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UCI sagt ja: 32 Zoll-Laufräder im World Cup erlaubt

Und hinzu kommt, dass der Test bei PB darauf hinweist, dass dem Tester 32" deutlich mehr Spaß gemacht haben - zusätzlich zum Zeitgewinn. Dieses mehr an Spaß halte ich - in der Breite - für einen sehr entscheidenden Vorteile!
Für mich haben Aussagen der Presse bei Neulancierungen den gleichen Stellenwert wie die Lobgesänge der Athleten beim Teamwechsel; zumindest in der Anfangszeit. Was sollen die auch schreiben? Die Industrie, welche letztlich auch Inserate in den Medien schaltet, wird man nicht damit verärgern, dass man von Schrott spricht...
 
Und hinzu kommt, dass der Test bei PB darauf hinweist, dass dem Tester 32" deutlich mehr Spaß gemacht haben - zusätzlich zum Zeitgewinn. Dieses mehr an Spaß halte ich - in der Breite - für einen sehr entscheidenden Vorteile!
spass ist die falsche zielgruppe meiner meinung nach. das wurde schon zu sehr mit motor belegt.
 
Was genau? Was warum macht 32 Zoll mehr Spaß?
Einfach den Artikel lesen? Da stehts:
I walked away from the three days of riding genuinely preferring the 32” wheel bike, and actually having more fun on it. For me, fun means pushing my own limits of skill, speed, and bravery. The 32” wheels allowed me to find enjoyment in laying off the brakes for longer, carrying more speed, and offering a larger margin when the wheels inevitably slid. For a racing-focused genre like XC, these traits bode incredibly well.
 
Alles sehr einleuchtend. Ich meine, dass ich es jetzt mit den 32" verstanden habe. Der nicht ganz so grosse Mann sitzt mit 32" mehr im Rad als auf dem Rad. Es soll Hindernisse besser überrollen, aber das sollte eher dann eine Rolle spielen, wenn man wie ein nasser Sack auf den Sattel sitzt.

Mit kleineren Leuten fährt das Rad und nicht umgekehrt und sie sind der Gnade und Gutmütigkeit ihres MTB auch dann voll ausgeliefert, wenn es ein 26"er ist. Da ist es naheliegend, dass die kleineren Leute erst 29", jetzt 32" und in wenigen Jahren wohl auch 36" dankend annehmen werden, wenn sie einfacher und v.a. sicherer über Hindernisse rollen können. Aufgrund ihrere Grösse und ihrem Gewicht haben die Kleineren nicht die Möglichkeit, irgendein Rad so in die Linie zu zwingen oder zur not Lupfen, wie jemand der grösser und schwerer ist.

Paradox, aber ja: Die grösseren Laufräder werden gemacht um den kleineren Fahrern das Leben leichter zu machen.
 
Alles sehr einleuchtend. Ich meine, dass ich es jetzt mit den 32" verstanden habe. Der nicht ganz so grosse Mann sitzt mit 32" mehr im Rad als auf dem Rad. Es soll Hindernisse besser überrollen, aber das sollte eher dann eine Rolle spielen, wenn man wie ein nasser Sack auf den Sattel sitzt.

Mit kleineren Leuten fährt das Rad und nicht umgekehrt und sie sind der Gnade und Gutmütigkeit ihres MTB auch dann voll ausgeliefert, wenn es ein 26"er ist. Da ist es naheliegend, dass die kleineren Leute erst 29", jetzt 32" und in wenigen Jahren wohl auch 36" dankend annehmen werden, wenn sie einfacher und v.a. sicherer über Hindernisse rollen können. Aufgrund ihrere Grösse und ihrem Gewicht haben die Kleineren nicht die Möglichkeit, irgendein Rad so in die Linie zu zwingen oder zur not Lupfen, wie jemand der grösser und schwerer ist.

