireifen an. Aber so unterschiedlich sind halt die Geschmäcker. Für mich ist Grip alles, Rollwiderstand ist mir egal.

Unabhängig davon gibt's grad bei einem bekannten deutschen Youtuber (will keine Werbung machen, Video ist vom 07.12.2025) ein Video in dem Schwalbe selbst zu Wort kommt und über Matschreifen und deren Einsatzzwecke berichtet.

Im Ergebnis kann man glaub sagen, dass Matschreifen bei 95% der "Hobby"-Biker (nicht abwertend gemeint) keinen Sinn machen.
 
Wenn ich die Luftdrücke lese (2 bar) denke ich mir immer: "Was mache ich falsch?"
Wenn ich meine Radial Mary vorne mit mehr als 1,6 fahre, fühlt sich das für mich immer wie Vollgummireifen an. Aber so unterschiedlich sind halt die Geschmäcker. Für mich ist Grip alles, Rollwiderstand ist mir egal.
Karkasse, Fahrergewicht, Schlauch vs. Tubeless vs. Insert, Steinefelder, Wurzelteppiche und auch die Kurvengeschwindigkeit spielen da halt eine Rolle.

Bei Kurven bin ich scheiße, da zieht es mir keinen Reifen von der Felge und mein Gewicht liegt bei 60kg, insofern fahre ich auch weit geringere Drücke als meine Bekannten. Aber hinten bin ich beim Albert in SuperGravity mit CushCore auch auf ~22-24 Psi (1,5 - 1,65 Bar) hoch, ansonsten gibt es Dellen in der Felge.

Vorne mit der Radial Magic Mary dafür dann nur ein Bar, in SuperGravity und mit Tannus Armour. Wenn ich da zu hoch gehe, dann fühlt es sich tatsächlich auch wie ein Vollgummireifen an.
 
Meine hintere felge hat zig fette Dellen und feiert extrem. Dafür hab ich halt Komfort. Ich merk von den Dellen und dem unrunden Lauf aber nix. Das ist ja der Vorteil wenn man günstige alu Felgen fährt. Und ich fahr die schon seit 2019.

Der einzige Nachteil ist das zu große Dellen zu Undichtigkeit führen können. Aber die hab ich an der Stelle mit mehrlagigem Felgenband wieder abdichten können. Müsste die aber mal tauschen damit die mal nicht kollabiert.
 
Werd mal versuchen, eine 'Magic Radial mit allem was geht" für vorne in der nächsten Zeit zu erwischen.
Was bietet sich dazu für hinten an?
Eine Betty in Soft (trete auch selber >>> Lago, Voralpen)?
 
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