Paradox, aber ja: Die grösseren Laufräder werden gemacht um den kleineren Fahrern das Leben leichter zu machen.
Ich have vom Anfang gesagt dass 29 Zoll kleinere Fahrer immer noch Vorteil gab. Nahezuer zu optimaler Radgroesse und Kurbellaenge.
32", 9% groesser, passt dem 180cm Fahrer (Europa's durchschnitter Mann?) so gut...und ich bin eine weitere 8% groesser!
 
Natürlich geht es nicht um die paar professionellen Fahrer, die ihre Bikes gestellt bekommen, sondern um die ganzen Hobby- und Amateurfahrer. Wenn der andere 2% schneller fährt, nur weil er ein 32"-Bike fährt, dann ist das schon ein enormer Nachteil. Pro Minute verliert man ca. 1,2 Sekunden. Selbst 5 Sekunden gegen einen gleich starken Gegner zuzufahren, ist enorm schwer.
2% ist eine starke Übertreibung. Ich hatte Einblick in Testdaten von einem großen deutschen Radhersteller die nahelegen, dass die Steigerung der mechanischen Effizienz unter realen Bedingungen im Durchschnitt eher bei 0,5 - 0,6% liegt.

Ganz abgesehen davon, interessiert das den durchschnittlichen Hobby-Radfahrer (, der den überragenden Großteil der Käuferschicht ausmacht) nicht im Mindesten. Der lacht dich aus, wenn du ihm vorschlägst ein komplett neues Rad zu kaufen um 0,6% effizienter unterwegs zu sein. Und auch aus der Sicht eines Amateursportlers bin ich nicht überzeugt. Bevor ich mich dazu durchringe, 6-7 Scheine für ein neues Rad locker zu machen ( - 32" Bikes werden deutlich über dem Preisniveau von 29" Bikes liegen), plane ich lieber ein oder zwei Intervallsessions mehr pro Monat ein und erziele damit das selbe Ergebnis.

Nein, ich bleibe dabei. 32" wird eine Nische in einer Nische bleiben.
 
Paradox, aber ja: Die grösseren Laufräder werden gemacht um den kleineren Fahrern das Leben leichter zu machen.
Ich gebe zu, ich habe das Video nicht angeschaut. Vielleicht ist es so, vielleicht auch nicht.

Ich zitiere den obigen Satz nur, weil er mich schwer an die Anfänge von gefederten MTB`s erinnert. Seitenlange Erklärungen ink. Tests und Diagramme in Vergleichstests, warum das steifste Rad, natürlich mit super steifer Starrgabel, am effizientesten über Hindernisse rollt.
Kaum griff die neue "Mode" der gefederten Gabel um sich, häuften sich die Tests, dass nur ein gefedertes VR effizient ist (begleitet von Diagrammen und "logischen" Erklärungen). Kaum war das Fully auf dem Markt, ging ein starres HR natürlich überhaupt nicht mehr...

Fazit (für mich zumindest): "Testberichte" v.a. von Neuerungen, dienen in erster Linie dazu, den Verkauf anzukurbeln. Gut formuliert, spricht es eine breite Käuferschicht an, was auch angestrebt wird. Die Verantwortlichen werden den Gedankengängen der kleineren Käuferschicht auch folgen, ob 32" nicht doch zu viel des Guten ist. Da muss natürlich Seitens der Hersteller dagegen gesteuert werden. Stört mich nicht, klappern gehört zum Handwerk, nur muss ich nicht blind auf jeden Zug springen. Erfahrungen von reellen Käufern sprechen mich mehr an und beeinflussen mein Kaufverhalten eher.
 
2% ist eine starke Übertreibung. Ich hatte Einblick in Testdaten von einem großen deutschen Radhersteller die nahelegen, dass die Steigerung der mechanischen Effizienz unter realen Bedingungen im Durchschnitt eher bei 0,5 - 0,6% liegt.

Ganz abgesehen davon, interessiert das den durchschnittlichen Hobby-Radfahrer (, der den überragenden Großteil der Käuferschicht ausmacht) nicht im Mindesten. Der lacht dich aus, wenn du ihm vorschlägst ein komplett neues Rad zu kaufen um 0,6% effizienter unterwegs zu sein. Und auch aus der Sicht eines Amateursportlers bin ich nicht überzeugt. Bevor ich mich dazu durchringe, 6-7 Scheine für ein neues Rad locker zu machen ( - 32" Bikes werden deutlich über dem Preisniveau von 29" Bikes liegen), plane ich lieber ein oder zwei Intervallsessions mehr pro Monat ein und erziele damit das selbe Ergebnis.

Nein, ich bleibe dabei. 32" wird eine Nische in einer Nische bleiben.
Hobby-Radfahrer kaufen ein Rad nicht für Topleistung, sondern für Spass. Jeder 32 Zoll Tester hat gesagt, die machen mehr Spass. Ich erwarte dass man sich wohler fühlt nach 3 stunden auf 32 Zoll, im Vergleich zu 29 Zoll.

When ich weniger stürze und alles ein wenig bequem ist in meine Freiziet... dass ist mir ganz viel Wert.
Es has mit 26->29->27.5->29 passiert. Nur ein weinig Scheller, und Leute haben sich einfach den groessere Laufraeder preferiert. Wieviel extra zahlt man für den richtige Farbe PKW oder Sportwagen?
 
den durchschnittlichen hobbyfahrer im bereich rennrad-gravel-xc von dem ihr da ständig redet kenn ich nicht. ich kenne nur ambitionierte leute die das absolut perfekte material am start haben.
Sollte das Ironie sein, habe ich es (noch) nicht realisiert.

Ambitioniert und sein Material in Schuss haltend, bin ich auch. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass ich mittlerweile im gesetzteren Alter bin und mich fahrtechnisch bestenfalls im Mittelfeld halten kann. Absolut perfektes Material katapultiert dich nicht automatisch an die Spitze...
 
Absolut perfektes Material katapultiert dich nicht automatisch an die Spitze...

Muss es ja auch gar nicht, um es unbedingt besitzen zu wollen. Da sind die RR-ler -glaube ich- nochmal extremer, als die Mountainbiker. Da gibt man tatsächlich 3000 Euro mehr für ein Fahrrad aus, das technisch nicht wirklich einen Performancegewinn bringt.

Soll jeder machen, wie er will und kann. Gilt dann auch für 32 Zoll. Wenn die Bikes nur einen geringen Vorteil bieten und tatsächlich teurer bleiben als 29 Zoll (was man ja alles noch nicht weiß), würde ich keins kaufen.
 
Der lacht dich aus, wenn du ihm vorschlägst ein komplett neues Rad zu kaufen um 0,6% effizienter unterwegs zu sein.
Da wird jeder Euro pro % Effizienz abgewogen. Es ist ja allgemein bekannt, dass der Kauf eines Neurades nur aus rein rationalen Gründen getätigt wird.
Deswegen sind zB auch teure bunt eloxierte oder XTR, XX oder RED Teile absolute Ladenhüter.
 
Fazit (für mich zumindest): "Testberichte" v.a. von Neuerungen, dienen in erster Linie dazu, den Verkauf anzukurbeln. Gut formuliert, spricht es eine breite Käuferschicht an, was auch angestrebt wird. Die Verantwortlichen werden den Gedankengängen der kleineren Käuferschicht auch folgen, ob 32" nicht doch zu viel des Guten ist. Da muss natürlich Seitens der Hersteller dagegen gesteuert werden. Stört mich nicht, klappern gehört zum Handwerk, nur muss ich nicht blind auf jeden Zug springen. Erfahrungen von reellen Käufern sprechen mich mehr an und beeinflussen mein Kaufverhalten eher.
Ich und der 32er Verkäufer Cloxxki76 können dir versichern, dass 32 Zoll alles besser macht, bis auf das Gewicht und eventuell die Trägheit. Sicherer, schneller, sicherer, mehr Spaß (wovon, wofür), sicherer und auch viel schneller. Man fährt über Hindernisse, sowohl Berg ab als auch Berg auf, sicherer und schneller drüber. Was will man mehr?
Man ist schneller und sicherer wieder zu Hause, kann mitunter noch mehr Trails oder Höhenmeter machen.
Vor allem der Spaß Gewinn ist viel höher.

Ich bin/war ein reeler Käufer. Bist du dir sicher, dass du nicht auch, wie fast alle hier, von den Magazinen, Zeitschriften, sozialen Medien, Werbung, Marketing, Propaganda, Advertising, irgendwann "erschlagen" wirst, ob der Vorteile, wie zB Sicherheit, Schneller, mehr Spaß (falls ich das noch nicht erwähnt haben sollte).

Nun, überzeugt?

Ich zitiere den obigen Satz nur, weil er mich schwer an die Anfänge von gefederten MTB`s erinnert. Seitenlange Erklärungen ink. Tests und Diagramme in Vergleichstests, warum das steifste Rad, natürlich mit super steifer Starrgabel, am effizientesten über Hindernisse rollt.
Kaum griff die neue "Mode" der gefederten Gabel um sich, häuften sich die Tests, dass nur ein gefedertes VR effizient ist (begleitet von Diagrammen und "logischen" Erklärungen). Kaum war das Fully auf dem Markt, ging ein starres HR natürlich überhaupt nicht mehr...

Erfahrungen von reellen Käufern sprechen mich mehr an und beeinflussen mein Kaufverhalten eher.
Wie bist du vor Jahren zu deinen Erkenntnissen gekommen? Wohl genau so.

Das Gewicht und die Trägheit werden wohl der Nachteil sein.
Dieses wird sich aber insoferne "kompensieren" lassen, da die wenigsten im alpinen Gelände oder auf schwierigen, verwinkelten Trails unterwegs sein werden, Stichwort Murmelbahnen/Flowlines/fliegende Teppiche Strecken, und andererseits die Motorisierung das Gewicht wieder wett macht.

So oder so, 32 Zoll macht einfach mehr Spaß, weil es sicherer und schneller macht. Und natürlich auch die fehlende oder schlechte Fahrtechnik, kompensiert. Was man natürlich gekonnt ausblendet oder gerne unerwähnt läßt.

Und ich muss zugeben, obwohl ich ein Fahrkünstler bin und sehr gut MTB fahren kann, bin ich einigen 29 Zoll Rädern "erlegen", weil sie mich sicherer und bedingt schneller gemacht haben. Und weil sie das taten, machte es auch mehr Spaß. Der Kreis schließt sich.

Nichts desto trotz habe ich noch ein 26 Zoll (mit nur einem Tauchrohr :eek: ), ein 26 Zoll mit sehr dicken Reifen, dafür vorne und hinten ungefedert und ein 650b mit sensationellen 130/140mm Federweg. Und für die meisten meiner -S1, S0, S1 Strecken brauche ich wahrlich kein 29 oder gar 32 Zoll Rad...:rolleyes:

Aber jedem das Seine.
 
Letztendlich lese ich hier heraus, dass es die Leute hier beim Radlfahren noch einfacher haben wollen, als es jetzt schon ist. Es gibt so viele Streamer, die beim Zocken live übertragen. Es gibt noch mehr Leute, die den Streamern einfach nur beim Zocken zuschaun. Das sind Leute denen es zu mühsam ist, selbst zu zocken. Vielleicht wäre Radrennen im TV zu schaun die Lösung?


... Man ist schneller und sicherer wieder zu Hause ...
Wenn jemanden die Radlfahrerei so nervt, dass er schneller zu Hause sein möchte; Wäre es dann nicht besser kürzere Strecke zu fahren oder es gleich bleibenzulassen? Ist die Radlfahrerei für so jemanden nur das kleinste Übel unter den Sportarten?

So oder so, 32 Zoll macht einfach mehr Spaß, weil es sicherer und schneller macht. Und natürlich auch die fehlende oder schlechte Fahrtechnik, kompensiert. Was man natürlich gekonnt ausblendet oder gerne unerwähnt läßt.
Wäre es nicht besser die Radlfahrerei bleiben zu lassen und alternativ z.B. Achterbahn zu fahren? Dafür muß man garnichts können und so anstrengend ist es auch nicht, denn einfach reinsetzen und ab gehts.

Und ich muss zugeben, obwohl ich ein Fahrkünstler bin und sehr gut MTB fahren kann, bin ich einigen 29 Zoll Rädern "erlegen", weil sie mich sicherer und bedingt schneller gemacht haben. Und weil sie das taten, machte es auch mehr Spaß.
Dein Rad fährt mit Dir. Dagegen fahre ich mit meinem Rad. Ich finde es interessant ein paar Meter nach vorne zu schaun und gelegentich darüber nachzudenken, ob ich vielleicht mal bremsen sollte oder ob es wirklich nötig ist da einfach irgendwie durchzuballern.
 
Ich bin/war ein reeler Käufer. Bist du dir sicher, dass du nicht auch, wie fast alle hier, von den Magazinen, Zeitschriften, sozialen Medien, Werbung, Marketing, Propaganda, Advertising, irgendwann "erschlagen" wirst, ob der Vorteile, wie zB Sicherheit, Schneller, mehr Spaß (falls ich das noch nicht erwähnt haben sollte).
Die Erstinformation geht bei allen über die oben genannten Medien. Und/oder man kennt jemand, der die Neuerung hat und - wenn man Glück hat die Person zu kennen - die Möglichkeit gibt, das Produkt mal näher anzusehen oder, im Falle eines Komplettrades, selber zu fahren. Erst dann kann ich beurteilen, ob es mir passt und es mir auch wert ist.
Kommt darauf an, von was. Dass die Medien generell Neuerungen erst mal positiv beurteilen? Ja, (bös formuliert, könnte man es als vorauseilendem Gehorsam auslegen, was mein einziger Kritikpunkt war). Das die technische Seite überzeugt? Nicht vorbehaltlos; ob 32" zu einer 150cm Person passt, bin ich mir nicht so sicher, das wird die nahe Zukunft zeigen (oder umfangreiche Studien...:cool:).
Wie bist du vor Jahren zu deinen Erkenntnissen gekommen? Wohl genau so.
Aus einem Mix aus Werbung, Überzeugungen und eigenen Erfahrungen, wie wohl bei den meisten; das streite ich nicht ab. Trotzdem muss ich einfach schmunzeln, wie oftmals Studien im Brustton der Überzeugung mit Grafiken und Tabellen um sich werfen, die genau zur aktuellen Situation passen. Ein Schelm, der Böses denkt...
Das Gewicht und die Trägheit werden wohl der Nachteil sein.
Nein, in meinem Fall, ganz klar die Optik. Ich muss Freude am Hobby haben (Profibereich ist ein ganz anderes Thema), und das fängt damit an, dass ich das Gerät anschauen mag. Darum kann ich die 32" Situation entspannt von der Seitenlinie betrachten. Eine Meinung dazu, darf man sich hoffentlich trotzdem erlauben...
So oder so, 32 Zoll macht einfach mehr Spaß, weil es sicherer und schneller macht.
Das sei den Interessierten gegönnt.
Und ich muss zugeben, obwohl ich ein Fahrkünstler bin und sehr gut MTB fahren kann
Ich bin mittelmässig unterwegs, dafür mit Style... :D :dope:
bin ich einigen 29 Zoll Rädern "erlegen", weil sie mich sicherer und bedingt schneller gemacht haben ich mich an einige Modelle gewöhnt habe. Und weil sie das taten tun, machte es vielleicht auch mehr Spaß. Der Kreis schließt sich.
:cool: :daumen:
 
Ich und der 32er Verkäufer Cloxxki76 können dir versichern, dass 32 Zoll alles besser macht, bis auf das Gewicht und eventuell die Trägheit. Sicherer, schneller, sicherer, mehr Spaß (wovon, wofür), sicherer und auch viel schneller. Man fährt über Hindernisse, sowohl Berg ab als auch Berg auf, sicherer und schneller drüber. Was will man mehr?
Man ist schneller und sicherer wieder zu Hause, kann mitunter noch mehr Trails oder Höhenmeter machen.
Vor allem der Spaß Gewinn ist viel höher.

Ich bin/war ein reeler Käufer. Bist du dir sicher, dass du nicht auch, wie fast alle hier, von den Magazinen, Zeitschriften, sozialen Medien, Werbung, Marketing, Propaganda, Advertising, irgendwann "erschlagen" wirst, ob der Vorteile, wie zB Sicherheit, Schneller, mehr Spaß (falls ich das noch nicht erwähnt haben sollte).

Nun, überzeugt?


Wie bist du vor Jahren zu deinen Erkenntnissen gekommen? Wohl genau so.

Das Gewicht und die Trägheit werden wohl der Nachteil sein.
Dieses wird sich aber insoferne "kompensieren" lassen, da die wenigsten im alpinen Gelände oder auf schwierigen, verwinkelten Trails unterwegs sein werden, Stichwort Murmelbahnen/Flowlines/fliegende Teppiche Strecken, und andererseits die Motorisierung das Gewicht wieder wett macht.

So oder so, 32 Zoll macht einfach mehr Spaß, weil es sicherer und schneller macht. Und natürlich auch die fehlende oder schlechte Fahrtechnik, kompensiert. Was man natürlich gekonnt ausblendet oder gerne unerwähnt läßt.

Und ich muss zugeben, obwohl ich ein Fahrkünstler bin und sehr gut MTB fahren kann, bin ich einigen 29 Zoll Rädern "erlegen", weil sie mich sicherer und bedingt schneller gemacht haben. Und weil sie das taten, machte es auch mehr Spaß. Der Kreis schließt sich.

Nichts desto trotz habe ich noch ein 26 Zoll (mit nur einem Tauchrohr :eek: ), ein 26 Zoll mit sehr dicken Reifen, dafür vorne und hinten ungefedert und ein 650b mit sensationellen 130/140mm Federweg. Und für die meisten meiner -S1, S0, S1 Strecken brauche ich wahrlich kein 29 oder gar 32 Zoll Rad...:rolleyes:

Aber jedem das Seine.
Sprich für dich, nicht mich bitte. Bad style.
 
MTBR.com Forum

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Deswegen sind zB auch teure bunt eloxierte oder XTR, XX oder RED Teile absolute Ladenhüter
Ich würde eher sagen, daß diese bunt eloxierten Teile aus der Zeit gefallen sind, weshalb die nur noch wenige haben wollen. So wie in der MTB-Anfangszeit auf Papageien-Art, ist das heute eher nur noch 'auf seltsam gedreht'.

Ich denke, heutzutage schaut man eher nach einem stimmigen, irgendwie knackigen Gesamt-Konzept am Bike, weniger auf bunte Einzelteile.
 
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Im Falle von Bikes, wie auch bei dem anderen des täglichen Lebens, wäre vielleicht von modernem 'Industrie-Design' die Rede !? ;)

Diesbezüglich gibt's sogar jährliche Preisverleihungen. Gut, ganze Bikes habe ich da noch nicht gesehen.
Allerdings bei World-Cup-Bikes wird da schon ordentlich was gemacht.
 
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